BMW Golf Cup Magdeburg
Jetzt einen der begehrten Startplätze sichern.
Perspektiven beim Turniersieg – Schubert Motors lädt wieder zu einem Qualifikationsturnier des diesjährigen BMW Golf Cup ein.
Mit Turnieren in rund 40 Ländern stellt der BMW Golf Cup weltweit die größte internationale Turnierserie für Amateur-GolferInnen dar. Alle TeilnehmerInnen der Turnierserie haben ein Ziel vor Augen: die Qualifikation für das Weltfinale.
2026 veranstaltet Schubert Motors eine Qualifikationsrunde, deren Gewinner beim Regionalfinae aml 23.08.26 im Spa & GolfResort Weimarer Land, ihr Können miteinander messen werden. Und wer dort die Nase vorn hat, darf beim Deutschlandfinale um den Einzug ins Weltfinale spielen. Der Termin für das Deutschlandfinale im Jahr 2026 ist der 11. bis 13. September.
Die Startplätze für das Qualifikationsturnier ist begrenzt und werden je nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Die Anmeldegebühr für das Turnier beträgt pro Teilnehmer 50€.
Achtung wichtiger Hinweis:
Voranmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit untenstehenden Anmeldeformular (bitte komplett ausfüllen) möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden.
ZUR ONLINEANMELDUNG
STUFE 1 – EINSTEIGER-TRAINING
Trainingsinhalte: Trainieren von Gefahrensituationen im Straßenverkehr bei Stadtgeschwindigkeit (Slalom, Notbremsung, Ausweichen und Gegenlenken). Geführtes Fahren auf der Rennstrecke als Trainingsabschluss.
Preis pro Person: 298 Euro
STUFE 2 – PROFESSIONALTRAINING
(+ Theorie)
Voraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an Stufe 1.
Trainingsinhalte: Trainieren von Gefahrensituationen im Bereich Überlandgeschwindigkeiten (Bremsen und Ausweichen in Kurven, Bremsen in der Gasse, doppelter Notspurenwechsel, Unter- und Übersteuern). Geführtes Fahren auf der Rennstrecke als Trainingsabschluss.
Preis pro Person: Auf Anfrage
STUFE 3 – RENNFAHRERTRAINING
(+ Theorie & Prüfung)
Voraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an Stufe 1 und 2.
Trainingsinhalte: Offizieller DMSB-Lehrgang für die Nationale A-Lizenz. Trainieren von Gefahrensituationen bei Autobahngeschwindigkeiten mit fahrdynamischen Elementen. Lernen Sie mit motorstarken Serien- und Rennautomobilen das Fahren auf der Ideallinie und das richtige Einlenken in Kurven.
Preis pro Person: Auf Anfrage
MOTORRAD-TRAINING
Wie Sie bei Stadtgeschwindigkeiten in kritischen Momenten reagieren, erfahren Sie beim Motorrad-Training. Dazu gehören das Wissen über die richtige Gewichtsverlagerung, Lenkbewegungen und -impulse, Brems- und Lenktechniken sowie Tipps der Instruktoren. Nach Abschluss des eintägigen Trainings folgt mit eigenem Motorrad das geführte Fahren auf der Rennstrecke.
Preis pro Person: 199 Euro
Neben den oben genannten Trainingsinhalten sorgen wir für ein ganztägiges Catering.
Die Anmeldung zum Fahrertraining können Sie mit einer Mail an: events@schubert-motors.de vornehmen.
MIT DER BMW R 1300er FAMILIE IN DIE NEUE SAISON
Ob auf Asphalt oder im Gelände: Erlebe jede Tour so intensiv wie nie! Lerne jetzt die ganze BMW R 1300er Familie kennen, vereinbare direkt Deine Probefahrt und erlebe pures Adrenalin als Frühlingsgefühl.
Im Motorradhaus Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 10:00 Uhr Bikerfrühstück und Präsentation der neuen BMW Modelle. Probefahrten mit dem kompl. Sortiment der übrigen BMW Motorradpalette, sowie Angebote zur Motorrad- und Fahrerausstattung und vielen weiteren. Anmeldung erforderlich
Komme am 21. März 2026 von 10 bis 13 Uhr zu uns.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Treffpunkt 08:00 Uhr / Abfahrt 09:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 08.00 Uhr kleines gemeinsames Frühstück. Mehrtagesfahrt in die Lausitz inkl. zwei Übernachtungen im Hotel Spanischer Hof in Gröditz mit Halbpension. Geführte Tour am Samstag mit Besuch und Besichtigung der Brikettfabrik Louise in Domsdorf.
Das Wochenende im Einzelzimmer kostet 329 €, im Doppelzimmer 269 € pro Person. Bitte ins Feld Kommentar Einzel- oder Doppelzimmer eintragen.
Meldeschluss und Überweisung bis 14.02.2026.
Teilnehmerzahl max. 34 Personen.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Treffpunkt 08:00 Uhr / Abfahrt 09:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 08.00 Uhr kleines gemeinsames Frühstück. Danach Tagesfahrt zur Motorradfertigung in Berlin-Spandau. Danach zum Motorradtreff nach Reuden (hier Kaffee und Kuchen).
Änderungen oder eine Absage der Tour kurzfristig möglich aufgrund der Straßenbaumaßnahmen in Berlin.
Teilnehmerbeitrag pro Person 35 €.
Meldeschluss und Überweisung bis 01.04.26, Teilnehmerzahl max. 25 Personen.
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Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Treffpunkt 08:00 Uhr / Abfahrt 09:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 08.00 Uhr kleines gemeinsames Frühstück. Danach Tagesfahrt in geführten Gruppen in die Whiskywelt Burg Scharfenstein. Tour inklusive eines gemeinsamen Mittagessens.
Teilnehmerbeitrag pro Person 69 €.
Meldeschluss und Überweisung bis 10.08.2025, Teilnehmerzahl max. 34 Personen
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DTM Oschersleben 2026 – Erleben Sie Motorsport der Extraklasse mit Schubert Motors!
Zwei Ticketkategorien – Ihr perfektes DTM-Erlebnis
Wenn die Motoren aufheulen und die besten Fahrer um den Sieg kämpfen, sind Sie mittendrin! Sichern Sie sich jetzt Ihre DTM-Tickets und erleben Sie das Rennwochenende in Oschersleben hautnah – wahlweise in der Schubert Motors VIP Lounge oder in der Schubert Motors Fanarena!
VIP-Tickets (über das Anmeldeformular buchbar)
- Exklusiver Platz in der Schubert Motors Lounge im Fahrerlager – Näher am Team von Schubert Motorsport geht es nicht.
- Ganztägiges Premium-Catering – Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und genießen Sie erstklassige Speisen und Getränke.
- Exklusive Boxenführung: Spannende Einblicke hinter die Kulissen von Schubert Motorsport. (limitiert)
- Rundumbetreuung – Wir kümmern uns um alles, damit Sie das Event in vollen Zügen genießen können.
- Parkplatz & Shuttleservice – Entspannt ankommen und direkt ins Geschehen eintauchen.
- Fan-Paket: Als Andenken gibt es ein exklusives Paket mit hochwertigen Fanartikeln
- Tribünenplatz: Genießen Sie das Rennen von einem Tribünenplatz.
- WhatsApp-Kanal: Treten Sie unserer Event-WhatsApp-Kanal bei, um aktuelle Updates, organisatorische Hinweise und Event-Highlights direkt aufs Handy zu erhalten. Den Einladungslink erhalten Sie nach der Ticketbuchung per E-Mail.
Preise:
VIP-Tagesticket (Tribühnenticket): 499 €
VIP-Tagesticket inkl. Gridticket (Startaufstellung): 599 €
MEHR VIP TICKETANGEBOTE SAISON 2026
Drei DTM-Champions treten im gleichen Team an.
- BMW M Motorsport bündelt in der DTM-Saison 2024 seine Kräfte mit einem Meisterteam und drei Champions am Steuer des BMW M4 GT3.
- René Rast, Sheldon van der Linde und Marco Wittmann gehen in den drei Fahrzeugen des Teams Schubert Motorsport an den Start.
- Die drei Fahrer vereinen sechs DTM-Titel aufeinander.
Stimmen zum Aufgebot:
Andreas Roos (Leiter BMW M Motorsport): „Die DTM spielt in unserem großen Rennprogramm der Saison 2024 weiterhin eine sehr wichtige Rolle. Wir unterstreichen unser Commitment durch ein hochkarätiges Aufgebot, das insgesamt sieben DTM-Titel vorzuweisen hat: einen Teamtitel für Schubert Motorsport, drei Fahrertitel für René Rast, zwei Fahrertitel für Marco Wittmann und einen Fahrertitel für Sheldon van der Linde. Mit der Konzentration unserer BMW M Werksfahrer auf ein Team bündeln wir unsere Kräfte und schaffen optimale Voraussetzungen, um im Titelkampf wieder eine wichtige Rolle spielen zu können.“
Björn Lellmann (Leiter Kundensport bei BMW M Motorsport): „Drei Champions vereint in einem Meisterteam – wir gehen sehr stark aufgestellt in die DTM-Saison 2024. In dieser eng umkämpften Meisterschaft mit sieben Marken und einem Starterfeld aus hochkarätigen internationalen Piloten und Teams lautet unser Ziel, auch in diesem Jahr im Titelkampf ein deutliches Wort mitzureden. Wir haben bewiesen, dass der BMW M4 GT3 ein Sieger- und Meisterauto ist, und das Ausnahmekönnen unserer drei BMW M Werksfahrer sowie von Schubert Motorsport steht außer Frage. Wir freuen uns darauf, wenn wir Ende April in Oschersleben in die ersten Rennen starten.“
Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Wir freuen uns darauf, mit drei so prominenten Fahrern in eine Saison gehen zu können. Wir möchten als Team erfolgreich sein und, wenn es geht, mit so vielen Fahren wie möglich um die Meisterschaft mitfahren. Doch natürlich gehört auch die nötige Portion Rennglück dazu, damit wir am Ende vorn stehen können. Es wird eine Herausforderung, der wir uns aber gern stellen.“
René Rast (#33 BMW M4 GT3): „Ich kenne die DTM sehr gut und fühle mich in dieser Rennserie zuhause. Daher freue ich mich sehr, auch 2024 wieder dabei zu sein. In meinem ersten Jahr mit dem BMW M4 GT3 habe ich viel gelernt. Meine Ergebnisse waren 2023 bereits sehr gut, und ich bin in der Meisterschaft Fünfter geworden, obwohl ich ein Rennwochenende auslassen musste. Nun möchte ich auf meinen Erfolgen aufbauen und am Ende der Saison weiter vorn in der Gesamtwertung stehen.“
Sheldon van der Linde (#31 BMW M4 GT3): „Ich gehe nun bereits in mein drittes gemeinsames Jahr mit Schubert Motorsport, und sie sind in der bisher sehr erfolgreichen Zeit wie eine zweite Familie für mich geworden. Mit Marco Wittmann bekommen wir noch mehr Erfahrung hinzu, was dem Team nur guttun kann. Wir drei werden sicher spannende Duelle miteinander austragen. Ich denke, wir haben alle Zutaten, um erneut eine starke Saison zu haben.“
Marco Wittmann (#11 BMW M4 GT3): „Ich freue mich sehr auf ein weiteres Jahr in der DTM in einer für mich neuen Konstellation als Teil des Teams Schubert. Sie haben in der DTM in den vergangenen beiden Jahren für Aufsehen gesorgt, vor allem natürlich durch den Titelgewinn 2022. Ich hoffe, dass ich gemeinsam mit René Rast und Sheldon van der Linde weitere Erfolge für das Team einfahren kann. Für mich persönlich bedeutet der Wechsel zu Schubert Motorsport, dass es nach zwei schwierigen Saisons nun hoffentlich wieder bergauf geht. Ich bin topmotiviert, für das Team und BMW M Motorsport alles zu geben.“
10. Juni 2024
Marco Wittmann (GER) hat im Sonntagsrennen der DTM in Zandvoort (NED) einen spektakulären Sieg eingefahren, der seinen ersten Erfolg seit dem Saisonfinale 2022 in Hockenheim (GER) markiert. Nach einem herausragenden Start von Position 14 setzte sich Wittmann an die Spitze und behauptete seine Führung souverän. Dieser Triumph bedeutete zugleich den ersten Saisonsieg für Schubert Motorsport und den BMW M4 GT3. René Rast (GER) sicherte dem Team bereits im Samstagsrennen den ersten Podiumsplatz der Saison, indem er als Zweiter ins Ziel kam. Wittmanns Sieg krönte ein beeindruckendes Wochenende für die BMW M Motorsport DTM-Fahrer.
Freitags-Qualifying
Für die BMW-Piloten lief es weniger optimal: Marco Wittmann belegte Platz 14, während René Rast mit 0,845 Sekunden Rückstand auf Platz 20 landete, sowie Sheldon van der Linde auf Platz 17 mit 0.749 Sekunden.
Samstags-Qualifying und Rennverlauf
Am Samstagmorgen sicherte sich René Rast den siebten Startplatz für das erste Rennen des Wochenendes. Dank einer starken Leistung und einer optimalen Boxenstrategie kämpfte sich Rast im Rennen auf den zweiten Platz vor. "Es ist ein Podium, ein unglaubliches Gefühl!", jubelte Rast nach dem Rennen. Er machte im Verlauf des ersten Rennens fünf Positionen gut und profitierte von den Boxenstopp-Problemen bei der Konkurrenz sowie einem blitzschnellen Boxenstopp seines Teams. Sheldon van der Linde, der beste BMW-Pilot im Qualifying, erreichte den sechsten Platz. Marco Wittmann zeigte ebenfalls eine starke Leistung, nachdem er im Qualifying nur den 14. Platz belegt hatte.
Pitstop-Performance am Samstag
Die Boxenstopps am Samstag waren entscheidend für das Rennergebnis. Schubert Motorsport zeigte herausragende Leistungen in der Pitstop-Challenge:
René Rast erzielte mit einem Boxenstopp von 6,342 Sekunden die schnellste Zeit des Tages.
Sheldon van der Linde folgte auf Rang vier mit einer Zeit von 6,693 Sekunden.
Marco Wittmann sicherte sich den achten Platz mit einer Boxenstopp-Zeit von 7,172 Sekunden.
Sonntagsrennen und Pitstop-Performance
Am Sonntag startete Wittmann von Position 14 und kämpfte sich durch das Feld an die Spitze. Der Boxenstopp spielte auch hier eine entscheidende Rolle:
René Rast belegte mit einem Boxenstopp von 6,832 Sekunden den zweiten Platz in der Pitstop-Wertung.
Sheldon van der Linde folgte auf Rang fünf mit einer Zeit von 7,171 Sekunden.
Marco Wittmann sicherte sich den sechsten Platz mit einer Boxenstopp-Zeit von 7,391 Sekunden.
Rennergebnisse und Highlights des Sonntagsrennens
Marco Wittmann zeigte am Sonntag eine herausragende Performance, startete von Platz 14 und kämpfte sich erfolgreich an die Spitze. Trotz eines beschädigten Hinterreifens, der während des Rennens Rauch entwickelte, hielt Wittmann die Führung und feierte einen hart erkämpften Sieg. René Rast zeigte ebenfalls eine beeindruckende Leistung, indem er vom letzten Startplatz auf den siebten Rang vorfuhr. Sheldon van der Linde beendete die beiden Rennen auf den Plätzen sechs und acht, wobei er am Sonntag neun Plätze gutmachte.
Ergebnisse:
Samstag:
Marco Wittmann #11 - Qualifying: P17 - Rennen: P7
Sheldon van der Linde #31 - Qualifying: P6 - Rennen: P6
René Rast #33 - Qualifying: P7 - Rennen: P2
Sonntag:
Marco Wittmann #11 - Qualifying: P14 - Rennen: P1
Sheldon van der Linde #31 - Qualifying: P17 - Rennen: P8
René Rast #33 - Qualifying: P20 - Rennen: P7
Aktuelle Meisterschaftsstände
Nach den aufregenden Rennen in Zandvoort befindet sich Schubert Motorsport auf dem zweiten Platz in der Teamwertung mit insgesamt 136 Punkten. René Rast belegt aktuell den 9. Platz in der Fahrerwertung mit 57 Punkten, Sheldon van der Linde liegt auf Platz 8 mit 59 Punkten und Marco Wittmann hat sich auf den 11. Platz mit 50 Punkten vorgearbeitet.
Stimmen nach den Rennen
Björn Lellmann (Leiter Kundensport bei BMW M Motorsport): „Was für ein unglaubliches Wochenende hier in Zandvoort! Herzlichen Glückwunsch an Marco Wittmann und Schubert Motorsport zum ersehnten ersten Saisonsieg in der DTM. Gratulation auch an René Rast, dank dessen erstem Podium am Samstag offensichtlich der Knoten geplatzt ist. Der BMW M4 GT3 war hier sehr stark. Das hat natürlich bei den spektakulären Aufholjagden in beiden Rennen geholfen. Dennoch ist es gar nicht hoch genug einzuschätzen, wie nervenstark und abgezockt sich all unsere BMW M Werksfahrer an beiden Tagen durch das Feld gekämpft haben. Dazu hat das Team bei der Strategie und den Boxenstopps einen perfekten Job gemacht.“
Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Ich freue mich, dass wir wieder alle drei Autos unter den ersten Zehn haben. Natürlich vor allem für Marco über den Sieg, nachdem es in Oschersleben leider nicht geklappt hat. Aber dafür ist der Sieg heute wahrscheinlich umso mehr wert. Er hat ihn wirklich erkämpft. Von Platz 14 ganz nach vorn zu fahren, das ist einmalig, dass man den Sieg dabei herausholt. Es war eine super Teamleistung. Die Taktik, lange mit den neuen Reifen zu fahren und dann auf Mirko Bortolotti den Overcut zu machen, hat sehr gut gepasst. Es war genau in der richtigen Sekunde, wir hätten keine Minute länger warten dürfen. Und wenn wir nun auch das Qualifying besser hinbekommen, dann können wir glaube ich immer gut vorne mit dabei sein.“
Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 GT3): „Ich bin natürlich überglücklich. Was für ein Rennen! Heute Morgen waren wir noch in Le Mans, und jetzt haben wir hier in Zandvoort von Platz 14 gewonnen. Was für eine Story! Wenn du von P14 startest, erwartest du nicht, dass du ganz nach oben fährst. Wir wussten, dass wir bereits gestern eine starke Pace hatten, und haben natürlich gehofft, dass wir das wiederholen können. Aber dass es dann so gut läuft! Ich habe schon in der Startphase fünf Positionen gutgemacht. Es war auch ein toller Zweikampf mit Mirko mit mehreren Berührungen. Dabei wurde mein Auto schon sehr in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung habe ich persönlich nicht gedacht, dass wir das zu Ende fahren können. Der hintere linke Reifen hat viel abbekommen. Ich habe im Prinzip in jeder Runde darauf gewartet, dass wir einen Reifenschaden haben. Zum Glück ist das hintere linke Eck abgefallen, wodurch wir das Rennen dann beenden konnten. Es ist unglaublich.“
René Rast (#33 RoboMarkets BMW M4 GT3): „Es war ein bisschen ein Wochenende der Schadensbegrenzung. Zunächst haben wir das erste Podium der Saison geholt mit Platz zwei gestern, nachdem wir von Rang sieben gestartet sind. Von daher war ich über das Podium natürlich happy. Es war auch eine gute Punkteausbeute. Heute wussten wir natürlich, dass es vom letzten Platz schwierig wird. Aber dennoch ist noch Platz sieben dabei herausgesprungen. Das ist gut für die Meisterschaft. Dazu noch der erste Sieg für das Team – ich freue mich für die Jungs, dass sie nach der harten Arbeit nun auch etwas feiern können.“
Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 GT3): „Leider war es ein sehr schwieriges Wochenende für mich, eines zum Vergessen. Es ist mir einfach überhaupt nicht gelungen, das Auto zum Funktionieren zu bringen. René und Marco haben gezeigt, dass das Auto gute Ergebnisse einfahren kann. Aber ich habe es an diesem Wochenende einfach nicht zusammengebracht, von daher müssen wir vor dem Norisring einiges analysieren. Ich möchte Marco und dem Team herzlich dazu gratulieren, heute von Platz 14 den Sieg geholt zu haben. Er hat das ganze Wochenende über eine sehr starke Performance gezeigt. Wir können immer voneinander lernen, und an diesem Wochenende habe ich viel von ihm gelernt. Jetzt freue ich mich auf Le Mans, darauf ist nun der ganze Fokus. Aber ich kann es auch kaum erwarten, nächstes Jahr wieder hierher zu kommen, denn Zandvoort ist einer der tollsten Orte und eine meiner Lieblingsstrecken.“
07. Juli 2024
Am Samstag zeigte unser Team eine hervorragende Leistung. Im Zeittraining sicherte sich Sheldon van der Linde den zweiten Startplatz mit einer Zeit von 49.061 Sekunden, gefolgt von René Rast auf Platz sieben (49.083 Sekunden) und Marco Wittmann auf Platz zehn (49.190 Sekunden).
Im Rennen selbst erzielte René Rast einen beeindruckenden Sieg und holte 25 Punkte, was ihn auf den dritten Platz in der Fahrerwertung brachte. Sheldon van der Linde belegte den siebten Platz und sammelte insgesamt 11 Punkte, während Marco Wittmann auf Platz zwölf landete und 4 Punkte ergatterte.
Diese starken Leistungen bescherten Schubert Motorsport 34 Punkte in der Teamwertung, womit wir mit 170 Punkten die Führung übernahmen.
Der Sonntag verlief erneut spannend, allerdings mit gemischten Ergebnissen. Im Zeittraining belegte Sheldon van der Linde Platz neun (48.935 Sekunden), Marco Wittmann Platz 15 (49.153 Sekunden) und René Rast Platz 18 (49.218 Sekunden).
Im Rennen konnte René Rast erneut überzeugen und fuhr vom 19. Startplatz auf den fünften Rang vor, was ihm 11 Punkte einbrachte. Marco Wittmann schloss das Rennen auf Platz elf ab und sicherte sich 5 Punkte, während Sheldon van der Linde nach einer Penaltylap nur den 14. Platz erreichte und 2 Punkte holte.
Damit sammelte Schubert Motorsport am Sonntag weitere 16 Punkte und behielt die Führung in der Teamwertung mit insgesamt 186 Punkten.
In der Gesamtfahrerwertung hat René Rast nun 93 Punkte, Sheldon van der Linde 72 Punkte und Marco Wittmann 59 Punkte. Der aktuelle Führende ist Mirko Bortolotti mit 104 Punkten.
Unsere Leistungen in der Pitstop Challenge waren ebenfalls beeindruckend. Am Samstag erzielte Sheldon van der Linde die drittbeste Zeit mit 6.932 Sekunden, Marco Wittmann belegte Platz fünf mit 7.371 Sekunden und René Rast kam auf Platz elf mit 8.601 Sekunden.
Am Sonntag verbesserten sich die Zeiten: Sheldon van der Linde erreichte Platz drei mit 6.631 Sekunden, René Rast Platz vier mit 6.761 Sekunden und Marco Wittmann Platz sieben mit 7.101 Sekunden.
Insgesamt hat Schubert Motorsport nun 11 Punkte in der Pitstop Challenge und liegt auf Platz 3, während WINWARD Racing mit 15 Punkten führt.
Besondere Ereignisse:
Am Samstag entschieden sich René Rast und Franck Perera, auf Trockenreifen zu bleiben, trotz wechselnder Bedingungen. Diese mutige Entscheidung führte Rast zum Sieg, was ihn in der Gesamtwertung auf den dritten Platz brachte. Rast kommentierte: „Ich habe es im Urin gehabt, dass wir heute gewinnen. Anfangs war es schwierig, aber am Ende hat es geklappt.“
Am Sonntag zeigte René Rast erneut eine beeindruckende Leistung, indem er sich von Startplatz 19 auf Platz fünf vorarbeitete, trotz 20 kg Erfolgsballast. Marco Wittmann hatte hingegen Pech und erlitt einen Schaden an der Frontpartie seines BMW nach einer Kollision mit Ricardo Feller. Dies führte zu einer Safety-Car-Phase. Sheldon van der Linde musste durch eine Penaltylap einige Positionen abgeben und beendete das Rennen auf Platz 14.
Stimmen aus dem Team:
Franciscus van Meel (Geschäftsführer der BMW M GmbH): „Das war wie immer am Norisring ein großartiges Wochenende. Die Stimmung war fantastisch – und auch die Leistungen der BMW M4 GT3, unserer Fahrer und des Teams Schubert waren top. René Rasts Sieg am Samstag und auch seine Aufholjagd am Sonntag stechen hervor, aber ich bin generell mit unseren Vorstellungen sehr zufrieden.“
Björn Lellmann (Leiter Kundensport bei BMW M Motorsport): „Der Samstag hier auf dem Norisring war in jeder Beziehung fantastisch. Am Sonntag war das DTM-Qualifying nicht so gut, aber wir können stolz darauf sein, wie unsere Jungs im Rennen gekämpft haben. René Rast von 19 auf fünf – und auch Sheldon van der Linde hat in beiden Rennen wichtige Punkte mitgenommen. Genau darum geht es, wenn man am Ende des Jahres den Titel gewinnen will. Leider hatte Marco Wittmann bei seinem Heimspiel etwas Pech, aber wir pushen alle gemeinsam in der zweiten Saisonhälfte weiter.“
Torsten Schubert: „Insgesamt haben wir an diesem Wochenende starke Ergebnisse eingefahren und sind mit zwei Autos in der Fahrerwertung und auch in der Teamwertung zur Saisonhalbzeit sehr gut dabei. Der Sieg von René Rast am Samstag war super. Ein bisschen Glück war auch dabei, denn wenn es ein wenig mehr regnet, ist nicht er ganz vorne, sondern Sheldon van der Linde, bei dem wir strategisch auf mehr Regen gesetzt hatten. Am Sonntag hatten wir Probleme, die Reifen ins richtige Fenster zu bekommen – besonders im Qualifying, teilweise aber auch im Rennen. Trotzdem sind wir wieder in die Top-Ten gefahren. Warum es bei Marco Wittmann nicht so gut geklappt hat, müssen wir analysieren.“
René Rast (#33 RoboMarkets BMW M4 GT3): „Ein gigantisches Wochenende! Dass ich mit einem Sieg, einem fünften Platz und Rang drei in der Fahrerwertung mit lediglich elf Punkten Rückstand aus Nürnberg abreise, hätte ich nicht für möglich gehalten. Am Samstag habe ich mit meiner Entscheidung, nicht auf Regenreifen zu wechseln, goldrichtig gelegen. Das Rennen am Sonntag aus der letzten Startreihe hätte nicht besser laufen können. Ich hatte eine super erste Runde und habe auch ein wenig von Strafen für andere profitiert. Aber trotzdem: In der DTM so viele Plätze in einem Rennen gutzumachen, das ist unglaublich.“
Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 GT3): „Das war ein Wochenende des ‚Hätte, Wäre, Wenn‘. Am Samstag ist uns der Sieg aufgrund der schwierigen Bedingungen durch die Finger geglitten. Dieser hätte mir in der Meisterschaft natürlich extrem gut getan, aber es sollte nicht sein. Am Sonntag war im Qualifying nicht mehr drin, und im Rennen ging es am Ende hart zur Sache. Aber so ist das manchmal. Weiter geht’s im August am Nürburgring.“
Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 GT3): „Die Atmosphäre bei meinem Heimspiel war einmal mehr großartig. Es macht mich stolz, so eine Fanbase hinter mir zu haben. Umso frustrierender ist es, dass ich die Zuschauer leider nicht auch mit guten Ergebnissen auf der Strecke begeistern konnte. Für das Team war es insgesamt ein super Wochenende, aber ich habe mir für mich persönlich mehr erhofft. Wir müssen jetzt analysieren, warum ich hier die Pace meiner Teamkollegen nicht mitgehen konnte, und das Problem mit Blick auf die zweite Saisonhälfte in den Griff bekommen.“
Was für eine unglaubliche Saison! Gemeinsam haben wir hart gearbeitet, gekämpft und jetzt halten wir den Titel in den Händen! Ein riesiges Dankeschön an unser gesamtes Team, das unermüdlich daran gearbeitet hat, diesen Erfolg möglich zu machen. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!
Nach 16 Rennen haben wir in der Teamwertung 361 Zähler auf dem Konto, 35 mehr als der erste Verfolger. In der Fahrerwertung schloss Rast die Saison mit zwei Siegen, einem zweiten und einem dritten Platz sowie 172 Punkten auf Rang vier ab. Van der Linde, der im letzten Rennen in seinem #31 Shell BMW M4 GT3 Neunter wurde, beendet die Saison als Sechster in der Fahrerwertung, Wittmann nach Platz sieben im #11 Schaeffler BMW M4 GT3 am Sonntag in Hockenheim als Zwölfter.
Das Finalwochenende war das Spiegelbild einer Saison mit Höhen und Tiefen. Erneut offenbarten sich die Probleme im Qualifying, die unst und die drei BMW M Werksfahrer das gesamte Jahr über begleitet hatten. Im Rennen zeigten alle drei Piloten jedoch eine spektakuläre Aufholjagd. So verbesserte sich Rast am Sonntag von Startplatz elf auf Rang drei, Wittmann fuhr von Position 19 auf sieben und van der Linde von Rang 17 auf neun. Bereits am Samstag hatte Rast als Siebter neun Plätze gutgemacht. Wittmann und van der Linde kamen auf den Positionen neun und elf ins Ziel.
Danke auch an all unsere Fans für die großartige Unterstützung auf und abseits der Rennstrecke! Ihr habt uns immer wieder angetrieben.
Stimmen nach den Rennen:
Torsten Schubert: „Es ist sehr schön für das gesamte Team, dass es am Ende dieser Saison mit Höhen und Tiefen einen Titelgewinn feiern darf. Auch das Podium zum Abschluss für René Rast freut mich noch einmal. Leider waren wir nicht gut genug, um auch in der Fahrerwertung ganz oben dabei zu sein. Das wollen wir in Zukunft besser machen und uns dazu vor allem im Qualifying deutlich steigern.“
René Rast: „Mit Platz drei habe ich zum Abschluss nochmal das Maximum herausgeholt. Das Auto war im Rennen sehr stark. Ich glaube, wir waren die Schnellsten im Feld. Auch unsere Strategie und der Boxenstopp waren großartig. Ich freue mich sehr für das Team über den Gewinn des Titels. In der Fahrerwertung bin ich am Ende Vierter, was mich persönlich natürlich nicht zufriedenstellt. Ich bin hier, um Titel zu gewinnen, das war jedoch vor allem aufgrund unserer Schwäche im Qualifying in dieser Saison nicht möglich.“
Marco Wittmann: „Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team zum Gewinn des Titels. Dieser Erfolg ist ein Verdienst aller Mechaniker und Ingenieure – jeder hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Für uns aus Fahrersicht war es dennoch auch eine schwierige Saison. Insbesondere im Qualifying hat uns zu oft die Performance gefehlt, was uns das Leben in den Rennen natürlich nicht leichter gemacht hat. Das müssen wir uns über den Winter genau anschauen. Immerhin gehen wir mit einem guten Rennen in die Pause, denn von Startplatz 19 heute noch auf Rang sieben zu fahren, hat viel Spaß gemacht und war ein schöner kämpferischer Erfolg.“
Sheldon van der Linde: „Ich bin sehr stolz auf das Team, das zum zweiten Mal den Titel in der Teamwertung gewonnen hat. Es ist immer großartig zu sehen, dass die harte Arbeit, die alle während der Saison leisten, auf diese Weise belohnt wird. Ich persönlich hätte mir einen schöneren Saisonabschluss gewünscht, aber leider haben wir es ab dem ersten Training nicht geschafft, unser Auto in das optimale Performance-Fenster zu bekommen.“
Andreas Roos: „Ich freue mich sehr für Schubert Motorsport über den Gewinn des Teamtitels. Das ist der verdiente Lohn für die harte Arbeit in dieser Saison. Vielen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Der dritte Platz von René Rast in Hockenheim war der versöhnliche Abschluss einer aus Sicht von BMW M Motorsport durchwachsenen Saison. So sehr wir uns über den Teamtitel freuen – unser Anspruch ist, auch in der Fahrer- und Herstellerwertung der DTM ganz vorne zu sein. Das ist uns in diesem Jahr leider nicht gelungen. Gratulation an Mirko Bortolotti zum Titelgewinn!“
Björn Lellmann: „Aus der Sicht des Kundensports bei BMW M Motorsport war das ein Saisonfinale mit gemischten Gefühlen. Ich gratuliere Schubert Motorsport ganz herzlich zum Gewinn des Teamtitels in der DTM. Auch wenn es mit dem von uns allen erhofften Fahrertitel nicht geklappt hat, unterstreicht der Titelgewinn die gute Leistung der gesamten Crew um Teamchef Torsten Schubert.“
DTM 2025: René Rast und Marco Wittmann starten für Schubert Motorsport im BMW M4 GT3 EVO
- Schubert Motorsport geht mit zwei neuen BMW M4 GT3 EVO das Projekt Titelverteidigung in der DTM-Teamwertung an.
- René Rast startet im #33 BMW M4 GT3 EVO im Design von BMW M Motorsport Premium Partner RoboMarkets.
- Marco Wittmann geht mit dem #11 Schaeffler BMW M4 GT3 EVO, der „Green Machine“, ins Rennen.
Schubert Motorsport visiert mit zwei neuen BMW M4 GT3 EVO das Projekt Titelverteidigung in der Teamwertung ebenso an wie den zweiten Gewinn des Fahrertitels nach 2022. Am Steuer der beiden Fahrzeuge gehen der dreimalige DTM-Champion René Rast und der zweimalige Titelträger Marco Wittmann (beide GER) an den Start. Die beiden BMW M4 GT3 EVO tragen die Farben der BMW M Motorsport Premium Partner RoboMarkets und Schaeffler.
Sowohl Rast als auch Wittmann bleiben damit ihren Farben aus den vergangenen Saisons treu. Rast geht seit seinem Wechsel zu BMW M Motorsport in der Saison 2023 im Blau und Schwarz von RoboMarkets an den Start. Die „Green Machine“ von Schaeffler ist bereits seit 2019 Wittmanns Markenzeichen in der DTM. Rast fuhr 2024 zwei Siege, einen zweiten und einen dritten Platz ein. Wittmann feierte einen Sieg und einen dritten Platz. Schubert Motorsport kam auf dem Weg zum Teamtitel auf insgesamt vier Siege und drei weitere Podiumsplätze.
Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Wir gehen mit großen Ambitionen in die neue DTM-Saison. Unser klares Ziel ist es, bis zum Schluss um den Titel zu kämpfen – sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung. Nach 2022 wollen wir den Fahrertitel wieder nach Oschersleben holen und gleichzeitig den Teamtitel aus dem vergangenen Jahr erfolgreich verteidigen. Mit dem neuen BMW M4 GT3 EVO haben wir bereits erste Erfahrungen gesammelt, doch es gibt noch einige Unbekannte, insbesondere was die neuen Reifen betrifft. Auch wenn wir in dieser Saison mit zwei Autos an den Start gehen, sind wir überzeugt, dass wir stark aufgestellt sind, und es ist für uns umso wichtiger, in jedem Rennen vorne zu sein und entscheidende Punkte für die Teamwertung zu sichern. Parallel dazu freuen wir uns, wieder im ADAC GT Masters vertreten zu sein. Die Serie ist ein wichtiger Teil unserer Geschichte, und es ist großartig, erneut dabei zu sein.“
Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 GT3 EVO): „Ich freue mich riesig, auch 2025 wieder mit Schaeffler und der ‚Green Machine‘ in der DTM an den Start gehen zu können. In meiner zweiten Saison mit Schubert Motorsport ist mein Ziel, um Podiumsplätze und Siege zu kämpfen. Wenn uns das regelmäßig gelingt, können wir auch ein Wort um den Titel mitreden. Die Fokussierung auf zwei Fahrzeuge hilft dem Team sicher, seine Kräfte noch mehr zu bündeln. Dazu kommt der BMW M4 GT3 EVO, mit dem wir uns im Vergleich zur vergangenen DTM-Saison noch einmal steigern wollen.“
René Rast (#33 RoboMarkets BMW M4 GT3 EVO): „Meine Zielsetzung für die kommende DTM-Saison ist klar: Ich möchte meinen vierten Fahrertitel gewinnen. Natürlich wollen wir auch in der Teamwertung wieder ganz vorne sein, aber letztlich hat der Gewinn der Fahrerwertung den höchsten Stellenwert – natürlich für mich persönlich, aber auch für das Team. Noch bin ich den BMW M4 GT3 EVO nicht gefahren, aber nach allem, was ich von meinen Fahrerkollegen bisher gehört habe, erhoffe ich mir einen Sprung nach vorne.“
12. THEATERNATUR FESTIVAL der Darstellenden Künste | IM HALL DES WALDES! | 07.-23. August 2026
Unter dem Motto “Im Hall des Waldes” laden wir ein zu einer lustvollen Suche nach Heimat in Zeiten von Umbruch und Veränderung. Im Dazwischen von morgen und gestern stellen wir die Frage: Was tun, wenn das Vertraute schwindet? Können wir Neu werden, ohne uns selbst zu verlieren, und wollen wir das überhaupt? Und woher nehmen wir die Zuversicht, dass am Ende alles gut wird? Ein Festival über das, was bleiben soll. Und das, was kommen darf.
Bei Interesse für eine der Veranstaltungen wenden Sie bitte an Herrn Hendrik Pontzen aus dem Marketing.
ZUM FESTIVALBusiness Night: Das Erfolgsformat für Unternehmer und Führungskräfte aus Sachsen-Anhalt
- 18:00 | Get together
- 18:30 | Behind the Scenes live tour durch die Rennsportschmiede von Schubert Motorsport
- 19:00 | Keynote „Live Panel „KI | Hype oder echter Wettbewerbsvorteil?“ Martin Hein, Top-Speaker, Spezialist für Klarheit & Strategie und Executive Coach Peter Dräger, Geschäftsführer Schubert Motors, Automobil-Experte & Motorsport-Enthusiast Stay tuned! Weitere Speaker-Infos folgen in Kürze
- 20:30 | BBQ, Live-Musik, After-Show-Party
Alle Infos auf einen Blick:
- Datum: 04.06.2026
- Uhrzeit: 18:00 Uhr
- Ort: Schubert Motorsport | Oschersleben
Wegweisender Zusammenschluss in Mitteldeutschlands Autohandel – Autohaus Fritze wird Teil der Schubert Motors Unternehmensgruppe
Magdeburg/Sangerhausen. 12. Januar 2026. Die Schubert Motors Unternehmensgruppe wächst weiter: Die Autohaus Fritze GmbH & Co. KG wird Teil der Unternehmensgruppe. Mit diesem Schritt bündeln zwei etablierte Mobilitätsanbieter ihre Kompetenzen und stärken ihre Präsenz in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen nachhaltig.
Durch die Integration der Standorte Naumburg, Sangerhausen und Nordhausen erweitert die Schubert Motors Unternehmensgruppe ihr bestehendes Filialnetz gezielt. Gleichzeitig steigt die Gesamtmitarbeiterzahl auf rund 480 Beschäftigte. Künftig ist die Unternehmensgruppe flächendeckend in ganz Sachsen-Anhalt sowie zusätzlich in Niedersachsen und Thüringen vertreten.
„Die Aufnahme des Autohauses Fritze ist eine strategische Entscheidung mit Blick auf langfristige Stabilität, strukturelles Wachstum und eine klare regionale Ausrichtung“, erklärt Torsten Schubert, Geschäftsführer der Schubert Motors Unternehmensgruppe. „Wir entwickeln unsere Organisation konsequent weiter und stärken dabei sowohl unsere Marktposition als auch unsere internen Strukturen.“
Auch Michael Fritze, Geschäftsführer des Autohauses Fritze, betont die gemeinsame Basis beider Unternehmen:
„Beide Häuser verfolgen vergleichbare unternehmerische Ansätze – insbesondere in der Führung, im Qualitätsverständnis und im Umgang mit Mitarbeitenden. Der Schritt in die Schubert Motors Unternehmensgruppe eröffnet neue Entwicklungsperspektiven, ohne die regionale Identität unserer Standorte aufzugeben und erhöht langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit.
