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Schubert Motors GmbH
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Schubert Motorsport verteidigt Führung in der DTM 2022: Drei starke Punkteresultate mit dem BMW M4 GT3 in Imola

  • Sheldon van der Linde erreicht beim DTM-Gastspiel in Italien die Plätze fünf und acht
  • Starkes Sonntagsrennen von Philipp Eng wird mit Rang sechs belohnt
  • Teammanager Marcel Schmidt: "Imola war für uns eine weitere Bewährungsprobe in der DTM. Nach diesem Wochenende weiter an der Spitze zu stehen, ist ein fabelhaftes Gefühl und ein verdienter Lohn für diese Teamleistung."

Schubert Motorsport verteidigt Führung in der DTM 2022: Drei starke Punkteresultate mit dem BMW M4 GT3 in Imola

Das dritte Wochenende der Saison lieferte einen weiteren Beleg für die hervorragende Form von Schubert Motorsport in der DTM 2022. Für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben stand vom 17. bis 19. Juni ein besonderes Auswärtsspiel auf dem Plan. Sheldon van der Linde und Philipp Eng gingen erstmals in der DTM auf dem legendären Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola an den Start. In zwei harten Rennen bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius blieben die BMW-Werksfahrer auch dank der Klimaanlage in ihrem neuen BMW M4 GT3 cool. Nach dem Doppelsieg am Lausitzring glänzten die Piloten und die Crew von Schubert Motorsport mit Kampfgeist und Konstanz. Durch drei Punkteresultate und insgesamt 22 Zähler behauptete die Mannschaft ihre Führung in der Gesamtwertung.
 
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P9 - Rennen 1: P8
Qualifying 2: P11 - Rennen 2: P5

 
Sheldon van der Linde unterstrich seine Meisterschaftsambitionen auch mit Erfolgsballast an Bord. Durch seine beiden Siege auf dem Lausitzring war der 23-Jährige auf dem 4,909 Kilometer langen Traditionskurs von Imola am Samstag mit 25 Kilogramm Zusatzgewicht unterwegs. Trotz des Nachteils erreichte er im Qualifying den neunten Platz im Feld der 28 GT3-Boliden. Ein Overcut brachte ihn in der frühen Phase des Rennens bis auf die vierte Position nach vorne. Im zweiten Stint setzte er sich mit einem Kraftakt im Mittelfeld als Achter durch. Durch dieses Resultat durfte der BMW-Werksfahrer das extra Gewicht für den Folgetag wieder ausladen.
 
Der elfte Platz im zweiten Zeittraining bescherte ihm am Sonntag erneut eine vielversprechende Ausgangslage. Im Sonntagsrennen behauptete er zunächst seine Position, bis es durch eine Kollision hinten im Feld früh zu seiner Safety-Car-Phase kam. In der fünften Runde absolvierte die Crew von Schubert Motorsport den Reifenwechsel am BMW M4 GT3 mit der Startnummer 31. Nach dem Restart kämpfte sich Sheldon van der Linde unermüdlich vor. Mit einem taktisch klugen Rennen fuhr er bis auf Rang fünf vor. In der Fahrerwertung liegt er durch seine Ausbeute in Imola mit 22 Punkten Vorsprung an der Spitze.
 
Sheldon van der Linde: "Der Samstag war für mich das Highlight des Wochenendes. Mit dem Zusatzgewicht in die Punkte zu fahren, hatten wir nicht erwartet. Das Qualifying war der Schlüssel und im Rennen habe ich mich mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigt. Am Sonntag war ich mit meiner Runde im Zeittraining nicht ganz zufrieden, aber wir hatten im Rennen eine mega Pace. Das Team hat in Imola wirklich unglaubliche Arbeit geleistet und uns zwei super schnelle Autos hingestellt. Nach einem kleinen Hitzeproblem am Start lief das Rennen für uns. Ich hatte ein paar geile Manöver und war plötzlich Fünfter. Es wäre mit unserem Speed noch mehr drin gewesen, aber ich entschied kein Risiko einzugehen und das Ergebnis abzusichern. Ich bin mit dem Saisonverlauf bisher sehr zufrieden. Wir waren in allen Rennen in den Punkten und führen die Meisterschaft an. So muss es am Norisring weitergehen."
 
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P17 - Rennen 1: P12
Qualifying 2: P12 - Rennen 2: P6

 
Nach Platz vier im zweiten Rennen auf dem Lausitzring standen die Vorzeichen für Philipp Eng vor dem Wochenende in Imola gut. Der Auftakt verlief als Dritter im zweiten Training am Freitag erwartunsgemäß verheißungsvoll. Das erste Qualifying hingegen hielt mit einem Startplatz 17 nicht das erhoffte Ergebnis bereit. Im ersten der beiden Läufe über 55 Minuten und eine Runde stellte der 32-jährige Österreicher abermals seinen unbändigen Kampfgeist unter Beweis. Als Zwölfter verpasste er die Punkte hauchdünn. Den Zielstrich überquerte er weniger als eine Sekunde hinter dem Zehntplatzierten.
 
Die starke Form nahm der BMW-Werkspilot in den Sonntag mit. Im Zeittraining sicherte er sich einen Platz in Reihe sechs des Grids. Bei der frühen Neutralisierung des Rennens blieb Philipp Eng eine Runde länger als Sheldon van der Linde draußen, weil das Reglement der DTM keine riskanten Doppel-Pitstops der Teams an ihrem Boxenplatz gestattet. Nach dem Reifenwechsel in Runde sieben griff er beim Neustart als 18. wieder ins Geschehen ein. Im zweiten Teil des Rennens eroberte er mit einer Reihe von konsequent vorgetragenen Manövern den sechsten Platz. Auf seinem Weg in die Punkte drehte er außerdem die schnellste Runde aller BMW M4 GT3 im Feld.
 
Philipp Eng: "Im Qualifying müssen wir auf unserer Seite der Garage noch etwas Feintuning betreiben. Es fehlt nicht mehr viel, aber da liegt noch ein bisschen Arbeit vor uns. Die Rennpace war an beiden Tagen top, speziell im zweiten Lauf. Da war definitiv ein Podium möglich, wenn das Rennen einen etwas anderen Verlauf gehabt hätte. Dafür hat meine Crew in der Box den Sieg geholt. Die Jungs haben bei der #25 an beiden Tagen den schnellsten Reifenwechsel absolviert. Vielen Dank an meine Mannschaft für den mega Job am Wochenende. Das Auto war im Rennen fantastisch."
 
Teammanager Marcel Schmidt: "Imola war für uns eine weitere Bewährungsprobe in der DTM. Die Siege auf dem Lausitzring waren ein unglaublicher Erfolg, doch die Welt dreht sich im Motorsport sehr schnell. Was du gestern erreicht hast, wird dir heute nicht das Rennen gewinnen. Wir beginnen jedes mal bei Null und in Italien standen wir diesmal vor einer ganz eigenen Herausforderung. Sowohl die Strecke als auch die Hitze waren für uns mit dem BMW M4 GT3 neues Terrain. Mit der Pace hat es diesmal nicht für ganz vorne gereicht, aber die Crew und unsere Fahrer haben mit den Ergebnissen das absolute Maximum aus unserem Paket geholt. Unser Auto war konkurrenzfähig und wir hatten in beiden Läufen die schnellsten Boxenstopps, wofür ich unserer Pitcrew ein besonderes Lob aussprechen will. Es kommt in der DTM auf jedes Detail an und nach diesem Wochenende weiter an der Spitze zu stehen, ist ein fabelhaftes Gefühl und ein verdienter Lohn für diese Teamleistung."