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Schubert Motors GmbH
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Herausforderndes Wochenende für Schubert Motorsport

Hart erkämpfte Punkte für Schubert Motorsport beim ADAC GT Masters in Zandvoort

Wichtige Punkte für Aufholjagd beim ADAC GT Masters in Zandvoort

  • Schubert Motorsport erreicht in den Niederlanden ein weiteres Punkteresultat für den BMW M4 GT3
  • Kampfgeist wird in der ADAC GT4 Germany mit drei Meisterschaftszählern belohnt
  • Teammanager Marcel Schmidt: "Der elfte Platz von Niklas und Ben war am Sonntag ein kleiner Trost und vor allem ein wertvolles Ergebnis mit Blick auf die Meisterschaft."

Hart erkämpfte Punkte für Schubert Motorsport beim ADAC GT Masters in Zandvoort. Nach der Hitzeschlacht bei der DTM in Imola ging es für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben am vergangenen Wochenende an der niederländische Nordseeküste weiter. Für die beiden BMW M4 GT3 des Teams stand in der Deutschen GT-Meisterschaft die dritte Station der Saison auf dem Programm. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg sowie ihre Teamkollegen Niklas Krütten und Ben Green hatten auf der Dünenachterbahn gegen allerhand Widerstände zu kämpfen. Mit Platz elf im Sonntagsrennen sprang ein weiteres Punkteresultat heraus. In der Gesamtwertung liegt Schubert Motorsport nach den Rennen in Zandvoort an dritter Stelle.
 
In den Trainings am Freitag waren die Ingenieure und die Fahrer mit erschwerten Bedingungen konfrontiert, um den BMW M4 GT3 auf den 4,259 Kilometer langen Circuit Zandvoort einzustellen. Bei wechselhaftem Wetter erreichte Jesse Krohn in der zweiten Session den elften Platz im Feld der 22 GT3-Boliden. Im ersten Qualifying am Samstag gelang es weder dem 31-jährigen Finnen noch Stallgefährte Ben Green, an die gute Vorarbeit anzuknüpfen. Gerade als das Duo die Zeitenjagd in der 20-minütigen Session in Angriff nahm, begann es zu regnen. Die im Trockenen gesetzten Rundenzeiten der Konkurrenz blieben mit den Startplätzen 21 und 22 außer Reichweite.
 
Das Wetterroulette aus dem Zeittraining setzte sich im ersten Rennen unvermindert fort. Nachdem es bis kurz vor dem Start geregnet hatte, mussten sich die Strategen von Schubert Motorsport für die richtige Taktik entscheiden. Beide BMW M4 GT3 des Rennstalls gingen bei immer noch feuchter Strecke auf Slicks in den ersten Lauf über 60 Minuten. Jesse Krohn legte in der Anfangsphase eine starke Pace vor und arbeitete sich innerhalb von zwei Runden auf Platz elf vor. Nach einem langen ersten Stint übernahm Nicky Catsburg beim Boxenstopp als Zehnter das Steuer der Startnummer 20.
 
Zehn Minuten vor dem Ziel musste der 34-jährige Niederländer jedoch frühzeitig die Segel streichen. Im harten Duell mit einem Rivalen wurde das Auto stark beschädigt, woraufhin der Lokalmatador in der Garage abstellen musste. Niklas Krütten ereilte gleich darauf dasselbe Schicksal. Der 19-Jährige aus Trier lag auf der 13. Position, als ein anderer Pilot ihn hinten links touchierte. Mit einem Reifenschaden steuerte der Sieger-BMW vom Red Bull Ring ebenfalls die Box an. Das Samstagsrennen hielt mit diesem Ausgang kein zählbares Resultat parat.
 
Am Sonntag erwartete das Team ein weiterer Kraftakt auf dem berühmten Grand-Prix-Kurs unweit der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. Das Qualifikationstraining schlossen Nicky Catsburg und Niklas Krütten auf den Plätzen 13 und 22 ab. Im zweiten Lauf arbeiteten sich beide an die Punkteränge heran. Niklas Krütten machte im ersten Stint mit einem Overcut Boden auf die Top-10 gut. Nach dem Fahrerwechsel setzte Ben Green die Aufholjagd fort. Als Elfter eroberte der 24-jährige Brite ein wertvolles Punkteresultat für das Duo. Im Schwesterauto waren Nicky Catsburg und Jesse Krohn vier Plätze weiter vorne unterwegs, doch nach 25 Runden beendete ein Reifenschaden ihr Rennen abermals vorzeitig.
 
ADAC GT Masters
Jesse Krohn/Nicky Catsburg - BMW M4 GT3 #20
Qualifying 1: P21 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P13 - Rennen 2: DNF

 
Jesse Krohn: "Das Wochenende war sehr hart. Es lief einfach nichts für uns und wir hatten das Glück nicht auf unserer Seite. Aufgrund der angepassten Balance of Perfomance hatten wir weniger Leistung und mehr Gewicht an Bord, weshalb wir uns mit der Pace schwer getan haben. Trotzdem wären ohne das Pech in beiden Rennen gute Resultate möglich gewesen. Im zweiten Lauf hatten wir leider wieder einen Reifenschaden und mussten die Box ansteuern. Uns bleibt nichts anderes übrig, als aus diesem Wochenende zu lernen und uns für den Nürburgring neu aufzustellen."
 