Erweiterung des Marken- und Leistungsportfolios
Mit dem Zusammenschluss wächst nicht nur das Standortnetz, sondern auch das Markenportfolio der Unternehmensgruppe. Neben BMW, MINI, BMW Motorrad, BMW Classic und Hyundai ergänzen künftig auch MG, Kawasaki und BENDA das Angebot. Die Autohaus-Fritze-GmbH & Co KG wird als alleinstehende Gesellschaft in die Struktur der Gruppe eingebunden.
„Unser Ziel ist es, Mobilität ganzheitlich, wirtschaftlich sinnvoll und regional verankert zu organisieren“, sagt Peter Dräger, Geschäftsführer der Schubert Motors Unternehmensgruppe. „Die Integration von Autohaus Fritze ist ein weiterer Baustein auf diesem Weg.“
Mit diesem Schritt setzt die Schubert Motors Unternehmensgruppe ihre Wachstumsstrategie konsequent fort und positioniert sich weiter als leistungsfähiger 360 Grad Mobilitätspartneranbieter in Mitteldeutschland.
Über Schubert Motors Unternehmensgruppe: Seit über 30 Jahren steht die Schubert Motors Unternehmensgruppe für exzellenten Service, hochwertige Fahrzeuge und eine starke Kundenorientierung. An 11 Standorten in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen vertritt das Unternehmen die Marken BMW, MINI, BMW Motorrad und Hyundai – mit einer klaren Vision: Innovation, Qualität und nachhaltige Mobilität. Mit vier Gesellschaften deckt die Unternehmensgruppe alle Facetten moderner Mobilität ab. Schubert Motors – 11 Filialen für BMW, MINI & BMW Motorrad sowie BMW Service. Schubert Motorsport – Racing Team (DTM, GT Masters, GT Winter Series), Carbon-Werkstatt inkl. Formenbau & BMW Classic Partner etc. Motors GmbH – 4 Filialen als Hyundai-Vertragspartner. Mobicenter24 – Franchisepartner des ADAC in Sachsen-Anhalt.
Über Autohaus Fritze: Das Autohaus Fritze wurde 1990 gegründet und ist als familiengeführtes Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts und im Norden Thüringens etabliert. An den Standorten Sangerhausen, Nordhausen und Naumburg vertritt das Unternehmen die Marken BMW, BMW Classic, MINI, MG und Kawasaki. Mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht das Autohaus Fritze für herausragenden Service, Leidenschaft für Mobilität sowie eine klare regionale Ausrichtung. Kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter hat höchste Priorität, um exzellentes Fachwissen zu gewährleisten. Das Autohaus Fritze erhielt eine Anerkennung als „Arbeitgeber der Zukunft“ und wird im Februar 2026 als TOP – Ausbildungsbetrieb der Handwerksammer Halle ausgezeichnet.
Bildunterschrift: Peter Dräger, Geschäftsführer Schubert Motos Unternehmensgruppe (links) und Michael Fritze, Geschäftsführer Autohaus Firtze GmbH & Cok. KG (rechts)
Ansprechpartner Medien:
Stefan Hofmeister
Leiter Marketing und Kommunikation Schubert Motors Unternehmensgruppe
Tel: +49 391 - 60 98 - 136
E-Mail: Stefan.Hofmeister@schubert-motors.de
Steffi Fritze
Kommunikation Autohaus Fritze GmbH & Co.KG
Tel: | +49 (3464) 5593 128 |
E-Mail: |
BMW iX3 Markteinführung bei Schubert Motors
Am Samstag, den 07.03.2026, laden wir Sie herzlich zum BMW iX3 Markteinführungstag bei Schubert Motors ein.
Von 10:00 bis 13:00 Uhr haben Sie an all unseren Standorten die Möglichkeit, den neuen BMW iX3 in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.
Freuen Sie sich auf:
- den BMW iX3 live im Showroom
- eine digitale BMW Schnitzeljagd, die die wichtigsten Innovationen des Fahrzeugs erlebbar macht
- ein gesundes Frühstücks- und Brunch-Buffet mit frischen, nachhaltigen Angeboten
Der Breitentag richtet sich an alle Interessierten – ganz gleich, ob Sie sich erstmals mit Elektromobilität beschäftigen oder bereits BMW i Fahrer sind. Kommen Sie vorbei, erleben Sie den BMW iX3 und entdecken Sie nachhaltige Mobilität neu.
Datum: Samstag, 07.03.2026
Uhrzeit: 10:00 – 13:00 Uhr
Ort: alle Schubert Motors Standorte
Oschersleben / Nürburgring / Le Castellet. Schubert Motorsport blickt auf ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende zurück: Bei der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS 3) feierte das Team den Gesamtsieg auf der Nürburgring-Nordschleife. Parallel dazu unterstrich die Mannschaft ihre internationale Stärke mit einem Klassensieg in der GT4 European Series (Pro-Am) am Circuit Paul Ricard in Frankreich.
Auf der Nordschleife setzte sich der #77 BMW M4 GT3 EVO mit den BMW M Werksfahrern Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns in einem anspruchsvollen Rennen über vier Stunden durch. Vom Start weg in der Spitzengruppe etabliert, überzeugte das Fahrzeug mit einer fehlerfreien Leistung und einer perfekt abgestimmten Strategie.
„Der Gesamtsieg ist ein großartiger Erfolg für unser gesamtes Team und ein wichtiger Schritt in unserer Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Wir haben das Rennen gezielt genutzt, um Abläufe weiter zu optimieren und wertvolle Daten zu sammeln“, erklärt Teamchef Torsten Schubert.
Neben dem GT3-Erfolg konnte Schubert Motorsport auch in der „kleineren“ SP8T-Klasse überzeugen: Der eingesetzte BMW M2 sicherte sich mit den Fahrern Holzem, Holzem und Nilsson den Klassensieg.
Ein wesentlicher Fokus lag am Nürburgring auf der Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen:
Intensive Trainings der Boxenstopp-Routinen
Umfangreiche Datensammlung unter Rennbedingungen
Weiterentwicklung der Abstimmung gemeinsam mit Reifenpartner Yokohama
„Gerade im Hinblick auf das 24h-Rennen war es für uns entscheidend, unter realen Bedingungen zu arbeiten. Die Abläufe haben sehr gut funktioniert, und wir konnten wichtige Erkenntnisse gewinnen“, so Schubert weiter.
Parallel zum Einsatz in der Eifel feierte Schubert Motorsport auch auf internationaler Bühne einen Erfolg: In der GT4 European Series am Circuit Paul Ricard in Frankreich gewann das Team die Pro-Am Klasse.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt jedoch nicht: Bereits in den kommenden Tagen wird das Einsatzfahrzeug wieder vorbereitet. Schubert Motorsport startet bei der 24h Qualifikation am Nürburgring erneut – unter anderem auch mit dem BMW M3 Touring.
Mit dem erfolgreichen Wochenende setzt Schubert Motorsport ein starkes Ausrufezeichen und geht mit viel Rückenwind in die entscheidende Phase der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen.
HIER FAN TICKETS FÜR OSCHERSLEBEN BUCHEN
- Zugang zur Schubert Motors Fanarena mit bester Sicht auf die Strecke
- Ausgewiesene Sitzplätze
- Parkplatz & Shuttleservice
Preise:
Tagesticket ab: 39,50 €
Wochenendticket ab: 49,50 €
Der Ticketverkauf ist eröffnet! Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und erleben Sie die DTM in Oschersleben so, wie Sie es wollen – exklusiv in der VIP Lounge oder mit Racing-Atmosphäre in der Fanarena!
Das hat Tradition: Der erste Biathlon-Weltcup nach dem Jahreswechsel findet in Oberhof statt. Für vier Tage im Januar wird aus dem sonst so beschaulichen Oberhof in Thüringen
mit seinen rund 2.500 Einwohnern ein Hexenkessel der besonderen Art. Zehntausende Fans pilgern jährlich zum BMW IBU Weltcup Biathlon an den berühmten Rennsteig
und sorgen dort für eine einzigartige Atmosphäre. Die Arena am Rennsteig in den Höhenlagen des Thüringer Waldes gilt als eines der stimmungsvollsten Biathlon-Stadien
des gesamten Weltcups.
Im BMW Bereich des VIP-Zeltes haben wir einen Platz für Sie reserviert. Dort wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Von der Tribühne aus können Sie die Staffel der Herrenl und die Verfolgung Damen verfolgen. Um ca. 17.00 Uhr treten wir die Rückreise nach Magdeburg an.
Das VIP Ticket im Einzelzimmer kostet 609,00 €, im Doppelzimmer 579,00 € pro Person.
Buchungen per Mail unter .
Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden, die Weihnachtszeit mit unserem alljährlichen Weihnachtsbaumschlagen einzuläuten. Zu diesem laden wir Sie ganz herzlich am 2. Adventswochenende ein, um gemeinsam ein paar besinnliche Stunden zu verleben.
Das erwartet Sie:
- Gemütlicher Weihnachtsmarkt mit lokalen Spezialitäten
- Regionaler Glühwein und frisch gebackene Crêpes
- Kinderunterhaltung für die Kleinen
- Festliche Stimmung in weihnachtlicher Atmosphäre
- Rabatt auf ihren Weihnachtsbaum
Freitag, 05. Dezember 2025,
ab 15.00 Uhr, Filiale Gifhorn
38518 Gifhorn, Hugo-Junkers-Straße 2
Samstag, 06. Dezember 2025,
10.00 - 14.00 Uhr,
39114 Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 9
Mehr Infos unter stellen.
Treffpunkt 15:00 Uhr / Abfahrt 16:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen. Exklusive Tour in geführten Gruppen zur Besichtigung des DHL-HUB am Flughafen Leipzig. Die Besichtigung beginnt um 22:00 Uhr bzw. 22:30 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Vorher gemeinsames Abendessen im „Pier 5“ in Mücheln. Kaffee, Kuchen, Abendessen und Eintritt sind im Teilnehmerbeitrag enthalten. Bei dieser Tour ist es notwendig das Sie uns nach der Buchungsbestätigung eine Kopie Ihres gültigen Personalausweises oder Reisepasses per E-Mail zusenden. Ohne dieses Dokument ist eine Teilnahme leider nicht möglich.
Teilnehmerbeitrag pro Person 59 €.
Meldeschluss und Überweisung bis 01.06.2026.
Teilnehmerzahl max. 34 Personen.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
HIER ANMELDENLasst uns die zurückliegende Saison Revue passieren, Erlebnisse, Erfahrungen und Neuigkeiten aus der Motorradszene austauschen. Erfahrt alles zu unseren Winterangeboten rund um euer geliebtes Motorrad um für die Saison 2027 bestens vorbereitet zu sein. Wer möchte kann sein Motorrad auch gleich für die Wintereinlagerung mitbringen. Alle Biker sind in der Zeit von 10.00-13.00 Uhr herzlich eingeladen um ein paar nette Stunden mit unserem Motorradteam zu verbringen.
Anmeldung erforderlich bis 06.09.2026.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Das BMW Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten Automobilfabriken der Welt. Seit März 2005 entstehen hier BMW Automobile für Kunden in der ganzen Welt. Bis zu 740 Fahrzeuge rollen pro Tag vom Band. Während eines ausführlichen geführten Rundgangs erhalten Sie Einblicke in die Fahrzeugproduktion. Angefangen vom Zusammenschweißen der Stahlteile zu Karosserien über die Lackierung bis hin zur individuellen Ausstattung der Fahrzeuge in der Montage verfolgen Sie, wie Automobile der Marke BMW in Leipzig entstehen. Im Preis enthalten sind die Reiseleitung, Busfahrt und die Werksbesichtigung.
Teilnehmerbeitrag pro Person 75 €.
Meldeschluss und Überweisung bis 01.10.2026,
Teilnehmerzahl max. 25 Personen
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
HIER ANMELDENTreffpunkt 08:00 Uhr / Abfahrt 09:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 08:00 Uhr kleines gemeinsames Frühstück. Mehrtagesfahrt inkl. 2 Übernachtungen ins Sauerland nach Edertal in das Terrassenhotel Edertal. Tour inklusive Halbpension und geführter Tour am Samstag.
Das Wochenende im Einzelzimmer kostet 339 €, im Doppelzimmer 279 € pro Person. Bitte ins Feld Kommentar Einzel- oder Doppelzimmer eintragen.
Meldeschluss und Überweisung bis 28.06.2026.
Teilnehmerzahl max. 34 Personen.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Dann seien Sie dabei, wenn wir Sie ans Steuer der kraftvollsten BMW M Modelle setzen. Bei unserer exklusiven 2,5-stündigen Halbtagestour fahren Sie die viele BMW M Modelle im direkten Vergleich – mit maximalem Adrenalin und echtem Motorsport-Feeling!
Unter Anleitung unserer erfahrenen BMW Instruktoren entdecken Sie nicht nur die Besonderheiten jedes einzelnen Modells, sondern auch die Power, Präzision und Performance, die BMW M ausmachen.
Die BMW M Drive Tour 2025 macht den stärksten Buchstaben der Welt erlebbar - authentisch, emotional und fahraktiv. Die diesjährige Flotte – vom M2 Coupe bis zum BMW M5 Touring - steht für die Essenz von BMW M: kompromisslose Sportlichkeit, pure Freude am Fahren und maximale Performance. Und das bei maximaler Flexibilität der Antriebstechnologie: ob kraftvoller Verbrenner, innovative Hybridlösungen oder vollelektrische Power - alles ist möglich. Egal welcher Antrieb, BMW M bleibt BMW M.
✅ Zeitraum: 16. Oktober -18. Oktober 2025
✅ Tourstart: Magdeburg, Halberstädter Straße 10
✅ 2,5h Ausfahrt mit erfahrenen Instruktoren
✅ Große Auswahl an M-Modellen
✅ Hochwertiges Give-Away für jeden Teilnehmer
✅ Für Sie absolut kostenlos
TOUR TIMING.
Gruppe Vormittag
- 09:00 Uhr Empfang der Gäste & Check-In
- 09:20 Uhr Begrüßung und Präsentation
- 09:45 Uhr Einweisung an den Fahrzeugen
- 10:00 Uhr Beginn der Tour
- 12:30 Uhr Rückkehr Tour
- 12:45 Uhr Feedback-Runde & Verabschiedung
Gruppe Nachmittag
- 14:00 Uhr Empfang der Gäste & Check-In
- 14:20 Uhr Begrüßung und Präsentation
- 14:45 Uhr Einweisung an den Fahrzeugen
- 17:30 Uhr Rückkehr Tour
- 17:45 Uhr Feedback-Runde & Verabschiedung
Bitte geben Sie im Kommentarfeld an, für welchen Zeitraum wir Ihnen einen Platz reservieren können.
Schubert Motors Halloween in Magdeburg
Wenn die Nacht vor Halloween anbricht, verwandelt sich unser Autohaus am Magdeburger Damaschkeplatz in ein schaurig-schönes Reich voller Kürbisse, Kostüme und kleiner Geister.
Am 30. Oktober ab 15:00 Uhr laden wir die ganze Familie zu einem unvergesslichen Halloween-Nachmittag ein. Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein:
Unsere Highlights:
- Kürbisschnitzwettbewerb – Wer zaubert die gruseligste oder lustigste Kürbisfratze?
- Verkleidungswettbewerb – Kleine Hexen, Vampire oder Superhelden, zeigt uns eure Kreativität!
- Kinderschminken – Werdet selbst zu einem kleinen Monster oder magischen Wesen.
- Grillbuffet & Halloween-Drinks – Leckeres Essen und passende Getränke für die ganze Familie.
Und weil Halloween bei Schubert Motors nicht nur Spaß macht, sondern auch belohnt wird, gibt es tolle Preise zu gewinnen:
- Ein Wochenende im neuen Hyundai IONIQ 9,
- Exklusive DTM-Tickets,
…und viele weitere Überraschungen!
Kommt vorbei – wenn ihr euch traut…
Wir freuen uns auf euch und eure Familien beim großen Schubert Motors Halloween-Event in Magdeburg!
Wo: Schubert Motors, Maxim-Gorki Straße 9, Magdeburg
Wann: 30. Oktober 2025, ab 15:00 Uhr
Von Braunschweig nach Magdeburg
Die CYCLE TOUR am 15. September 2019 ist das Radevent für Jede/n und verbindet die beiden Partnerstädte Braunschweig und Magdeburg. Mit der 100 KM langen Strecke von Niedersachsen nach Sachsen-Anhalt sowie der 60 KM Halbdistanz ab Schöningen schaffen wir ein einzigartiges Radsporterlebnis im Herzen Deutschlands.
Mehr Infos unter cycletour.de. Anfragen, um im Schubert Motors Radteam mitzufahren, können Sie per Mail an events@schubert-motors.de stellen.
In der Region erfreut sich der Tennis sport großer Beliebtheit, sodass das Niveau der Spieler und deren Matches viel Spannung versprechen. Auch in diesem Jahr werden sich zahlreiche Vereinsspieler und Hobby-Sportler gegenseitig zeigen, wo der Schläger hängt. Damit sich allerdings auch die ungeübteren Spieler über Erfolgserlebnisse freuen können, wird neben dem Einzelturnier auch ein Mixed-Modus ausgetragen. Hier finden sich Tennishose und Tennisröckchen zusammen, um möglichst viele Punkte, Sätze und Siege einzuheimsen. Für reichlich Abwechslung und spannende Spiele wird also gesorgt sein, wenn Schubert Motors alle Tennis-Fans einlädt, so richtig Gas zu geben und den Schubert Motors Tennis Cup zu einem Highlight der Saison 2024 werden zu lassen.
Altersklassen beim Tennis Cup
Damen: Aktive und nicht aktive Damen bis 39, Damen 40+ // Herren: Aktive und nicht aktive Herren bis 39, Herren 40+ / 50+ // und Mixed.
Zur Anmeldung für den Schubert Motors Tennis Cup senden Sie eine Mail an: j.kendzierski@gmx.de
500 Euro können so an zuvor ausgewählte gemeinnützige, soziale oder sozialgesellschaftliche Institutionen und Vereine übergeben werden – im Fall von Schubert Motors in Gifhorn waren es jetzt sogar 200 Euro mehr. „Nachdem feststand, dass wir mit der 2018er Aktion‚ Spende statt Geschenke‘ ehrenamtliche Hospizarbeit unterstützen, hatten Mitarbeiter die Idee, zusätzlich eine Spendenbox aufzustellen“, erklärt Filialleiter Torsten Bauermann den Spendenmehrwert. Zweieinhalb Wochen lang wurde in der Vorweihnachtszeit in dem Autohaus gesammelt. Die ersten Euros kamen aus dem 22‐köpfigen Team, viele Kunden folgten dem Beispiel und unterstützten das Engagement. Am gestrigen Montag (4. März) wurde der symbolische Scheck im Wert von 700 Euro an den Verein Hospizarbeit Gifhorn e. V. übergeben. „Das Geld wird hauptsächlich in Schulungen, Supervisionen und Austauschtreffen für unsere ehrenamtlichen Begleiter fließen“, sagte dessen Vorstandsvorsitzende Ingrid Pahlmann. „Sie sind unser höchstes Gut.“ Pahlmann dankte Schubert Motors und allen Spendern aus tiefstem Herzen. „Hospizarbeit war lange ein Tabuthema, jetzt ist es endlich in der öffentlichen Wahrnehmung verankert, was sich auch an Aktionen wie diesen zeigt.“ 250 Mitglieder zählt der Gifhorner Hospizverein, den es seit 1998 gibt. Die ehrenamtlichen Begleiter sind im gesamten Landkreis Gifhorn im Einsatz. Schubert Motors betreibt Autohäuser in neun Städten in Sachsen‐Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt Schubert Motors mehr als 320 Mitarbeiter, engagiert sich für die Ausbildung junger Menschen und ist außerdem als Sponsor im Sport und im sozialen Bereich aktiv.
Bei Schubert Motors in der Halberstädter Straße in Magdeburg wurden die 500 Euro unter zwei Empfängern aufgeteilt – einer ist das sozialgesellschaftliche Laufprojekt „Sudenburg‐Lauf“. Organisator Ralf Zander nahm am Nachmittag des 5. Februar überglücklich die 250 Euro entgegen und zeigte sich von der Aktion „Spende statt Geschenke“ begeistert. „Das ist toll. Wir investieren das Geld in einen stabilen Veranstaltungspavillon, der uns je nach Wetter sehr hilft.“ Immerhin ist es in gut einem halben Jahr wieder so weit. Am 24. August findet der Sudenburg‐Lauf zum 17. Mal statt. Gelaufen werden Distanzen
zwischen 400 Meter für Laufknirpse und 11 Kilometer für fortgeschrittene Läufer – im Vorjahr waren insgesamt mehr als 600 Teilnehmer am Start. Für Schubert‐Motors‐Verkaufsleiter Frank Bender, der auch selbst regelmäßig am Lauf teilnimmt, passt das Sponsoring einer lokalen Laufveranstaltung hervorragend zu BMW. „BMW ist unter anderem Titelsponsor des Berlin Marathons“, sagt er. „Und Schubert Motors seit mehreren Jahren bereits Startnummern‐Sponsor der Magdeburger Sudenburg‐Laufs.“ Schubert Motors betreibt Autohäuser in acht Städten in Sachsen‐Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt Schubert Motors mehr als 320 Mitarbeiter, engagiert sich für die Ausbildung junger Menschen und ist außerdem als Sponsor im Sport und im sozialen Bereich aktiv.
Die erste Null für die gute Sache: Schubert Motors und andere sozialengagierte Wirtschaftsunternehmen aus der Region haben in diesem Jahr wieder ein Handball‐Benefizturnier organisiert und mit wurfstarken Teams ausgestattet. Zum 10. Mal traten die Mannschaften in der Wartberghalle Niederndodeleben beim Turnier des Veranstalters Agro Bördegrün GmbH auf die Platte, um für den guten Zweck einzunetzen. Neben dem (später siegreichen) Team von BMW Schubert Motors hatten auch die Agro Bördegrün GmbH, das Bauunternehmen Toepel, Anders Gerüstbau, Wallintin Ausbau + Fassaden und die Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben für das Benefizturnier gemeldet. Voller Engagement und mit größtem Siegeswillen wurden die Handballpartien ausgetragen – Tempogegenstöße und Tore statt
Schreibtisch und Computer. In zwei Gruppen ging es bis ins Finale, dass die Mannschaften Schubert Motors und Anders Gerüstbau ausspielten und im Beisein von Schirmherr und Verkehrsminister Thomas Webel erst im hochspannenden Siebenmeterwerfen entschieden.
Am Ende des Turniers stand nicht nur BMW Schubert Motors als Gewinner fest, sondern auch die hocherfreuliche Spendensumme von mehr als 2000 Euro. Doch damit nicht genug. Bei der Scheckübergabe an das gemeinnützige Institut für Krebstherapie Magdeburg konnte die Zahl 3012, 67 Euro vermerkt werden, denn zusätzlich zu den bereits erwähnten Unternehmen brachten sich auch die Unternehmen A.R.T. GmbH und ITC Magdeburg ein und erhöhten die Zahl der Spender auf insgesamt acht. Schubert Motors betreibt Autohäuser in neun Städten in Sachsen‐Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt Schubert Motors mehr als 320 Mitarbeiter.
Nach mehreren BMW Fahrzeugen aus der Automobilsparte hat Schubert Motors zum ersten Mal ein Motorrad an das Bildungs- und Technologiezentrum des Kfz-Gewerbes (BTZ) in Möckern übergeben. Den Schlüssel der BMW R 1250 RT übergab Geschäftsführer Frank Dräger am 3. November im Schubert Motors Motorradzentrum in Magdeburg an BTZ-Leiter Uwe Rokosch. Das im Januar dieses Jahres produzierte Motorrad soll Teil der praxisorientierten Aus- und Weiterbildung in Möckern werden. „Kfz-Mechatroniker haben es auch mit Zweirädern zu tun“, erklärte Rokosch den Grund.
Ins BTZ Möckern kommen im Schnitt pro Lehrjahr 200 bis 220 Auszubildende, um in ihrer mehrjährigen Lehrzeit zehn Pflichtkurse zu belegen. Nur dann erfolgt die Zulassung zur Prüfung.
Bernd Saenger, Vertriebsgebietsleiter BMW Motorrad, freute sich über die erfolgreiche Interaktion von Schubert Motors und dem Kompetenzzentrum des Kfz-Gewerbes, die sich nun auf den Motorradsektor ausgeweitet hat. „Wir in München werden auch bei den Diagnosemöglichkeiten unterstützen, wenn das gewünscht ist“, sagte Saenger. „Es geht ja darum, nicht nur zu zeigen, was ist, sondern es auch richtig auszuwerten.“ Nur so gebe so gebe es einen wirkungsvollen Schulungseffekt.
Freudig reisten Ehrenamtliche der Stiftung netzwerk leben aus Burg und Oschersleben nach Magdeburg, um vom Autohaus Schubert Motors einen Scheck in Empfang zu nehmen. „Mit unserer Aktion ,,Spenden statt Geschenke´´ haben wir es seit Jahren zur Tradition werden lassen, dass auf Weihnachtspräsente zwischen Firmenpartnern verzichtet wird und das Geld lieber für soziale Projekte eingesetzt wird“, so Geschäftsführer Torsten Schubert.
In diesem Jahr unterstützt Schubert Motors damit die Weihnachtsaktion der Stiftung netzwerk leben. Kristin Hohmann von der Ehrenamtsgruppe in Oschersleben hatte von der Aktion gehört und angefragt. „Da wir in Burg, Magdeburg und Oschersleben Niederlassung haben, fiel uns die Entscheidung, in diesem Jahr die Stiftung netzwerk leben zu unterstützen sehr leicht“, so Schubert.
Mit der Spende von 1000 Euro und dem Geld zahlreicher anderer Spender sollen in diesem Jahr von den Ehrenamtlichen der Stiftung über 400 Weihnachtsgeschenke an bedürftige Familien verschenkt werden.
Im Namen aller dankte Claudia Constein den beiden Geschäftsführern Torsten Schubert und Frank Dräger für ihr soziales Engagement.
Treffpunkt 08:00 Uhr / Abfahrt 09:00 Uhr am Motorradhaus in Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 11. Ab 08:00 Uhr kleines gemeinsames Frühstück. Einwöchige Motorradtour in geführten Gruppen nach Kaunertal in das Hotel Weisseespitze. Auf Hin- und Rücktour je eine Übernachtung mit Halbpension im Hotel Seerose in Horbach. In Kaunertal fünf Übernachtungen mit Halbpension und geführten Touren vor Ort.
Die Tour kostet im Einzelzimmer (AUSGEBUCHT), im Doppelzimmer 939 € pro Person.
Meldeschluss und Überweisung bis 30.04.2023.
Teilnehmerzahl max. 20 Personen.
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur mit unten stehendem Anmeldeformular (bitte komplett ausfüllen) per Fax 0 39 1 / 60 98 28 – 222 oder per E-mail an events@schubert-motors.de möglich. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden. Zur ordnungsgemäßen Anmeldung gehört auch die Entrichtung des Teilnehmerbeitrages. Sollten sich zu einer Veranstaltung weniger als 5 Teilnehmer melden, entfällt die Veranstaltung und der gezahlte Betrag wird zurückerstattet.
Etwas Warmes im Bauch – 500 Euro-Spende für Kinderschutzbund Börde in Haldensleben
Schubert Motors gibt Geld für pandemiebedingte Essensausgabe
Der Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes in der Börde freut sich über eine Spende in Höhe von 500 Euro von Schubert Motors. Das Geld will der Verein mit Sitz in Haldensleben für seine Essensausgabe verwenden, die er pandemiebedingt in der Kreisstadt eingerichtet hat. Konkret geht es um die Kinder der Grundschule „Erich Kästner“ und der Kita „Max und Moritz“ sowie deren Familien, sagte die Vereinsvorsitzende Marlis Schünemann bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks am vergangenen Montag (1. Februar) in der Schubert Motors-Niederlassung in Haldensleben. „Wir haben keine Minute überlegt, als mich die Anfrage des Landkreises nach Unterstützung am 25. Januar telefonisch erreichte“, untermauert Niederlassungsleiter Tino Müller die Spendenbereitschaft auch in Krisenzeiten.
„Wir bieten aktuell von Montag bis Donnerstag einen kostenlosen Mittagstisch zur Abholung an“, erklärte Schünemann. „Und das machen wir, bis die Schulen und Kitas wieder im Regelbetrieb und die Kinder versorgt und betreut sind.“ Ein Verzehr vor Ort ist wegen der Corona-Einschränkungen nicht möglich, das aus dem „Hagenhof“ stammende Essen werde in Töpfe oder Schüsseln zum Mitnehmen abgefüllt. „Wir kaufen die Portionen zu einem moderaten Preis und geben noch Kleinigkeiten wie Obst, Gemüse oder Süßes dazu.“ Zudem werden für das Wochenende Lunchpakete gepackt und ausgegeben, für die ebenfalls eingekauft werden muss. Die 500 Euro von Schubert Motors seien deshalb eine großartige Sache, freut sich Marlis Schünemann. Etwa 30 bis 45 Portionen werden jeden Tag vom Kinderschutzbund Börde an Familien verteilt, die nicht so gut aufgestellt sind und wo in Zeiten von Schulen und Kitas außerhalb des Regelbetriebs kein warmes Mittagessen auf den Tisch kommt.
Neben der Essensausgabe bietet der Kinderschutzbund Börde in Homeschooling-Zeiten auch Unterrichtshilfen an. „Es geht nicht nur ums Essen“, erklärte Marlis Schünemann. „Es geht um eine gewisse Alltagsstruktur und einen Rhythmus, die in einigen Familien gerade fehlen.“ Und es geht um Kontakte der Mitarbeitenden zu den Kindern und Eltern sowie um Kontakte der Kinder untereinander – natürlich alles im Rahmen der geltenden Regeln.
Schubert Motors in Gifhorn und Bäckerei aus der Region helfen
Schubert Motors am Standort Gifhorn unterstützt mit einer Spende das besondere „Wunschmomente“‐Projekt des hiesigen DRK‐Kreisverbandes. Das Geld stammt aus der Aktion „Spende statt Geschenke“, die es Ende des vergangenen Jahres zum dritten mal in einzelnen Filialen der Schubert Motors GmbH in Niedersachsen und Sachsen‐Anhalt gab. Die Idee dahinter: Der Verzicht auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner zugunsten einer Spende für soziale und gemeinnützige Zwecke. 500 Euro sind fest, in der Regel stocken Mitarbeiter und Kunden den Betrag auf, indem sie ihre Gaben in die zeitweise dafür aufgestellten Spendenboxen werfen.
So konnten am vergangenen Freitag (31. Januar) insgesamt 730 Euro an David Skiba und Isabelle Leopold vom DRK‐Kreisverband Gifhorn übergeben werden. Doch damit nicht genug. Als Bäckermeister Torsten Hacke aus Meinersen von der Idee hört, legt er sofort 250 Euro oben drauf. Das Geld stammt aus seinem Erlös vom Weihnachtsmarkt auf dem Gelände des Autohauses.
„Wir sparen auf ein neues Wunschmomente‐Fahrzeug“, sagt Skiba, der stellvertretender Bereitschaftsleiter ist. „Wir fahren derzeit mit einem Rettungswagen, aber wir wünschen uns ein neutraleres Fahrzeug. Ich danke allen für das Engagement und die Unterstützung für unser Projekt.“ Das wurde Ende 2017 gestartet. Es geht darum, sterbenskranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen. Ein Team aus Ehrenamtlichen arbeitet dafür eng mit dem Palliativ‐ und Hospiznetz unter Federführung des DRK‐Kreisverbands zusammen. Die Fäden laufen bei Ehrenamtskoordinatorin Katja Brülls
zusammen. „2019 haben wir sechs Fahrten mit dem Wunschmomente‐Mobil gemacht“, erzählt Skiba. In der Regel waren das Tagestouren, etwa an Nordoder Ostsee oder zu einem Konzert. Emotional aufwühlende, aber auch extrem glückliche Zeiten. „Wir wären gern noch mehr unterwegs“, so Skiba.
Dass die Verantwortlichen bei Schubert Motors auf das besondere Projekt aufmerksam wurden, ist der Europaabgeordneten Lena Düpont zu verdanken. „Sie erzählte uns konkret davon und nachdem wir im Vorjahr einen Scheck über 700 Euro an den Verein Hospizarbeit Gifhorn e. V. übergeben haben, war uns klar, wer diesmal bedacht werden soll“, sagt Filialleiter Torsten Bauermann. „Hospizarbeit liegt uns sehr am Herzen.“
Guter Zweck: Vorlagen für „längste Herzkette der Welt“ liegen in Schubert Autohäusern aus
17,6 Kilometer gilt es zu knacken: Um die weltweit längste Herz-Wimpelkette zusammenzubauen und für einen guten Zweck ins „Guiness Buch der Rekorde“ zu kommen, hilft jetzt auch Schubert Motors kräftig mit. Die Vorlagen für die Herz-Kette liegen ab sofort in allen Schubert Motors Autohäusern aus. Bis 10.Juni ist es möglich, eine Seite des etwa DIN A4 großen Herzens ganz individuell zu gestalten, etwa mit einem Bild, einer Signatur oder einem QR-Code. Danach einfach lochen, Band einfädeln und mit anderen Herzen verknüpfen.
Initiator und Herzketten-Sammelpunkt ist der Verein Fontanherzen e.V. in Magdeburg (Schillerstraße 5). Die Selbsthilfeorganisation will am 2. Juli entlang der Elbe das Endergebnis präsentieren und die Herz-Wimpel-Challenge mit einem neuen Weltrekord beenden. Geglückt ist das ambitionierte Vorhaben, wenn die Herz-Kette länger als 17,6 Kilometer ist. Fragen zur Aktion können gern per E-Mail an info@fontanherzen.de gestellt werden.
„Hier geht es darum, auf eine seltene Herzerkrankung bei Kindern aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie wichtig Forschung und medizinischer Fortschrittswille ist“, erklärt Geschäftsführer Torsten Schubert. „Es war klar, dass wir das unterstützen. Bei sozialen Projekten muss man uns nicht zweimal fragen.“
Konkret geht es um die jährlich etwa 200 Kinder in Deutschland, die mit einem halben Herzen geboren werden. Dem Namensgeber des Vereins, dem französischen Kardiologen Francis Fontan (1929-2018), gelang auf dem Behandlungsgebiet der angeborenen Herzerkrankungen ein bahnbrechender Erfolg. Dank ihm gibt es das palliativ-chirurgische Fontan-Verfahren. Ein mehrstufiges Operationsverfahren, das meist in den ersten Lebensjahren durchgeführt wird und Lebenserwartung und Lebensqualität entscheidend beeinflusst. Der Verein Fontanherzen e.V. wurde im April 2012 von
betroffenen Eltern gegründet und ist deutschlandweit gemeinnützig aktiv.
Verabschiedung bei Schubert Motors in Magdeburg
Die Botschaft von SCM-Präsident Dirk Roswandowicz ist klar: „Nehmt es hin und genießt es!“ Seine an die für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli - 8. August) qualifizierten Schwimmer und Schwimmerinnen des SC Magdeburg gerichteten Worte zielen vor allem auf die besonderen Bedingungen ab, unter denen die Sommerspiele in Japan wegen der Corona-Pandemie stattfinden werden. Er nutzte die von Schubert Motors initiierte und ausgerichtete Verabschiedung der Athleten und Athletinnen am Mittwoch (7. Juli) aber vor allem, um seinem Stolz Ausdruck zu verleihen. „Der Weg dorthin war eine sensationelle Leistung“, sagte Roswandowicz. „Das ist viel Potenzial drin.“
Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper verzichtete darauf, noch „einen Rucksack obendrauf zu packen“ und wünschte den Olympioniken und Olympionikinnen viel Erfolg. „Ich mache mir da keine Sorgen. Jeder weiß, was er persönlich erreichen kann“, bekräftigte das Stadtoberhaupt. An diesem Sonntag (11. Juli) geht es für das Team rund um Bundestrainer Bernd Berkhahn und Co-Trainer Norbert Warnatzsch nach Japan, am 24. Juli stehen die ersten Vorläufe auf dem Olympia-Programm.
Schubert Motors gehört seit Langem zum festen Sponsorenstab der Schwimmabteilung des SC Magdeburg und hat aus diesem Grund auch dieVerabschiedung organisiert, zu der einige Ehrengäste und Vertreter der Medien geladen waren. Sie alle wünschten Rob Muffels (Freiwasser), Finnia Wunram (Freiwasser), Franziska Hentke (Schmetterling), Lukas Märtens (Freistil) und Isabel Gose (Freistil) alles Gute. Mit dabei war auch Sharon van Rouwendaal, die für die Niederlande startet, aber in Magdeburg trainiert. Ebenso Celine Rieder, die für die Neckarsulmer Sport-Union schwimmt, aber in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt ihr Training absolviert.
Von Schubert Motors gab es für die Athleten und Athletinnen einen ganz besonderen, schwimmbeckentauglichen Talisman in Form von Bademantel, Handtuch und Badelatschen. Viel Erfolg!
After Business Drive
Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Fahrzeug wollen wir den stärksten Buchstaben der Welt, beim freien Fahren auf der nördlichsten Rennstrecke Deutschlands, der Motorsport Arena in Oschersleben, erleben. Genießen Sie intensiven Fahrspaß und bringen Sie Ihren Leistungssportler an seine Grenzen. Im Anschluss lassen sie uns bei spannenden Benzingesprächen ein zünftiges Boxen-BBQ genießen.
Das Nenngeld für ein Fahrzeug inkl. Fahrer beläuft sich auf 199 €. Ein Beifahrer bei einem bereits genannten Fahrzeug kostet 35 €.
Im Nenngeld enthalten:
- Guidefahren in Gruppen
- Langsames Herantasten an das persönliche Limit
- Freies Fahren auf der Rennstrecke
- Benzingespräche
- BBQ
Der erfahrene Handelsbetrieb ist damit der erste ALPINA Partner in Sachsen-Anhalt.
Die Marke ALPINA komplettiert das Portfolio des familiengeführten Betriebs, der bereits die Marken der BMW Group und von Hyundai vertritt. ALPINA und Schubert Motors verbinden viele Gemeinsamkeiten. So können beide auf eine lange Motorsporthistorie zurückblicken. Noch immer zählt Schubert Motors mit der eigenen Motorsportabteilung unter anderem in der DTM oder der ADAC GT Masters zu den erfolgreichsten Motorsportteams in Deutschland.
Die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schubert Motors freuen sich, Automobilenthusiasten im eigens dafür eingerichteten ALPINA Präsentationsbereich des großzügigen Verkaufs- und Servicekomplexes in Magdeburg ab dem 01. Juli begrüßen zu können. Ziel ist es, den Kundinnen und Kunden ein Rundum-Wohlfühlgefühl und vollumfänglichen Service zu bieten. BMW ALPINA Vorführautomobile stehen bereits vor Ort zur Verfügung.
Die Partnerschaft mit Schubert Motors ist ein naheliegender Schritt. Auch in Sachsen-Anhalt erfreuen sich BMW ALPINA Automobile steigender Beliebtheit; die geografische Lücke im Vertriebsnetz kann somit geschlossen werden. Künftig haben auch automobile Gourmets in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich auf dem Weg zu ihrem individuellen BMW ALPINA Automobil vor Ort kompetent begleiten zu lassen.
Alles über den neuen ALPINA Partner Schubert Motors erfahren Sie hier www.schubert-motors.de
Schubert Motorsport ist DTM-Champion 2022! BMW M Motorsport Team und Sheldon van der Linde holen beim Finale beide Titel
Schubert Motorsport hat es tatsächlich geschafft! Beim achten und letzten Rennwochenende der DTM-Saison 2022 krönte sich das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben zum Champion in der prestigeträchtigen Rennserie. Auf dem Hockenheimring machten es die Favoriten mit ihren beiden BMW M4 GT3 noch einmal richtig spannend. Samstags sorgte ein dramatischer Rennverlauf mit weiteren Top-Resultaten der BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde und Philipp Eng für den vorzeitigen Gewinn der Teamwertung. Im Sonntagsrennen machte Sheldon van der Linde mit einer weiteren perfekten Performance den Sack zu und wurde Meister. Der Truppe von Torsten Schubert gelang damit im ersten Jahr in der DTM der Gesamtsieg.
Am Samstag leistete Schubert Motorsport auf dem Weg zum Triumph in der Teamwertung bereits den ersten Kraftakt des Finalwochenendes. Philipp Eng erreichte im ersten Qualifying einen Startplatz in der sechsten Reihe. Sheldon van der Linde lieferte mit der sechstschnellsten Rundenzeit eine gewohnt starke Leistung ab. Die blendende Ausgangslage wurde dem Meisterschaftsfavoriten allerdings wieder genommen. Aufgrund eines Versäumnisses des Teams erhielt er eine Grid Penalty von zehn Positionen. Von Startplatz 16 aus stand er im ersten Lauf vor einer Mammutaufgabe, doch der 23-jährige Südafrikaner wuchs in der schwierigen Situation einmal mehr über sich hinaus.
In der Startrunde des ersten Laufs machte Sheldon van der Linde keine Gefangenen und überholte sage und schreibe acht Konkurrenten. In einem chaotischen Rennverlauf bewies er auch bei zwei Restarts samt einer Rennunterbrechung stets eiserne Nerven. Bis zum Boxenstopp in Runde 16 war er auf die dritte Position vorgerückt. Nach dem perfekten Reifenwechsel durch seine Pitcrew setzte er die Aufholjagd im BMW M4 GT3 mit der Startnummer 31 fort. In einer spannenden Schlussphase eroberte er Platz zwei und gab diesen bis zur Zielflagge nicht mehr ab. Damit brachte er sich für den Showdown um den Fahrertitel am Sonntag als Meisterschaftsführender mit zwei Zählern Vorsprung in die bestmögliche Position.
Philipp Eng wurde im Samstagsrennen starker Sechster. Der 32-jährige Salzburger überzeugte abermals mit seiner Rennintelligenz und rundete ein weiteres exzellentes Teamresultat von Schubert Motorsport ab. Das BMW M Motorsport Team aus der Magdeburger Börde gewann damit vorzeitig den Titel in der Teamwertung der DTM. Mit 69 Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger konnte keiner der Rivalen die Truppe im letzten Saisonrennen mehr abfangen.
In diesem ging es für Sheldon van der Linde am Sonntag um alles. Das zweite Qualifying wurde zum Geduldsspiel. Kurz vor Schluss sorgte der Unfall eines Konkurrenten für einen Abbruch. Die Rennleitung gab die Session danach nicht wieder frei. Mit Startplatz fünf war es dem Meisterschaftsführenden dennoch gelungen, seinen größten Rivalen im Titelkampf deutlich zu distanzieren. Philipp Eng zählte bei der roten Flagge zu den großen Pechvögeln. Ohne einen letzten Run absolvieren zu können, blieb es für ihn bei Reihe acht im Grid.
Im Rennen war der Österreicher einmal mehr vom Pech verfolgt und musste in der fünften Runde mit einem Reifenschaden vorzeitig abstellen. Sheldon van der Linde setzte sich an der Spitze derweil den harten Attacken seiner Gegner zur Wehr und fiel auf Rang sechs zurück. In der siebten Runde entschied sich der Kommandostand für einen frühen Boxenstopp, um ihn aus dem Verkehr zu holen. Auf frischen Reifen und mit freier Fahrt gab der Titelanwärter von Schubert Motorsport alles und setzte sich dank schneller Rundenzeiten im Fernduell gegen die Konkurrenz durch. Dadurch rückte er wieder auf den dritten Platz vor, den er sicher verwaltete und der ihm bei der Zieldurchfahrt den ersten Titelgewinn seiner DTM-Karriere bescherte.
In der Endabrechnung erzielte Sheldon van der Linde 164 Punkte und setzte sich so mit elf Zählern gegen Lucas Auer durch. Der BMW-Werksfahrer feierte in der Saison 2022 drei Siege mit dem BMW M4 GT3 und stand insgesamt sechs Mal auf dem Podium. Darüber hinaus eroberte er zwei Pole Positions sowie zwei schnellste Runden. Schubert Motorsport gewann die Teamwertung mit 226 Punkten und hatte 74 Zähler Vorsprung auf Platz zwei. In den 16 Rennen fuhren Sheldon van der Linde und Philipp Eng im bis zu 29 Teilnehmer starken Feld zusammen 19 Mal in die Top-10.
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P16 - Rennen 1: P2
Qualifying 2: P5 - Rennen 2: P3
Sheldon van der Linde: "Ich kann meine Emotionen in diesem Moment gar nicht beschreiben. Mir gehen eine Million Gedanken durch den Kopf. Ich hatte in dieser Woche einige schlaflose Nächte. Der Druck, als Führender in dieses Wochenende zu gehen, war schon gewaltig, muss ich sagen. Dass diese Last nun von mir abgefallen ist, ist ein fantastisches Gefühl. Seit ich ein Kind war, hatte ich den Traum, in der DTM zu fahren. Sie nun sogar gewonnen zu haben, macht mich unglaublich stolz und glücklich. Als Junge aus Südafrika den Sprung in die DTM zu schaffen, schien lange Zeit weit weg. Doch nun hat es wirklich geklappt – das kann ich noch gar nicht fassen!"
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P11 - Rennen 1: P6
Qualifying 2: P15 - Rennen 2: DNF
Philipp Eng: "Heute geht es nicht um mich, sondern um Sheldon, das Team Schubert und BMW M Motorsport. Ich freue mich ungemein für alle, dass sie diesen großen Erfolg einfahren konnten, und bin sehr stolz auf die Leistung aller Beteiligten. Schubert Motorsport hatte in den vergangenen Jahren harte Zeiten, der letzte BMW Titel in der DTM war auch schon sechs Jahre her. Von daher war das ein sehr wichtiger Tag für die gesamte BMW M Motorsport Familie. Für mich persönlich geht leider ein ziemliches Seuchenjahr zu Ende. Ich hatte oft guten Speed, aber einfach unglaublich viel Pech. Das rückt heute aber in den Hintergrund."
Teammanager Marcel Schmidt: "Es ist absolut unglaublich! Das Finale wurde dieser dramatischen Saison wirklich in jeder Hinsicht gerecht. Wir kamen von einem schwierigen Wochenende auf dem Red Bull Ring nach Hockenheim und waren uns nicht sicher, was uns hier erwarten würde. Was wir jedoch sicher wussten, war, dass wir perfekt vorbereitet sind. Am Ende hat es gereicht, aber wir sind in diesen Tagen trotzdem noch einmal durch sämtliche Höhen und Tiefen gegangen. Ich bin unglaublich stolz auf dieses Team. Im ersten Jahr in einer so unglaublich harten Meisterschaft wie der DTM den Titel zu holen, hätten wir uns niemals zu träumen gewagt. Sheldon ist eine mega Saison gefahren und es könnte keinen verdienteren Meister geben. Philipp und er haben die Mannschaft mit ihrem starken Teamwork nach vorne gebracht und zum Erfolg geführt. Mein Dank gilt unserer fantastischen Crew, die dieses Jahr von der ersten bis zur letzten Runde alles gegeben und sich nie unterkriegen lassen hat, sowie BMW M Motorsport für die tolle Unterstützung. Wir haben den BMW M4 GT3 im Premierenjahr zusammen zu einem Meisterauto gemacht."
Teamchef Torsten Schubert: "Dieser Erfolg wäre ohne das große und starke Team, das hinter Schubert Motorsport steht, überhaupt nicht möglich gewesen. Damit meine ich nicht nur die fantastische Crew vor Ort, sondern viele weitere Unterstützer, die uns hinter den Kulissen dabei helfen, ein solches Programm überhaupt erst stemmen zu können. Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, bei meiner Mannschaft, bei BMW M Motorsport für die großartige Unterstützung und bei unseren beiden Fahrern Sheldon van der Linde und Philipp Eng für ihre fantastischen Leistungen."
Als der Geschäftsführer von Schubert Motors, Frank Dräger, kürzlich seinen 60. Geburtstag feierte, da hatte er zuvor klar und deutlich kommuniziert: Bitte keine Geschenke! Er wolle lieber, dass die Gratulanten analog zu seinem 50. Geburtstag für einen guten Zweck spenden. Die passende Empfängerin hatte er schon ausgesucht: Julia aus Oschersleben. Bei der 16-Jährigen wurde im Juni
ein sehr seltener Riesenzelltumor in der rechten Schulter diagnostiziert. Hierbei kommt es zu einer ausgeprägten Gewebevermehrung. Das Wachstum ist langsam, gilt jedoch als äußerst aggressiv. Es kommt zu Schmerzen und Schwellungen, die chirurgische Entfernung ist das Mittel der Wahl.
„Es fing ungefähr im März an, da konnte ich meinen rechten Arm nicht mehr richtig bewegen und heben“, erzählt Julia am 10. November bei der Übergabe der symbolischen Spendenschecks in Höhe von 5000 Euro durch Frank Dräger in Oschersleben. Von den ersten Symptomen bis zur Diagnose in der Magdeburger Uniklinik vergehen Monate der Ungewissheit. Es geht für den motorsportbegeisterten Teenager und die Familie von Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Mutter Beatrice erinnert sich, dass es nach der Untersuchung einer ersten Gewebeprobe hieß: Da kann man nichts machen. „Wir waren im Schockzustand, aber Julia war weiterhin optimistisch.“
Die aufgeweckte Gymnasiastin mit dem Lieblingsfach Sport wartet aktuell auf einen OP-Termin in Magdeburg und lässt sich von den Einschränkungen und der langen Wartezeit nicht unterkriegen. „Ich hatte mit 15 meinen Moped-Führerschein gemacht und auch schon die nächste Klasse A1 angefangen“, sagt sie. „Am Tag der Notaufnahme bin ich noch mit dem Moped zum Fußball gefahren.“ Sie will weiter aktiv sein und sich des Lebens erfreuen. Erlebt man die 16-Jährige gut vier Monate nach der Diagnose, hat man daran keinen Zweifel. Mit der Spende in Höhe von 5000 Euro soll sie sich „einfach einen oder mehrere Herzenswünsche erfüllen“, betont Frank Dräger. „Was sie eben
glücklich macht.“
Die praxisorientierte Aus- und Weiterbildung im Bildungs- und
Technologiezentrum des Kfz-Gewerbes (BTZ) in Möckern kann jetzt auch an
einem umfangreich ausgestattetem BMW i3 erfolgen. Mit der Übergabe des
Schulungsfahrzeugs am 7. November setzen die BMG AG, Schubert Motors
und das BTZ ihre seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Der aktuell
übergebene BMW i3 ermöglicht es den Ausbildern und Lehrkräften des
Bildungszentrums, das Fachpersonal von morgen bereits heute mit der
modernsten Technik im Automobilbau vertraut zu machen. Nur so gelingt eine
qualitativ hochwertige, fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung im
Kompetenzzentrum des Kfz-Gewerbes in Möckern. Dessen Leiter Uwe Rokosch
nahm am vergangenen Dienstag in Magdeburg die Fahrzeugschlüssel von
Verkaufsleiter Thomas Halangk mit großem Dank entgegen.
„Ausbildung ist für uns das A und O“, bekräftigt Frank Dräger, Geschäftsführer
der Schubert Motors GmbH. „Genau aus diesem Grund haben wir uns
entschieden, mit Dominik Moldt einen Ausbildungsverantwortlichen
einzustellen, der sich über alle Standorte und Abteilungen hinweg um die
Belange der Lehrlinge kümmert.“ Und das sind immerhin mehr als 70 junge
Männer und Frauen. Dominik Moldt koordiniert seit Juli dieses Jahres
federführend die Ausbildung und leitet außerdem die Abteilung
Gewährleistung der Schubert Motors GmbH. „Ich kenne das Unternehmen seit
fast zehn Jahren, war zuletzt zwei Jahre im BTZ Möckern und bin nun
zurückgekehrt“, sagt der 28-Jährige. Mit ihm als neuen Azubi-Beauftragten
hebt die Schubert Motors GmbH die eigenen hohen Ansprüche als
renommierter Ausbildungsbetrieb auf eine neue Ebene.
Die Schubert Motors GmbH betreibt Niederlassungen in neun Städten in
Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als
320 Mitarbeiter.
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff überreichte heute in Magdeburg, das Bundesverdienstkreuz an Torsten Schubert.
Mit dieser Ehrung wird Torsten Schubert in der Staatskanzlei in Magdeburg für seine herausragenden Verdienste im politischen und solzialen Bereich gewürdigt. Er ist seit über dreißig Jahren Stadtrat seiner Heimatstadt und gehört zu den Gründern der ,,Motorsport Arena Oschersleben".
Herzlichen Glückwunsch!
BMW Golf Cup Neugattersleben
Jetzt einen der begehrten Startplätze sichern.
Perspektiven beim Turniersieg – Schubert Motors lädt wieder zu den Qualifikationsturnieren des diesjährigen BMW Golf Cup ein.
Wer hier brilliert, setzt zum Sprung ins Münchner Landesfinale an. Der Cup ist begehrt, und die rund 100.000 Teilnehmer aus über 50 Ländern machen das Turnier zur größten Amateur-Golfserie der Welt.
2024 veranstaltet Schubert Motors zwei Qualifikationsrunden, deren Gewinner in München beim Landesfinale ihr Können miteinander messen werden. Und wer dort die Nase vorn hat, darf beim Deutschlandfinale um den Einzug ins Weltfinale spielen. Die Startplätze für die Qualifikationsturniere sind begrenzt und werden je nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Mit einer gebührenpflichtigen Anmeldung sichern Sie sich einen Startplatz auf einer der zwei Veranstaltungen, die jeweils mit einem Abendprogramm abgerundet werden. Die Anmeldegebühr für das Turnier beträgt pro Teilnehmer 50€.
Unter folgendem Link können Sie sich für das Turnier anmelden.
http://www.bmwgolfcup.de/anmeldung/schubertneuga24
Achtung wichtiger Hinweis:
Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nur Online möglich. Bitte das Anmeldeformur komplett ausfüllen. Bitte unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung oder Absage per E-Mail. Spätere Meldungen können nur nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Hendrik Pontzen – Tel.: 0 391 / 60 98 – 241 berücksichtigt werden.
Im letzten Jahr haben wir im Südharz zahlreiche Bäume gepflanzt.
Dieses Engagement wurde im März 2024 mit dem dritten Platz im Bereich Ökologie des Sustainability Champion 2023 und 5.000€ für einen nachhaltigen Zweck belohnt. BMW hat diese Summe nun der Organisation von Plant my Tree zur Verfügung gestellt, die erneut in die Pflanzung neuer Bäume investiert werden, um eine noch nachhaltigere Umwelt zu schaffen.
Wir sind nun Pate für weitere 625 Bäume die im Südharz gepflanzt werden.
Der Kreislauf der Nachhaltigkeit ist für uns von großer Bedeutung, und wir sind stolz darauf, aktiv zum Umweltschutz beizutragen.
In Magdeburg vereinen wir Wissenschaft und Wirtschaft für nachhaltige Lösungen. Niklas Zwingenberger, Absolvent des Masterstudienganges Energieeffizientes Bauen und Sanieren, hat ein inoovatives energetisches Konzept für einen neuen Bürokomplex auf unserem Grundstück am Damaschkeplatz entwickelt.
Dieses Gebäude wird zur Erweiterung unserer Filiale führen. Mit flexibler Skelettbauweise und optimierten Energieeffizientmaßnahmen setzen wir neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung.
Foto
Niklas Zwingenberger: Ersteller des energetischen Konzeptes
Torsten Schubert: Investor und Auftraggeber des Konzeptes
Dipl.-Ing. Oliver Ball (Energieinstitut Magdeburg):Mentor
Prof. Dr. Thomas Harborth (Hochschule Magdeburg-Stendal): Hochschulbetreuer
Mehr ErfahrenLiebe Radsportfreunde- und Freundinnen,
Auch in diesem Jahr möchten wir ein Kundenteam, die "Schubert Motors Pedalritter" an den Start bringen. Für einen Beitrag in Höhe von 40 € pro Teilnehmer könnt ihr dabei sein. In dem Beitrag enthalten sind wie auch im letzten Jahren die Anmeldegebühr zur Cycle Tour und die Betreuung vor und nach der Cycle Tour. Die Betreuung auf dem Domplatz inkl. Getränken und einer kleinen Stärkung, soll Stand heute wie in den letzten Jahren erfolgen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen wenn ihr wieder ein Teil des Schubert Motors Radteams werdet.
Die Anmeldung läuft komplett über Schubert Motors. Bitte nicht selbstständig anmelden! Die Rechnungslegung der Meldegebühr erfolgt gleich im Anschluss Ihrer Teilnahmezusage.
Die Teilnehmerzahl im Schubert Motors Team ist streng limitiert.
Tauchen Sie ein in die Mode der Zukunft im aufregenden Ambiente des URBAN JUNGLE, in einem der zur Zeit angesagtesten Orte Magdeburgs. Selbst die Erfolgsausstellung Banksy – einem weltbekannten Revolutionär der zeitgenössischen Kunst, dessen Identität nach wie vor ein Geheimnis ist und dessen Schaffen sich weltweit stets weiterwachsender Beliebtheit erfreut, findet dort von Ende Juli bis Anfang November ihren angemessenen Platz.
Bevor Sie auf der MODAVISION die Mode der Zukunft erleben, möchten wir Sie einladen auch die Mobilität der Zukunft zu erleben. Erleben Sie ab 16.00 Uhr exklusiv und hautnah den neuen BMW X3, den neuen BMW 1er, den neuen MINI Aceman und den neuen Hyundai SANTA FE in unserer Filiale in der Halberstädter Straße 10 in Magdeburg. Nach der Fahrzeugpräsentation erwartet Sie ein FLYING BUFFET, bei dem Sie in entspannter Atmosphäre kulinarische Köstlichkeiten genießen können. So gestärkt können wir gemeinsam den Abend auf der Modavision verbringen. Ihre Tickets bekommen Sie im Anschluss des FLYING BUFFETS von uns überreicht. So können Sie dann selbstständig zur HYPARSCHALE fahren und Ihr Fahrzeug auf den eigens dafür reservierten Parkplatz in der Nähe der Hyperschale parken.
Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Abend mit Ihnen zu verbringen!
MODAVISON Ticketpreis pro Person: 70,00 EUR
Mit den neuen Heritage Modellen erfinden wir uns immer wieder neu, indem wir unsere Leidenschaft mit der Technologie von heute verbinden. Bereits ein Blick auf das ikonische Design und den unverwechselbaren Boxermotor der BMW R 18 oder der BMW R 12 zeigt: Es geht um ein Lebensgefühl, das wir gemeinsam mit Dir bei einer Ausfahrt erleben wollen. Die lässigen Cruiser von BMW Motorrad laden Dich bei unserem Event zum Rideout ein – steig auf und fahr los.
Erfahrt alles zu unseren Winterangeboten rund um euer geliebtes Motorrad, um für die Saison 2025 bestens vorbereitet zu sein. Wer möchte kann sein Motorrad auch gleich für die Wintereinlagerung mitbringen. Teste bei einer Probefahrt, welches Motorrad perfekt für Dich ist.
WIe immer wird auch für dein leibliches Wohl gesorgt sein.
Komm am 28.09.2024 vorbei, teste gleich vor Ort die BMW Motorrad Heritage Modelle und genieße mit uns das einzigartige Fahrgefühl.
Wir freuen uns schon auf Dich!
Anmeldung erforderlich bis 14.09.2024.
Hyundai SUV-Super-Samstag
Der SUV-SUPER-SAMSTAG am 19. Oktober 2024 steht in den Startlöchern. Wir laden Sie hierzu herzlichst ab 09:00 Uhr in unsere Filialen in Aschersleben, Burg, Magdeburg und Wolfsburg ein. Ob für Familien, Abenteurer oder Stadtmenschen – hier finden Sie den passenden SUV, der keine Kompromisse macht.Entdecken Sie die Vielseitigkeit dieser Fahrzeuge und lassen Sie sich vor Ort von unseren Experten beraten.
Erleben Sie unsere SUV-Modelle hautnah und freuen Sie sich auf jede Menge Unterhaltung für Groß und Klein. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.
Business Night: Das Erfolgsformat für Unternehmer und Führungskräfte aus Sachsen-Anhalt
Alle Infos auf einen Blick:
- Datum: 22.11.2024
- Uhrzeit: 19:00 Uhr
- Ort: Avnet Arena Magdeburg
- Leistungen: Networking App für alle Teilnehmer, Stadionführung, Wining and Dining und Flying Buffet
Anlässlich der exklusiven Vorstellung des neuen Hyundai INSTER laden wir Sie herzlich ein, unser innovatives Elektrofahrzeug, das perfekt auf die Anforderungen moderner, gewerblicher Mobilität zugeschnitten ist, kennenzulernen.
Überblick:
- 18:00 Uhr – Begrüßung durch Torsten Schubert und Peter Dräger (Geschäftsführer der Schubert Motors Unternehmensgruppe)
- 18:10 Uhr – Keynote: CSRD: Nachhaltigkeitspflichten & Chancen für Unternehmen
- 18:50 Uhr – Leadership: Motivieren in stressigen Situationen
- 19:15 Uhr – Get together & Buffet / parallel Möglichkeit für Probefahren
- 20:00 Uhr – Auftritt Breakdance-Weltmeister „Da Rookies“
- 20:30 Uhr – Ausklang der Veranstaltung
Wann: 27.02.2025 ab 18:00 Uhr
Wo: Schubert Motors -
Maxim-Gorki-Straße 9, 39108 Magdeburg
Schubert Motors und der BMW Club Deutschland haben eine wegweisende Partnerschaft geschlossen! Diese strategische Zusammenarbeit verbindet automobile Leidenschaft mit erstklassiger Performance und einer starken Community.
Ein besonderes Highlight dieser Kooperation: Schubert Motors wird offizieller Partner des bundesweiten BMW-Treffens, das im August in der Motorsport Arena Oschersleben stattfindet. Hier erwartet die BMW-Community ein einzigartiges Event, das Fahrspaß, Austausch und beeindruckende Fahrzeuge in den Mittelpunkt stellt.
Den ersten gemeinsamen Meilenstein markierte die Jahreshauptversammlung des BMW Clubs Deutschland auf der Burg Oschersleben. Dort präsentierte Schubert Motors nicht nur die Unternehmensgruppe, sondern auch zwei beeindruckende Fahrzeuge: den BMW M4 Competition und den BMW M4 GT3 – zwei Ikonen der BMW Motorsportwelt.
Geschäftsführer Peter Dräger zeigt sich begeistert von der neuen Partnerschaft: "Die Zusammenarbeit mit dem BMW Club Deutschland ist für uns eine großartige Möglichkeit, die Begeisterung für die Marke BMW weiter zu fördern. Wir freuen uns darauf, unsere Expertise und Leidenschaft in diese Partnerschaft einzubringen und gemeinsam unvergessliche Erlebnisse für die BMW-Community zu schaffen."
Mit dieser Partnerschaft bringen wir die BMW-Welt noch enger zusammen und freuen uns auf viele unvergessliche Momente mit den Fans und Enthusiasten der Marke.
Am 25. April 2025 startet die DTM in eine neue Saison – und ihr könnt live dabei sein! Gemeinsam mit dem ADAC e.V. verlosen wir 25 Tickets für den zweiten Renntag (Sonntag, 27.04.2025) an einen gemeinnützigen Verein oder ein karitatives Projekt, das sich für andere engagiert und eine besondere Motorsport-Erfahrung verdient.
Möchtet ihr mit eurem Team einen unvergesslichen Tag an der Rennstrecke erleben? Dann erzählt uns in der Kommentarfunktion, warum gerade ihr dabei sein solltet!
- Wer seid ihr?
- Wofür setzt ihr euch ein?
- Warum wäre dieses Erlebnis etwas Besonderes für euch?
Die kreativste, bewegendste oder außergewöhnlichste Einsendung gewinnt!
Teilnahmeschluss ist der 16.04.2025.
Wir freuen uns auf eure Geschichten!
Mit der Überlassung eines umfangreich ausgestatteten Schulungsfahrzeugs aus der aktuellen BMW Modellpalette unterstützen die BMW AG und Schubert Motors wiederholt die praxisorientierte Aus-und Weiterbildung im Bildungsund Technologiezentrum des Kfz-Gewerbes (BTZ) in Möckern. Der am vergangenen Donnerstag (4. Juni) in Magdeburg übergebene BMW 330i G20 (Baujahr 2018) ermöglicht es den Ausbildern und Lehrern des Bildungszentrums, das Fachpersonal von morgen bereits heute mit der modernsten Technik im Automobilbau vertraut zu machen. Nur so gelingt eine
qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Berufsausbildung.
Seit mehreren Jahren unterstützen die BMW AG und Schubert Motors das Kompetenzzentrum des Kfz-Gewerbes in Möckern bei Magdeburg mit neuen Trainingsfahrzeugen. „Wir sehen uns da in der Verantwortung“, sagt Frank Dräger, Geschäftsführer der Schubert Motors GmbH. „Wir helfen mit, dass die Nachwuchskräfte des Kraftfahrzeuggewerbes umfassend auf die
Anforderungen in ihrem künftigen Berufsumfeld vorbereitet werden.“ Der Schlüssel für den BMW 3er wurde von Frank Dräger an den Leiter des BTZ Möckern, Uwe Rokosch, übergeben. Der kündigte an, das Fahrzeug in der Meisterausbildung und in der Weiterbildung einsetzen zu wollen – konkret für Lehrgänge zur Abgasuntersuchung. „BMW und Schubert Motors sind wir sehr verbunden und dankbar“, sagte Rokosch. „Nur durch Überlassungen wie diese ist es möglich, theoretisches Wissen direkt am Objekt zu vermitteln.“
Termine.
| 27. Juli 2024 | Magdeburg |
| 29. Juli 2023 | Neugattersleben |
| 23. - 25. August | Landesfinale München |
| 09. - 11. Oktober | Deutschland Sylt |
Die Teilnahmegebühr für die Qualifkationsturniere beträgt 50 Euro pro Person.
Anmeldeschluss: 27.07.2024.
Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden, die Weihnachtszeit mit unseren alljährlichen Weihnachtsbaumschlagen einzuläuten, zu diesem wir Sie ganz herzlich am 2. Adventswochenende einladen möchten, um gemeinsam ein paar besinnliche Stunden zu verleben.
Wir freuen uns sehr, Sie bei unserem Weihnachtsbaumschlagen begrüßen zu dürfen und auf ein gemeinsames Jahr 2023 zurückzublicken!
Sonntag, 10. Dezember 2023,
10.00 - 14.00 Uhr, Filiale MINI
und Gebrauchtwagen
39108 Magdeburg, Maxim-Gorki-Straße 9
Mehr Infos unter stellen.
Von Stefan Rühling
Oschersleben l Das Schubert Motorsport Team macht dieses nun möglich – bei den so genannten Trackdays. Bei den Schubert Motors-Trackdays erleben Interessierte ein echtes Rennsport-Feeling. Jedermann kann Teil des Teams werden und Rennstrecken aus Cockpit-Perspektive erleben. Das Schubert Motorsport Team sorgt dabei mit seiner professionellen Mannschaft aus eigenen Instruktoren, Mechanikern und so weiter für einen unvergesslichen Renntag. Gefahren werden kann mit dem eigenen Fahrzeug oder mit den Autos des Racing Teams. Damit die Hobby-Fahrer sich einmal wie richtige Profis fühlen können, werden sie ebenso betreut, wie ihre Vorbilder.
Einzigartiges Fahrerlebnis
Somit können sich Interessierte nicht nur auf ein einzigartiges Fahrerlebnis, sondern einen tollen Renntag freuen. Zum Start geht es zunächst als Beifahrer auf die Strecke, bevor die Hobby-Racer nach zwei Runden dann selbst das Steuer übernehmen. Der Geschwindigkeitsrausch ist dann garantiert. Auf der Motorsport Arena in Oschersleben findet der nächste Trackday am 28. April 2021 statt. Weitere Termine werden vorher auf Rennstrecken in Spanien angeboten. Alle Informationen gibt es im Internet unter www.schubert-motors.de
Der Antrieb von Schubert Motors ist die Leidenschaft. Das Herz schlägt für den Motorsport und alle im Team glauben daran, dass das die Grundlage für den Erfolg ist. Alle Aspekte der Arbeit beruhen auf drei Säulen: Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz. Schubert ist ein Team: Alle arbeiten gemeinsam für ein Ziel - fair, respektvoll, konzentriert und freundlich. Jeder ist stolz, seinen Teil zum Gesamtergebnis beizusteuern.
Motorsport-Team entwickelt eigene Rennwagen
Schubert entwickelt schnelle, einzigartige und innovative Rennwagen. Qualität sichert dabei das Gelingen und neue Ideen den Fortschritt. Die Sicherheit der Fahrer steht dabei an oberster Stelle. Die Fans geben dem Team den Rückhalt. Für sie ist Schubert immer erreichbar und möchte sie mit Ergebnissen glücklich machen.
Diese Kreativität braucht Platz: Nach der Gründung der Motorsportabteilung der Schubert Motors GmbH bezog das Team 2004 die neuen Räumlichkeiten auf über 7500 Quadratmetern. Nur 500 Meter Luftlinie von der Motorsport Arena Oschersleben entfernt hat Schubert Motors die besten Voraussetzungen, um alle Vorteile einer engen Zusammenarbeit zu nutzen.
Am Standort finden die Ingenieure und Mechaniker alle Möglichkeiten, um hochwertige und zuverlässige Rennwagen zu entwickeln und zu bauen. Die Werkstatt mit insgesamt fünf Hebebühnen, einem Schweißplatz, einer Dreh- und Fräsbank und ein vollständig ausgestattetes Teile- und Equipmentlager bilden die Basis zur Umsetzung von Ideen und Kundenwünschen. Unsere Mechaniker bewältigen Produktionsvolumen von bis zu zwölf Fahrzeugneuaufbauten pro Jahr – neben dem laufenden Rennbetrieb.
Team entwickelt sich ständig weiter
Da das Team ständig wächst, wird auch der Standort weiterentwickelt: Für die Zukunft ist der Ausbau für die Werkstatt und Organisation geplant. Auch die Unterbringung der Logistik erfolgt dann direkt vor Ort.
Doppelsieg mit dem BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters
- Ben Green und Niklas Krütten gewinnen beide Rennen auf dem Red Bull Ring
- BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg am Sonntag auf Platz zwei
- Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky kratzen in der ADAC GT4 Germany am Podest
- Teamgründer Torsten Schubert: "Die ganze Mannschaft hat an diesem Wochenende etwas Außergewöhnliches vollbracht und ich möchte jedem Einzelnen im Namen von Schubert Motorsport meinen Dank für den großartigen Einsatz aussprechen."
Perfektes Wochenende für Schubert Motorsport im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring. Vom 20. bis 22. Mai standen für die Truppe aus Oschersleben unter Führung von Firmengründer Torsten Schubert die Läufe drei und vier in der diesjährigen Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Programm. Mit dem neuen BMW M4 GT3 knüpfte sie in der Steiermark nahtlos an ihre Erfolge mit dem BMW M6 GT3 an. Die Rookies Niklas Krütten und Ben Green feierten vor einem Rekordpublikum von 25.000 Zuschauern beim Event sensationell zwei Siege. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg sorgten am Sonntag mit ihrem zweiten Platz für einen Doppelsieg des Teams.
Die Ausbeute aus Spielberg hievte das Team und seine Piloten an die Spitze der Gesamtwertung. Ben Green und Niklas Krütten führen nach zwei von sieben Veranstaltungen sowohl die Fahrer- als auch die Juniorwertung an. Nicky Catsburg und Jesse Krohn liegen mit nur fünf Zählern Rückstand auf Rang vier des Fahrerklassements. In der Teamwertung steht Schubert Motorsport mit 15 Punkten Vorsprung an der Spitze.
Neben den Siegen im ADAC GT Masters gab es in Österreich auch in der ADAC GT4 Germany etwas zu feiern. Patrick Steinmetz und Teamkollege Michael von Zabiensky zeigten gegenüber dem Auftakt einen deutlichen Aufwärtstrend. Das Duo im BMW M4 GT4 krönte ein erfolgreiches Wochenende mit einem vierten Platz im Sonntagsrennen.
ADAC GT Masters
Niklas Krütten/Ben Green - BMW M4 GT3 #10
Qualifying 1: P3 - Rennen 1: P1
Qualifying 2: P1- Rennen 2: P1
Das Rookieduo im BMW M4 GT3 mit der Startnummer 10 war auf dem 4,139 Kilometer langen Red Bull Ring vom Anfang an bei der Musik. Ben Green fuhr im ersten Training am Freitag die drittschnellste Rundenzeit im Feld der 23 Teilnehmer. Im Samstagsqualifying knüpfte der Brite mit Platz drei an seine starke Leistung an und legte damit den Grundstein für das erfolgreiche erste Rennen. Innerhalb der ersten zehn Minuten kämpfte er sich an die Spitze vor und fuhr dabei die schnellste Runde des Rennens. Niklas Krütten verteidigte nach dem Fahrerwechsel die erste Position. Er hielt dem Druck der Verfolger Stand und überquerte den Zielstrich nach der Renndistanz von 60 Minuten mit einer halben Sekunde Vorsprung als Sieger.
Am Sonntag setzte der 19-Jährige aus Trier seine Bestform unvermindert fort. Im Zeittraining eroberte er die erste Pole Position seiner jungen GT3-Karriere. In der ersten Hälfte des zweiten Laufs behauptete er sich souverän gegen Teamkollege Nicky Catsburg. Nach 25 Minuten übergab er bei Öffnung des Boxenstoppfensters an Ben Green. Der 24-Jährige setzte die Strategie perfekt um und behauptete Platz eins. Im zweiten Stint baute er den Vorsprung kontinuierlich aus und hatte im Ziel schlussendlich über vier Sekunden Vorsprung. Die beiden Youngster machten damit den Doppelsieg auch in der Juniorwertung für Fahrer unter 25 Jahren perfekt.
Niklas Krütten: "Das Wochenende war unglaublich. Zwei Siege und am Sonntag noch auf Pole zu fahren, besser hätte es nicht laufen können. Das Auto war unfassbar gut, Ben und ich waren beide in Topform. Das Team hat einen perfekten Job gemacht, auch was die Strategie anging. Ich könnte kaum glücklicher sein und kann es immer noch nicht richtig glauben. Jetzt freuen wir uns auf das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an diesem Wochenende. Es sind bereits Fans vor Ort und ich kann es kaum erwarten. Ich bin voller Vorfreude und richtig ready."
Ben Green: "Ich bin so stolz auf das, was Schubert Motorsport dieses Wochenende erreicht hat. Zwei Siege im ADAC GT Masters und ein Doppelsieg im zweiten Rennen waren ein großer Schritt gegenüber Oschersleben. Das ist der Entschlossenheit und der harten Arbeit des Teams zu verdanken. Ich kann ihnen nicht genug dafür danken, ein Teil davon sein zu dürfen. Wir haben viel über den BMW M4 GT3 gelernt und ihn bei den Tests auf dem Red Bull Ring in den entsprechenden Bereichen verbessert. Am Renntag musste ich als Fahrer nur noch meinen Teil beitragen und wusste, dass wir erfolgreich sein können. Daran, beide Rennen zu gewinnen, habe ich dabei natürlich nicht gedacht. Es ist ein fantastisches Resultat für das Team und wir werden dieses Momentum nach Zandvoort mitnehmen."
ADAC GT Masters
Jesse Krohn/Nicky Catsburg - BMW M4 GT3 #20
Qualifying 1: P4 - Rennen 1: P5
Qualifying 2: P2 - Rennen 2: P2
Nicky Catsburg und Jesse Krohn waren in Spielberg erstmals im ADAC GT Masters mit dem BMW M4 GT3 im Design anlässlich 50 Jahren BMW M am Start. Mit der Bestzeit im ersten Training sorgte der Niederländer für einen perfekten Start ins Wochenende. Jesse Krohn stellte die Startnummer 20 im Qualifying am Samstag in die zweite Startreihe. Das erste Rennen lief für die beiden BMW-Werkspiloten jedoch nicht nach Plan. Durch ein Problem mit der Zeitnahme beim Boxenstopp, büßten sie beim Fahrerwechsel drei Sekunden ein. Nicky Catsburg wurde nach 41 Runden als Fünfter abgewunken.
Der 34-Jährige ließ den Rückschlag am Sonntag schnell hinter sich. Im Zeittraining eroberte er die zweite Startposition und musste sich dabei um nur 0,008 Sekunden Niklas Krütten geschlagen geben. Im ersten Stint folgte er dem Teamkollegen wie ein Schatten, fand jedoch keinen Weg vorbei. Der Overcut beim Fahrerwechsel auf Jesse Krohn änderte an der Reihenfolge der beiden BMW M4 GT3 nichts. Der 31-jährige Finne zeigte im zweiten Stint mit schnellen Rundenzeiten auf, fokussierte sich in der Schlussphase aber darauf, das Teamresultat sicherzustellen und Platz zwei nicht zu gefährden.
Jesse Krohn: "Gratulation an Schubert Motorsport für ein tolles Wochenende. Der neue BMW M4 GT3 ist sehr konkurrenzfähig und das haben wir hier gezeigt. Wir haben einige Bereiche gegennüber dem BMW M6 GT3 verbessert und zugleich die Stärken des Autos übertragen. Das Paket ist insgesamt konstanter und wir lernen jedes Mal mehr dazu. Hoffentlich können wir weiter solche Schritte machen. Für Nicky und mich war am Samstag leider nicht mehr drin. Wir hatten am Vortag ein Problem mit dem Timer beim Boxenstopp und wollten kein Risiko eingehen. Das hat etwas Zeit gekostet. Ich habe im zweiten Stint gepusht, musste aber auf den Reifen aufpassen. Schlussendlich habe ich an die Punkte gedacht und Platz zwei abgesichert."
Nicky Catsburg: "Ben und Niklas haben im Qualifying und in den Rennen einen tollen Job gemacht. Ich habe am Sonntag versucht, Druck zu machen, aber sie haben alles richtig gemacht. Gratulation an die beiden und an das gesamte Team, natürlich auch für den Erfolg in der DTM. Was Jesse und mich betrifft, waren unsere Teamkollegen das gesamte Wochenende etwas schneller als wir und damit sind wir natürlich nicht zufrieden. Wir müssen uns in Zandvoort ins Zeug legen. Ich freue mich sehr auf die nächsten Rennen. Es ist mein Heimspiel und eine schöne Rennstrecke mit einer tollen Atmosphäre. Wir sind in der Meisterschaft gut dabei und wollen so weitermachen."
ADAC GT4 Germany
Patrick Steinmetz/Michael von Zabiensky - BMW M4 GT4 #10
Qualifying 1: P16 - Rennen 1: P13
Qualifying 2: P26 - Rennen 2: P4
Mit dem kleinen Bruder des BMW M4 GT3 war Schubert Motorsport in Österreich am Wochenende ebenfalls erfolgreich. Für Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky stand im BMW M4 GT4 die zweite Runde im Rekordstarterfeld der ADAC GT4 Germany an. Auf ihr Punkteresultat beim Saisonstart in Oschersleben ließ das Duo sogleich ein Top-Resultat folgen. Nachdem sie im Rennen am Samstag als 13. erneut in die Punkte fuhren, nutzen sie chaotische Bedingungen im zweiten Lauf, um sich den vierten Platz zu sichern.
Patrick Steinmetz: "Das Wochenende auf dem Red Bull Ring war auf jeden Fall positiv. Wir waren deutlich besser aufgelegt, als in Oschersleben. Beim Test am Donnerstag haben wir unser Potential erkannt und hatten dann auch wirklich eine gute Rennpace. Das Qualifying war leider wieder unsere Schwäche, weshalb die Startpositionen nicht zufriedenstellend waren. Aber mit unserem Setup konnten wir uns in den Rennen gut nach vorne arbeiten. Wenn wir es in der Qualifikation besser machen, haben wir realistische Chancen, diese Saison ein Podium zu erreichen."