ADAC GT Masters
Niklas Krütten/Ben Green - BMW M4 GT3 #10
Qualifying 1: P22 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P22 - Rennen 2: P11

 
Niklas Krütten: "Es war für uns von Beginn an ein schwieriges Wochenende. Wir wussten, dass das Kräfteverhältnis ein anderes als am Red Bull Ring sein würde. Am Samstag hatte Ben im Qualifying mit dem Wetter einfach Pech. Im Rennen habe ich mich mit allen Mitteln verteidigt, aber die Konkurrenz war in den Kurven stärker und dann ist mir jemand an das linke Hinterrad gefahren. Der Kontakt hat unseren Samstag beendet. Im zweiten Zeittraining bekam ich die Runde nicht ganz zusammen. Im Rennen machten wir dafür mit dem Overcut einige Positionen gut. Mit Platz elf haben wir das Beste aus der Situation gemacht. Das sind wichtige Punkte für die Meisterschaft."
 
Ben Green: "Zandvoort war für uns ein hartes Wochenende, aber es war schön, am Sonntag mit einem guten Rennen von Platz 22 auf Platz 11 ein paar Punkte mitzunehmen. Wir haben das der optimalen Strategie beim Boxenstopp und zwei sauberen Stints von Niklas und mir zu verdanken. Ich hoffe, dass wir auf dem Nürburgring wieder konkurrenzfähiger sein werden."
 
Viertes Punkteresultat für Schubert Motorsport in der ADAC GT4 Germany 2022
 
Im Rekordstarterfeld der ADAC GT4 Germany war Schubert Motorsport mit dem BMW M4 GT4 erneut auf ein lehrreiches Wochenende aus. Rookie Patrick Steinmatz und Teamkollege Michael von Zabiensky platzierten sich in den Trainings auf den Plätzen 13 und 15 solide im Mittelfeld der 27 Teilnehmer. Die Qualifyings liefen mit den Startpositionen 20 und 26 hingegen nicht nach Wunsch. Wie bei den vorherigen Events orientierte sich das Duo in den Rennen jeweils nach vorne.
 
Am Samstag hatte sich Patrick Steinmetz in Richtung der Top-10 vorgearbeitet, als ein Regenschauer für eine rote Flagge sorgte. Nach der Rennunterbrechung überquerte Michael von Zabiensky in einem Schlussspurt bei schwierigen Bedingungen die Ziellinie als 17. Die Aufholjagd am Sonntag verlief für den BMW M4 GT4 mit der Startnummer 10 mit Platz 13 erfolgreicher. Das vierte Punkteresultat der Saison stockte das Konto des Fahrerduos auf 20 Zähler auf.
 
ADAC GT4 Germany
Patrick Steinmetz/Michael von Zabiensky - BMW M4 GT4 #10
Qualifying 1: P20 - Rennen 1: P17
Qualifying 2: P26 - Rennen 2: P13

 
Patrick Steinmetz: "Zandvoort war für uns ein Auf und Ab. Wir haben in den Trainings wieder gezeigt, dass wir die Pace für Punkte haben. Das Qualifying ist leider nach wie vor unsere Schwachstelle. Wir haben den Reifen nicht optimal genutzt und hatten dadurch eine schwierige Ausgangslage für die Rennen. Im ersten Lauf war ein Top-10-Resultat drin, doch im Regen hat die Balance nicht ganz gepasst. Der Sonntag lief für uns besser. Wir sind gut durchs Feld gekommen und haben gezeigt, dass unsere Rennpace konkurrenzfähig ist. Unter dem Strich war es ein Wochenende mit gemischten Gefühlen."
 
Michael von Zabiensky: "Wir waren am Freitag sehr zufrieden, doch im Qualifying haben wir schnell gemerkt, dass wir die Stärken unseres BMW M4 GT4 mit der Balance of Performance nicht richtig ausspielen können. Mit dieser Ausgangslage ist es in den Rennen immer sehr schwierig. Am Samstag kamen wir gut durch, doch nach dem Restart im Regen haben wir uns mit den Reifendrücken etwas verzockt und sind zurückgefallen. Im zweiten Lauf haben wir mit Platz 13 das Maximum herausgeholt. Das Wochenende war insgesamt eine wichtig Erfahrung. Vielen Dank an das Team für den tollen Einsatz."
 
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende in Zandvoort fällt für uns unter die Kategorie Schadensbegrenzung. Mit der Einstuftung unseres BMW M4 GT3 im Reglement war es von vornherein unwahrscheinlich, den Doppelsieg vom Red Bull Ring zu wiederholen. Letztendlich hat uns das Pech aber um deutlich bessere Resultate gebracht. Im ersten Qualifying sind wir mit dem falschen Fuß aufgestanden und das zog sich wie ein roter Faden durch das Wochenende. Für Jesse und Nicky waren in beiden Rennen solide Punkteresultate drin und es ist sehr enttäuschend, wie es für sie ausgegangen ist. Der elfte Platz von Niklas und Ben war am Sonntag ein kleiner Trost und vor allem ein wertvolles Ergebnis mit Blick auf die Meisterschaft."