Michael von Zabiensky: "Das war ein mega Wochenende für unser Team. In der ADAC GT4 Germany begann es für uns mit einem kleinen Problem im ersten Qualifying, weshalb wir unser Potential da nicht ganz ausschöpfen konnten. Im Rennen waren wir mit Platz 13 danach durchaus zufrieden. Der Sonntag hat uns dafür umso mehr Spaß gemacht. Meine Runde im Zeittraining war leider nicht gut, ich habe sie einfach nicht zusammenbekommen. Im Rennen von 26 auf vier zu fahren, war dafür umso schöner. Natürlich hatten wir auch etwas Glück, aber es war trotzdem eine super Leistung von der gesamten Crew."
Teamgründer Torsten Schubert: "Zunächst einmal Gratulation an unser Team in der DTM. Ich könnte nicht stolzer auf die Jungs und Mädels sein, die am Lausitzring für Schubert Motorsport ein Stück Geschichte geschrieben haben. Unsere Erfolge im ADAC GT Masters haben dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Meilenstein für uns gemacht. Wir hatten mit dem BMW M4 GT3 ein gutes Gefühl für Spielberg. Jesse und Nicky haben mit ihrer Erfahrung dazu beigetragen, dass wir mit dem Setup des neuen Autos schon am zweiten Rennwochenende siegfähig waren. Unsere Crew hat einen perfekten Job gemacht und wir wurden mit zwei Siegen für die gute Arbeit belohnt. Wir wussten um das Talent von Ben und Niklas, aber die beiden sind noch schneller im ADAC GT Masters angekommen, als wir erwartet hatten. Ihre Leistung war fantastisch. Die ganze Mannschaft hat an diesem Wochenende etwas Außergewöhnliches vollbracht und ich möchte jedem Einzelnen im Namen von Schubert Motorsport meinen Dank für den großartigen Einsatz aussprechen."
Sheldon van der Linde gewinnt beide Rennen auf dem Lausitzring
- Sheldon van der Linde holt Premierensieg im Doppelpack für Schubert Motorsport und den BMW M4 GT3 in der DTM
- Philipp Eng rundet starke Teamleistung mit Platz vier im Sonntagsrennen ab
- Schubert Motorsport und Sheldon van der Linde übernehmen Platz eins der Gesamtwertung
- Teammanager Marcel Schmidt: "Einsätze in der DTM und dem ADAC GT Masters parallel zu koordinieren ist eine Sache, aber in beiden Serien zu gewinnen, eine ganz andere. Das hätten wir uns vor diesem Wochenende niemals erträumt"
Auf dem Lausitzring gelang dem Team aus Oschersleben beim zweiten Auftritt in der legendären Serie sensationell der erste Sieg. BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde dominierte auf der 4,601 Kilometer langen Rennstrecke in Brandenburg und gewann gleich zwei Mal souverän. Eine Pole Position und eine Fastest Lap zeugen vom makellosen Wochenende des Südafrikaners. Teamkollege Philipp Eng machte die Teamleistung von Schubert Motorsport mit einem vierten Platz im zweiten Lauf perfekt. Der Erfolg am Samstag bedeutete darüber hinaus auch den ersten Triumph für den neuen BMW M4 GT3 in der DTM.
In der Gesamtwertung haben Sheldon van der Linde und Schubert Motorsport mit dem Doppelpack vom Lausitzring die Führung übernommen. Im Klassement der Fahrer liegt der 23-Jährige nach zwei von acht Stationen mit 66 Punkten an der Spitze. Die Teamwertung führt Schubert Motorsport mit 79 Zählern an. Die dritte Runde der DTM 2022 steht für die Truppe rund um Firmengründer Torsten Schubet vom 17. bis 19. Juni auf dem traditionsreichen Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Italien an.
Parallel zum DTM-Einsatz auf dem Lausitzring war Schubert Motorsport am Wochenende auch beim ADAC GT Masters in Österreich erfolgreich. Auf dem Red Bull Ring feierten Ben Green und Niklas Krütten im BMW M4 GT3 sensationell zwei Siege. Im zweiten Lauf wurden die BMW-Werkspiloten Jesse Krohn und Nicky Catsburg im Schwesterauto auf Platz zwei gewertet und sorgten damit für einen Doppelsieg des Teams.
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P2- Rennen 1: P1
Qualifying 2: P1 - Rennen 2: P1
Nach zwei starken Punkteresultaten beim Auftakt stellte Sheldon van der Linde Podien und einen baldigen Sieg für den BMW M4 GT3 in Aussicht. Auf dem Lausitzring ließ er seinen Worten aus Portugal prompt Taten folgen. Im ersten Qualifying verpasste er die Wiederholung seiner Pole Position aus dem Vorjahr um nur 0,025 Sekunden. Beim Rennstart korrigierte er das Versäumnis umgehend und übernahm die Führung, die er sich bis zum Zielstrich nicht mehr nehmen ließ. Im ersten Stint fuhr er einen komfortablen Vorsprung heraus. Ein perfekter Boxenstopp und die Fastest Lap samt Bonuspunkt rundeten den Triumph des BMW-Werksfahrers nach der Rennidstanz von 55 Minuten und einer Runde ab.
Seine bestechende Form stellte Sheldon van der Linde am Sonntag gleich noch eindrucksvoller unter Beweis. Trotz 25 Kilogramm Erfolgsballast für den Sieg vom Vortag, eroberte er am Morgen im Zeittraining souverän die Pole Position für den zweiten Lauf. Beim Rennstart um 13:30 Uhr ließ er der Konkurrenz vom ersten Meter an keine Chance und behauptete ungefährdet Platz eins. In der Anfangsphase setzte er sich kontinuierlich ab. Ein weiterer lupenreiner Boxenstopp der Schubert Motorsport-Crew in der neunten Runde ebnete ihm den Weg zum dritten Sieg seiner DTM-Karriere.
Sheldon van der Linde: "Es ist schwer zu realisieren, was wir hier erreicht haben. Für Schubert Motorsport war es wirklich ein traumhaftes Wochenende mit zwei Siegen in der DTM und im ADAC GT Masters. Das ist absolut irre und ich bin stolz darauf, meinen Teil dazu beigetragen zu haben. Ein großes Dankeschön an die gesamte Mannschaft, die das mit ihrer fantastischer Arbeit möglich gemacht hat. Das Auto fühlte sich seit Freitag wie auf Schienen an und unsere Boxenstopps waren perfekt. Die Truppe hat mich sehr beeindruckt, nicht nur mit ihrer Leistung sondern auch mit ihrem Spirit. Es steckt so viel Leidenschaft und Siegeswillen dahinter und das ist der Schlüssel."
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P7 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P11 - Rennen 2: P4
Im dritten Zeittraining der Saison zeigte Philipp Eng den nach Portimão erwarteten Aufwärtstrend. In der Session am Samstagmorgen stellte der Österreicher den BMW M4 GT3 mit der Startnummer 25 in die vierte Startreihe im Feld der 29 GT3-Boliden. Das Rennglück war am Nachmittag jedoch abermals nicht auf seiner Seite. Auf dem Weg zu einem Top-5-Resultat musste er sein Auto in der zwölften Runde mit einem technischen Problem abstellen.
Am Sonntag meldete sich der 32-Jährige nach dieser Enttäuschung eindrucksvoll zurück. In einem chaotischen Qualifying, das nach einer roten Flagge mit nur vier Minuten Restzeit neugestartet wurde, landete er zunächst auf dem elften Platz. Im zweiten Rennen bewies er abermals, dass die Startphase zu seinen ganz großen Stärken gehört. Der BMW M4 GT3 mit der Startnummer 25 kehrte als Siebter aus der ersten Runde zurück. Ein Reifenwechsel in der siebten Runde verschaffte ihm freie Fahrt, sodass er nach den Boxenstopps auf Platz vier vorrückte. In einem hart umkämpften zweiten Stint verteidigte er die Position bis ins Ziel gegen seine Verfolger.
Philipp Eng: "Es war für Schubert Motorsport und BMW Motorsport ein unglaubliches Wochenende mit Siegen in der DTM und im ADAC GT Masters. Gratulation an das gesamte Team zu diesem großartigen Erfolg. Für mich war das Rennwochenende schwierig. Ich hatte im Training ein technisches Problem und konnte keinen Longrun fahren. Im ersten Qualifying war die Balance top und die Startposition vielversprechend. Im Rennen war ich auf dem Weg zu einem guten Resultat, aber wir mussten das Auto wegen einem neuerlichen Problem abstellen. Der Sonntag war dafür ein positiver Abschluss. Das Zeittraining verlief aufgrund äußerer Einflüsse nicht optimal, aber im Rennen ging es sehr gut und darauf können wir aufbauen."
Teammanager Marcel Schmidt: "Ich bin wirklich sprachlos. Einsätze in der DTM und dem ADAC GT Masters parallel zu koordinieren ist eine Sache, aber in beiden Serien zu gewinnen, eine ganz andere. Das hätten wir uns vor diesem Wochenende niemals erträumt. Unser Gefühl hat auf dem Lausitzring von Anfang an gestimmt. Wir lernen den BMW M4 GT3 immer besser kennen und als es darauf ankam, haben wir unser Wissen und die gute Vorbereitung in Top-Resultate verwandelt. Die Ingenieure, Mechaniker und die Boxencrew haben unglaubliche Arbeit geleistet und jeder Einzelne in diesem Team hat diese Siege so sehr verdient. Sheldon war unglaublich stark. Er hat es perfekt umgesetzt und uns mit seiner Leistung alle stolz gemacht. Für Philipp tut es mir leid, dass er am Samstag so früh abstellen musste. Für ihn wäre deutlich mehr drin gewesen, denn er hatte die Pace für das Podium. Aber seine Zeit wird kommen. Die Saison ist noch lang und wir werden weiter hart arbeiten, damit auch er dort oben steht."
Nächste Station im ADAC GT Masters auf dem Nürburgring
- Schubert Motorsport reist als Dritter der Teamwertung zur vierten Runde im Kalender 2022
- Beide Fahrerduos befinden sich mit dem BMW M4 GT3 zur Saisonhalbzeit im Titelkampf
- Teammanager Marcel Schmidt: "Nach unserem Doppelsieg auf dem Red Bull Ring hatten wir in Zandvoort ein schwieriges Wochenende. Für die Läufe auf dem Nürburgring haben wir intensiv getestet und fühlen uns gut vorbereitet."
Die besinnliche Zeit weicht für Schubert Motorsport am kommenden Wochenende wieder dem Lärm der Motoren. Nach einer fünfwöchigen Pause ruft vom 5. bis 7. August wieder die Pflicht im ADAC GT Masters. Für die beiden BMW M4 GT3 des BMW M Motorsport Teams aus Oschersleben geht der Titelkampf in der Deutschen GT-Meisterschaft damit in die nächste Runde. In der Teamwertung liegt die Mannschaft von Torsten Schubert vor der vierten Station im Kalender an dritter Stelle. Niklas Krütten und Ben Green belegen in der Fahrerwertung ebenfalls Platz drei. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg liegen nur zehn Punkte dahinter.
Schubert Motorsport reist optimal vorbereitet an den Nürburgring
In der ersten Saisonhälfte präsentierte sich Schubert Motorsport mit dem BMW M4 GT3 auf Anhieb in starker Form. Der Wechsel vom BMW M6 GT3 auf das neue Modell des bayrischen Automobilherstellers erwies sich schon am zweiten Rennwochenende als voller Erfolg. Auf dem Red Bull Ring feierten Green und Krütten zwei Siege und eine Pole Position. Im Schwesterauto machten Catsburg und Krohn das Teamresultat mit Platz zwei perfekt. Durch diesen Big Point und insgesamt acht Punkteresultate aus zehn Rennen befindet sich Schubert Motorsport vor dem Wochenende auf dem Nürburgring in aussichtsreicher Position.
Unter diesen Vorzeichen sind die Ziele für die Rennen auf der Traditionsrennstrecke hoch gesteckt. In der Vergangenheit war die 3,629 Kilometer lange Kurzanbindung des Nürburgrings stets ein herausforderndes Pflaster, doch mit dem BMW M4 GT3 sind die Karten neu gemischt. Um mit dem bis zu 590 PS starken GT3-Boliden bestmöglich vorbereitet zu sein, absolvierte Schubert Motorsport im Juli für die bevorstehenden Veranstaltungen auf dem Nürburgring einen umfangreichen Test. Am letzten Wochenende im August hat das Team in der DTM ein weiteres Gaststpiel in der Eifel.
Die Action des ADAC GT Masters wird am kommenden Wochenende wie gewohnt live im TV bei NITRO sowie im Stream auf rtlplus.de und adac.de/motorsport übertragen. Der Start der zwei Rennen über die Distanz von 60 Minuten, inklusive Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel, erfolgt am Samstag und am Sonntag jeweils um 13:00 Uhr MEZ. Die Qualifyings sind an beiden Tagen ab 9:00 Uhr MEZ zu sehen.
Youngster-Duo will Gelerntes in der ADAC GT4 Germany umsetzen
Das Unterhaus des ADAC GT Masters ist am Nürburgring ebenfalls wieder mit von der Partie. In der ADAC GT4 Germany schickt Schubert Motorsport erneut Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky im BMW M4 GT4 ins Rennen. Für GT4-Rookie Steinmetz geht es darum, das bisher Gelernte in der zweiten Saisonhälfte abzurufen und in Ergebnisse zu verwandeln. An den ersten drei Rennwochenenden fuhren er und von Zabiensky vier Punkteresultate ein, darunter ein starker vierter Platz auf dem Red Bull Ring. In der Gesamtwertung hat das Duo bisher 20 Punkte auf dem Konto.
Teammanager Marcel Schmidt: "Die kleine Pause war nach einigen intensiven Monaten sehr willkommen. Das gesamte Team hat die Zeit genutzt, um die Batterien aufzuladen, denn die zweite Saisonhälfte wird definitiv noch härter als die erste. Wir befinden uns in der DTM und im ADAC GT Masters in einer Position, in der wir um den Gesamtsieg kämpfen können. Mit diesem Ziel vor Augen dürfen wir uns nicht von den bevorstehenden Aufgaben ablenken lassen. Wir müssen auf der Rennstrecke in jeder Session abliefern und alles andere ergibt sich daraus. Nach unserem Doppelsieg auf dem Red Bull Ring hatten wir in Zandvoort ein schwieriges Wochenende. Für die Läufe auf dem Nürburgring haben wir intensiv getestet und fühlen uns gut vorbereitet."
Sheldon van der Linde wird am Sonntag in Spa-Francorchamps Zweiter
- Schubert Motorsport baut Meisterschaftsführung am sechsten Rennwochenende der DTM-Saison 2022 aus
- Sheldon van der Linde und Philipp Eng fahren mit dem BMW M4 GT3 im zweiten Lauf beide in die Punkte
- Teammanager Marcel Schmidt: "Wir haben als Team einmal mehr gezeigt, dass wir auch an schwierigen Wochenenden die Ruhe bewahren und unser Potential ausschöpfen."
Erfolgreicher Ausflug in die Ardennen für Schubert Motorsport bei der sechsten Station der DTM 2022. Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps war das BMW M Motorsport Team am vergangenen Wochenende mit seinen beiden BMW M4 GT3 erneut in Top-Form. Nach einem herausfordernden Samstag meldeten sich Sheldon van der Linde und Philipp Eng im zweiten Rennen eindrucksvoll zurück. Die BMW-Werksfahrer eroberten die Plätze zwei und sieben, wodurch Schubert Motorsport seinen Vorsprung in der Teamwertung weiter ausbaute. In der Fahrerwertung verschaffte sich Sheldon van der Linde ebenfalls Luft.
Der Südafrikaner legte am Sonntag mit Platz zwei im Qualifying den Grundstein für ein weiteres Top-Resultat. Bei feuchter Strecke und nur 15 Grad Celsius Außentemperatur zog er im richtigen Moment die Slicks auf und schrammte mit seiner schnellsten Runde nur 0,044 Sekunden an der Pole Position vorbei. Philipp Eng qualifizierte sich als 14. für den zweiten Lauf über die Distanz von 50 Minuten und eine Runde.
Beim Rennstart spielten die beiden Piloten von Schubert Motorsport einmal mehr ihre Stärken aus. Sheldon van der Linde übernahm in der ersten Kurve die Führung. Philipp Eng positionierte sich gewohnt clever. Der 32-jährige Österreicher machte fünf Plätze gut, um als Neunter aus der Startrunde zurückzukehren. Sheldon van der Linde führte das Rennen bis zu seinem Pitstop in der neunten Runde souverän an. Ein Problem beim Reifenwechsel vorne links kostete ihn jedoch wertvolle Sekunden.
Nach dem Service lieferte sich der 23-Jährige mit Nick Cassidy einen erbitterten Kampf um den Sieg. Durch die harte Verteidigung des Ferrari-Fahrers ließ er sich nicht aus der Reserve locken und entschied sich, den zweiten Platz sicher nach Hause zu fahren. Eine späte Full Course Yellow und ein Restart für die letzte Runde des Rennens meisterte Sheldon van der Linde souverän, um neben seinen zwei Punkten für das Qualifyingresultat wertvolle 18 Punkte für den zweiten Platz sicherzustellen. Philipp Eng fuhr ebenfalls ein taktisch kluges Rennen und wurde Siebter.
Am Samstag hatte Schubert Motorsport in einem nassen Qualifying nicht das Maximum herausgeholt. Die Startplätze 22 und 23 boten der Mannschaft von Torsten Schubert eine schwierige Ausgangslage. Im ersten Rennen musste Philipp Eng aufgrund technischer Schwierigkeiten schon in der siebten Runde frühzeitig abstellen. Sheldon van der Linde bewies großen Kampfgeist und verpasste die Punkte als Zwölfter nur knapp.
In der Teamwertung baute Schubert Motorsport den Vorsprung durch den erfolgreichen Sonntag weiter aus und liegt nun 37 Punkte vor dem ersten Verfolger. Sheldon van der Linde hat im Fahrerklassement bei noch zwei ausstehenden Veranstaltungen ein Polster von 32 Zählern. Das nächste Rennwochenende in der DTM steht vom 23. bis 25. September auf dem Red Bull Ring an.
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P22 - Rennen 1: P12
Qualifying 2: P2 - Rennen 2: P2
Sheldon van der Linde: "Der Sonntag ist super für mich gelaufen. Nachdem ich am Samstag keine Punkte geholt habe, konnte ich nun meine Führung in der Fahrerwertung sogar ausbauen – das ist großartig. Ich denke, ich hätte das Rennen sogar gewinnen können, aber leider haben wir beim Boxenstopp etwas Zeit verloren. So etwas passiert, die Jungs haben ansonsten das ganze Jahr über einen fantastischen Job gemacht. Im Zweikampf mit Nick Cassidy habe ich dann an die Punkte gedacht und nichts Verrücktes versucht. Natürlich sieht es in der Meisterschaft gut für mich aus, aber ich bin bisher immer gut damit gefahren, mich nur auf das nächste Rennen zu konzentrieren. Daran werde ich nichts ändern."
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P23 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P14 - Rennen 2: P7
Philipp Eng: "Das war insgesamt ein schwieriges Wochenende für mich. Am Samstag habe ich im Qualifying den falschen Luftdruck für die Reifen gewählt und musste daher weit hinten starten. Im Rennen musste ich aufgrund eines technischen Problems dann aufgeben. Am Sonntag hat der Luftdruck gepasst. Danach hatte ich einen guten Start ins Rennen, generell gute Pace und auch einen guten Restart nach der Gelbphase. Platz sieben bedeuten gute Punkte. Jetzt hoffe ich auf Top-Ergebnisse bei meinem Heimspiel in Österreich."
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir sind sehr vielversprechend in das Wochenende gestartet, doch die Bedingungen am Samstag haben uns auf dem falschen Fuß erwischt. Die Aufholjagd von Sheldon war klasse, aber es hat leider nicht ganz für Punkte gereicht. Umso glücklicher sind wir über unsere Ausbeute im zweiten Rennen. Sheldon hat im Qualifying wieder super abgeliefert und Philipp hat in der Startrunde die von ihm gewohnte Qualität abgeliefert. Der verpatzte Boxenstopp war sehr schade, aber unter dem Strich war Platz zwei für uns von der Performance her wohl das Maximum. Sheldon hat im Kampf um den Sieg sehr weise agiert und das Teamresultat mit beiden Autos nehmen wir gerne mit. Wir haben als Team einmal mehr gezeigt, dass wir auch an schwierigen Wochenenden die Ruhe bewahren und unser Potential ausschöpfen."
Titelkampf in der DTM geht in Österreich in die vorletzte Runde
Vom 23. bis 25. September steht für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben bereits die siebte von acht Stationen in der prestigeträchtigen Rennserie an. Die Vorzeichen für die Rennen auf dem Red Bull Ring könnten kaum besser sein. In der Team- sowie der Fahrerwertung liegen Schubert Motorsport und BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde auf dem ersten Platz. Die starke Form und ein vielversprechendes Jagdrevier bescheren dem Südafrikaner und Teamkollege Philipp Eng mit dem BMW M4 GT3 eine gute Ausgangslage.
In Spa-Francorchamps hatte Sheldon van der Linde seine Führung in der Gesamtwertung zuletzt weiter ausgebaut. Der 23-Jährige bewies am Sonntag mit Startplatz zwei und dem zweiten Platz im Rennen seine Konstanz und hat mittlerweile einen Vorsprung von 32 Punkten auf seinen ersten Verfolger. Bei den vier ausstehenden Rennen sind noch maximal 116 Punkte zu vergeben.
Philipp Eng sorgte mit seinem sechsten Punkteresultat in dieser Saison dafür, dass Schubert Motorsport sein Konto mit beiden Fahrern weiter aufstockte. Der 32-jährige Österreicher wurde im Sonntagsrennen nach einer starken Aufholjagd vom 13. Startplatz als Siebter gewertet. Die Mannschaft von Torsten Schubert liegt im Teamklassement mit 37 Zählern in Front.
Das Event auf dem Red Bull Ring bedeutet für Schubert Motorsport die Rückkehr auf ein erfolgreiches Pflaster. Im Mai gewann das Team dort mit dem BMW M4 GT3 beide Läufe des ADAC GT Masters. Zeitgleich feierte es in der DTM auf dem Lausitzring einen Doppelsieg durch Sheldon van der Linde. Das erfolgreichste Rennwochenende in der über 20-jährigen Teamgeschichte dient als gutes Omen für die bevorstehende Herausforderung.
Am Freitag stehen auf dem 4,139 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs in der österreichischen Steiermark wie üblich zwei 45-minütige Trainings zur Vorbereitung an. Die Rennen über eine Distanz von 55 Minuten plus eine Runde werden an beiden Tagen um 13:30 Uhr gestartet. Fans können die Live-Action auf ProSieben im TV sowie im Stream verfolgen. In Österreich überträgt ServusTV die DTM. Des weiteren existiert mit DTM Grid ein Online-Angebot, das neben den Übertragungen auch Zugriff auf Live-Timing, Highlights und mehr ermöglicht.
Teammanager Marcel Schmidt: "Das bevorstehende Wochenende auf dem Red Bull Ring ist mit Blick auf den Titelkampf von enormer Bedeutung. Wir sind in einer guten Position und wollen gerne mit dieser Ausgangslage ins Finale gehen. In Spa-Francorchamps hatten wir es nicht leicht, aber das Team und Sheldon haben die richtigen Entscheidungen getroffen. Das ist es, worauf es in dieser Phase der Saison ankommt. Wir waren mit unserem Ansatz bisher erfolgreich und dürfen uns davon auch mit dem Ziel vor Augen nicht abbringen lassen."
Die Motorsportsaison 2022 geht für Schubert Motorsport an diesem Wochenende in die ganz heiße Phase.
Für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben steht vom 23. bis 25. September erneut ein Doppeleinsatz auf dem Programm. Neben der DTM in Spielberg ruft auf dem Sachsenring auch das ADAC GT Masters zur vorletzten Station des Jahres. In der Deutschen GT-Meisterschaft greift Schubert Motorsport auf ein verändertes Line-up zurück. Ben Green wird im BMW M4 GT3 diesmal BMW-Werksfahrer Jesse Krohn zur Seite stehen.
Der 32-jährige Finne nimmt den Platz von Niklas Krütten ein. Das 19-jährige Nachwuchstalent aus Trier ist aufgrund einer Terminüberschneidung mit der European Le Mans Series in Spa-Francorchamps nicht am Sachsenring. BMW-Werksfahrer Nicky Catsburg wird ebenfalls nicht am Start sein. Der 34-jährige Niederländer geht seinen Verpflichtungen beim Finale der FIA ETCR nach. Dementsprechend konzentriert sich Schubert Motorsport bei der sechsten Veranstaltung des ADAC GT Masters 2022 auf den Einsatz des BMW M4 GT3 mit der Startnummer 10.
Die Fahrerpaarung tritt mit hohen Ambitionen an. Nicky Catsburg eroberte für die Mannschaft von Torsten Schubert auf dem Lausitzring vor rund einem Monat die zweite Pole Position der Saison. Auf dem 3,671 Kilometer langen Sachsenring sollen Jesse Krohn und Ben Green an die starke Form anknüpfen. Die Vorzeichen für den ersten Auftritt mit dem BMW M4 GT3 auf dem Traditionskurs in Hohenstein-Ernstthal sind aber nicht nur wegen der jüngsten Erfolge vielversprechend. In den Jahren 2013 und 2015 feierte Schubert Motorsport mit dem BMW Z4 GT3 dort zwei Doppelsiege.
Die Ausgangslage in der Meisterschaft gibt für den Sachsenring ebenfalls Grund zum Optimismus. In der Teamwertung hat Schubert Motorsport bei noch vier ausstehenden Rennen gute Chancen, die Saison in den Top-5 abzuschließen. Desweiteren führen Ben Green und Niklas Krütten die Juniorwertung für Fahrer unter 25 Jahren an. Der 24-jährige Brite hat in den beiden 60-minütigen Rennen am Wochenende die Möglichkeit, sich an der Spitze des Klassements weiter abzusetzen.
Gute Erinnerungen mit dem BMW M4 GT4
Im Windschatten des ADAC GT Masters ist auch die ADAC GT4 Germany wieder mit von der Partie. Die stark besetzte GT4-Serie war beim Event auf dem Lausitzring nicht am Start und kehrt aus der Sommerpause zurück. Aus dem Vorjahr hat Schubert Motorsport mit dem BMW M4 GT4 gute Erinnerungen an den Sachsenring. In seiner Debütsaison feierte das Team dort mit Christopher Dreyspring und Marcel Lenerz sein erstes Podium in der ADAC GT4 Germany.
Am Wochenende werden wie gewohnt Michael von Zabiensky und Patrick Steinmetz ins Lenkrad des BMW M4 GT4 greifen. Beide treten zum ersten Mal mit dem über 431 PS starken Kundensportwagen von BMW M Motorsport auf dem anspruchsvollen Sachsenring an. Nach vier Punkteresultaten bei den vorangegangenen vier Events, will das Duo sein Konto in der Gesamtwertung weiter aufstocken.
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir befinden uns in der entscheidenden Phase der Saison und stehen vor einem besonders herausfordenden Wochenende. Der Doppeleinsatz in DTM und ADAC GT Masters ist uns im Mai mit den Doppelsiegen in beiden Rennserien auf ganzer Linie geglückt. Das zu wiederholen, wird extrem schwierig. Natürlich versuchen wir zu gewinnen, aber es kommt jetzt vor allem darauf an, gute Ergebnisse nicht aus der Hand zu geben. Auf dem Sachsenring können wir uns ausschließlich auf das Auto mit Jesse und Ben konzentrieren. Wir wollen das Maximum herausholen, um mit einer guten Ausgangslage ins Finale zu gehen. Ich bin davon überzeugt, dass die beiden zusammen ein starkes Duo bilden, wie es mit ihren regulären Teamkollegen der Fall ist."
BMW M Motorsport Team und Sheldon van der Linde kämpfen beim DTM-Finale um den Titel
Das achte Rennwochenende markiert vom 7. bis 9. Oktober das Finale in der hochkarätigen Rennserie und die Vorzeichen könnten für die Mannschaft von Torsten Schubert kaum besser stehen. Dank der starken Resultate der BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde und Philipp Eng führt Schubert Motorsport vor der Entscheidung die Teamwertung an. Der Rennstall hat alle Chancen, im ersten Jahr in der hart umkämpften Meisterschaft den Gesamtsieg zu holen. Sheldon van der Linde ist als Führender in der Fahrerwertung ebenfalls auf Titelkurs.
Drei Siege, zwei Pole Positions sowie ein Podium und eine schnellste Rennrunde sprechen eine deutliche Sprache. Sheldon van der Linde überzeugte an den bisherigen sieben Rennwochenenden in der Saison 2022 auf ganzer Linie. Der Südafrikaner steht vor dem Showdown auf dem Hockenheimring dank Speed und Konstanz an der Spitze des Klassements. Trotz eines zuletzt schwierigen Wochenendes in Österreich behauptete er den Platz an der Sonne mit elf Punkten Vorsprung.
Bei den Rennen 15 und 16 kann der 23-Jährige mit Schubert Motorsport ein Stück Geschichte schreiben und sich zum nächsten DTM-Champion aus dem Hause BMW M Motorsport krönen. In der über 30-jährigen Geschichte der Rennserie nahmen mit Volker Strycek, Eric van de Poele, Roberto Ravaglia, Bruno Spengler und Marco Wittmann bisher fünf Piloten mit den Autos des bayrischen Herstellers als Meister ihren Platz in den Geschichtsbüchern ein.
In der Teamwertung hat Schubert Motorsport vor dem Finale einen Vorsprung von 43 Punkten auf den ersten Verfolger. Im Sonntagsrennen auf dem Red Bull Ring holte Philipp Eng als Fünfter zuletzt wertvolle Zähler. Der 32-jährige Österreicher eroberte das 16. Punkteresultat des Teams in der diesjährigen DTM. Mit dem Titelgewinn würde Schubert Motorsport dem BMW M4 GT3 in dessen Premierenjahr seinen Platz in der Ahnengalerie von BMW M Motorsport verschaffen. Er wäre nach BMW 635 Csi, BMW M3 Evo, BMW M3 DTM sowie BMW M4 DTM der fünfte DTM-Meister des Automobilherstellers.
Die Entscheidung fällt am Wochenende an dem Ort, der mehr als jeder andere für dramatische Showdowns in der DTM steht. Seit 1988 fand das Finale bis auf drei Ausnahmen stets auf dem Hockenheimring statt. Der Traditionskurs in Baden-Württemberg umfasst im seit 2002 genutzten Layout insgesamt 17 Kurven auf einer Rundenlänge von 4,574 Kilometern. Die moderne Streckenführung begünstig Zweikämpfe und sorgt damit stets für spannendes Racing. Am schnellsten Punkt werden vor der Spitzkehre Geschwindigkeiten von über 260 km/h erreicht.
Am Freitag stehen wie üblich zwei 45-minütige Trainings zur Vorbereitung an. Die Rennen über eine Distanz von 55 Minuten plus eine Runde werden an beiden Tagen um 13:30 Uhr gestartet. Fans können die Live-Action auf ProSieben im TV sowie im Stream verfolgen. In Österreich überträgt ServusTV die DTM. Des weiteren existiert mit DTM Grid ein Online-Angebot, das neben den Übertragungen auch Zugriff auf Live-Timing, Highlights und mehr ermöglicht.
Teammanager Marcel Schmidt: "Das letzte Rennwochenende wird sicherlich unsere größte Herausforderung. Wir hatten eine fantastische erste Saison in der DTM und hätten nicht einmal im Traum daran gedacht, vor dem Finale in dieser Position zu sein. Das hohe Level in dieser Meisterschaft hat uns Rennen für Rennen angetrieben und das Beste in uns zum Vorschein gebracht. Jeder Einzelne hat zum Erfolg beigetragen und das gesamte Team darf stolz auf das sein, was wir bis hierhin geleistet haben. Jetzt heißt es, für den Titelgewinn noch ein letztes Mal in diesem Jahr alles zu geben. Wir haben eine mega Crew, zwei unglaubliche Fahrer und die beste Ausgangslage. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir diese Meisterschaft gewinnen werden."
Schubert Motorsport verteidigt Meisterschaftsführung bei der vorletzten Station der DTM 2022 auf dem Red Bull Ring
Das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben reiste als Führender der Fahrer- sowie der Teamwertung an den Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark. Schwierige Wetterverhältnisse boten Sheldon van der Linde und Philipp Eng in ihren BMW M4 GT3 einen enorm herausfordernden Wettbewerb. Nach einem starken Qualifying der beiden BMW-Werksfahrer eroberte Philipp Eng am Sonntag einen wertvollen fünften Platz. Sheldon van der Linde behauptete trotz zwei schwieriger Rennen den ersten Platz in der Gesamtwertung. Vor dem Finale in Hockenheim liegt er elf Punkte vor seinem ersten Verfolger. Schubert Motorsport führt in der Teamwertung mit 43 Zählern.
Ein Wetterumschwung spielte der Mannschaft von Torsten Schubert am Sonntagmorgen in die Karten. Starker Regen gab den Ingenieuren und den Fahrern die Möglichkeit, die Nachteile in der BoP zu kompensieren. Im Qualifying nahm das Wasser auf der Strecke minütlich zu und mehrere Unfälle der Konkurrenz sorgten für drei Rotphasen. Philipp Eng und Sheldon van der Linde meisterten die schwierigen Bedingungen bravourös und landeten auf den Plätzen fünf und sechs. Aufgrund diverser Gridstrafen im Feld der 27 GT-Profis, sprangen für sie schlussendlich die Startreihen zwei und acht heraus.
Das Rennen über die Distanz von 55 Minuten plus eine Runde wurde auf immer noch nasser Strecke gestartet. Der Wolkenbruch hatte sich rechtzeitig zum Start gelegt, doch die Bedingungen erforderten aufgrund des stehenden Wassers immer noch den Einsatz der Regenreifen. Nach zwei Einführungsrunden gab die Rennleitung den Lauf im Single File frei. Philipp Eng nutzte seine gute Ausgangslage und fuhr auf Platz drei vor. Sheldon van der Linde hingegen fiel nach einem Fahrfehler ans Ende des Feldes zurück.
Die zunehmend abtrocknende Strecke machte das Rennen in der Folge zu einem spannenden Strategiepoker. In Runde 13 entschied sich der Kommandostand, Philipp Eng für neue Regenreifen an die Box zu holen. Der 32-jährige Österreicher fuhr auf dem zweiten Reifensatz bis ins Ziel. In den letzten Minuten verteidigte er sich mit allen Mitteln gegen die Konkurrenz auf Slicks und rettete nach 35 Runden den fünften Platz. Sheldon van der Linde ging in der 23. Runde auf den Trockenreifen. Mit schnellen Zeiten holte er in der Schlussphase in großen Schritten auf. Als Elfter verpasste der 23-jährige Südafrikaner ein Punkteresultat nur hauchdünn.
Der Samstag hatte für Schubert Motorsport bei besten Wetterbedingungen nicht den verdienten Lohn bereitgehalten. Durch die Einstufung des BMW M4 GT3 im Reglement der DTM, blieben Philipp Eng und Sheldon van der Linde mit den Startplätzen 24 und 16 deutlich hinter den hohen Erwartungen zurück. Letzterer hatte durch seinen zweiten Platz im Sonntagsrennen von Spa-Francorchamps zusätzliche 15 kg Erfolgsballast an Bord. Im Rennen orientierten sich beide Fahrer von Beginn an nach vorne. Sheldon van der Linde machte in der Startrunde vier Positionen gut. Senkrechtstarter Philipp Eng überholte sogar neun Rivalen.
Im dichten Verkehr des Mittelfelds entschied sich der Kommandostand für frühe Boxenstopps. Die Startnummer 31 kam in Umlauf sieben zum Reifenwechsel, während der Stallgefährte noch zwei Runden länger draußen blieb. Die Strategie ging auf beiden Seiten auf. In Runde 27 lagen Sheldon van der Linde und Philipp Eng unmittelbar hinter den Punkterängen. Der Sprung in die Top-10 blieb ihnen trotz großer Anstrengungen verwehrt. Sie überquerten die Ziellinie nach 38 Runden auf den undankbaren Plätzen elf und zwölf.
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P24 - Rennen 1: P12
Qualifying 2: P5 - Rennen 2: P5
Philipp Eng: "Wir haben nach Schwierigkeiten am Samstag einen guten Turnaround geschafft. Wir sind mit den sehr nassen Bedingungen im Qualifying am Sonntag sehr gut zurechtgekommen - auch, weil wir hier getestet haben und gut vorbereitet waren. Im Rennen ging es super los, und ich war schnell auf Platz drei. Als die Strecke dann langsam trockener wurde, hatte ich nicht ganz die Pace, die ich gebraucht hätte, damit es am Ende für das Podium reicht. Dass das nicht geklappt hat, ist schon enttäuschend, denn beim Heimspiel wäre ein Podestplatz fantastisch gewesen. Trotzdem hat das Team einen guten Job gemacht."
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P17 - Rennen 1: P11
Qualifying 2: P6 - Rennen 2: P11
Sheldon van der Linde: "An diesem Wochenende haben wir keinen guten Job gemacht. Meine Strafen wegen Track Limits vom Samstag haben uns für Sonntag zurückgeworfen, dann habe ich in der ersten Runde noch den Fehler gemacht. Danach war der Rückstand einfach zu groß, um noch in die Punkte zu fahren. Dennoch ist nichts verloren. Ich führe immer noch in der Fahrerwertung. Jetzt geht es in Hockenheim um alles, und ich glaube fest an mein Team und mich, und daran, dass wir es schaffen können."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende war für uns nicht leicht. Wir sind in beiden Rennen gut nach vorne gekommen, aber die Punkteausbeute war trotz des tollen fünften Platzes von Philipp unter dem Strich nicht zufriedenstellend. Zum einen war die Ausgangslage nicht einfach, zum anderen sind wir definitiv hinter unseren Möglichkeiten zurückgeblieben. Kleine Fehler tun in dieser Phase der Meisterschaft besonders weh. Auf der anderen Seite haben wir im bisherigen Saisonverlauf konstant abgeliefert und befinden uns deshalb weiter in einer guten Position, um beim Finale um die Meisterschaft zu kämpfen. Unsere Crew und unsere Fahrer bringen alles mit, was es braucht, um diesen Titel zu gewinnen. Wir freuen uns auf Hockenheim und werden alles geben."
Schubert Motorsport erlebt Achterbahnfahrt am Rennwochenende auf dem Sachsenring
Auf dem Sachsenring fand für den Rennstall aus Oschersleben die vorletzte Saisonstation im ADAC GT Masters 2022 statt. BMW-Werksfahrer Jesse Krohn eroberte zusammen mit Teamkollege Ben Green hinter dem Steuer des BMW M4 GT3 im Feld der 19 Teilnehmer zwei wertvolle Punkteresultate. In der ADAC GT4 Germany verzeichnete Schubert Motorsport ebenfalls einen Achtungserfolg. Youngster Patrick Steinmetz eroberte im Sonntagsrennen erstmals die schnellste Rennrunde in der hart umkämpften GT4-Serie.
Das Finale in beiden Rennserien steht für die Truppe von Torsten Schubert vom 21. bis 23. Oktober auf dem Hockenheimring an. Im ADAC GT Masters haben Ben Green und Niklas Krütten als Führende der Tabelle gute Chancen, mit dem BMW M4 GT3 den Titel in der Juniorwertung für Schubert Motorsport zu holen. In der Gesamtwertung befindet sich Ben Green nach sechs der sieben Events der Deutschen GT-Meisterschaft zudem in einer guten Position, die Saison in den Top-5 abzuschließen.
ADAC GT Masters
Jesse Krohn/Ben Green - BMW M4 GT3 #10
Qualifying 1: P13 - Rennen 1: P13
Qualifying 2: P12 - Rennen 2: P8
Im ersten Training legten Jesse Krohn und Ben Green am Freitag mit dem achten Platz einen soliden Auftakt ins Wochenende auf dem 3,671 Kilometer langen Sachsenring hin. Letzterer stellte den BMW M4 GT3 mit der Startnummer 10 im ersten Qualifying am Samstagmorgen in die siebte Startreihe. Von dort aus fuhr der 24-jährige Brite im Rennen einen fehlerfreien ersten Stint, bevor er in der 20. Runde zum Fahrerwechsel kam. In der zweiten Hälfte des Laufs über 60 Minuten machte Jesse Krohn eine Position gut und wurde nach 45 Runden als 13. gewertet.
Der 32-jährige Finne musste im Zeittraining am Sonntag wie sein Teamkollege am Vortag bei kühlen Bedingungen auf Zeitenjagd gehen. Mit rund sechs Zehntelsekunden Rückstand auf die Pole Position erreichte er einen Startplatz in Reihe sechs. In der Startrunde des zweiten Rennens macht er zwei Plätze gut und fuhr daraufhin einen langen ersten Stint. Nach dem Boxenstopp in der 25. Runde griff Ben Green als Neunter wieder ins Geschehen ein. Bis zur Zielflagge machte er einen weiteren Platz gut. Zusammen mit dem Ergebnis vom Samstag sprangen für das Fahrerduo am Sachsenring elf Meisterschaftszähler heraus.
Jesse Krohn: "Wir waren dieses Wochenende einfach zu weit weg, obwohl das Team mit dem Setup einen sehr guten Job gemacht hat. Das Auto wurde mit jeder Session schneller, aber die Konkurrenzfähgkeit war nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Bei so einer hohen Leistungsdichte ist es unter diesen Voraussetzungen schwer, vorne mitzufahren. Wir hatten uns am Sachsenring mehr ausgerechnet, denn die Strecke lag uns in der Vergangenheit immer gut. Auf der anderen Seite hat es großen Spaß gemacht, mit Ben zu arbeiten. Er ist sehr professionell und zeigt maximalen Einsatz. Vielen Dank an das gesamte Team für die unermüdliche Arbeit. Wir werden den Blick auf Hockenheim richten und wollen die Saison dort mit einem starken Resultat beenden."
Ben Green: "Es war ein schwieriges Wochenende am Sachsenring. Ich habe es sehr genossen, die Rennstrecke kennenzulernen und dort zu fahren. Ich hätte mir allerdings bessere Resultate gewünscht. Die Arbeit mit Jesse war super und ich hoffe, dass wir in Zukunft noch einmal die Möglichkeit dazu bekommen werden. Wir werden weiter pushen, um beim nächsten Rennen noch besser abzuschneiden."
ADAC GT4 Germany
Patrick Steinmetz/Michael von Zabiensky - BMW M4 GT4 #10
Qualifying 1: P28 - Rennen 1: P19
Qualifying 2: P19 - Rennen 2: DNF
Für die GT4-Youngster von Schubert Motorsport war der Ausflug auf die Traditionsrennstrecke in Hohenstein-Ernstthal eine Achterbahnfahrt. Rookie Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky stellten sich mit dem BMW M4 GT4 zum fünften Mal in dieser Saison dem Rekordstarterfeld der hochkarätigen ADAC GT4 Germany. Im ersten Training gelang ihnen mit Platz zehn ein vielversprechender Start ins Wochenende. Im ersten Qualifying stellte Michael von Zabiensky die 14. Startreihe im Feld der 29 Boliden sicher. Im Rennen erreichten er und sein Teamkollege den 19. Platz.
Am Sonntag war die Ausgangslage durch das Zeittraining von Patrick Steinmetz noch besser als am Vortag. Der 21-Jährige erreichte mit seiner Rundenzeit die zehnte Reihe im Grid. Im Rennen arbeitete er sich bis zum Fahrerwechsel bis auf die zehnte Position vor und fuhr dabei die schnellste Runde aller Teilnehmer. Nach dem Boxenstopp kämpfte Michael von Zabiensky entschlossen um die Punkteränge. Im Duell mit einem Rivalen rutschte der 22-Jährige jedoch drei Runden vor dem Ziel von der Strecke.
Patrick Steinmetz: "Es gab am Wochenende sehr viel Positives. Wir haben am Freitag schnell ein gutes Setup für beide Fahrer gefunden und haben das mit unseren Positionen in den Trainings gezeigt. Das Team hat fantastische Arbeit geleistet, aber leider haben wir das Potential nicht in entsprechende Ergebnisse verwandelt. Die Rennen liefen beide nicht für uns. Am Samstag hatten wir Pech und der Unfall am Sonntag war sehr unglücklich. Das Wichtigste ist, dass Michi nichts passiert ist. Für mich war die schnellste Runde im zweiten Rennen etwas, über das ich mich sehr gefreut habe. Es ist ein gutes Zeichen für Hockenheim."
Michael von Zabiensky: "Sowohl für mich als auch für Patrick war der Sachsenring komplettes Neuland. Das Team hat uns vom ersten Training an ein super Auto hingestellt und wir kamen gut zurecht. Im ersten Qualifying war ich mit meiner Runde zwar nicht zufrieden, aber im Rennen ging es gut. Leider hat uns bei der Full Course Yellow das Glück gefehlt. Am Sonntag ist Patrick einen mega ersten Stint gefahren. Ich bin dann im Zweikampf kurz vor Schluss auf die dreckige Linie gekommen und habe dort das Auto verloren. Es war letztendlich mein Fehler und es tut mir für Patrick und das Team sehr leid, dass ich das Ergebnis weggeworfen und das Auto beschädigt habe. Ich bin über diesen Ausgang sehr unglücklich."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende am Sachsenring war für das Team sehr lehrreich. Im ADAC GT Masters hatten wir uns bessere Resultate ausgerechnet, aber Jesse und Ben haben schlussendlich das Maximum aus den Möglichkeiten gemacht. Wir dürfen nicht vergessen, dass es unser erstes Jahr mit dem BMW M4 GT3 ist. In Anbetracht dessen ist es normal, dass es auf manchen Rennstrecken noch Luft nach oben gibt. In der ADAC GT4 Germany waren wir mit den Fortschritten dafür sehr zufrieden. Die Fahrer lernen mit jeder Session dazu und Patrick hat mit der schnellsten Runde gezeigt, dass viel Potential im BMW M4 GT4 steckt, wenn beim Setup und den Fahrern alles passt."
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Feierlaune beim Finale: Schubert Motorsport kehrt im ADAC GT Masters an den Hockenheimring zurück
Vorhang auf für den letzten Auftritt von Schubert Motorsport in der Saison 2022. Die frischgebackenen DTM-Champions greifen beim Finale des ADAC GT Masters vom 21. bis 23. Oktober noch einmal am Ort ihres großen Erfolges an. Vor anderthalb Wochen feierte das BMW M Motorsport Team mit dem BMW M4 GT3 in Hockenheim den Gesamtsieg in der DTM. Dieses Wochenende nimmt die Mannschaft auf dem Traditionskurs in Baden-Württemberg den nächsten Titel ins Visier. In der Deutschen GT Meisterschaft liegt Ben Green an der Seite von Teamkollege Niklas Krütten vor der letzten Veranstaltung des Jahres an der Spitze der Juniorwertung.
Das Youngster-Duo wird bei der Titelmission von Jesse Krohn und Nicky Catsburg unterstützt. Die beiden BMW-Werksfahrer pilotieren im ADAC GT Masters wieder den zweiten BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport. In der ADAC GT4 Germany rückt der Rennstall von Torsten Schubert außerdem mit Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky im BMW M4 GT4 aus. Nach einem schwierigen Wochenende auf dem Sachsenring ist der Bolide startklar und die Fahrer brennen auf einen positiven Saisonabschluss in der hochkarätigen GT4-Serie.
Die Vorzeichen für den Showdown im ADAC GT Masters sind in jeder Hinsicht verheißungsvoll. Beim Finale der DTM war Schubert Motorsport auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring in Bestform. BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde fuhr auf dem Weg zum Titel in beiden Rennen auf das Podium. Im ADAC GT Masters kann der BMW M4 GT3 unter den richtigen Vorraussetzungen an diese Leistungen anknüpfen. In der ersten Saison mit dem neuen GT3-Boliden erzielte Schubert Motorsport in der Liga der Supersportwagen bereits zwei Rennsiege, zwei Pole Positions und zwei schnellste Runden.
Am siebten Rennwochenende der Saison 2022 ist für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben noch einiges drin. In der Teamwertung bestehen alle Chancen, das Jahr in den Top-5 abzuschließen. Umso besser, dass beim Finale wieder zwei BMW M4 GT3 am Start sind. Auf dem Sachsenring beschränkte sich Schubert Motorsport zuletzt auf den Einsatz eines Autos, weil Niklas Krütten und Nicky Catsburg aufgrund anderweitiger Verpflichtungen verhindert waren. Diesmal sorgen der 19-jährige aus Trier und der 34-jährige aus den Niederlanden an der Seite ihrer Teamkollegen wie gewohnt für die doppelte Schlagkraft.
Für Ben Green ist darüber hinaus der Titel in der Juniorwertung zum Greifen nahe. Lange Zeit führten er und Niklas Krütten das Klassement zusammen an. Durch die Abwesenheit des Teamkollegen beim vorangegangenen Event, liegt der 24-jährige Brite mit 215,5 Punkten alleine an der Spitze. Der Stallgefährte folgt 22 Zähler dahinter. In der Gesamtwertung sieht es für Ben Green ebenfalls gut aus. Als Sechstplatzierter kann es für ihn ohne weiteres in die Top-5 gehen. Neben Niklas Krütten darf sich auch Jesse Krohn noch Hoffnungen machen, die Meisterschaft unter den ersten Zehn abzuschließen. Der 32-jährige Finne liegt nur zwölf Punkte hinter dem Kreis der Auserwählten.
Neustart am letzten Wochenende in der ADAC GT4 Germany
In der ADAC GT4 Germany soll am sechsten und letzten Rennwochenende noch einmal ein Erfolgserlebnis her. Der BMW M4 GT4 wurde nach dem Unfall am Sachsenring neu aufgebaut und ist bereit für das Finale. Das Potential für einen versöhnlichen Saisonabschluss ist zweifelsohne da. Patrick Steinmetz fuhr beim letzten Sonntagsrennen die schnellste Runde und unterstrich damit einmal mehr sein Können. Der 21-jährige GT4-Rookie zeigte in seiner ersten Saison eine steile Lernkurve. Zusammen mit Michael von Zabiensky steht ein vierter Platz am Red Bull Ring bis dato als bestes Resultat der Fahrerpaarung zubuche.
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir schweben nach dem Titelgewinn in der DTM immer noch auf Wolke sieben, doch für das Finale im ADAC GT Masters ist natürlich maximaler Fokus angesagt. Die Saison begann für uns sehr stark, aber dann haben wir etwas den Anschluss verloren. In Hockenheim wollen wir noch einmal mit beiden Autos ein Top-Resultat ins Visier nehmen. Der BMW M4 GT3 war in seinem ersten Jahr für die Balance of Performance natürlich schwer einzuschätzen, weshalb wir mit Prognosen auch diesmal vorsichtig sein müssen. Das Ziel ist aber natürlich, zum Abschluss noch einmal vorne mitzukämpfen und den Titel in der Juniorwertung zu fixieren."
BMW M Motorsport Team gewinnt Juniorwertung des ADAC GT Masters
Erfolgreicher Saisonabschluss für Schubert Motorsport beim Finale des ADAC GT Masters. Der letzte Akt im Jahr 2022 führte die Truppe aus Oschersleben am vergangenen Wochenende zurück an den Hockenheimring, wo sie 14 Tage zuvor den Gesamtsieg in der prestigeträchtigen DTM gefeiert hatte. Beim siebten und letzten Rennwochenende in der Deutschen GT-Meisterschaft griff das BMW M Motorsport Team von Torsten Schubert erneut mit seinen beiden BMW M4 GT3 an - und das mit Erfolg. Ein weiteres starkes Top-10-Resultat durch Niklas Krütten und Ben Green sorgte bereits im Samstagsrennen für den vorzeitigen Titelgewinn in der Juniorwertung. Am Sonntag holten die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg zum Abschluss einen hart erkämpften sechsten Platz. In der ADAC GT4 Germany erreichten Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky im BMW M4 GT4 beim Finale ein weiteres wohlverdientes Punkteresultat.
In der Juniorwertung des ADAC GT Masters wurde Ben Green mit 253 Punkten aus sieben Rennwochenenden souveräner Meister. Niklas Krütten belegte Platz zwei, weil er das Event am Sachsenring aufgrund anderweitiger Verpflichtungen hatte auslassen müssen. Schubert Motorsport setzte 2022 zum ersten Mal den BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters ein und war auf Anhieb erfolgreich. Zwei Siege, zwei Pole Positions und zwei schnellste Rennrunden sorgten in dieser Saison für einen gelungenen Einstand des neuen Boliden aus dem Hause BMW M Motorsport.
Hartes Stück Arbeit für Schubert Motorpsort beim Finale des ADAC GT Masters
Der Showdown auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring begann für Schubert Motorsport am Freitag vielversprechend. In den verregneten Trainings des ADAC GT Masters präsentierte sich Nicky Catsburg im BMW M4 GT3 mit der Startnummer 20 in Bestform. Der 34-jährige Niederländer belegte in den Sessions die Plätze vier und drei im hochkarätigen Feld mit 20 Teilnehmern. Im Schwesterauto war Ben Green im zweiten Training als Neunter ebenfalls gut aufgelegt.
Das erste Qualifying verlief nach dem verheißungsvollen Start ins Wochenende nicht nach Plan. Nicky Catsburg war am Samstagmorgen bei optimalen Bedingungen zwar wieder schnell unterwegs, bekam seine besten Rundenzeiten aber wegen Verstößen gegen die Track Limits in Kurve eins aberkannt. Statt einer top Ausgangslage mussten er und Teamkollege Jesse Krohn aus Startreihe neun ins erste Rennen gehen. Niklas Krütten stellte indessen erneut seine Qualitäten im Zeittraining unter Beweis. Der 20-Jährige aus Trier fuhr in die vierte Startreihe.
Im ersten Lauf über eine Distanz von 60 Minuten lief es für das Duo von Schubert Motorsport zunächst gut. Während Niklas Krütten sich in den Top-10 behauptete, legte Nicky Catsburg eine atemberaubende Startphase hin. Der BMW-Werksfahrer machte sechs Positionen gut und kehrte als Zwölfter aus der ersten Runde zurück. Bis zum Boxenstopp in der 19. Runde rückte er auf Platz neun vor. Im zweiten Stint fand die Aufholjagd jedoch ein jähes Ende. Jesse Krohn erlitt in aussichtsreicher Position einen Reifenschaden und musste das Rennen in Runde 23 vorzeitig beenden.
Für Niklas Krütten und Ben Green lief derweil alles wie gewünscht. Der 24-jährige Brite übernahm den BMW M4 GT3 in der 21. Runde auf Rang acht vom Stallgefährten. In der zweiten Halbzeit machte er eine weitere Position gut und behauptete sich bis zur Zielflagge souverän gegen seine Kontrahenten. Mit Platz sieben machte Ben Green den Sack in der Juniorwertung zu und holte sich den Titel im Klassement für Fahrer unter 25 Jahre. Niklas Krütten bescherte Schubert Motorsport als Zweiter in der Juniorwertung einen doppelten Triumph.
Der Sonntag verlief turbulent. In der Qualifikation fuhren Jesse Krohn und Ben Green in die Startreihen fünf und sieben. Beim Rennstart wurde im Mittelfeld hart gekämpft. In der Spitzkehre kam es zu einem Missverständnis zwischen den beiden Piloten von Schubert Motorsport. Jesse Krohn touchierte Ben Green, der dadurch ans Ende des Feldes zurückfiel. Der 32-jährige Finne wurde für seinen Fehler von der Rennleitung mit einer Penalty-Lap belangt und verlor dadurch seinerseits wertvolle Zeit.
Von den Plätzen 16 und 17 aus arbeiteten sich Jesse Krohn und Ben Green bis zum Boxenstopp-Fenster wieder vor. Nicky Catsburg und Niklas Krütten übernahmen die Autos nach späten Fahrerwechseln auf den Positionen 10 und 16. In einem hart umkämpften zweiten Stint ging es für die beiden sukzessive vorwärts. Eine Neutralisierung brachte das Feld eine Viertelstunde vor Schluss noch einmal zusammen und eröffnete neue Chancen, Boden gutzumachen. Mit den Plätzen sechs und neun kämpfte sich Schubert Motorsport nach dem schwierigen Start ins Rennen erfolgreich zurück in die Punkte.
ADAC GT Masters
Niklas Krütten/Ben Green - BMW M4 GT3 #10
Qualifying 1: P7 - Rennen 1: P7
Qualifying 2: P14 - Rennen 2: P9
Niklas Krütten: "Wir hatten mit der Balance of Performance damit gerechnet, dass es schwer wird, aber es lief dann ziemlich gut. Im Qualifying habe ich am Samstag mit Platz sieben das Maximum herausgeholt und war damit sehr zufrieden. Im Rennen hielten wir die Position, mehr war nicht drin. Das zweite Zeittraining hat bei Ben leider nicht ganz gepasst, aber er hatte dann einen mega Start und war schon in den Top-10, als er mit Jesse kollidierte. Unser Auto wurde dabei an der Front beschädigt und danach war die Balance beeinträchtigt. Wir haben später von den Fehlern der anderen profitiert und sind mit einem taktischen Rennen wieder nach vorne gekommen. Ich habe Platz neun mit allen Mitteln verteidigt. Das Resultat geht unter diesen Voraussetzungen absolut in Ordnung."
Ben Green: "Ich bin überglücklich, den Juniortitel im ADAC GT Masters in meiner ersten Saison gewonnen zu haben. Das war von Anfang an mein Ziel, aber es war nicht leicht. Ein großes Dankeschön an Schubert Motorsport, die mich von Anfang an unterstützt und an mich geglaubt haben, und auch an Niklas. Er ist eine tolle Saison gefahren und hätte mit mir zusammen den Juniortitel geholt, wenn er nicht ein Rennen wegen einer Terminüberschneidung verpasst hätte. Der Saisonabschluss war für uns wegen der Kollision mit dem Schwesterauto etwas unglücklich. Ich denke, wir hätten wirklich um das Podest fahren können. Ich weiß Jesses Entschuldigung zu schätzen und freue mich darauf, in Zukunft im ADAC GT Masters gegen oder mit ihm zu fahren."
ADAC GT Masters
Jesse Krohn/Nicky Catsburg - BMW M4 GT3 #20
Qualifying 1: P18 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P10 - Rennen 2: P6
Jesse Krohn: "Es war schön, wieder mit Schubert Motorsport zu arbeiten. Ich kenne das Team seit langer Zeit und zu sehen, wie erfolgreich sie dieses Jahr waren, hat mich sehr gefreut. Sie verdienen das alles so sehr. Torsten und Marcel haben ein Team geformt, das auf einem anderen Level ist. Es ist schade, dass wir im ADAC GT Masters nicht besser abgeschnitten haben. Über das Jahr gesehen ging zu viel schief. Oftmals waren es Dinge, über die wir keine Kontrolle hatten, die bessere Ergebnisse verhindert haben. Wir wollten die Saison mit einem Erfolg abschließen, aber besonders das Sonntagsrennen war eine Enttäuschung. Es tut mir für das Team sehr leid, dass ich mit Ben kollidiert bin. Ich habe die Situation beim Anbremsen falsch eingeschätzt und konnte das Auto nicht rechtzeitig stoppen. Das hat das Rennen für uns sehr schwer gemacht. Beide Autos danach in die Punkte zu bringen, war eine gute Leistung, aber ein schwacher Trost. Wir hätten die Saison gerne mit einem Podium beendet."
Nicky Catsburg: "Das Finale war nicht das, was wir uns erhofft hatten. Wir haben am Freitag bei wechselhaften Bedingungen gut losgelegt und hatten definitiv eines der schnellsten Autos. Das Samstagsqualifying war ein Rätsel. Meine Rundenzeiten waren nicht konkurrenzfähig und wir hatten dafür keine Erklärung. Ich vermute, dass der Reifen nicht performt hat, denn in den anderen Sessions waren wir deutlich schneller. Das erste Rennen lief gut. Ich hatte einen super Start, aber leider hatte Jesse später den Reifenschaden. Der Sonntag begann besser, aber die frühe Kollision war sehr enttäuschend. Wir haben es dann mit viel Kampfgeist zurück auf Platz sechs geschafft. Das war kein schlechtes Resulat, aber es hätte deutlich besser laufen können. Insgesamt war die Saison ein Auf und Ab. Die BoP war nicht immer einfach und wir hätten sicher mehr aus unseren Möglichkeiten machen können. Dennoch habe ich die Zusammenarbeit mit Schubert Motorsport sehr genossen. Der Austausch mit Jesse und den Youngstern Ben und Niklas war ebenfalls nur positiv."
Schubert Motorsport erlebt versöhnlichen Saisonabschluss in der ADAC GT4 Germany
In der ADAC GT4 Germany meldete sich Schubert Motorsport zum Saisonfinale mit einem Erfolgserlebnis zurück. Nach einem schwierigen Wochenende auf dem Sachsenring gaben die Youngster im BMW M4 GT4 bei der sechsten Veranstaltung in der hochkarätigen GT4-Serie noch einmal alles. Im ersten Training legte Patrick Steinmetz als Sechster mit einem Ausrufezeichen los. Am Samstag zeigte er zusammen mit Michael von Zabiensky eine solide Aufholjagd in dem mit 27 Boliden stark besetzten Feld. Aus Startreihe zwölf machten die beiden sieben Plätze gut.
Das zweite Qualifying liefere einen weiteren Beweis für die Formkurve von Patrick Steinmetz. Mit Platz zehn zeigte der 21-jährige Rookie zum Abschluss sein bestes Zeittraining in der ADAC GT4 Germany. Im Rennen behauptete er sich im Verfolgerfeld hinter der Spitze und übergab das Auto in Runde 14 nach einem langen ersten Stint an Michael von Zabiensky. Der 22-Jährige griff als Achter wieder ins Geschehen ein und verteidigte die Position bis zum Zielstrich. Mit dem zweitbesten Saisonresultat des Duos fand das Jahr in Hockenheim einen gebührenden Abschluss.
ADAC GT4 Germany
Patrick Steinmetz/Michael von Zabiensky - BMW M4 GT4 #10
Qualifying 1: P24 - Rennen 1: P17
Qualifying 2: P10 - Rennen 2: P8
Patrick Steinmetz: "Es war für uns ein sehr positives letztes Rennwochenende in der ADAC GT4 Germany. Wir haben bei den Tests und in den Trainings ein gutes Setup gefunden. Das Team hat einen super Job gemacht und unser BMW war unter allen Bedingungen schnell. Im ersten Lauf war es aufgrund der Startposition schwierig, noch weiter nach vorne zu kommen. Am Sonntag ist mir aber ein gutes Qualifying gelungen, mit dem ich sehr zufrieden war. Ich habe mich dann im Rennen weiter verbessert und wir haben das zweitbeste Ergebnis der Saison eingefahren. Das war ein schöner Saisonabschluss. Es hat dieses Jahr richtig viel Spaß gemacht. Danke an das Team von Schubert Motorsport für diese tolle Erfahrung."
Michael von Zabiensky: "Die Vorbereitung auf das Wochenende lief wirklich gut. Wir hatten eine vielversprechende Pace, auch als wir in den Trainings mit gebrauchten Reifen unterwegs waren. Im Qualifying am Samstag hat uns das optimale Setup gefehlt und ich war mit der Ausgangslage natürlich nicht zufrieden. Im Rennen hat es eine Weile gedauert, bis die Balance gepasst hat. Zum Schluss war es sehr gut, aber uns ging leider die Zeit aus, um noch weiter nach vorne zu kommen. Dafür hat Patrick am Sonntag ein starkes Zeittraining abgeliefert. Die Abstimmung war perfekt und wir waren damit in der Lage, auch im Rennen die Pace der Konkurrenz mitzugehen. Es war einfach cool, mit den anderen zu kämpfen und zum Abschluss nochmal in die Top-10 zu fahren. Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Unterstützung über das gesamte Jahr. Es war eine geile Saison."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Finale hat in jeder Hinsicht zu unserer Saison im ADAC GT Masters gepasst. Wir hatten in Hockenheim das Potential für das Podium, aber wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Am Ende sind trotzdem achtbare Punkteresultat herausgesprungen. Unter dem Strich war es eine gute erste Saison mit dem BMW M4 GT3. Mit den Siegen und dem Triumph von Ben in der Juniorwertung war sie für uns ein Erfolg. Die Titel in der DTM und im ADAC GT Masters haben 2022 zu einem ganz besonderen Jahr für Schubert Motorsport gemacht. In der ADAC GT4 Germany haben wir zum Abschluss auch noch einmal gezeigt, was wir können. Die gesamte Mannschaft hat dieses Jahr phänomenale Arbeit geleistet. Ich bin sehr stolz auf den Teamgeist, mit dem die Jungs und Mädels all das möglich gemacht haben."
Höhepunkt des BMW Golf Cup 2022 im kommenden Jahr auf Mauritius
Erstmals seit mehr als 25 Jahren hat sich ein Amateurgolfer aus Sachsen-Anhalt für das Weltfinale des BMW Golf Cups qualifiziert. Karsten Sorgatz aus Magdeburg ist im kommenden Frühjahr auf Mauritius im dreiköpfigen TeamGermany und wird auch im Einzelwettbewerb antreten. Der 53 Jahre alte Unternehmer mit einem Handicap von 18,2 musste dafür mehre Qualifikationsturniere des BMW Golf Cups 2022 absolvieren – eine der größten Turnierserien für Amateurgolferinnen und -golfer.
Ein Erfolg, der Anfang dieses Jahres so nicht zu erwarten war. „Ich war im Grunde seit 2019 wegen Schulter- und Knieproblemen, Operationen und anschließenden Komplikationen überhaupt nicht in der Lage, ernsthaft zu golfen“, erzählt Karsten Sorgatz, der verheiratet ist und zwei Söhne hat. „Es ging nichts mehr, außer Spazierengehen. Im Januar dieses Jahres habe ich langsam wieder indoor angefangen, ein paar Bälle zu schlagen. Das ging ganz gut.“ Dank einer gehörigen Portion Ehrgeiz, guten Reha-Maßnahmen und privatem Training steht der Maschinenbauingenieur im März wieder draußen am Abschlag. Es ist der Beginn eines erfolgreichen Amateurgolf-Jahres, an dessen Ende im März 2023 nun ein Weltfinale auf einer Trauminsel im Indischen Ozean steht. „Das ist schon alles verrückt.“
Mit dem Golfen angefangen hat Karsten Sorgatz, der schon sein ganzes Leben immer viel Sport getrieben hat, im Jahr 2013 mit einem Schnupperkurs auf dem Golfplatz des GCM Golfclubs Magdeburg e. V. „Es war tatsächlich so, wie viele immer sagen. Ich war sofort infiziert.“ Es packt ihn voll und ganz. Er tritt in den Club ein, bucht Trainerstunden und ist zu jeder Jahreszeit am Ball. „Im Winter natürlich viel indoor, aber du kannst in der kalten Jahreszeit auch
problemlos outdoor trainieren.“ Da er zuvor schon immer mal kleinere Turniere gespielt hat, will er es im Frühjahr wissen. Er meldet sich bei einem der deutschlandweit gut 75 Qualifikationsturniere für den BMW Golf Cup an, die in der Regel zwischen April und August stattfinden. Veranstalter ist am 16. Juli in Magdeburg BMW Schubert Motors. „Es gibt in jedem Qualifikationsturnier verschiedene Nettoklassen, die sich nach dem Handicap richten“, erklärt Karsten Sorgatz. Er ordnet sich mit seiner Vorgabe in die „Herren B“ ein und wird diese Klasse auch beim Weltfinale spielen.
Karsten Sorgatz schafft es über Magdeburg zum Landesfinale im September nach München. „Es war wie im Film, es ging immer weiter“, blickt der Unternehmer freudestrahlend zurück. Sein Ticket für das Weltfinale der 2022er-Serie auf Mauritius löst er Anfang Oktober im Golfclub Budersand auf Sylt, wo er sich im Deutschlandfinale des BMW Golf Cup behaupten kann. „Da war ich on fire. Das war für mich wieder Sport.“ Siebeneinhalb Stunden dauert der Wettbewerb, von Sonne bis Sturm und Hagel war alles dabei. „Es war einfach so gar kein Golfwetter.“
Am 20. März 2023 startet er auf Mauritius in der Einzel- und Teamwertung in den einwöchigen Wettbewerb, für das Amateurgolferinnen und -golfer aus 40 Ländern anreisen. „Es ist ein bisschen ein Kaltstart“, erklärt Karsten Sorgatz. „Ich werde mich über die kommenden Monate je nach Wetterlage vor allem drinnen vorbereiten, aber auch bei Frost raus aufs Wintergrün gehen.“ Er sagt, er wolle alles locker nehmen und nicht „verkopfen“. „Im Golfsport entscheidet sich zwei Drittel im Schädel, wenn nicht sogar drei Viertel. Ich nehme es als ‚Once In A Lifetime‘-Erfahrung – und werde natürlich alles geben.“
Neues Jahr, neue Herausforderung für Schubert Motorsport. Nach dem sensationellen Gewinn der Fahrer- und Teammeisterschaft in der DTM nimmt das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben 2023 die Titelverteidigung ins Visier. Die Truppe aus der Magdeburger Börde wird auch in dieser Saison mit zwei BMW M4 GT3 ins Rennen gehen und greift dabei auf eine Fahrerpaarung zurück, die ihresgleichen sucht. Neben dem amtierenden Champion Sheldon van der Linde sorgt Neuzugang René Rast für ein meisterliches BMW-Werksfahrerduo. An den insgesamt acht Rennwochenenden will der Rennstall von Torsten Schubert mit diesem hochkarätigen Line-up an die großen Erfolge des Vorjahres anknüpfen.
In der DTM-Premierensaison feierte Schubert Motorsport 2022 nicht weniger als drei Siege, sechs Podestplätze, zwei Pole Positions und zwei schnellste Runden. Am Ende standen der Fahrertitel durch Sheldon van der Linde sowie der Gesamtsieg in der Teamwertung, welche die Mannschaft rund um den Südafrikaner und Teamkollege Philipp Eng mit 74 Punkten Vorsprung klar für sich entschied. In der Winterpause wurden die Weichen gestellt, um auch im zweiten Jahr in der hochkarätigen Rennserie an der Spitze zu kämpfen.
Mit Sheldon van der Linde bleibt der Erfolgsgarant des Vorjahres bei Schubert Motorsport an Bord. Der 23-Jährige gehört seit 2019 zum Kader von BMW M Motorsport und zählt seit jeher zum DTM-Aufgebot des Automobilherstellers. Durch den Titelgewinn in seiner vierten Saison trug er sich mit dem BMW M4 GT3 als sechster Meister aus dem Hause BMW in die Geschichtsbücher der DTM ein.
An seiner Seite wird ein neues Gesicht in den Farben von BMW M Motorsport an den Start gehen. Mit dem dreifachen DTM-Champion René Rast verpflichteten die Bayern einen absoluten Hochkaräter. Der in Minden geborene 36-Jährige blickt auf sieben Saisons in der hart umkämpften Meisterschaft zurück und eroberte bis dato 25 Siege, 46 Podestplätze, 23 Pole Positions sowie 14 schnellste Runden.
Die DTM-Saison 2023 umfasst acht Veranstaltungen mit jeweils zwei Rennen. Der Auftakt findet vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Für Schubert Motorsport beginnt die Mission Titelverteidigung dementsprechend mit einem ganz besonderen Highlight. Nachdem die Rennstrecke im vergangenen Jahr noch keinen Platz im Kalender hatte, darf sich das Team auf ein Heimspiel nur wenige Minuten von der eigenen Haustürt entfernt freuen.
Sheldon van der Linde: "Es ist fantastisch, dass ich gemeinsam mit dem Team Schubert zur ersten Titelverteidigung meiner Karriere antreten kann. Man sagt ja, es ist immer schwerer, einen Titel zu verteidigen, als ihn zum ersten Mal zu gewinnen. Ich bin gespannt. Die neue DTM wird für alle eine große Herausforderung werden. Wer sich auf die neuen Voraussetzungen am schnellsten einstellen kann, wird erfolgreich sein. Dabei vertraue ich auf die Fähigkeiten meines Teams, das sicher im Vergleich zum Vorjahr noch einmal stärker sein wird. Mit einem Champion wie René Rast zusammenzuarbeiten, ist fantastisch. Ich bin sicher, dass wir uns gegenseitig pushen können."
René Rast: "Ich freue mich sehr, auch 2023 in der DTM, die über die Jahre meine zweite Heimat geworden ist, am Start zu sein. Schubert Motorsport hat bewiesen, was für ein großartiges Team es ist. Sheldon kenne ich schon sehr lange. Von daher bin ich sehr gespannt auf die Zusammenarbeit. Mit neuem Umfeld und neuem Auto, das ich bisher noch gar nicht kenne, wartet natürlich eine große Herausforderung auf mich. Aber diese nehme ich sehr gerne an."
Teammanager Marcel Schmidt: "Nach einer langen Winterpause freuen wir uns, endlich einen Teil unseres Programms für 2023 bekanntzugeben. Mit dem Gesamtsieg in der DTM ging vergangenes Jahr ein Traum in Erfüllung und es war seit jeher unser Ziel, auch diese Saison zusammen mit BMW M Motorsport am Start zu sein, um den Titel zu verteidigen. Wir sind stolz darauf, die erfolgreiche Kooperation unter besten Voraussetzungen fortzusetzen. Der BMW M4 GT3 hat seine Meister-DNA in unseren Händen bereits unter Beweis gestellt und mit Sheldon und René haben wir zwei absolute Top-Fahrer in den Autos. Darüber hinaus haben wir eine erstklassige Crew, welche durch die Erfahrungen der Debütsaison für jede Herausforderung bereit ist. Das ist besonders wichtig, da wir durch die Veränderungen in der Organisation der DTM auch auf der Rennstrecke teilweise andere Vorzeichen erwarten. Zugleich haben wir vor diesem Hintergrund vollstes Vertrauen in den ADAC als neuen Ausrichter der Serie. Es wird für uns alle sicher eine spannende Saison und wir können kaum erwarten, dass es losgeht."
DTM-Kalender 2023
26.05. - 28.05.2023 - Oschersleben
23.06. - 25.06.2023 - Zandvoort
07.07. - 09.07.2023 - Norisring
04.08. - 06.08.2023 - Nürburgring
18.08. - 20.08.2023 - Lausitzring
08.09. - 10.09.2023 - Sachsenring
22.09. - 24.09.2023 - Red Bull Ring
20.10. - 22.10.2023 - Hockenheimring
ADAC GT Masters Package inkl. Ticket zur Motorsport Arena am Samstag oder Sonntag, Zugang zur Sky-Lounge im Hotel der Motorsport-Arena, Catering, Garage-Touren und Benzingespräche mit Fahrern und Team. Erleben Sie den ersten Auftritt unseres neuen BMW M4 GT3 Rennboliden im GT Masters. Preis pro Person und Tag 199,00 €. Die Packages werden nach dem "First come, first serve" Prinzip vergeben. Benutzen Sie zur Buchung der Tickets bitte das unten stehende Anmeldeformular. Sie bekommen dann nach erfolgter Anmeldung eine Buchungsbestätigung* per E-Mail zugesandt.
*je nach Verfügbarkeit der VIP Packages
Buchung erforderlich bis 14.04.2022
Am 25. Mai wurden zum 11. Mal die begehrten MINI Awards verliehen. In gleich vier Kategorien konnten sich die besten MINI Partner die besondere Auszeichnung sichern. In den Bereichen „Best in Focus Customer“, „Best in Electric Love“, „Bester Unternehmer“ sowie erstmals auch „Best in Performance“ wurden herausragende Leistungen gewürdigt. Als Beste der Besten errang das Team von Schubert Motors in der Kategorie „Best in Electric Love“, Größenklasse S den ersten Platz. Gefeiert wurde im Rahmen einer stimmungsvollen und von Barbara Schöneberger gekonnt moderierten Fahrt auf dem Rhein an Bord des Eventschiffs „Oceandiva“.
Unter Leitung von Teamchef und Gründer Torsten Schubert stieg Schubert Motorsport im Februar 2022 neu in die DTM ein. Die Saison 2022 schloss das Unternehmen sowohl mit dem Fahrertitel als auch mit dem Gewinn der Teamwertung ab. Nicht nur auf der Rennstrecke überzeugte das Unternehmen mit Erfahrung, Kampfgeist und Kompetenz: Mit einem hohen Anteil am Verkauf elektrifizierter Fahrzeuge sowie speziellen Aktivierungsmaßnahmen im Bereich MINI Electric sicherte sich das Team auch bei den MINI Awards den verdienten Sieg. Das Engagement wurde von Susanna Eiber, Leiterin Marketing MINI Deutschland, sowie Jennifer Treiber-Ruckenbrod, Marketingleiterin BMW Deutschland, gewürdigt.
„Ich freue mich sehr über unsere Gewinner der MINI Awards 2022. Unsere MINI Partner sind das Rückgrat unseres Business in Deutschland. Zusammen treiben wir die Elektrifizierung von MINI voran“, so Christian Brandl, Leiter MINI Deutschland.
Wir durfen mit dem Team von Plant my Tree und vielen weiteren Helfern neue Bäume im Südharz pflanzen!
Insgesamt wurden 4.200 Bäume allein an diesem Tag gepflanzt!
Alle, die bereits eine Baumurkunde besitzen, sind nun stolze Besitzer eines Baumes, welchen wir heute gepflanzt haben!
Termine.
| 17. Juni 2023 | Gifhorn |
| 29. Juli 2023 | Magdeburg |
| 25. - 27. August | Landesfinale München |
| 06. - 08. Oktober | Deutschland Sylt |
Die Teilnahmegebühr für die Qualifkationsturniere beträgt 50 Euro pro Person.
Anmeldeschluss: 14.06.2023.
HÄNDLERZEITUNG HERBST 2022.
Schubert Motors – bereits 3 x in Ihrer Nähe.
Die Erfolgsgeschichte zwischen Schubert Motors und Hyundai geht weiter. Wir sind Ihr Mobilitätspartner Nummer 1 in Wolfsburg-Vorsfelde, Aschersleben und NEU in Magdeburg.
Erleben Sie neben dem neuen IONIQ 6 weitere Modelle wie den IONIQ 5, die Hyundai Connect & Go Sondermodelle, den Hyundai STARIA Signature sowie den Hyundai SANTA FE.
Zur HändlerzeitungSie haben bei Schubert Motors in Magdeburg, Burg, Oschersleben und Haldensleben erfolgreich ihre Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker absolviert und bekamen nun ihre Gesellenbriefe überreicht. Als Dank und Anerkennung gab es von Geschäftsführer Frank Dräger und dem Leiter der Filiale in Oschersleben, Michael Hauert, einen Blumenstrauß für die neuen Facharbeiter. Vier von ihnen werden weiter für Schubert Motors arbeiten, einer absolviert direkt die Meisterschule und einer wird sich beruflich neu orientieren. „Es lohnt sich, auszubilden“, sagte Dräger. „Ganz wichtig ist aber, dass es vorab keinen Karriereplan gibt. Den muss man sich erarbeiten.“
Insgesamt wurden in der Vorwoche mehr als 100 Gesellen und Gesellinnen verschiedener Berufsgruppen aus dem gesamten Betreuungsbereich der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde in Magdeburg feierlich freigesprochen.
Schubert Motors ist in der Ausbildung sehr engagiert und genießt einen hervorragenden Ruf als Ausbildungsbetrieb. Aktuell befinden sich insgesamt 67 junge Männer und Frauen in Ausbildung. Konkret sind das künftige Kfz-Mechatroniker (36), Automobilkaufleute (20), Kaufleute für Büromanagement (5), Fachkräfte für Lagerlogistik (3) und Fahrzeuglackierer (3).
Schubert Motors betreibt Autohäuser in neun Städten in Sachsen‐Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt Schubert Motors mehr als 320 Mitarbeiter.
Am vergangenen Wochenende ging Schubert Motorsport vor 230.000 Zuschauern zum neunten Mal beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start.Das Team aus Oschersleben in
Sachsen-Anhalt feiert 2019 sein 20-jähriges Bestehen und wollte sich mit dem Klassensieg beim ADAC TOTAL 24h-Rennen selbst beschenken. Den komplett in Eigenregie aufgebauten M2 Competition
pilotierten Christopher Dreyspring, Christopher Brück und Ricardo van der Ende.
- Bitteres Aus für den M2 Competition trotz intensiver Vorbereitung auf das Jahreshighlight
- Starke Leistungen von Christopher Dreyspring, Christopher Brück und Ricardo van der Ende in der SP 8T-Klasse unbelohnt
- André Schubert (Team-Management): "Wir sind natürlich alle enttäuscht, denn wir hatten uns viel vorgenommen. Aber wir werden umso stärker zurückkehren."
Für Schubert Motorsport begann das lange Wochenende in der Eifel im Training mit dem dritten Rang unter den SP 8T-Fahrzeugen. Der erste Schlagabtausch mit der Konkurrenz war bereits nach 53 Minuten beendet. Nach starken Regenschauern stand Wasser auf der Strecke. Die Veranstalter brachen das Training daher ab. Die Qualifying-Sessions fanden dann bei abtrocknender Strecke statt und das Team sicherte sich Rang vier in der Klasse. Dementsprechend ging der in den Farben des neuen Hauptsponsors Shell lackierte M2 Competition mit der Startnummer 40 als vierter Bolide der SP 8T-Klasse in das Rennen zwei Mal um die Uhr. Trotz intensiver Vorbereitung auf das Jahreshighlight schlug nach etwa vier Stunden der Defektteufel zu und das Team musste den Boliden in Führung liegend sicherheitshalber aus dem Rennen nehmen.Am 13. Juli absolviert Schubert Motorsport den nächsten Renneinsatz auf der Nürburgring-Nordschleife. Der vierte Saisonlauf der VLN Langstreckenmeisterschaft, die 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, steht an. Das Rennen über vier Stunden beginnt um 12 Uhr.
André Schubert (Team-Management):
"Wir hatten leider überraschend einen Defekt an einem sicherheitsrelevanten Bauteil. Wir müssen noch genau analysieren, wie es dazu gekommen ist und wie wir so etwas in Zukunft verhindern können. Es wäre ein zu großes Risiko gewesen, die Fahrer trotz des Defekts wieder auf die Strecke zu schicken. Daher haben wir das Auto sicherheitshalber zurückgezogen. Wir sind natürlich alle enttäuscht, denn wir hatten uns viel vorgenommen. Aber wir werden umso stärker zurückkehren.
Eine Torte für TorstenBei unseren ganz neuen Events SCHUBERT MOTORS TRACKDAY erleben Sie echtes Rennsport-Feeling mit unserem Schubert Motorsport Team.
Seien Sie ein Teil des Teams und erleben Sie die Rennstrecken aus der Cockpitperspektive. Unser professionelles Rennsportteam mit eigenen Instruktoren sorgt für einen ungvergesslichen Renntag. Ob BMW M, MINI Kunde mit eigenem Fahrzeug oder BMW M Motorsport Customer Racing Team, bei uns lernen Sie das Fahren wie Sieger.
Damit Sie das Maximum an Fahrfreude erleben und sich richtig Willkommen fühlen, arbeiten wir mit unserem Schubert Motorsport Team zusammen und betreuen Sie genauso, wie die Profis beim Rennen. Bei uns erleben Sie ein Full- Service Paket inkl. Beratung, Verpflegung und wenn gewünscht der Organisation von Hotel Übernachtungen vor Ort oder im gleichen Hotel wie das Team, wie Sie es von unseren Rennveranstaltungen gewohnt sind.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, actionreichen Tag!
Zu den TrackdaysMächtig was los war am zurückliegenden Sonnabend in den Magdeburger Autohäusern von Schubert Motors in der Halberstädter Straße 10 und am Damaschkeplatz. In Sudenburg wurden zwei „Neuzugänge“ vorgestellt. In Stadtfeld drehte sich alles um das Thema E-Mobilität und es wurde 60 Jahre MINI zelebriert. Der frisch präsentierte
BMW 1er und der BMW 3er Touring zogen in der Halbestädter Straße die zahlreichen neugierige Blicke auf sich. Drum herum herrschte jede Menge Oktoberfest-Trubel.
Außerdem waren mit Björn Rother und Dominik Ernst zwei Club-Kicker vor Ort, die fleißig alle Autogrammwünsche erfüllten. Der FCM engagiert sich unter anderem für die
Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung. Dem schloss sich das Schubert-Motors-Team an und spendete die Festeinnahmen an diese Stiftung.
Zu gewinnen gab es auch etwas. Der Hauptpreis - drei Monate BMW i3 fahren plus ein Ipad inklusive eines Volksstimme-E-Paper-Abos - ging an Herr Schließer.
Mehr Infos unter events@schubert-motors.de stellen.
Der BMW-Autohändler veranstaltete jüngst einen Informationstag, auch zum Thema Elektromobilität, bei dem der Gewinn ausgelost wurde.
Der Schöninger Unternehmer Frank Schließer, der in seiner Heimatstadt und in Oschersleben ein Fahrradgeschäft betreibt, gewann bei einem gemeinsamen Gewinnspiel von Schubert Motors und der Mediengruppe Magdeburg einen dreimonatigen Fahrspaß mit dem Elektroflitzer.
Die Übergabe des BMW i3 an Frank Schließer fand an der Halberstädter Straße 10 in Magdeburg statt.
Mehr Infos unter events@schubert-motors.de stellen.
Die Beleuchtung des Autohauses und der dazugehorigen Werkstatt war mit Neonleuchten a 36 Watt ausgestattet. Mit einer durchschnittlichen Nutzung von 3.692 Stunden pro Jahr belief sich der Energieverbrauch mit diesen Leuchten auf 12.580 Watt. Das entsprach einem jahrlichen Stromverbrauch von 46.445 kWh allein im Verkaufsraum und zeigt, dass die Neonleuchten viel zu ineffizient waren.
Die Neonleuchten im Verkaufsraum wurden durch eine energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt. Zusammen mit einem besseren Energiemanagement und Beleuchtungskonzept werden so eine energetische Optimierung von rund 56,5 Prozent und eine Energieersparnis von 20.184 kWh erreicht. Das entspricht einer Einsparung von rund 26,41 Prozent im Vergleich zum bisherigen Jahresstromverbrauch. Die Verringerung des CO2-Ausstoses pro Jahr liegt bei rund 16,30 Tonnen.
Die Lichtversorgung des Autohauses und der dazugehörigen Werkstatt lief lange Zeit über Leuchtstofflampen à 36 Watt, die 1992 installiert wurden. Mit einer durchschnittlichen Nutzung von rund 3.700 Stunden pro Jahr belief sich der Energieverbrauch mit diesen Leuchten auf 11.772 Watt. Das entsprach einem Jahresverbrauch von 43.462 kWh pro Jahr allein im Verkaufsraum. Die Leuchtstofflampen waren viel zu ineffizient – dieser Zustand war nicht länger tragbar.
Im Zuge eines besseren Energiemanagements und eines ausgefeilteren Beleuchtungskonzepts wurden die Neonleuchten im Verkaufsraum und Sanitärbereich durch eine energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt. Durch den Austausch der vorhandenen Beleuchtung konnte eine energetische Optimierung von 21 Prozent erreicht werden. Die neue Beleuchtung hat nur noch einen Energieverbrauch von 2.445 Watt. Der jährliche CO2 Ausstoß wurde auf diese Weise um rund 21,38 Tonnen verringert.
Turbulentes Heimspiel in Oschersleben für die beiden BMW M6 GT3 von Schubert Motorsport
Vor heimischer Kulisse traf sich die Liga der Supersportwagen am vergangenen Wochenende in Oschersleben zum letzten Showdown des Jahres. Die einzigen BMW M6 GT3 im Feld der 30 Supersportwagen standen durch die Balance of Performance einmal mehr vor einer großen Herausforderung. Am Sonntag stellten Nick Yelloly und Henric Skoog sämtlicher Widerstände zum Trotz einen zwölften Platz sicher und sorgten für einen versöhnlichen Abschluss der Saison.
Am Freitag setzte zunächst das Schwesterauto mit BMW-Werksfahrer Joel Eriksson und Aidan Read einerstes Ausrufezeichen. Der Schwede verlor im zweiten Training rund dreieinhalb Zehntelsekunden auf die Bestzeit und tauchte mit der Startnummer 9 auf der zehnten Position auf. Der auf dem Lausitzring krankheitsbedingt ausgefallene Yelloly fand sich im BMW M6 GT3 schnell wieder zurecht. Die ersteSession beendete der 30-Jährige an der 14. Stelle.
Im ersten Qualifying machten den Piloten am Samstagmorgen die extrem kalten Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt das Leben schwer. Skoog und Read gelang es nicht, die Reifen in das optimale Arbeitsfenster zu bekommen, was sich in den Startpositionen 22 und 25 niederschlug. Das Rennsetup funktionierte deutlich besser, doch Skoog bekam keine Gelegenheit, das Potential umzusetzen. Ein Defekt an einer Bremsscheibe zwang ihn nach dem ersten Renndrittel als Vorsichtsmaßnahme zurAufgabe. Read und Eriksson wurden nach einem unauffälligen Nachmittag als 19. gewertet.
Mit Startplatz 15 sorgte Eriksson am Sonntag für eine deutlich bessere Ausgangslage. Für den 22-Jährigen brachte diese jedoch kein Glück. Beim fliegenden Start kollidierten unmittelbar vor ihm mehrere Autos. Ohne eine Chance auszuweichen wurde Eriksson in die Karambolage involviert und musste den BMW aufgrund der schweren Beschädigungen abstellen. Die Teamkollegen hatten mehr Glück. Yelloly fand sich nach dem Restart auf Position 16 wieder und arbeitete sich mit einem langen ersten Stint sukzessive vor. Skoog fuhr nach dem Fahrerwechsel den zwölften Platz souverän ins Ziel.
In der Comeback-Saison im ADAC GT Masters belegte Schubert Motorsport mit 73 Zählern den zwölften Platz der Gesamtwertung. Bei 14 Saisonrennen fuhren die beiden BMW M6 GT3 des Teams neun Mal in die Punkteränge. Rookie Skoog schloss die Fahrerwertung als 18. ab und wurde darüber hinaus Neunter im Junior-Klassement für Teilnehmer unter 25 Jahren.
Teamchef André Schubert: "Für das Heimspiel in Oschersleben hatten wir uns definitiv mehr erhofft, aber auch diesmal haben wir wieder wichtige Erkenntnisse gewonnen. Im Verlauf des Wochenendes haben wir uns gesteigert und wenn Joel im zweiten Lauf nicht so ein Pech gehabt hätte, wären Punkte mit beiden Autos auf jeden Fall drin gewesen. Das große Highlight zum Abschluss haben wir zwar verpasst, aber ich bin trotzdem unheimlich stolz auf die gesamte Mannschaft. Die Comeback-Saison war für das Team sehr intensiv. Wir sind mit drei Newcomern in das Jahr gestartet und mussten den Erfahrungsrückstand mit dem BMW M6 GT3 auf den Rennstrecken im ADAC GT Masters aufholen. Dasist uns gelungen und wir würden uns freuen, im kommenden Jahr daran anzuknüpfen."
Joel Eriksson: "Im letzten Rennen hatten wir gute Chancen, aber leider wurde ich in den Startcrash verwickelt und konnte nicht ausweichen. Es war wieder ein sehr hartes Wochenende, aber ich bin mit den Fortschritten, die wir über das Jahr gemacht haben, sehr zufrieden. Wenn wir uns anschauen, wo wir gestartet sind und wo wir am Ende der Saison standen, ist das ein großer Unterschied. In Anbetracht dieser enormen Entwicklung mit dem BMW M6 GT3 würde ich mich sehr freuen, nächste Saison dortanknüpfen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass Schubert Motorsport im kommenden Jahr deutlich stärker sein wird."
Nick Yelloly: "Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich das Virus rechtzeitig losgeworden bin, um am Final-Wochenende noch einmal für Schubert Motorsport anzutreten. Oschersleben ist für den BMW M6 GT3 nicht die einfachste Rennstrecke und wir wussten, dass es eine Herausforderung wird. Leider kam ich im Samstagsrennen nicht zum Zug, weil wir das Auto aus Sicherheitsgründen abstellen mussten. Im zweiten Lauf kam ich gut durch die Startkollision und konnte mich durch einen Overcut im ersten Stint auf Position zwölf verbessern. Henric hat das Ergebnis nach dem Fahrerwechsel souverän verwaltet. Ich denke, das war das Maximum und wir können damit zum Abschluss zufrieden sein. Es war wirklich eine tolle Saison mit Schubert Motorsport. Sie sind ein klasse Team, die Stimmung ist gut und jeder ist mit viel Leidenschaft bei der Sache und arbeitet hart. Es wäre mir eine Freude, nächstes Jahr zusammen weiterzumachen."
Henric Skoog: "Das letzte Wochenende war aufgrund der kalten Temperaturen sehr schwierig. Ich hatte im Qualifying meine Mühe, die Vorderreifen auf Temperatur zu bringen. In der Konsequenz bin ich im ersten Rennen etwas weiter hinten gestartet, womit ich nicht zufrieden war. Am Sonntag lief es deutlich besser. Nick hat in der ersten Rennhälfte eine super Leistung gezeigt und es mir damit relativ leicht gemacht, unser Resultat nach Hause zu fahren. Natürlich haben wir auch vom Pech der anderen Fahrer zu Rennbeginn profitiert. So ein Startunfall ist für die Beteiligten nicht schön, aber so etwas bleibt im Motorsport nicht aus. Die Hauptsache ist, dass niemandem etwas passiert ist."
Fotos: Mario Bartkowiak und Markus Toppmöller
Schubert Motorsport
1. Schubert Motors Giro 2020
Für 10 verschiedenen Rennen von der U11 bis zu den Senioren 4 meldeten sich rund 300 Teilnehmer um am vergangenen Sonntag den 3,7 km langen Rundkurs mehrfach unter die Pneus zu nehmen.
Gegen 8 Uhr empfingen goldene Sonnenstrahlen die ersten jungen Sportler auf der Start- und Zielgeraden. Zwar schob sich schnell eine dünne Wolkenschicht dazwischen, aber trocken blieb es fast bis zum Ende des Männerrennens bei frischen und windigen 9 Grad – Klassikerwetter eben.
Unter den üblichen und zuvor angewiesenen Verhaltensregeln bzgl. Corona lief der Tag geordnet und ohne Zwischenfälle ab. Danke an dieser Stelle an alle für die Einhaltung und Beachtung der Vorschriften. Wir hoffen, dass alle gesund in die neue Woche gestartet sind, keiner sich angesteckt oder erkältet hat und wünschen den Sturzopfern beste Genesung.
Obwohl unsere anwesenden Teammitglieder an diesem Tag in diverse Jobs einbezogen waren, wollten wir uns es nicht nehmen lassen einige mit ins Rennen zu schicken. Im Rennen der Senioren 3 und 4 über 14 Runden und 52 km fuhr Enrico ein beherztes Rennen, versuchte mehrfach sich vom Feld abzusetzen und finishte auf einem sehr guten 2. Platz nach einem langen Sprint hinter unserem Gastfahrer Harry Kühnelt, der das Ding abschoss. Eine Altersklasse tiefer hatte es Maze allein gegen eine sehr starke Konkurrenz der La Onda & SBB-Männer zu tun. Das Rennen über 60 km war geprägt von einer Start-Ziel-Soloflucht von Lars Meseberg, der 5 Minuten Vorsprung herausfahren konnte und somit fast dem Hauptfeld eine Runde abnahm. Maze schlug sich sehr stark, arbeitete viel in der ersten Verfolgergruppe und belegte schlussendlich einen guten 5. Platz. Im letzten Rennen des Tages über 19 Runden und 70 km kämpften Eric, Philip, Micha, Wolle und Roman um einen versöhnlichen Abschluss. Das Peloton umfasste 90 Fahrer und fuhr zunächst etwas nervös los. Die Zielgerade wurde jede Runde für einen beherzten Antritt genutzt und auf den von Gegenwind geprägten Abschnitten fernab der wenigen Zuschauer am Boxengassenrand wagten einige dem Feld zu trotzen. Allen voran die 2 starken Jungs von Strassacker. Wie zu erwarten war konnte sich keine Fluchtgruppe entscheidend absetzen. Der ein oder andere Solist machte es den Jungs die die Löcher für ihre Sprinter zu fahren sollten trotzdem sehr schwer. Einsetzender Nieselregen in der vorletzten Runde führte zu 2 Stürzen in der Schikane, in der leider auch unser Micha zu Fall kam. Wolle und Roman gerieten in der entscheidenden und hektischen Phase ins Hintertreffen. Lediglich Philip und Eric setzten unseren Plan in die Tat um und fuhren zu 2t einen tollen Sprint. Leider hat es dann nicht für ganz vorn gereicht aber mit Platz 3 und 4 waren wir mehr als zufrieden.
In der Altersklassen übergreifenden Teamwertung verpassten wir mit unseren besten 3 Platzierungen (in Summe 6 Punkte) den Sieg knapp gegen La Onda & SBB (4). Platz 3 ging an Radroo Team. Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher und Platzierten.
Mit dem schlussendlichen Resultat und der reibungslosen Planung sowie einer unkomplizierten Durchführung neben kulinarischer Verpflegung und Livestream zu den Radprofis in Italien und Flandern sind wir sehr zufrieden.
Ihr, die Sportler sowie Betreuer habt durch eure Teilnahme einerseits maßgeblich am Erfolg der Veranstaltung beigetragen, andererseits uns auch für den Mut belohnt in den schweren Zeiten dieses Radsportevent auf die Beine zu stellen. Vielen Dank dafür und das positive Feedback während und nach dem Rennen.
Bei unseren ganz neuen Events SCHUBERT MOTORS TRACKDAY erleben Sie echtes Rennsport-Feeling mit unserem Schubert Motorsport Team.
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Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, actionreichen Tag!
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MEHR INFORMATIONENSCHUBERT MOTORS GIRO lädt im Juni zum besonderen Radsporterlebnis mit DTM-Feeling ein
Magdeburg, 27. Januar 2021: Corona trifft den Radsport 2020/21 hart, denn viele Radsportfreunde und Hobbyrennfahrer mussten unzählige Veranstaltungsabsagen bundesweit in Kauf nehmen. Das Team vom RSV Mitte e.V. und RC Lostau e.V. hat sich deshalb ein Radsportevent der Superlative einfallen lassen.
Wer sich einmal wie ein DTM-Fahrer fühlen möchte und richtig schnelle Runden auf der Rennpiste drehen will, der darf sich jetzt freuen. Das Team vom RSV Mitte e.V. stellt gemeinsam mit demRad Club Lostau e.V. sowie vielen Sponsoren und Partnern ein spannendes Radrennen auf die Beine.
Am Sonntag, den 27. Juni 2021 findet der 2. SCHUBERT MOTORS GIRO in der Motorsport Arena Oschersleben, nahe Magdeburg statt. „Wir wollen mit dem Event ein Zeichen setzen und zeigen, dass der Radsport lebt. Radrennen können auch in Zeiten von Covid-19 unter kontrollierten Bedingungen stattfinden.“, erklärt Dennis Rössl vom Organisatoren-Team. Geplantsind Radrennen für den Nachwuchs, Jedermann als Hobby- oder Lizenzsportler mit einem
beeindruckenden Feld von rund 300 männlichen und weiblichen Radsportlern.
Die Strecke ist besonders schnell und anspruchsvoll, wie auch die Distanzen. Die Nachwuchsrennen der Altersklassen U11, U13 und U15 können schon ab 10.00 Uhr ihre Runden drehen. Ab 12.00 Uhr können dann die Frauen und Jedermänner ihre Rundenzeiten in den Asphalt brennen. Das Rennen 1 der Altersklassen Senioren 3 und 4 starten zusammen mit den Frauen über 52 Kilometer. Das Rennen 2 der Altersklasse Senioren 2 startet im Anschluss, circa um 13.30 Uhr über eine Distanz von 60 Kilometern (16 Runden). Danach startet das Rennen 3 der
Altersklassen Männer und Senioren 1 über 19 Runden mit einer Distanz von 70 Kilometern. Gegen 17.15 Uhr werden dann die UCI Continental Teams, sowie die Elite Amateure auf die Piste geschickt.
„Besondere Zeiten verlangen besonderes Engagement. Nur durch gemeinsame Anstrengungen ist es uns gelungen, dieses Event auf die Beine zu stellen.“, freut sich Dennis Rössl. Hobbyradler und Lizenzfahrer können sich noch bis zum 20. Juni 2021 online auf www.schubert-motorsgiro.de anmelden.
ZUR ANMELDUNG- Schubert Motorsport im ADAC GT Masters wieder mit BMW M6 GT3 am Start
- Debüt in der ADAC GT4 Germany mit dem BMW M4 GT4 im Visier
- Großaufgebot in der Nürburgring Langstrecken-Serie und Comeback beim 24-Stunden-Rennen
- Teamchef André Schubert: "Die Nürburgring Langstrecken-Serie und das 24-Stunden-Rennen sind Teil unserer Geschichte und wir können es kaum erwarten, auf die Nordschleife zurückzukehren."
Schubert Motorsport blickt einer intensiven Motorsportsaison 2021 entgegen. Der Rennstall rund um Teamchef André Schubert erweitert dieses Jahr sein Programm mit der Teilnahme an drei hochkarätigen Rennserien. Im ADAC GT Masters ist erneut der Einsatz des BMW M6 GT3 geplant. Darüber hinaus stehen der Einstieg in die ADAC GT4 Germany sowie die Rückkehr auf die Nordschleife auf dem Plan. In der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) sowie beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel werden gleich drei unterschiedliche Fahrzeuge von BMW Motorsport ins Rennen geschickt.
Nächster Akt: BMW M6 GT3 greift wieder im ADAC GT Masters an
Nach einem Jahr Pause kehrte Schubert Motorsport zur Saison 2020 mit BMW in das ADAC GT Masters zurück, um an alte Erfolge anzuknüpfen. Die erfahrene Mannschaft aus Oschersleben zeigte bei ihrem Comeback mit dem BMW M6 GT3 in der Liga der Supersportwagen eine steile Formkurve. Auf dem Red Bull Ring feierte sie dank BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Teamkollege Henric Skoog auf Anhieb wieder einen Sieg in der hart umkämpften GT3-Meisterschaft. 2021 bleibt das Team der Serie treu und wird erneut mit dem BMW M6 GT3 antreten.
Die Ambitionen sind klar. Die Meister der Saison 2015 wollen auf den Achtungserfolgen mit dem aktuellen GT3-Boliden von BMW aufbauen. Das Ziel sind konstante Top-Platzierungen im ADAC GT Masters, dem durch das DMBS-Prädikat der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft in Zukunft noch mehr Prestige verliehen wird. Des Weiteren soll der Grundstein gelegt werden, um 2022 mit dem neuen BMW M4 GT3 als BMW M Motorsport-Team die Zusammenarbeit in der Top-GT3-Serie auszuweiten.
Neues Kapitel: ADAC GT4 Germany mit dem BMW M4 GT4
Die seit 2019 ausgeschriebene ADAC GT4 Germany erfreut sich im Rahmen des ADAC GT Masters jährlich zunehmender Beliebtheit bei Profis sowie Nachwuchsfahrern. Das Team möchte die Plattform mit dem BMW M4 GT4 nutzen, um Nachwuchstalenten in einem professionellen Umfeld die Möglichkeit zu geben, das Fundament für eine erfolgreiche Laufbahn im GT3-Sport zu legen. Details werden bekanntgegeben, sobald die Suche nach Fahrern für die noch offenen Plätze abgeschlossen ist.
BMW M6 GT3 & BMW M2 CS Racing in zwei Klassen am Start
- Schubert Motorsport kehrt bei 66. ADAC Westfalenfahrt auf die legendäre Nordschleife zurück
- Jens Klingmann und Stef Dusseldorp greifen im BMW M6 GT3 in der SP9-Klasse an
- Firmengründer Torsten Schubert bestreitet mit Söhnen erstes Rennen im BMW M2 CS Racing
- Teamchef André Schubert: "Die Rückkehr in die Nürburgring Langstrecken-Serie ist für uns ein außerordentlich schöner Anlass, um den Startschuss in das neue Motorsportjahr zu geben."
Der Frühling steht vor der Tür und die Eifel ruft. Für Schubert Motorsport steht am kommenden Wochenende die langersehnte Rückkehr auf die Nürburgring-Nordschleife auf dem Programm. Das Team aus Oschersleben wird beim Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie am 27. März in zwei Klassen an den Start gehen. Die 66. ADAC Westfalenfahrt markiert die erste von neun Stationen im diesjährigen Kalender der NLS.
Als Speerspitze schickt Schubert Motorsport einen BMW M6 GT3 in das Rennen über die Distanz von vier Stunden. BMW-Werksfahrer Jens Klingmann bildet zusammen mit dem Niederländer Stef Dusseldorp das Fahreraufgebot für den Start in der hart umkämpfen SP9-Klasse. In dieser stellte sich das Team zuletzt im Jahr 2017 der GT3-Konkurrenz.
Darüber hinaus wird Teamgründer Torsten Schubert zusammen mit seinen Söhnen Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky im BMW M2 CS Racing Cup NLS an den Start gehen. Im Vorfeld absolviert das Trio am Freitag die Nordschleifen Permit B. Mit der Teilnahme am Rennen beginnt für sie hinter dem Steuer des 365 PS starken Cup-Fahrzeugs aus dem Hause BMW Motorsport der Prozess zur Erlangung der Permit A.
Nachdem die Test- und Einstellfahrten vor einer Woche aufgrund der frostigen Bedingungen abgesagt werden mussten, haben Teams und Fahrer am Freitag die Chance, die Trainingskilometer nachzuholen. Zwischen 9:00 und 18:00 Uhr wird auf der VLN-Variante des Nürburgrings, bestehend aus Kurzanbindung des GP-Kurses und Nordschleife, gefahren. Am Samstag geht die Nürburgring Langstrecken-Serie mit dem Start des Rennens um 12:00 Uhr Ortszeit in die neue Saison.
Teamchef André Schubert: "Wir freuen uns sehr, nach einem langen Winter die Saison 2021 in Angriff zu nehmen. Die Rückkehr in die Nürburgring Langstrecken-Serie ist für uns ein außerordentlich schöner Anlass, um den Startschuss in das neue Motorsportjahr zu geben. Schubert Motorsport blickt auf eine lange Geschichte mit der Nordschleife zurück und wir sind schon sehr gespannt, welche Herausforderungen dieser legendäre Ort in den kommenden Monaten für uns bereithält. Mit Jens und Stef im BMW M6 GT3 sehen wir uns in der SP9-Kategorie gut aufgestellt. Torsten und seine Söhne im BMW M2 CS Racing zu sehen, ist darüber hinaus natürlich für die gesamte Mannschaft ein besonderes Ereignis. Ich bin mir sicher, dass sie viel Spaß haben werden."
Nick Yelloly und Jesse Krohn pilotieren BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters
- Schubert Motorsport debütiert mit Marcel Lenerz im BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany
- Jesse Krohn kehrt als Stammfahrer ins ADAC GT Masters zurück
- Nick Yelloly geht in seine zweite Saison für das Team aus Oschersleben
- Teamchef André Schubert: "Mit Nick und Jesse haben wir zwei herausragende Piloten von BMW Motorsport an Bord, die uns weiter voranbringen werden."
Schubert Motorsport greift in der hart umkämpften GT3-Serie dieses Jahr abermals mit einem BMW M6 GT3 an. Das Traditionsteam schickt zwei absolute Top-Fahrer ins Rennen um den Titel in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft. Die BMW-Werkspiloten Jesse Krohn und Nick Yelloly bilden in der Startnummer 10 eine schlagkräftige Fahrerpaarung. Darüber hinaus greift Schubert Motorsport erstmals in der ADAC GT4 Germany an. Nachwuchshoffnung Marcel Lenerz wird bei der Premiere den BMW M4 GT4 des Rennstalls steuern.
BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nick Yelloly als dynamisches Duo im BMW M6 GT3
Für Krohn bedeutet das Engagement die Rückkehr in das ADAC GT Masters in Vollzeit. Der Finne gehört seit 2018 zum Kader der BMW-Werksfahrer. Zu seinen größten Erfolgen in Diensten des bayrischen Automobilherstellers zählt der Sieg in der GTLM-Kategorie bei den legendären 24 Stunden von Daytona 2020. Im ADAC GT Masters war Krohn seit 2015 mehrfach für Schubert Motorsport im Einsatz.
Im Vorjahr sprang er auf dem Sachsenring kurzfristig für Yelloly ein, der aufgrund anderweitiger Verpflichtungen für BMW Motorsport in den USA im Einsatz war. Der 30-Jährige überzeugte im Sonntagsrennen mit einer Aufholjagd, bei welcher er mit Teamkollege Henric Skoog vom 31. Startplatz bis auf die siebte Position nach vorne fuhr. Die eindrucksvolle Darbietung des Duos wurde von BMW mit dem Fan-Pokal geehrt.
In Kombination mit Yelloly verlässt sich das Team aus der Magdeburger Börde auf ein Line-up aus zwei gestandenen Profis. Der Brite geht zwar erst in seine zweite Saison im ADAC GT Masters, blickt jedoch auf einen reichen Erfahrungsschatz im Motorsport zurück. Neben zahlreichen Siegen im Porsche Supercup sowie dem Porsche Carrera Cup Deutschland machte er sich auch in der Formel 1 verdient. Seit 2015 ist er als Entwicklungsfahrer für Aston Martin sowie dessen Vorgänger-Teams Force India und Racing Point aktiv.
2019 wurde der 30-Jährige in den Kader von BMW aufgenommen. Hinter dem Steuer des BMW M6 GT3 stellten sich schnell Erfolge ein. In seiner ersten Saison mit Schubert Motorsport siegte er im Vorjahr zusammen mit Skoog im ersten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring. Ebenfalls 2020 gewann er im BMW M6 GT3 das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Schubert Motorsport setzt auf Nachwuchsförderung mit Marcel Lenerz in der ADAC GT4 Germany
Neben der Fortsetzung des Engagements im ADAC GT Masters schlägt Schubert Motorsport 2021 in der ADAC GT4 Germany ein neues Kapitel auf. Die seit 2019 ausgetragene Rennserie bietet dem Team die perfekte Plattform, um Nachwuchstalente im Rahmen des hauseigenen Junior-Programms für den GT3-Sport auszubilden. Der BMW M4 GT4 stellt bei der Ausbildung der jungen Fahrer das optimale Bindeglied zwischen dem BMW M2 CS Racing und dem BMW M6 GT3 her.
Der neuen Herausforderung in der ADAC GT4 Germany wird sich für Schubert Motorsport in diesem Jahr Marcel Lenerz stellen. Der 23-Jährige aus Bad Hersfeld vollzog 2015 nach einer erfolgreichen Laufbahn im Kartsport, wo er 2013 unter anderem den Titel in der KF2 des ADAC Kart Masters feierte, den Umstieg in den Automobilsport. Nach ersten Versuchen im Formelsport wechselte er auf die Langstrecke. In der NLS sammelte er bereits Erfahrungen mit dem BMW M4 GT4, den er in der ADAC GT4 Germany erstmals in einem Sprintformat pilotieren wird.
Ergänzend zu diesem Programm sind für Lenerz in den kommenden Monaten Einsätze im BMW M6 GT3 von Schubert Motorsport in der Nürburgring Langstrecken-Serie geplant. Die Bekanntgabe seines Teamkollegen, der das zweite Cockpit des Teams in der ADAC GT4 Germany besetzt, folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Vom 14. bis 16. Mai greifen die Fahrer beim Saisonauftakt in Oschersleben erstmals ins Lenkrad. Das Heimspiel vor den Toren des Hauptquartiers von Schubert Motorsport markiert die erste von sieben Stationen im diesjährigen Kalender des ADAC GT Masters. In der ADAC GT4 Germany stehen sechs Events auf dem Plan.
Teamchef André Schubert: "Wir freuen uns sehr über die Bekanntgabe einer solch starken Fahrerpaarung für das ADAC GT Masters 2021. In der vergangenen Saison haben wir mit dem BMW M6 GT3 ausgezeichnete Fortschritte gemacht. Mit Nick und Jesse haben wir zwei herausragende Piloten von BMW Motorsport an Bord, die uns weiter voranbringen werden. Beide haben schon im Vorjahr maßgeblichen Anteil an den Erfolgen des Teams gehabt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Kombination die richtige Wahl getroffen haben. Des Weiteren sind wir sehr froh, unseren Einstieg in die ADAC GT4 Germany bekanntzugeben. Die Serie hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im nationalen Motorsport etabliert und ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, junge Fahrer zu fördern. Mit Marcel haben wir einen sehr talentierten Neuzugang im Team, von dem wir uns viel versprechen. Uns steht eine spannende Saison bevor."
Teamgründer Torsten Schubert startet mit Söhnen im BMW M2 CS Racing
- Zweiter Anlauf in der Nürburgring Langstrecken-Serie nach Wetterchaos beim Auftakt
- Schubert Motorsport setzt zwei BMW M2 CS Racing in der Cup-Klasse ein
- Torsten Schubert und seine Söhne erhalten Verstärkung durch Marcel Lenerz
- Teamchef André Schubert: " Wir hoffen, dass das Wochenende wie geplant über die Bühne geht, damit Torsten und seine Söhne viel Streckenzeit sammeln können."
Schubert Motorsport nimmt am kommenden Wochenende ein weiteres Mal Anlauf für das Comeback des Teams auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Im März musste der Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie aufgrund widriger Witterungsbedingungen abgesagt werden. Am 17. April versucht die Elite des deutschen Langstreckensports in der Eifel erneut ihr Glück. Schubert Motorsport setzt dabei zwei BMW M2 CS Racing in der dafür vorgesehenen Cup-Klasse ein.
Für das Team aus Oschersleben wird das 45. DMV 4-Stunden-Rennen fast zu einer reinen Familienangelegenheit. Wie schon im vergangenen Monat sind Firmengründer Torsten Schubert und seine Söhne Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky mit von der Partie. Sie hatten zuletzt die Nordschleifen Permit B erlangt, wurden durch die Wetterkapriolen jedoch um ihre Teilnahme am ersten gemeinsamen Langstreckenrennen auf dem Nürburgring gebracht.
Die Premiere wird nun beim zweiten Lauf der diesjährigen NLS nachgeholt. Hinter dem Steuer des 365 PS starken BMW M2 CS Racing arbeitet das Vater-Sohn-Gespann weiter an der Erlangung der Permit A. Durch den Einsatz eines zweiten Fahrzeugs werden sie diesmal von einem versierten Neuzugang im Hause Schubert Motorsport verstärkt.
Marcel Lenerz pilotiert in diesem Jahr beim Debüt von Schubert Motorsport in der ADAC GT4 Germany den BMW M4 GT4 des Teams. Er soll dem Trio samt seines Erfahrungsschatzes auf der Nordschleife mit Rat und Tat zur Seite stehen. 2019 nahm er bereits mit einem BMW M240i Racing am 24-Stunden-Rennen teil und beendete dieses auf Position vier in seiner Klasse.
Teamchef André Schubert: "Die Eifel hat uns im März wirklich eiskalt erwischt. Damit muss man in dieser Region einfach immer rechnen. Doch auch wenn der Nürburgring dafür berüchtigt ist, immer für eine Überraschung gut zu sein, können wir diesmal gut darauf verzichten. Wir hoffen, dass das Wochenende wie geplant über die Bühne geht, damit Torsten und seine Söhne viel Streckenzeit sammeln können, um den Prozess zur Erlangung der Permit A abzuschließen. Ich freue mich sehr, dass Marcel dabei mit von der Partie ist. Es ist immer gut, wenn ein neuer Fahrer möglichst früh die Zusammenarbeit mit dem Team aufnimmt. So gehen wir noch besser vorbereitet in unsere erste gemeinsame Saison."
Spezieller Familienausflug in die Eifel mit dem BMW M2 CS Racing
- Firmengründer Torsten Schubert sammelt mit Söhnen wertvolle Erfahrung auf der Nordschleife
- Marcel Lenerz beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie erstmals im Einsatz
- Teamchef André Schubert: "Es hat großen Spaß gemacht, Torsten und seine Söhne auf der Rennstrecke zu sehen."
Petrus meinte es am vergangenen Wochenende gut mit Schubert Motorsport und den anderen Teilnehmern der Nürburgring Langstrecken-Serie. Nachdem der Auftakt im März aufgrund von Wetterkapriolen abgesagt werden musste, fand das zweite Event des Jahres trotz kalter Temperaturen planmäßig statt. Für das Team aus Oschersleben und seine beiden BMW M2 CS Racing war die Rückkehr auf die berüchtigte Nordschleife ein gelungenes Training.
Das 45. DMV 4-Stunden-Rennen war für Schubert Motorsport eine Familiensache der besonderen Art. Firmengründer Torsten Schubert trat zusammen mit seinen Söhnen Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky an. Verstärkung erhielt das Trio durch den in der Langstreckenmeisterschaft erfahrenen Marcel Lenerz. Für den Neuzugang war es außerdem eine erste Gelegenheit, sich vor seinem Einsatz für Schubert Motorsport mit BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany im Team einzuleben.
Für Schubert und seine Söhne hatte das Sammeln von Erfahrung an diesem Wochenende höchste Priorität. Im März hatte das Familiengespann bereits die Nordschleifen Permit B absolviert. Durch den Einsatz von zwei BMW M2 CS Racing wurde ihnen diesmal noch mehr Zeit hinter dem Steuer des 365 PS starken Cup-Fahrzeug ermöglicht, um die Permit A zu erlangen.
Im Training platzierte sich das Fahrerquartett auf den Plätzen acht und elf in der eigens für den BMW M2 CS Racing vorgesehenen Cup-Klasse. Das Rennen über vier Stunden verlief bei äußerst kühlen Temperaturen um 5 Grad Celsius und leichter Bewölkung planmäßig. Leichter Nieselregen sorgte gegen Ende der Veranstaltung noch einmal für die auf der Nordschleife typischen Mischbedingungen, doch auch diesen erhöhten Schwierigkeitsgrad meisterten die Piloten mühelos.
Auf dem Weg zu den Plätzen zehn und zwölf in ihrer Klasse absolvierten die beiden Fahrerpaarungen insgesamt 49 Runden auf der 24,3 Kilometer langen VLN-Variante der legendären Nürburgring-Nordschleife. Für Schubert Motorsport ging es nach der geglückten Rückkehr in die Eifel in dieser Woche gleich mit einem Heimspiel weiter. In Oschersleben standen mit dem BMW M6GT3 und dem BMW M4 GT4 die Testfahrten für das ADAC GT Masters und die ADAC GT4 Germany an. Die nächste Veranstaltung der NLS findet am 1. Mai mit dem 62. ADAC ACAS Cup statt.
Teamchef André Schubert: "Ich bin froh, dass das Wochenende trotz der frostigen Bedingungen wie geplant über die Bühne ging. Es wäre für alle Beteiligten sehr enttäuschend gewesen, wenn uns das Wetter schon wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Es hat großen Spaß gemacht, Torsten und seine Söhne auf der Rennstrecke zu sehen. Da wir zwei BMW M2 CS Racing im Einsatz hatten, wurde den Fahrern viel Zeit im Auto ermöglicht. Marcel war dank seiner Erfahrung auf der Nordschleife eine große Hilfe. Wir freuen uns schon darauf, beim nächsten Mal auch wieder mit dem BMW M6 GT3 am Start zu sein."
Quartett von BMW-Werksfahrern startet im BMW M6 GT3
- BMW-Werksfahrer Alexander Sims und Jesse Krohn verstärken Line-up des BMW M6 GT3
- Torsten Schubert und Sohn Michael von Zabiensky treten erneut im BMW M2 CS Racing an
- Teamchef André Schubert: "Ich freue mich sehr darüber, dass wir zusammen mit BMW solch ein starkes Line-up auf die Beine gestellt haben."
Das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wirft für Schubert Motorsport langsam aber sicher seine Schatten voraus. Am kommenden Samstag schickt das Team sowohl den BMW M6 GT3 als auch den BMW M2 CS Racing in den dritten Lauf der diesjährigen Nürburgring Langstrecken-Serie. Der 62. ADAC ACAS Cup markiert die letzte Station in der Meisterschaft, bevor der Langstreckenklassiker auf dem Programm steht.
In Vorbereitung auf das wichtige Rennen wird Schubert Motorsport am 1. Mai mit einem Großaufgebot im BMW M6 GT3 in der SP9-Klasse antreten. Nachdem Jens Klingmann und Stef Dusseldorp beim Auftakt im März durch die wetterbedingte Absage um ihren ersten Einsatz gebracht wurden, erhalten die beiden BMW-Piloten für den zweiten Anlauf auf der Nordschleife hochkarätige Verstärkung.
Jesse Krohn wird neben seinem Engagement für Schubert Motorsport im ADAC GT Masters auch auf der Langstrecke für das Team am Start sein. Neben dem finnischen GT3-Routinier komplettiert Alexander Sims das Fahreraufgebot. Der Brite startete von 2018 bis 2020 für BMW in der Formel E und blickt auch in der Eifel auf eine erfolgreiche Geschichte mit den Münchnern zurück. Im vergangenen Jahr gewann er das 24h Rennen hinter dem Steuer des BMW M6 GT3.
Darüber hinaus wird Schubert Motorsport erneut einen BMW M2 CS Racing im Markenpokal einsetzen. Firmengründer Torsten Schubert tritt abermals mit Sohn Michael von Zabiensky auf dem 360 PS starken Cup-Fahrzeug an. Vor zwei Wochen absolvierte das Familiengespann sein erstes gemeinsames Rennen auf der Nordschleife. Als dritter Fahrer wird Marcel Lenerz mit von der Partie sein, um das Duo wie zuletzt mit seiner langjährigen Erfahrung in der VLN zu unterstützen.
Das Rennen über vier Stunden wird traditionell auf der 24,3 Kilometer langen VLN-Variante des Nürburgrings ausgetragen. Es ist die finale Möglichkeit, sich auf das Qualifikationsrennen für das 24h-Event vorzubereiten. Dieses ist für den 8. Mai angesetzt. Das Saisonhighlight mit der Hatz zwei Mal rund um die Uhr findet vom 3. bis 6. Juni statt.
Teamchef André Schubert: "Die Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen lief bisher leider nicht ganz nach Plan. Durch die Absage des Auftakts haben wir mit dem BMW M6 GT3 noch nicht so viele Kilometer abspulen können, wie wir es uns vorgenommen hatten. Deshalb ist es wichtig, dass wir dieses Wochenende unser Programm abspulen können, um für das Qualifikationsrennen gewappnet zu sein. Unsere Fahrer sind sowohl mit dem Auto als auch mit der Nordschleife bestens vertraut, was dem Team die Arbeit zweifelsohne erleichtert. Ich freue mich sehr darüber, dass wir zusammen mit BMW solch ein starkes Line-up auf die Beine gestellt haben. Wir haben allen Grund, optimistisch auf die kommenden Wochen zu blicken."
Pole Position beim Comeback mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife
Schubert Motorsport feierte am vergangenen Wochenende in der Nürburgring Langstrecken-Serie eine erfolgreiche Rückkehr mit dem BMW M6 GT3. Das Team aus Oschersleben trat erstmals seit 2017 wieder mit dem GT3-Boliden aus dem Hause BMW M Motorsport bei einem Rennen zur prestigeträchtigen Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife an. Mit der Pole Position durch BMW-Werksfahrer Jesse Krohn meldete sich Schubert Motorsport eindrucksvoll zurück. |
BMW M6 GT3 & BMW M2 CS Racing bestreiten Qualifying für 24h-Rennen
- Schubert Motorsport kämpft in zwei Klassen um Qualifikation für das ADAC TOTAL 24h-Rennen
- BMW-Werksfahrer starten nach Pole Position für den BMW M6 GT3 mit Rückenwind in der Eifel
- Christopher Dreyspring verstärkt Fahrertrio des BMW M2 CS Racing im Markenpokal
- Teamchef André Schubert: "Wenn wir unser Potential umsetzen, haben wir alle Chancen, auch im Qualifikationsrennen vorne dabei zu sein."
Für Schubert Motorsport steht am kommenden Wochenende das erste kleine Highlight der Saison 2021 auf dem Programm. Auf der Nürburgring-Nordschleife steigt am 8. und 9. Mai das Qualifikations-Event für das prestigeträchtige ADAC TOTAL 24h-Rennen. Das Team aus Oschersleben wird mit dem BMW M6 GT3 und dem BMW M2 CS Racing die Startpositionen für das legendäre Langstreckenrennen ausfechten, welches vom 3. bis 6. Juni in der Eifel stattfindet.
Erst am vergangenen Wochenende hatte Schubert Motorsport im Rahmen des dritten Laufs der Nürburgring Langstrecken-Serie seine Rückkehr mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife gefeiert. Die vierjährige Pause ließ sich die Mannschaft dabei nicht anmerken. BMW-Werksfahrer Jesse Krohn setzte mit der Pole Position für den 62. ADAC ACAS Cup ein Ausrufezeichen, das dem Team jede Menge Rückenwind für das Qualifikationsrennen am kommenden Sonntag verleiht.
Krohn wird sich das Cockpit in der SP9-Klasse erneut mit den beiden BMW-Werksfahrer-Kollegen Jens Klingmann und Stef Dusseldorp teilen. Das Ziel für das Trio sowie die Crew rund um den BMW M6 GT3 lautet, auf der erfolgreichen Feuertaufe in der NLS aufzubauen. Die frisch gewonnenen Erkenntnisse für das Setup sollen in mehr Performance umgewandelt werden, um im Qualifikationsrennen auf der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings den nächsten Schritt mit dem GT3-Boliden zu machen.
Darüber hinaus wird Schubert Motorsport abermals einen BMW M2 CS Racing im Markenpokal ins Rennen schicken. Neben Firmengründer Torsten Schubert und seinem Sohn Michael von Zabiensky werden Marcel Lenerz sowie Christopher Dreyspring im 360 PS starken Cup-Fahrzeug Platz nehmen. Dreyspring blickt auf eine lange Historie mit dem Team zurück. 2018 startete er im ADAC GT Masters für Schubert Motorsport. Im darauffolgenden Jahr war er mit dem BMW M2 Schubert Competition beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring mit von der Partie.
Das Event dient nicht nur zur Ermittlung des Starterfeldes für das 24-Stunden-Rennen. Es ist vor allem als Generalprobe für Teams und Fahrer gedacht. Neben zwei Trainings haben die Teilnehmer am Samstagabend die Möglichkeit, während des ersten Zeittrainings wichtige Erfahrungswerte in der Dämmerung zu sammeln. Am Sonntag stehen ein zweites Zeittraining sowie das nervenaufreibende Top-30-Qualifying an.
Teamchef André Schubert: "Das vergangene Wochenende in der NLS hat uns das Gefühl gegeben, wieder auf der Nordschleife angekommen zu sein. Die Pole Position hat der Motivation noch einmal einen wichtigen Schub verliehen. Es ist wichtig, dass wir in den kommenden Tagen gleich darauf aufbauen können. Wir haben mit dem BMW M6 GT3 eine gute Basis gefunden und verfügen über eine ausgezeichnete Fahrerpaarung. Wenn wir unser Potential umsetzen, haben wir alle Chancen, auch im Qualifikationsrennen vorne dabei zu sein. Darüber hinaus wird es auch für Torsten und die anderen Jungs im BMW M2 CS Racing aufregend sein, den Prolog für das 24h-Rennen zu absolvieren. Wir haben also einige Gründe, uns auf das Wochenende zu freuen."
BMW M6 GT3 beim Heimspiel im ADAC GT Masters auf dem Podium
- BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn feiern in Oschersleben Platz zwei
- Schubert Motorsport nach Auftakt auf Position zwei der Gesamtwertung
- Punkteresultat beim Debüt mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany
- Teamchef André Schubert: "Das Ergebnis am Samstag war bereits ein großer Erfolg und das zweite Rennen war einfach nur sensationell. Es war eine unglaubliche Teamleistung."
Der Auftakt des ADAC GT Masters 2021 hielt für Schubert Motorsport am vergangenen Wochenende eine besondere Überraschung parat. Das Team feierte beim Heimspiel in der Motorsport Arena Oschersleben mit Nick Yelloly und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 ein sensationelles Podest. Die beiden BMW-Werksfahrer brillierten bei schwierigsten Bedingungen und sicherten dem Team in den Rennen die Plätze vier und zwei. In der Fahrerwertung der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft belegt das Duo nach dem Saisonstart den zweiten Rang. Im Teamklassement liegt Schubert Motorsport ebenfalls an zweiter Stelle.
Darüber hinaus gab die Truppe aus der Magdeburger Börde mit dem BMW M4 GT4 einen achtbaren Einstand in der ADAC GT4 Germany. Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky ließen trotz turbulenter Rennen das Potential des Pakets in der hart umkämpften Rennserie durchblitzen. Am Samstag eröffneten sie ihr Konto mit einem ersten Punkteresultat im Feld der 23 GT4-Boliden. Im zweiten Lauf brachte eine Kollision das Duo um ein noch stärkeres Resultat.
Nick Yelloly und Jesse Krohn brillieren in Wetterlotterie: Podium für BMW M6 GT3
Im Aufbau des Wochenendes steigerte sich die Crew des BMW M6 GT3 in den Trainings auf der 3,667 km langen Rennstrecke stetig. Nach Rang elf in der zweiten Session übernahm Yelloly für das erste Zeittraining am Samstagvormittag das Kommando. Der Brite erreichte in einer turbulenten Session samt Unterbrechung mit Startplatz sieben im Grid der 27 GT3-Autos eine gute Ausgangslage für den ersten Lauf. Beim Rennstart ließ Yelloly nichts anbrennen und machte auf Anhieb zwei Positionen gut. Im weiteren Verlauf des ersten Stints arbeitete er sich auf Platz vier vor und ließ sich auch von einem kurzen Regenschauer nicht beirren.
Nach einem reibungslosen Fahrerwechsel lag Krohn sicher auf Rang vier, bis eine Safety-Car-Phase das komfortable Polster gegenüber den Verfolgern auflöste. In der zweiten Rennhälfte kämpfte der Finne um den letzten Platz auf dem Podium und verteidigte sich gleichzeitig gegen mehrere Autos. Eine vor dem Event erlittene Verletzung an seiner linken Hand machte ihm zusätzlich das Leben schwer, doch das Top-Resultat beim Heimspiel von Schubert Motorsport ließ er nicht mehr anbrennen. Nach einer Stunde Rennzeit überquerte er die Ziellinie als Vierter.
Das Top-Resultat beim Auftakt sollte nur der Vorgeschmack auf einen noch erfolgreicheren Sonntag sein. Mit Startplatz 13 brachte Krohn den BMW M6 GT3 im Qualifying erneut auf Punktekurs. Im zweiten Rennen sorgte Regen für eine turbulente Startphase, in welcher der 31-Jährige die Übersicht behielt und den Grundstein für eine strategische Meisterleistung legte. Das Team nutzte eine Neutralisierung während des Boxenstopp-Fensters, um bei abtrocknender Strecke auf Slicks zu wechseln. Yelloly brillierte in der Wetterlotterie. In einem entfesselten zweiten Stint fuhr er von der 14. Position auf Platz zwei und sicherte dem Team ein überraschendes Podium.
Nick Yelloly: "Das war ein wirklich spezielles Wochenende. Wir hatten uns nicht ausgerechnet, hier an der Spitze zu kämpfen. Wenn mir vorher jemand zwei Top-10-Resultate angeboten hätte, wäre ich damit zufrieden gewesen. Das Team hat in den vergangenen Monaten wirklich alles richtig gemacht, genau wie mit der Strategie am Sonntag. Jesse ist toll gefahren und ich bin mit den Slicks super durchs Feld gekommen. Am Samstag hatten wir ein gutes Qualifying und einen noch besseren Start. Die Plätze vier und zwei zum Auftakt sind wirklich cool. Es freut mich, dass das Team beim Heimspiel so ein gutes Wochenende hatte. In Spielberg wollen wir daran anknüpfen. Dort erwartet uns eine Rennstrecke, die dem BMW besser liegt und wir müssen dafür sorgen, das Maximum herauszuholen."
Jesse Krohn: "Ich freue mich wirklich sehr für das Team. Beim Heimrennen so ein gutes Wochenende zu haben, mit der Werkstatt gleich um die Ecke und der ganzen Mannschaft vor Ort, ist wirklich schön. Wir hatten das wirklich nicht erwartet. Das Team hat den gesamten Winter über hart gearbeitet, aber die Rennstrecke in Oschersleben kommt unserem Auto nicht entgegen. Dass wir es trotzdem geschafft haben, ist ein Beleg für den fantastischen Job von jedem Einzelnen bei Schubert Motorsport. Wir werden diesen Erfolg feiern, aber danach müssen wir zurück an die Arbeit. Jetzt heißt es weiter pushen, denn in Österreich haben wir gute Chancen auf weitere Top-Resultate. Ich werde mit meinem Physio dafür sorgen, dass wir meine Handverletzung bis dahin in den Griff bekommen."
Solides Debüt mit dem BMW M4 GT4: Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky sammeln Punkte
Nach zweimal Platz fünf in den Trainings stellte sich am Samstag im ersten Qualifying der ADAC GT4 Germany von Zabiensky der neuen Herausforderung. Der 20-jährige Sohn von Firmengründer Torsten Schubert erreichte bei seinem Debüt mit dem BMW M4 GT4 den 18. Startplatz. Im Rennen hielt er mit einem fehlerfreien ersten Stint den Anschluss an das Mittelfeld und übergab auf Position 17 liegend an Lenerz. Der Neuzugang aus Bad Hersfeld legte in der zweiten Hälfte des einstündigen Rennens eine sehenswerte Aufholjagd hin. Bei einsetzendem Regen arbeitete er sich bis auf den elften Platz vor. Lediglich eine Safety-Car-Phase kurz vor Schluss verhinderte seinen Vorstoß in die Top-10.
Am Sonntag knüpfte Lenerz nahtlos an seine starke Form an. Der 23-Jährige sicherte dem BMW M4 GT4 mit der Startnummer 10 im zweiten Zeittraining den achten Startplatz. Den Vorwärtsdrang vom Vortag setzte Lenerz auch im zweiten Lauf um. In der ersten Hälfte arbeitete er sich bis auf die fünfte Position vor, bevor er an von Zabiensky übergab. Für den Lokalmatador aus Oschersleben lief es allerdings nicht nach Plan. Nach einem Kontakt im Duell mit einem Gegner drehte er sich. Es gelang ihm, das Auto aus dem Kiesbett zu befreien. Im Ziel reichte es nach dem Zwischenfall aber nur für den 16. Platz.
Marcel Lenerz: "Wir hatten in den Trainings eine gute Pace und haben das Setup kontinuierlich verbessert, sodass wir von Beginn an auf Augenhöhe mit der Konkurrenz waren. Im Samstagsrennen habe ich einige Positionen gutgemacht und die Performance war sehr gut. Im Qualifying für den zweiten Lauf wäre mit weniger Verkehr definitiv mehr als Platz acht drin gewesen. Ich denke, das habe ich im Rennen später auch bewiesen. Michael hat nach dem Fahrerwechsel dann stark verteidigt. Er stand enorm unter Druck und hat das gut gemacht, bis es zu der unglücklichen Kollision kam. Aber solche Dinge passieren, das war ein Rennunfall. Es ist schade um das Ergebnis, aber wir dürfen trotzdem zufrieden sein. Mit mehr Erfahrung wird für uns einiges drin sein. Ich freue mich auf den Red Bull Ring."
Michael von Zabiensky: "Ich habe schnell festgestellt, wie hoch die Leistungsdichte in der ADAC GT4 Germany ist. Als Neuling musste ich mich ziemlich strecken. Mit meiner Runde im Qualifying war ich zufrieden, aber die Fahrer an der Spitze haben da nochmal richtig ausgepackt. Mit Marcel habe ich zum Glück einen Teamkollegen, von dem ich viel lernen kann. Er hat ein sehr hohes Niveau, weshalb wir uns strategisch auf seine Stints ausgerichtet haben. Am Samstag klappte das gut und wir haben uns über die Punkte gefreut. Im zweiten Rennen hat Marcel wieder einen super Job gemacht. Leider habe ich beim Verteidigen eine Situation falsch eingeschätzt, was uns um ein sehr gutes Resultat gebracht hat. Es tut mir leid für das Team, aber wir blicken nach vorne und ich werde es beim nächsten Mal besser machen."
Teamchef André Schubert: "Ich bin nach diesem Wochenende wahnsinnig stolz auf das gesamte Team. Wir wussten, dass es in Oschersleben für uns nicht einfach wird. Das Ergebnis am Samstag war bereits ein großer Erfolg und das zweite Rennen war einfach nur sensationell. Es war eine unglaubliche Teamleistung. Der Kommandostand hat mit dem Wechsel auf Slicks goldrichtig entschieden und Nick hat die Strategie perfekt umgesetzt, nachdem Jesse sich mit seiner Verletzung durchgebissen hatte. Mit dem BMW M6 GT3 beim Heimrennen auf das Podium zu fahren, war ein sagenhaftes Gefühl. Wir hoffen, dass wir diesen Schwung im ADAC GT Masters auf den Red Bull Ring mitnehmen können. Dasselbe gilt für die ADAC GT4 Germany. Der Einstand lief dort zwar nicht perfekt, aber wir haben unser Potential gezeigt und wollen auf das Gelernte aufbauen um den nächsten Schritt machen."
- Schubert Motorsport startet in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2021
- BMW-Werksfahrer Nick Yelloly & Jesse Krohn im BMW M6 GT3 in der Liga der Supersportwagen
- Michael von Zabiensky und Marcel Lenerz feiern Einstand des Teams mit dem BMW M4 GT4
- Teamchef André Schubert: "Die Vorbereitungen der vergangenen Wochen waren sehr intensiv und wir fühlen uns bereit, die neue Herausforderung in Angriff zu nehmen."
• Schubert Motorsport bei Vorbereitung für das ADAC TOTAL 24h-Rennen ausgebremst
• Lehrreiches Wochenende nach schwierigem Start mit dem BMW M6 GT3
• Fahrerquartett im BMW M2 CS Racing erreicht Platz drei im Markenpokal
• Teamchef André Schubert: "Die Nordschleife ist zwar als ultimativer Härtetest bekannt, aber das Qualifying hatten wir uns definitiv etwas ruhiger vorgestellt."
Die Nürburgring-Nordschleife ist die Grüne Hölle - und das nicht ohne Grund. Schubert Motorsport erlebte am vergangenen Wochenende einen der härteren Ausflüge in die Eifel. Das Traditionsteam war beim Qualifikations-Event für das ADAC TOTAL 24h-Rennen in zwei Klassen am Start. Die Crew des BMW M6 GT3 kämpfte sich nach einem Rückschlag im Training tapfer zurück und sammelte wichtige Erfahrungen für den bevorstehenden Langstreckenklassiker. Das Fahrerquartett im BMW M2 CS Racing eroberte im Rennen nach Turbulenzen den dritten Platz im Markenpokal.
Für Schubert Motorsport waren die Trainingssessions sowie der sechsstündige Lauf die finale Möglichkeit, sich unter Wettbewerbsbedingungen für die 49. Ausgabe des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vom 3. bis 6. Juni vorzubereiten. Der Rennstall aus Oschersleben tritt in diesem Jahr erstmals seit 2017 wieder mit dem BMW M6 GT3 in der SP9-Klasse an. Nach einem guten Einstand in der Nürburgring Langstrecken-Serie, erwies sich das Qualifying-Event als härterer Brocken.
BMW-Werksfahrer Jesse Krohn hatte eine Woche zuvor in der NLS noch die Pole Position erobert. Im Training lernte er die andere Seite der Nordschleife kennen, als er auf der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings verunfallte. Die Crew von Schubert Motorsport stand nach dem Missgeschick vor der Herausforderung, das Auto des Finnen sowie seiner beiden Teamkollegen Jens Klingmann und Stef Dusseldorp so schnell wie möglich für die bevorstehenden Sessions fit zu machen. Dank des Kraftakts der Mechaniker war der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 20 im Qualifying wieder mit von der Partie.
Durch die verlorene Trainingszeit zurückgeworfen, reichte es im ersten Teil des Zeittrainings zu Platz 27 im Feld der insgesamt 83 gemeldeten Fahrzeuge. Im letzten Teil des Qualifyings verbesserte sich das Fahrertrio auf Position 21 unter den 30 GT3-Boliden in der SP9-Klasse. Im Rennen arbeiteten sich Klingmann, Krohn und Dusseldorp kontinuierlich nach vorne. Nach sechs Stunden überquerten sie die Ziellinie als 14. im Gesamtklassement und sorgten für einen versöhnlichen Abschluss des Wochenendes.
Ebenfalls ereignisreich verlief die Veranstaltung für die Fahrer im BMW M2 CS Racing Cup. Im 365 PS starken Kundensportfahrzeug von BMW M Motorsport griffen erneut Firmengründer Torsten Schubert und sein Sohn Michael von Zabiensky ins Lenkrad. Unterstützung erhielt das Duo von Marcel Lenerz sowie Christopher Dreyspring. Die beiden Youngster glänzten mit ihrer Langstreckenerfahrung auf der Nordschleife und sicherten dem Team im Qualifying den dritten Startplatz im Markenpokal. Das Rennen beendete das Quartett trotz eines Kontakts ebenfalls auf Platz drei in seiner Klasse.
Jesse Krohn: "Das Wochenende verlief leider nicht nach Plan. Ich habe einen Fehler gemacht und das Auto beschädigt, wodurch wir schon am Samstag zurückgeworfen wurden. Ich ärgerte mich sehr darüber und es tat mir für das Team sehr leid. Es war wieder eine Erinnerung daran, weshalb die Nordschleife die härteste Rennstrecke auf der Welt ist. Ein kleiner Fehler hat hier große Konsequenzen. Die Jungs haben wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet, um das Auto rechtzeitig in Ordnung zu bringen. Durch die Teilnahme am Qualifying und am Rennen hatten wir die Chance, wichtige Erkenntnisse zu sammeln. Wir haben wieder viel gelernt und herausgefunden, wo wir uns für das 24h-Rennen noch verbessern müssen."
Jens Klingmann: "Das Qualifikationsrennen war für uns erst die zweite Möglichkeit, auf der Nordschleife zu testen. Dementsprechend darf man sich vom Resultat nicht irritieren lassen. Für uns war es in erster Linie ein Test, um möglichst viele Dinge auszuprobieren. Nach dem Unfall wollten wir ohnehin keine Risiken eingehen und sicherstellen, dass wir so viele Kilometer wie möglich sammeln. Ich bin mit dem Wochenende sehr zufrieden, vor allem was das Teamwork angeht. Es kommt langsam mehr Routine rein, alles geht Hand in Hand. Das muss auch für das 24h-Rennen unser Ziel sein. Wir sind gut aufgestellt und ich freue mich sehr auf das Rennen. Es ist eines meiner persönlichen Highlights in dieser Saison und für BMW Motorsport von großer Tradition."
Stef Dusseldorp: "Nach einem kniffligen Samstag ohne viel Streckenzeit, haben wir das Beste aus der Situation gemacht. Das Qualifying war nicht schlecht, obwohl uns etwas Pace zur Spitze gefehlt hat. Jens und Jesse haben im Rennen einen sehr guten Job gemacht, bevor sie mir das Auto für den letzten Doppelstint übergeben haben. Ich denke, Platz 14 war für uns unter den Voraussetzungen das Maximum. Das Team hat alles gegeben, sodass wir nach den Schwierigkeiten ein problemfreies Rennen absolvieren konnten. Das Auto lief tadellos, was mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen der wichtigste Aspekt ist."
Teamchef André Schubert: "Die Nordschleife ist zwar als ultimativer Härtetest bekannt, aber das Qualifying hatten wir uns definitiv etwas ruhiger vorgestellt. Der Unfall im Training war unglücklich und zwang uns, das geplante Programm über den Haufen zu werfen. Das Team hat sich von diesem Rückschlag aber nicht unterkriegen lassen. Unsere Mechaniker und Ingenieure haben das Wochenende gerettet, indem sie das Auto in Rekordzeit repariert haben. Sie haben fantastisch reagiert und unsere Fahrer haben den Job auf der Rennstrecke zu Ende gebracht. Wir konnten dadurch wertvolle Daten und Erfahrungswerte sammeln, die wir zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen dringend brauchen."
Doppelte Herausforderung beim legendären 24h-Rennen in der Eifel
- Schubert Motorsport feiert Comeback beim ADAC TOTAL 24h-Rennen
- Vier BMW-Werksfahrer greifen mit BMW M6 GT3 nach dem Gesamtsieg
- Fahrerpaarung um Firmengründer Torsten Schubert startet im BMW M2 CS Racing Cup
- Teamchef André Schubert: "Die Einsätze in der NLS sowie beim Qualifikationsrennen waren sehr produktiv und wir glauben an unsere Chance auf ein Top-Resultat."
Schubert Motorsport steht am kommenden Wochenende mit dem 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein ganz besonderes Highlight in der Motorsportsaison 2021 bevor. Das Traditionsteam aus Oschersleben tritt vom 3. bis 6. Juni erstmals nach zwei Jahren wieder beim Langstreckenklassiker in der Eifel an. Nach kurzen aber intensiven Vorbereitungen stellt sich Schubert Motorsport zum 15. Mal in seiner Geschichte dem Härtetest auf der legendären Nordschleife.
Beim bis dato letzten Auftritt schickte der Rennstall 2019 mit dem M2 Competition in der SP 8T-Klasse ein besonders ambitioniertes Projekt ins Rennen. Die Rückkehr wird durch den Einsatz von zwei Autos aus dem Hause BMW M Motorsport eine neue Herausforderung. In der SP 9-Kategorie setzt Schubert Motorsport nach 2017 wieder den BMW M6 GT3 ein. Darüber hinaus stürzt sich ein BMW M2 CS Racing in den hart umkämpften Markenpokal.
Der Startschuss zur Hatz zweimal rund um die Uhr erfolgt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr.
Zuvor stehen am Donnerstag und am Freitag die Qualifikationstrainings auf der 25,378 km langen 24h-Variante der Nürburgring-Nordschleife an.
Internationales Line-up aus BMW-Werksfahrern führt BMW M6 GT3 ins Feld
Der BMW M6 GT3 wird als Flaggschiff der Operation durch vier Werksfahrer von BMW M Motorsport ins Feld der Königsklasse geführt. Jesse Krohn, Jens Klingmann, Stef Dusseldorp und Alexander Sims sorgen in der Startnummer 20 für ein starkes internationales Line-up. Das Quartett trat vor einem Monat beim dritten Lauf der diesjährigen Nürburgring Langstrecken-Serie erstmals gemeinsam an und bestand seine Feuerprobe mit Bravour.
Im Kampf um den Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen stellen sie sich der hochkarätigen Konkurrenz aus 33 GT3-Boliden in der SP 9-Klasse. Team und Fahrer wissen, wie auf dem Nürburgring Erfolge gefeiert werden. 2012 feierte Schubert Motorsport mit dem BMW Z4 GT3 die Pole Position für das Langstreckenspektakel. Im Vorjahr zählte Sims zur Crew des siegreichen BMW M6 GT3. Neben dem Briten stand Markenkollege Klingmann als Dritter auf dem Podest.
Dusseldorp war 2019 beim 24h-Rennen am Start und feierte bei seinem dritten Auftritt als Fünfter ein Top-Resultat. Neben dem Niederländer gibt auch Krohn nach zweijähriger Abwesenheit sein Comeback. Der Finne setzte Anfang Mai in der NLS mit der Pole Position beim 62. ADAC ACAS Cup ein Ausrufezeichen befindet sich nicht nur deshalb in bestechender Form. Beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben feierte er vor zwei Wochen mit Teamkollege Nick Yelloly für Schubert Motorsport ein sensationelles Podest.
Familienduo und Nordschleifen-Cracks bereit für Abenteuer mit dem BMW M2 CS Racing
Die zweite Speerspitze des Teams bildet ein BMW M2 CS Racing. Das 365 PS starke Kundensportfahrzeug des Münchner Automobilherstellers ist für Gentleman-Fahrer und angehende Profis im Breitensport die erste Wahl und erfreut sich im Rahmen der NLS sowie des 24h-Rennens einer eigenen Markenpokal-Klasse. Getreu dem Motto greift auch in der Startnummer 890 von Schubert Motorsport eine Fahrerpaarung aus leidenschaftlichen Motorsportler und ambitionierten Nachwuchsfahrern an.
Firmengründer Torsten Schubert gibt nach zwölf Jahren sein Comeback beim größten Langstreckenrennen der Welt. Der 58-Jährige ist nach der langen Pause zum achten Mal mit von der Partie und setzt mit dem BMW M2 CS Racing die Tradition vergangener Tage fort. Zwischen 2001 und 2009 trat er jeweils mit Fahrzeugen von BMW an. 2006 erreichte er im BMW 120d der ersten Modellgeneration mit dem fünften Gesamtrang sein stärkstes Resultat.
An seiner Seite gibt Sohn Michael von Zabiensky seine Premiere beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Der 20-Jährige aus Oschersleben betrieb zusammen mit seinem Vater eine ausgiebige Vorbereitung bei gemeinsamen Starts in der NLS. Unterstützt wird das Familienduo von Marcel Lenerz und Christopher Dreyspring, die das Quartett mit ihrem Know-how auf der Nordschleife komplettieren. Beide blicken neben Erfahrung in der Langstreckenserie auch auf einen Start im Langstreckenklassiker 2019 zurück.
Teamchef André Schubert: "Wir haben unserer Rückkehr beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seit Monaten entgegengefiebert und freuen uns, dass es endlich so weit ist. Die Vorbereitungen waren ein Kraftakt und wir fühlen uns optimal vorbereitet. Die Einsätze in der NLS sowie beim Qualifikationsrennen waren sehr produktiv und wir glauben an unsere Chance auf ein Top-Resultat. Mit unserem eingespielten Team und der starken Fahrerpaarung, die wir zusammen mit BMW Motorsport auf die Beine gestellt haben, dürfen wir zu Recht optimistisch sein. Darüber hinaus ist Torstens Comeback bei diesem einzigartigen Rennen für uns alle ein tolles Highlight. Die Vorzeichen für ein spannendes und erfolgreiches Wochenende könnten nicht besser sein."
Team glänzt mit BMW M6 GT3 im 24h-Rennen auf dem Nürburgring.
- Schubert Motorsport kratzt im 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring am Podest
- BMW-Werksfahrer Stef Dusseldorp fährt mit dem BMW M6 GT3 die schnellste Runde
- Quartett um Firmengründer Torsten Schubert feiert im BMW M2 CS Racing Platz drei im Cup
- Teamchef André Schubert: "Hoffentlich können wir kommendes Jahr noch einen drauflegen und erleben dann auch ein 24-Stunden-Rennen, wie wir es kennen und lieben."
Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erwies sich am vergangenen Wochenende einmal mehr als Drama in mehreren Akten - und Schubert Motorsport war mittendrin. Das Traditionsteam aus Oschersleben belegte bei der 49. Ausgabe des Langstreckenklassikers auf der legendären Nürburgring-Nordschleife mit dem BMW M6 GT3 einen hart erkämpften sechsten Platz. Ein chaotischer Rennverlauf samt einer mehrstündigen Unterbrechung brachte die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Jens Klingmann, Stef Dusseldorp und Alexander Sims um ihre Siegchance und ein wohlverdientes Podium.
Neben der GT3-Speerspitze setzte das Team einen BMW M2 CS Racing ein. Im Markenpokal griff eine ganz besondere Fahrerpaarung ins Lenkrad. Teamgründer Torsten Schubert feierte nach zwölf Jahren seine Rückkehr beim 24h-Rennen und ging zusammen mit seinem Sohn Michael von Zabiensky an den Start. Unterstützt wurde das Duo von Marcel Lenerz und Christopher Dreyspring. Das Quartett zeigte in seiner Klasse mit der Pole Position und Platz drei im Rennen eine starke Leistung.
Schubert Motorsport fährt beim Comeback mit dem BMW M6 GT3 um den Sieg
Schubert Motorsport war mit einem äußerst kompakten Vorlauf in das Comeback beim 24h-Rennen gegangen. Lediglich ein Start in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie die Teilnahme beim Qualifikationsrennen standen zu Buche. Doch schon in den Qualifyings vor dem Rennen zeigte das Team, dass es bei den Vorbereitungen ausgezeichnete Arbeit geleistet hatte. Die Fahrer brachten den BMW M6 GT3 mit der Startnummer 20 erfolgreich ins Top-Qualifying. In diesem eroberte Krohn am Freitagabend bei strömendem Regen den vierten Startplatz im Feld der 122 Teilnehmer.
Diese starke Ausgangslage machte sich am Samstag Klingmann zunutze, als das Feld um 15:30 Uhr auf die Reise ging. Ihm wurde beim 15. Auftritt von Schubert Motorsport im 24h-Rennen auf dem Nürburgring die Ehre des Startfahrers zuteil. Der 30-Jährige aus Heidelberg machte sofort eine Position gut und ging die Pace der Spitze in der frühen Phase des Rennens bei wechselhaften Bedingungen souverän mit. Für den zweiten Stint übernahm Krohn. Der Finne war erneut mit sintflutartigem Regen konfrontiert und behielt auch diesmal den Überblick.
In den Abendstunden wurde die Offensive jedoch abrupt gestoppt. Nach sechs Stunden unterbrachen die Offiziellen das Rennen aufgrund von dichtem Nebel rund um die 25,378 km lange 24h-Variante der Nürburgring-Nordschleife. Zu diesem Zeitpunkt lag der BMW M6 GT3 mit Sims am Steuer auf der dritten Position. Erst nach vierzehneinhalb Stunden ging es weiter. Der am Vorabend auf die Verfolger herausgefahrene Vorsprung war der Unterbrechung zum Opfer gefallen.
Am Sonntag um 12:00 Uhr erfolgte der Neustart des Rennens für einen intensiven Sprint bis zur Zielflagge. Dusseldorp attackierte bei trockenen Bedingungen von Anfang an mit allen Mitteln und löste sich mit der Führungsgruppe vom Feld. Mit einer Rundenzeit von 8:12.804 Minuten fuhr der Niederländer die schnellste Zeit des Rennens sowie des gesamten Wochenendes. Nach seiner erfolgreichen Offensive übergab er das Auto für die Schlussphase wieder an Krohn. Beim Boxenstopp wurde das Team aufgrund des Regelwerks in Zusammenhang der Unterbrechung am Vortag allerdings durch eine erhöhte Standzeit zurückgeworfen.
Der 30-Jährige setzte den Kampf um das Podium trotz des Rückschlages fort, doch das Rennglück war nicht auf der Seite von Schubert Motorsport. Durch Neutralisierungen rund um die Rennstrecke verlor Krohn mehrfach Zeit gegenüber der Konkurrenz sowie Positionen. In den Schlussminuten befand er sich in einem erbitterten Vierkampf um die dritte Position. In der letzten Runde des kürzesten 24h-Rennens der Geschichte verpasste Schubert Motorsport das Podium als Sechster hauchdünn um fünf Sekunden.
Jesse Krohn: "Wir hatten mit den Neutralisierungen am Ende einfach sehr viel Pech und haben dadurch das Podium verloren. Ich musste in mehreren Abschnitten 60 km/h fahren und einige unserer Konkurrenten hinter mir fuhren im Renntempo. Das hat über 20 Sekunden gekostet und als die Streckenposten die Fahrt freigaben, wurde ich einfach von ihnen überholt. Für uns war in diesem Rennen definitiv mehr drin. Das Team hat einen makellosen Job gemacht, das Auto war perfekt und gut genug für den Sieg. Die rote Flagge hat uns um diese Chance gebracht und am Ende hat für das Podium das nötige Glück gefehlt."
Jens Klingmann: "Der sechste Platz ist ein solides Ergebnis. Aber nachdem wir um das Podest gekämpft haben, ist es natürlich trotzdem enttäuschend. Wir waren von Anfang an vorne dabei. Durch die lange Pause war es am Sonntag dann wie ein neues Rennen. Wir wussten, dass wir beim Boxenstopp aufgrund des neuen Reglements bei Rennunterbrechungen viel Zeit verlieren werden. Das war wirklich Pech. Als Team haben wir keine Fehler gemacht und dürfen stolz auf unsere Leistung sein. Wir haben der alten Lady, unserem BMW M6 GT3, beim finalen Auftritt mit Werksunterstützung einen schönen letzten Tanz beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring erwiesen."
Stef Dusseldorp: "Der Start ins Wochenende war nicht einfach, aber im entscheidenden Moment haben Auto, Team und Fahrer perfekt funktioniert. Jesse ist ein tolles Qualifying gefahren und Jens einen fantastischen Start in das Rennen. Beim Neustart habe ich den Anschluss an die Spitze gehalten und die schnellste Runde des Wochenendes gefahren. Das war sehr positiv und ein gutes Gefühl. Leider hat uns der Rennverlauf nicht in die Karten gespielt. Wir haben sämtliche Bedingungen ohne Fehler oder Kollisionen gemeistert, aber es war nicht das Resultat, das wir uns erhofft hatten. Wir müssen nächstes Jahr zurückkommen und den Job zu Ende bringen."
Alexander Sims: "Es ist schade, das Podest am Ende so knapp verpasst zu haben, denn es sah lange Zeit danach aus. Wir hatten mit den Code-60-Phasen in der Schlussphase wirklich Pech. Jesse hatte keine Chance, als die Autos hinter ihm mit hoher Geschwindigkeit einfach vorbeifuhren. Danach hat uns auf dem letzten Reifensatz etwas die Pace gefehlt, um die Positionen zurückzuholen. Das gesamte Team hatte diesen dritten Platz verdient. Wir haben ein sauberes Rennen gezeigt und uns keine Fehler erlaubt. Ich habe es nach all den Jahren sehr genossen, wieder mit Schubert Motorsport zu fahren."
Pole Position und Podesterfolg im BMW M2 CS Racing Cup
Der starke Auftritt im Kampf um den Gesamtsieg wurde vom Einsatz des Teams im Cup 5 abgerundet. Im Markenpokal nahm der BMW M2 CS Racing von Schubert Motorsport ebenfalls eine Favoritenrolle ein. Im Qualifying sicherte Lenerz der Startnummer 890 mit einer Rundenzeit von 9:13.975 Minuten die Pole Position. Der 23-Jährige umrundete die Nürburgring-Nordschleife damit beeindruckende neun Sekunden schneller als der Zweitplatzierte der Klasse..
In der frühen Phase des Rennens unterstrichen Lenerz und Dreyspring diese Form. Beide Piloten spielten ihre Nordschleifen-Erfahrung während der Wetterkapriolen voll aus. Nach vier Stunden betrug der Vorsprung auf den ersten Verfolger bereits fünf Minuten. Kurz darauf unterlief dem Team jedoch ein strategischer Fehler bei der Berechnung der Benzinmenge, welcher die Führung kostete. Die darauffolgende Unterbrechung verhinderte eine unmittelbare Aufholjagd und brachte außerdem Torsten Schubert und Michael von Zabiensky um ihre Stints in den Abendstunden.
Am Sonntag griff die Truppe nach dem Restart erneut an. In der heißen Phase waren erneut Dreyspring und Lenerz am Zug. Letzterer drehte die schnellste Rennrunde in der Klasse und schrammte dabei nur eine Sekunde an seiner Rundenzeit aus dem Zeittraining vorbei. Im Ziel reichte es nach der beherzten Schlussattacke mit Rang drei trotz des Rückschlages am Vorabend noch für ein Podium im Cup 5.
Torsten Schubert: "Grundsätzlich hat es sehr viel Spaß gemacht, nach all den Jahren wieder mit von der Partie zu sein. Es wäre aber schön gewesen, mehr Fahrtzeit zu haben. Durch die lange Unterbrechung ist die insgesamt zu kurz gekommen. Aber ich habe vor, nächstes Jahr mit meinem beiden Söhnen Michael und Stefan wieder beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring zu starten. Bis dahin werden wir noch einige Rennen zur Vorbereitung haben, in denen wir hoffentlich mehr Zeit im Auto verbringen werden. Was den Auftritt des gesamten Teams angeht, bin ich sehr zufrieden. Unser GT3 hatte eine super Pace und die Fahrerpaarung war sehr stark."
Michael von Zabiensky: "Das Wochenende war für mich extrem cool. Das ganze Team hat eine super Leistung gezeigt, das Auto war top vorbereitet und wir Fahrer waren gut drauf. Die ersten Stunden liefen sehr gut, aber dann haben uns die Code-60-Phasen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aufgrund der Neutralisierungen hat die Kalkulation der Benzinmenge nicht mehr gepasst. Danach hat uns wegen dem Rennabbruch die Zeit gefehlt, wieder an die Spitze nach vorne zu fahren. Es hätte schöner laufen können, aber wir haben alles gegeben und ich bin mit meinem ersten 24h-Rennen sehr zufrieden."
Marcel Lenerz: "Der Zwischenfall am Samstag hat uns fast drei Runden gekostet, was sehr bitter war. Wir lagen vorher komfortabel in Führung und hätten wirklich gerne den Sieg geholt. Das Auto war wirklich gut und hat richtig viel Spaß gemacht. Mit meinem Qualifying war ich äußerst zufrieden. Solch ein großer Vorsprung gibt einem immer ein gutes Gefühl. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir so schnell sein würden. Die Performance war super, alle Fahrer haben einen fehlerfreien Job gemacht und waren konstant unterwegs. Der kleine Fehler in der Strategie war ärgerlich, aber hoffentlich greifen wir nächstes Jahr nochmal an."
Christopher Dreyspring: "Es war sehr schade, dass das 24h-Rennen aufgrund des Wetters nicht über die gesamte Distanz lief. Ich habe die Atmosphäre bei Nacht ziemlich vermisst. Was unsere Performance angeht, waren alle Fahrer das gesamte Wochenende über gut dabei. Wir hatten auf jeden Fall die Pace, um in unserer Klasse zu gewinnen. Es war ungünstig, dass wir so kurz vor der Unterbrechung ein Problem hatten. Mit etwas besserem Timing wären wir davongekommen, aber so läuft es manchmal. Nach dem Restart haben wir einen fehlerfreien Job gemacht und Platz drei ist natürlich nicht so schlecht."
Teamchef André Schubert: "Es war für das gesamte Team ein intensives und ungewöhnliches Wochenende. Wir hatten uns mit der Vorbereitung in eine gute Position gebracht und das Top-Qualifying hat uns den letzten Boost gegeben. Jesse ist eine fantastische Runde gefahren und im Rennen lief unser BMW M6 GT3 ausgesprochen gut. In der schwierigen Startphase hat Jens uns mit einer super Leistung im Spiel gehalten und von da an waren wir vorne dabei. Leider hat uns die Unterbrechung gehörig ausgebremst. Am Sonntag haben wir noch einmal alles gegeben, wie Stef mit der schnellsten Runde eindrucksvoll bewiesen hat, aber das Glück war nicht auf unserer Seite. Wir sind etwas enttäuscht darüber, dass es nicht für das Podest gereicht hat. Dennoch dürfen wir mit Platz sechs nicht ganz unzufrieden sein. Die gesamte Mannschaft hat toll performt und ich bin sehr stolz auf jeden Einzelnen. Für die Jungs auf unserem BMW M2 CS Racing gilt dasselbe. Es war mehr drin, doch Position drei ist ein schöner Erfolg. Hoffentlich können wir kommendes Jahr noch einen drauflegen und erleben dann auch ein 24-Stunden-Rennen, wie wir es kennen und lieben."
Red Bull Ring verspricht Big Point mit dem BMW M6 GT3
- Schubert Motorsport will Vorjahressieg im ADAC GT Masters wiederholen
- Nick Yelloly und Jesse Krohn visieren nach starkem Auftakt Meisterschaftsführung an
- Teamchef André Schubert: "Die Crew, Nick und Jesse sind in Top-Form. Wir sind optimistisch, erneut an der Spitze zu kämpfen."
Schubert Motorsport blickt zu Recht mit Vorfreude auf die zweite Station im ADAC GT Masters 2021. Am kommenden Wochenende gastiert die Liga der Supersportwagen für die Rennen drei und vier auf dem Red Bull Ring. Im vergangenen Jahr gelang dem Team dort der erste Sieg mit dem BMW M6 GT3. Der fulminante Auftakt in Oschersleben sorgt für zusätzlichen Auftrieb bei Nick Yelloly und Jesse Krohn. Neben der Offensive in der hart umkämpften GT3-Serie steht in Österreich außerdem der zweite Auftritt mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany an.
Beim Heimspiel in der Magdeburger Börde legte Schubert Motorsport mit den Plätzen vier und zwei im Feld der 27 GT3-Autos einen Saisonstart nach Maß hin. Durch die beiden Top-Resultate belegt die Truppe in der Teamwertung den zweiten Platz, nur einen Zähler hinter dem Führenden. In der Fahrerwertung liegen Yelloly und Krohn mit vier Punkten Rückstand ebenfalls nur knapp hinter dem Platz an der Sonne.
Vom 11. bis 13. Juni bietet sich dem Team auf dem Red Bull Ring eine erstklassige Chance, die Stärken des BMW M6 GT3 voll auszuschöpfen und in der Meisterschaft einen Big Point zu landen. Anders als die Motorsport Arena Oschersleben, betont das Layout der 4,318 km langen Formel-1-Rennstrecke in der Steiermark die Vorzüge des GT3-Boliden von BMW M Motorsport. Der hohe Vollgasanteil und die schnellen Kurven sind für den V8-Biturbo und den langen Radstand wie geschaffen. Einzig die im Zuge der Balance of Performance für dieses Jahr angepasste Leistung sorgt für ein kleines Fragezeichen.
Nächste Herausforderung mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany
Während das Team im ADAC GT Masters die Ziele hoch steckt, geht es in der ADAC GT4 Germany in die zweite große Lehrstunde. In Oschersleben setzte Schubert Motorsport den BMW M4 GT4 zum ersten Mal ein. Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky ließen das Potential des Pakets in der hart umkämpften GT4-Serie von Beginn an aufblitzen und erreichten im ersten Rennen ein Punkteresultat.
Auf dem Red Bull Ring wollen Fahrerduo und Team die Erkenntnisse des Auftakts umsetzen, um den nächsten Schritt zu machen. Gleichzeitig erwartet sie eine große Herausforderung. Die Rennstrecke war aufgrund der Balance of Performance in der Vergangenheit nicht das beste Pflaster für den BMW M4 GT4. Der Sprung in die Punkte wird gegen die starke Konkurrenz dadurch zum Kraftakt.
Teamchef André Schubert: "Der Saisonauftakt in Oschersleben war für uns ein Traum. Wir hätten nicht damit gerechnet, im Kampf um die Meisterschaftsführung an den Red Bull Ring zu reisen. Die Rennen hier sind für uns extrem wichtig. Keine Rennstrecke lag dem BMW M6 GT3 in den vergangenen Jahren im ADAC GT Masters so gut. Unser Sieg in der Saison 2020 war für das gesamte Team ein wichtiger Meilenstein bei der Rückkehr in die Rennserie. Wir wollen am Wochenende natürlich an diesen Erfolg anknüpfen und das Maximum herausholen. Zwei Top-Resultate sind für die Gesamtwertung unerlässlich. Die Crew, Nick und Jesse sind in Top-Form. Wir sind optimistisch, erneut an der Spitze zu kämpfen. Diese Ambition setzt natürlich eine konkurrenzfähige Einstufung unseres BMW voraus, wie es in den vergangenen Jahren der Fall war."
BMW M6 GT3 feiert zweites Podium im ADAC GT Masters 2021
- BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn erkämpfen in Spielberg Platz drei
- Schubert Motorsport am Samstag nach Pole Position um Siegchance gebracht
- Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky in der ADAC GT4 Germany in den Top-5
- Teamchef André Schubert: "Der Sieg am Samstag wäre der verdiente Lohn für all die Anstrengungen gewesen. Mit dem Podium im zweiten Rennen haben wir uns etwas entschädigt."
Das vergangene Wochenende hielt für Schubert Motorsport eine unerwartete Achterbahnfahrt parat. Die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn bescherten dem BMW M6 GT3 beim Gastspiel in Österreich das zweite Podest im diesjährigen ADAC GT Masters. Der Erfolg beim zweiten Event der Saison war einmal mehr hart erarbeitet. Am Samstag musste die Truppe in Führung liegend die Segel streichen. Im zweiten Rennen machten eine mutige Strategie und ein Last-Minute-Überholmanöver den Sprung auf das Treppchen möglich. In der Fahrer- sowie der Teamwertung liegt Schubert Motorsport durch das Top-Resultat in der Steiermark auf dem dritten Rang.
Der Achtungserfolg in der Liga der Supersportwagen war nicht der einzige für das Team aus Oschersleben. Beim zweiten Auftritt mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany gelang in beiden Läufen der Sprung in die Punkte. Im Samstagsrennen erreichten Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky Platz fünf im Klassement der 23 GT4-Boliden und stellten damit das bisher beste Ergebnis des Teams in der hart umkämpften Rennserie sicher. Im zweiten Lauf holte das Duo mit Position acht trotz Turbulenzen ein weiteres starkes Punkteresultat.
Schubert Motorsport dreht Wochenende im ADAC GT Masters
Die Vorzeichen für die Rennen auf dem 4,318 Kilometer langen Traditionskurs in Spielberg standen für Schubert Motorsport nicht nur dank des Sieges im Vorjahr gut. Durch zwei Top-Resultate beim Saisonauftakt reiste die Mannschaft mit viel Rückenwind an den Red Bull Ring. Die veränderte Einstufung des BMW M6 GT3 im Reglement des ADAC GT Masters tat den Ambitionen keinen Abbruch. Nach Platz fünf im zweiten Training zeigte Yelloly im ersten Qualifying einmal mehr seine Qualitäten im mit 27 GT3-Boliden stark besetzten Feld.
Der 30-Jährige musste sich im Kampf um die Bestzeit um lediglich eine Zehntelsekunde geschlagen geben. Aufgrund einer Strafe für den Erstplatzierten rückte der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 10 im Grid auf die Pole Position vor. In einer turbulenten Startphase des ersten Laufs setzte sich Yelloly sogleich souverän ab. Eine frühe Safety-Car-Phase stoppte den Vorwärtsdrang, doch auch nach dem Restart gelang es ihm, die Führung auszubauen. Kurz darauf trat jedoch ein technischer Defekt auf, durch den der rechte Hinterreifen beschädigt wurde. Ohne die Chance, das Problem zu beheben, musste das Team das Rennen vorzeitig beenden.
Im zweiten Zeittraining erreichte Krohn mit Startplatz sieben eine solide Ausgangslage. Der Start verlief für den 30-jährigen Finnen nicht wie gewünscht, sodass er sich nach der ersten Runde als Neunter den Weg durchs Feld bahnen musste. In einem kalkulierten ersten Stint fuhr er wieder bis auf die sechste Position vor. Im Zuge einer Neutralisierung gegen Rennmitte setzte Schubert Motorsport zu einem Taktik-Streich an. Krohn übergab nach dem Neustart sofort an Yelloly. Der Brite machte mit schnellen Rundenzeiten Boden gut und gewann in der Boxenstopp-Phase zwei Positionen. In der vorletzten Runde knackte er mit einem kompromisslosen Manöver einen weiteren Gegner und eroberte Platz drei.
Nick Yelloly: "Wir haben am Sonntag nach dem Ausfall im ersten Rennen zurückgeschlagen. Jesse hat sich nach dem Start wieder vorgearbeitet und ich konnte in der Boxenstopp-Phase weitere Positionen gutmachen. Die Pace unseres Autos war großartig. Das Team hat über das Wochenende wirklich super Arbeit am Setup geleistet, was es uns ermöglich hat, an der Spitze zu fahren. Nach der letzten Safety-Car-Phase habe ich die Chance auf ein Podium gesehen. Unsere Mannschaft hatte es nach dem Samstag auf jeden Fall verdient, also habe ich alles gegeben, um es zu holen. Ich habe über drei Kurven mit dem Lamborghini gekämpft und habe es in Turn fünf geschafft, vorbeizugehen. Ich freue mich sehr für das Team, dass es nach der Enttäuschung am Samstag doch noch geklappt hat, auch wenn uns der Sieg lieber gewesen wäre."
Jesse Krohn: "Der Rennausgang am Samstag war schade und ich war danach extra motiviert, dem Team im zweiten Rennen ein starkes Resultat zu holen. Im Zeittraining waren wir zwar nicht so weit vorne wie erhofft und haben uns die Arbeit damit etwas schwerer gemacht, aber es hat am Ende gereicht. Nachdem ich an Nick übergeben habe, ist er eine Qualifying-Runde nach der anderen gefahren. Die Strategie und seine Leistung waren mega. Das hat uns letztendlich das Podium beschert. Mit zwei Top-3-Ergebnissen aus vier Rennen können wir zufrieden sein, zumal wir bei unserem Ausfall auch gute Chancen auf das Podest hatten. Das Team macht einen super Job und wir verbessern uns stetig. Ich freue mich auf Zandvoort. Der Kurs sollte diese Saison auch einer der besseren für unseren BMW sein."
Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky feiern bestes Resultat in der ADAC GT4 Germany
Die Premierensaison in der ADAC GT4 Germany nimmt für Schubert Motorsport mit jedem Wochenende weiter Fahrt auf. Im Anschluss an das erste Punkteresultat beim Einstand setzte das Team mit dem BMW M4 GT4 in Österreich noch einen drauf. Ein mit Startplatz 17 nicht planmäßig verlaufenes Qualifyings warf die Truppe rund um die Startnummer 10 nicht aus der Bahn. In einer kompromisslosen Aufholjagd arbeiteten sich von Zabiensky und Lenerz bis auf die fünfte Position vor und eroberten damit das bis dato stärkste Resultat in der GT4-Serie.
Der Sonntag stellte die Fahrerpaarung erneut vor eine schwierige Aufgabe. Im zweiten Zeittraining wurden die eigenen Erwartungen mit Rang 15 verfehlt. Lenerz ließ sich vom Rückschlag nicht beirren und legte im Sonntagsrennen mit einem unaufhaltsamen Vorwärtsdrang los. Trotz mehrerer Neutralisierungen arbeitete sich der 23-Jährige schnell in die Top-10 vor. In der Boxenstopp-Phase übernahm von Zabiensky das Auto an siebter Stelle liegend. In einer heißen Schlussphase setzte er sich im Pulk gegen die Konkurrenz zur Wehr und überquerte die Ziellinie nach einer Stunde als Achter.
Marcel Lenerz: "Es waren zwei ziemlich coole Rennen. Am Samstag bis auf Platz fünf vorzufahren, hat uns selbst etwas überrascht. Es war eine super Leistung vom gesamten Team. Das Auto lief perfekt und Michi war richtig stark unterwegs. Wir haben im ersten Lauf viel Spaß gehabt. Mit Position acht am Sonntag müssen wir zufrieden sein, nachdem es nicht optimal lief. Im Qualifying haben wir die Reifendrücke nicht perfekt getroffen. Die Balance hat nicht gepasst und der Startplatz hat definitiv nicht unsere wahre Performance widergespiegelt. Ich denke, das haben wir mit unserer Aufholjagd im Rennen auch bewiesen. Ich habe vollstes Vertrauen ins Team, dass wir die Reifen bei der nächsten Veranstaltung in Zandvoort im Griff haben werden. Ich kann es kaum erwarten, wieder anzugreifen."
Michael von Zabiensky: "Es war ein sehr geiles Wochenende. Wir haben am Anfang viel am Setup probiert und es war nicht einfach, vor allem im Qualifying. Ich war mit Startplatz 17 nicht zufrieden, aber im Rennen waren wir definitiv besser unterwegs und haben gezeigt, dass unsere Pace konkurrenzfähig ist. Im ersten Lauf bis auf Rang fünf vorzufahren war eine super Leistung vom Team und Marcel ist wieder sehr stark gefahren. Die ganze Truppe und auch wir Fahrer kommen immer besser in der GT4 an. Am Sonntag hatten wir unsere Schwierigkeiten mit der Technik, aber es hat immer noch für die Top-10 gereicht. Ich denke, unter dem Strich war es eine gute Leistung an der wir für die Zukunft festhalten können."
Teamchef André Schubert: "Wir hätten unseren Vorjahressieg im ADAC GT Masters in Spielberg nur zu gerne wiederholt, doch das nötige Glück hat im entscheidenden Moment gefehlt. Die gesamte Mannschaft hat ausgezeichnet gearbeitet, um das Potential des BMW M6 GT3 auf dieser Rennstrecke auszuschöpfen. Der Sieg am Samstag wäre der verdiente Lohn für all die Anstrengungen gewesen. Mit dem Podium im zweiten Rennen haben wir uns etwas entschädigt. Nick hat in den Schlussminuten wirklich alles dafür getan, damit wir an diesem Wochenende doch noch dort oben stehen. Letztendlich bleibt viel Positives. Wir waren wieder konkurrenzfähig und haben wichtige Punkte für die Gesamtwertung gesammelt. In der ADAC GT4 Germany dürfen wir mit der Ausbeute ebenfalls zufrieden sein. Es ist noch Luft nach oben, aber die Tendenz stimmt für den Moment. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem BMW M4 GT4 in naher Zukunft weitere Erfolgserlebnisse verzeichnen werden."
Siebtes Bürokonzert des BVMW bei Schubert Motors in Magdeburg
Das Abschlusskonzert am 8. Juli in den Räumen von Schubert Motors am Damaschkeplatz in Magdeburg konnte endliche wieder live vor Publikum stattfinden. Zuvor hatten sechs Künstler sechs Konzerte in unterschiedlichen Unternehmen der Stadt gegeben, welche auf dem YouTube-Kanal des BVMW live gestreamt wurden. Zum großen Finale bei Schubert Motors kamen fast alle beteiligten Musiker und Musikerinnen zusammen, um einzeln und gemeinsam vor einem kleinen Publikum zu spielen – teils gelungen improvisiert. Sie interpretierten bekannte Werke, gaben eigene Stücke zum Besten und wurden dafür mit viel Applaus belohnt.
Peter Martini, Leiter des hiesigen BVMW-Kreisverbandes, hatte die Konzertreihe organisiert und am vergangenen Donnerstag ein positives Fazit gezogen. „Musik zu machen ist für die Künstler nicht nur Lebenselixier, es ist ihr Überlebenselixier“, sagte er. Es sei in der Zeit des Lockdowns sehr wichtig gewesen, den Künstlern und Künstlerinnen ein kleines Einkommen durch die etwa einstündigen Bürokonzerte zu ermöglichen. „Und die Online-Konzerte kamen sehr gut an“, sagte Martini. Akteure der Veranstaltungsreihe waren Martin Müller (Akkordeon), Pedro Querido (Gitarre), Andreas Weitersagen (Westernhagen-Double), Jerzy Bojanowski (Klarinette), Petra Steinbring (Piano) und das Rossini Quartett.
Rückkehr nach Zandvoort mit dem BMW M6 GT3
- Schubert Motorsport visiert nächstes Top-Resultat im ADAC GT Masters 2021 an
- Rennstall will Lernkurve mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany fortsetzen
- Teamchef André Schubert: "Wir haben den bisherigen Erfolg unserer Mannschaftsleistung zu verdanken. Wir wollen so weitermachen und bauen darauf, dass uns der BMW M6 GT3 in Zandvoort zu weiteren Top-Resultaten führt."
Denn das ADAC GT Masters ruft zur nächsten Runde der Liga der Supersportwagen. Vom 9. bis 11. Juli steht auf der Traditionsrennstrecke in Zandvoort das dritte Event im diesjährigen Kalender auf dem Programm. Nach einem starken Saisonstart mit zwei Podestplätzen wollen die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 in den Niederlanden an die erfolgreiche Serie anknüpfen.
Zandvoort sorgt für neue Herausforderung im ADAC GT Masters
Auf dem Red Bull Ring sorgte das Duo mit Platz drei am Sonntag für ein versöhnliches Ende, nachdem es im ersten Rennen in Führung liegend durch einen Defekt gestoppt worden war. In den Wochen nach den Läufen in Österreich legte Schubert Motorsport den Fokus unermüdlich auf die Rückkehr nach Zandvoort. Die Mannschaft aus Oschersleben war dort mit dem ADAC GT Masters zuletzt in der Saison 2018 zu Gast.
Seit diesem letzten Auftritt hat sich viel getan. Für die Rückkehr der Formel 1 wurde der 1948 eröffnete Circuit Park Zandvoort im Vorjahr umfangreich modifiziert. Mit zwei Steilkurven stellt der Grand-Prix-Kurs die Crew und die Fahrer vor eine neue Herausforderung. Im Zuge der Vorbereitungen absolvierte das Team einen Test auf dem 4,259 Kilometer langen Layout, auf dem am Wochenende die Läufe fünf und sechs im ADAC GT Masters 2021 stattfinden.
Mit ihren schnellen Kurven war die Rennstrecke in der Vergangenheit ein gutes Pflaster für den BMW M6 GT3. In der Saison 2016 gelang Schubert Motorsport mit dem GT3-Boliden von BMW M Motorsport in beiden Rennen der Sprung unter die Top-10. Eine starke Punkteausbeute ist auch diesmal das oberste Ziel. In den bisherigen vier Rennen sprangen drei Top-5-Resultate heraus, was in der Teamwertung die dritte Position bedeutet. In der Fahrermeisterschaft liegen Yelloly und Krohn ebenfalls an dritter Stelle.
Fokus auf Lernkurve in der ADAC GT4 Germany
In der ADAC GT4 Germany will Schubert Motorsport ebenfalls das Punktekonto aufstocken. Die Debütsaison in der hochkarätigen GT4-Serie verlief mit dem BMW M4 GT4 bisher äußerst vielversprechend. Das Team sowie die Piloten Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky machten an den Wochenenden in Oschersleben und Spielberg jeweils große Fortschritte. Im Samstagslauf auf dem Red Bull Ring feierten sie mit dem fünften Platz ihr bestes Ergebnis. Dank der steilen Lernkurve gelang in allen Rennen der Sprung in die Punkte.
In Zandvoort soll diese starke Serie fortgesetzt werden. Dementsprechend schickte Schubert Motorsport beim Test in den Niederlanden auch den BMW M4 GT4 auf die Strecke, um wichtige Setuparbeit vor dem nächsten Rennwochenende zu leisten. Die GT4-Rookies Lenerz und von Zabiensky erhielten dabei die Chance, sich auf den wilden Ritt in den Dünen einzuschießen. In der Gesamtwertung liegt die Fahrerpaarung auf dem achten Platz. Mit weiteren konstanten Resultaten ist der Sprung unter die ersten Fünf im Bereich des Möglichen.
Teamchef André Schubert: "Wir hatten im ADAC GT Masters einen guten Start in die neue Saison. Natürlich lief nicht alles perfekt und wir haben dem verpassten Sieg auf dem Red Bull Ring eine Weile nachgetrauert, aber insgesamt haben wir uns bisher sehr gut aus der Affäre gezogen. Mit Platz drei in der Gesamtwertung machen wir eine gute Figur. Unsere Mechaniker, Ingenieure und Fahrer sind ein eingespieltes Team. Wir haben den bisherigen Erfolg unserer Mannschaftsleistung zu verdanken. Wir wollen so weitermachen und bauen darauf, dass uns der BMW M6 GT3 in Zandvoort zu weiteren Top-Resultaten führt. In der ADAC GT4 Germany befinden wir uns ebenfalls auf einem guten Weg. Die Zahnräder greifen mit jeder Session besser ineinander und wir sind optimistisch, dass wir unsere Punkteserie fortsetzen können."
Großer Stolz bei Schubert Motors auf Stefan von Zabiensky
Torsten Schubert platzt fast vor Stolz, als er seinen Sohn Stefan von Zabiensky am Mittwoch (7. Juli) anlässlich der Olympia-Verabschiedung der SCM Schwimmer und Schwimmerinnen auf die kleine Bühne bittet. Er will dem 29-Jährigen noch einmal offiziell zu seinem Meistertitel gratulieren – schließlich war die Urkunde der Handwerkskammer Magdeburg für den jahrgangsbesten Meister des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks noch ganz „frisch“.
Stefan von Zabiensky hat seine Meisterausbildung in Vollzeit absolviert – wegen Corona hat das ein bisschen länger als die üblichen sechs Monate gedauert. Nun steht fest, dass er seine Meisterausbildung als Bester seines Jahrgangs beendet hat. Und als alle Herzlichkeiten und Gratulationen ausgetauscht sind, sitzt Torsten Schubert der Schalk im Nacken. „Also ich kann sagen: Ich war nicht der Beste“, sagt er mit einem breiten Grinsen. Übrigens ist nicht nur Stefan, sondern auch dessen jüngerer Bruder Michael von Zabiensky in seine Fußstapfen getreten. Der 20-Jährige absolviert aktuell noch seine Ausbildung bei Schubert Motors in Halberstadt. Außerdem haben alle Drei Adrenalin im Blut und steuern mittlerweile ein Rennauto. Der Apfel fällt eben tatsächlich nicht weit vom Stamm.
Nick Yelloly und Jesse Krohn erobern in Zandvoort Platz drei
- Schubert Motorsport feiert drittes Podium der Saison für den BMW M6 GT3
- Zwei Top-10-Resultate mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany
- Teamchef André Schubert: "Der dritte Platz am Samstag war ein weiteres fantastisches Resultat im ADAC GT Masters, auf das wir sehr stolz sein dürfen."
Für Schubert Motorsport war das Gastspiel des ADAC GT Masters in den Niederlanden am vergangenen Wochenende ein Wechselbad der Gefühle. Im Samstagsrennen auf dem legendären Dünenkurs von Zandvoort setzten Nick Yelloly und Jesse Krohn zunächst ihre Erfolgsserie in der Saison 2021 fort. Das Duo stellte Platz drei sicher und feierte damit auch bei der dritten Station der diesjährigen Liga der Supersportwagen den Sprung auf das Podium. Im zweiten Lauf blieb den BMW-Werksfahrern ein weiteres Top-Resultat aufgrund eines frühen Ausfalls versagt.
Neben der Speerspitze von Schubert Motorsport waren auch die GT4-Rookies auf dem 4,259 Kilometer langen Formel-1-Kurs an der Nordseeküste im Einsatz. Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky erlebten mit dem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany ein lehrreiches Wochenende mit zwei turbulenten Rennen. Mit den Positionen zehn und acht erreichten sie erneut die Punkteränge und behielten damit ihre weiße Weste. Seit dem Auftakt in Oschersleben fuhren sie in jedem Rennen ein zählbares Resultat ein.
BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn erleben Achterbahnfahrt
In der Vorbereitung unterstrichen Yelloly und Krohn im zweiten Training am Freitag mit einem starken dritten Platz ihre Ambitionen für die Rennen in Zandvoort. Das Qualifying am Samstag wurde den hohen Ansprüchen allerdings nicht ganz gerecht. Aufgrund mehrerer Unterbrechungen konnte Yelloly erst in den Schlussminuten auf Zeitenjagd gehen. Bei seinem letzten Versuch nahm er mit einer absoluten Bestzeit im ersten Sektor Kurs auf die Pole Position, doch schlussendlich blieb es bei Startplatz sieben für das erste der beiden Rennen über 60 Minuten.
Im ersten Stint holte Yelloly einmal mehr das Beste aus der Ausgangslage heraus. Der 30-jährige Brite kehrte nach einem guten Start als Sechster aus der ersten Runde zurück. Beim Restart in Folge einer frühen Safety-Car-Phase kassierte er mit einem entschlossenen Manöver den nächsten Konkurrenten. Vor der Boxenstopp-Phase wurde das Feld abermals neutralisiert. Der Kommandostand von Schubert Motorsport glänzte in dieser Situation wieder mit der perfekten Strategie. Ein früher Fahrerwechsel garantierte Krohn freie Fahrt. Der Finne kontrollierte die Pace im zweiten Stint souverän und fuhr den dritten Platz sicher ins Ziel.
Der Sonntag brachte zur Enttäuschung des Teams keine Fortsetzung des Höhenflugs. Im zweiten Zeittraining kam Krohn nicht über Startposition 18 im Feld der 27 GT3-Boliden hinaus. Die Hoffnungenauf eine erneute Aufholjagd zerschlugen sich unmittelbar nach dem Start in den zweiten Lauf. Im hinteren Mittelfeld kam es in der zweiten Kurve zu einer Kollision mehrerer Fahrzeuge, in die auch Krohn involviert war. Die rechte Vorderradaufhängung des BMW M6 GT3 wurde dabei schwer beschädigt, woraufhin der 30-Jährige an die Box zurückkehren und das Rennen beenden musste.
Nick Yelloly: "Im ersten Rennen auf das Podest zu fahren, war ein fantastisches Resultat. Das Auto lief ausgezeichnet und die Leistung des gesamten Teams war tadellos. Unsere Boxenstopp-Zeit war genau am Limit, es hat wirklich alles gepasst. Am Sonntag ist leider genau das passiert, was wir befürchtet hatten. Dort hinten wirst du schnell in etwas verwickelt. Leider war das für uns der Fall und wir haben das Rennen nicht beendet. In der Meisterschaft stehen wir aber trotzdem noch sehr gut da. Wir sind für den Rest der Saison optimistisch und werden am Nürburgring wieder angreifen."
Jesse Krohn: "Der dritte Platz am Samstag war ein schöner Erfolg, das zweite Rennen hingegen eine Enttäuschung. Wenn du im Mittelfeld startest, bist du am Start in der Gefahrenzone. Da hinten passiert viel und manchmal erwischt es dich. Als das Feld in die zweite Kurve fuhr, wollte ich einem Auto vor mir ausweichen, doch gleichzeitig lenkte ein Konkurrent von außen ein. Der leichte Kontakt hat gereicht, um den Querlenker zu beschädigen. Es ist sehr schade für das Team, denn sie haben am Samstag einen mega Job gemacht und hätten mehr verdient."
Turbulente Rennen für die Rookies in der ADAC GT4 Germany
Für Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky war das Rennwochenende eine Achterbahnfahrt, die dem Dünenkurs von Zandvoort in jeder Hinsicht gerecht wurde. Nach einem Fahrfehler im Zeittraining nahm von Zabiensky den ersten Lauf von der 17. Startposition in Angriff. Der 20-jährige Rookie zeigte im ersten Stint viel Einsatz und arbeitete sich im BMW M4 GT4 bis auf Platz neun nach vorne. Kurz vor dem Fahrerwechsel drehte er sich jedoch, woraufhin Lenerz das Auto mit großem Rückstand als Letzter übernahm. Mit Rundenzeiten auf dem Niveau der Spitze kämpfte sich der 23-Jährige unermüdlich vor und rettete Platz zehn.
Am Sonntag schaffte Lenerz mit Platz acht in der Qualifikation eine solide Basis für ein weiteres Punkteresultat. In der Anfangsphase des zweiten Rennens machte er Boden gut, bis der Rhythmus durch mehrere Neutralisierungen aufgrund von Unfällen der Konkurrenz gestört wurde. Ein langer erster Stint spülte ihn bis auf Rang drei vor, doch im Verkehr verlor er wertvolle Zeit. Von Zabiensky griff nach dem Boxenstopp als Neunter ins Geschehen ein. Nach einer weiteren Safety-Car-Phase setzte er sich beim Restart gegen die direkte Konkurrenz durch und eroberte Position acht.
Marcel Lenerz: "Mit zwei Top-10-Resultaten haben wir unser Ziel für das Wochenende im Grunde erreicht. Andererseits wäre deutlich mehr möglich gewesen. Michael ist im ersten Lauf zu Anfang sehr stark gefahren. Da war ein super Ergebnis drin, aber solche Fehler passieren manchmal, wenn man pusht. Von ganz hinten war Position zehn für mich im zweiten Stint das Maximum. Der Sonntag war insgesamt etwas seltsam. Im Rennen herrschte viel Chaos, sodass wir kaum bei Renntempo unterwegs waren und nicht nach vorne fahren konnten. Dennoch haben wir wieder gute Punkte gesammelt. Die Pace war vielversprechend und wir freuen uns auf den Nürburgring."
Michael von Zabiensky: "Die Veranstaltung war ziemlich schwierig. Ich habe am Samstag zu viele Fehler gemacht. Nach meinem Ausritt im Qualifying ging es im ersten Rennen gut nach vorne, aber dann habe ich mich gedreht. Es tut mir für das Team sehr leid, denn wir hatten eine gute Pace. Marcel ist im zweiten Stint mit super Rundenzeiten wieder bis auf Platz zehn vorgefahren und hat gezeigt, dass für uns deutlich mehr drin gewesen wäre. Im zweiten Lauf war um uns herum sehr viel Chaos und wir haben uns aus allem herausgehalten. Mit dem achten Platz können wir durchaus zufrieden sein."
Teamchef André Schubert: "Das Wochenende in Zandvoort fällt für uns unter die Kategorie Schadensbegrenzung. Der dritte Platz am Samstag war ein weiteres fantastisches Resultat im ADAC GT Masters, auf das wir sehr stolz sein dürfen. Die gesamte Crew und die Fahrer haben einen perfekten Job gemacht. Auf den Frust im zweiten Rennen hätten wir dafür gerne verzichtet. Leider gehören solche Momente dazu, aber es war für uns alle sehr enttäuschend, so früh auszuscheiden. Letztendlich ist es positiv, dass wir wieder ein schnelles Auto hatten und in der Meisterschaft als Sechster trotz allem noch in Schlagdistanz zur Spitze sind. Darauf können wir für den Rest des Jahres aufbauen. In der ADAC GT4 Germany haben wir mit zwei Punkteresultaten ebenfalls etwas für die Gesamtwertung getan. Es war zwar mehr drin, aber es ist ein Lehrjahr und die Jungs werden immer schneller. Wir haben noch ein paar Rennen, um das Potential auszuschöpfen."
Ein Interview von Rolf Schindler
Zunächst möchte ich auf das ADAC GT Masters mit Ihnen blicken. Nach dem Red Bull Ring liegen Nick Yelloly und Jesse Krohn auf Rang drei. Haben Sie mit diesem bisherigen, erfolgreichen Saisonstart im Vorfeld rechnen können?
Wir haben uns gut vorbereitet und waren der Meinung, dass wir uns mit unseren Erfahrungen und Expertise sicherlich ab und zu inden Top Ten platzieren können. Das wir bereits einen so guten Start bei den ADAC GT Masters in Oschersleben hinlegen konnten und dabei so viele Punkte gesammelt haben, damit haben wir nicht gerechnet. Umso ärgerlicher ist der Ausfall bei dem Rennen in Spielberg, der uns dann wieder viele Punkte gekostet hat.
Wie wichtig ist es für das Team, dass zwei BMW-Werksfahrer für Schubert Motorsport 2021 fahren?
Um das Maximale aus dem Auto rauszuholen, ist sicherlich ein Engagement von Profifahrern immer erstrebenswert, jedoch wäre es für die Serie besser, immer auch junge, talentierte oder sehr gute Gentlemendriver zu fördern. In der ADAC GT4 setzen wir ja auch erstmalig Juniorfahrer aus der Region ein. Diese fahren mit unseren BMW M4 GT4 auch oft in die Top-10-Resultate.
Das ADAC GT Masters ist mit seiner Leistungsdichte fast nichtmehr zu toppen. Die Mehrzahl der Piloten sagt dazu, das machtden eigentlichen Reiz der Meisterschaft aus. Wie schätzen Sie die Situation ein, auch mit dem Blick auf das Reglement und vor allem die viel diskutierte BOP?
Die Leistungsdichte ist sicherlich für Ingenieure, Teams und Fahrer eine Herausforderung, jedoch muss auch der Anreiz für junge Talente und Gentlemenfahrer gegeben bleiben, sonst bleibt der Erfolg für sie aus und es ist schwierig Sponsoren zu finden. Und die GT Masters darf nicht nur zum Werksarragement führen, sonst sind die Kosten für kleinere Teams nicht mehr in den Griff zu bekommen. Die BOP wird immer ein Streitthema bleiben, leider sind die Zeiten, wo Gewicht, Hubraum und Aerodynamik die Leistungsdichte bestimmten, vorbei.
Die Covid-19 Pandemie hat auch den Motorsport stark beeinflusst. Wie ist man bei Schubert Motorsport damit klar gekommen?
Die sehr kompakte Saison in 2020 und dann auch noch ohne Fans ist für alle Beteiligten herausfordernd gewesen. Es war schön zu erleben, dass 2021 die Rennen wieder größtenteils normal stattfinden konnten und wir den Kalender nicht so eng gesteckt haben, so dass für das Team auch mal ein freies Wochenende bleibt.
Schubert Motorsport hat nicht nur mit GT-Fahrzeugen in den letzten Jahren Erfolge einfahren können. Käme es für Sie in Frage, wenn sich bei BMW in Richtung Tourenwagen was Neues ergeben würde?
Für neue Herausforderungen sind wir immer offen und würden natürlich auch gern bei neuen Entwicklungen mit eingebunden sein. In unserer Motorsporthalle sind wir auch technisch für Neuentwicklungen bestens ausgestattet und haben da auch unseren eigenen M2 Competition aufgebaut und diesen auch erfolgreich in Rennen eingesetzt. Durch unsere langjährige Erfahrung an der Rennstrecke und auch mit unterschiedlichen Marken haben wir für neue Entwicklungen die besten Voraussetzungen.
Daran anschließend würde es interessant sein zu erfahren, welches BMW-Modell beispielsweise, aus Ihrer Sicht, in die heutige TCR-Generation passen würde?
Aus den aktuellen Modellreihen wäre sicher das 2er GC möglich, jedoch ist durch die hohen Sicherheitsstandards bei BMW das Gewichtsniveau in weite Ferne gerückt.
Ist Schubert Motorsport in dieser Saison weiterhin auf der Nürburgring-Nordschleife in der Langstreckenserie (NLS) mit dem BMW M6 GT3 dabei?
Es wird eventuell noch einen Gastauftritt am Nürburgring geben und bei guter Besetzung nehmen wir vielleicht auch unseren M6 mit.
Jesse Krohn war maßgeblich als Fahrer in die Entwicklung für den neuen BMW M4 GT3 integriert. Inwieweit wäre das ein Vorteil für Ihr Team, wenn man 2022 den neuen GT3-Boliden einsetzen kann und die BMW Werksfahrer an Bord hat?
Gerade mit einem neuen Fahrzeug in einer Serie ist es immer hilfreich, Leute, die an der Entwicklung beteiligt waren, dabei zu haben. Wir müssen natürlich in Abstimmung mit unseren Sponsoren und Partnern sehen, was in der nächsten Saison möglich ist. Sollten wir den M4GT3 einsetzen können, macht es schon Sinn, so früh wie möglich, am besten in Dubai, zu beginnen, um sich optimal auf die Saison vorzubereiten. Erfahrung, Testen, auch im Hinblick auf das 24h Rennen am Nürburgring.
Vielen Dank für das Interview, weiterhin
alles Gute und viel Erfolg.
Nick Yelloly und Jesse Krohn glänzen mit Aufholjagd auf dem Lausitzring
- Schubert Motorsport erobert mit dem BMW M6 GT3 zwei Punkteresultate
- BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn überholen 30 Konkurrenten
- Teamchef André Schubert: "Sicherlich wären für uns mit mehr Glück noch bessere Ergebnisse drin gewesen, doch wir müssen den Ausgang des Wochenendes positiv sehen."
Für Schubert Motorsport bot das vierte Rennwochenende im ADAC GT Masters 2021 unverhofft viel Nervenkitzel. Vom 10. bis 12. September fanden auf dem Lausitzring die Läufe sieben und acht in der Liga der Supersportwagen statt und die Mannschaft aus Oschersleben lief entgegen aller Widerstände zur Höchstform auf. Jesse Krohn und Nick Yelloly zeigten im BMW M6 GT3 in beiden Rennen eine beispiellose Aufholjagd. Nach unverschuldeten Zwischenfällen mussten sie das Feld der 26 GT3-Boliden zwei Mal von hinten aufrollen. Mit starker Pace und noch stärkerer Rennintelligenz rettete das BMW-Werksfahrer-Duo zwei wichtige Punkteresultate.
Schubert Motorsport verdient sich mit viel Kampfgeist wichtige Punkte
Die Vorbereitungen auf dem 3,442 Kilometer langen Kurs in Brandenburg liefen am Freitag vielversprechend. Nach ausgiebiger Setuparbeit im ersten Training belegte der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 10 in der zweiten Session einen starken zweiten Platz. Yelloly büßte dabei lediglich 71 Tausendstelsekunden auf die Bestzeit ein. Am Samstag knüpfte der Brite nahtlos an die Performance an. Bei einsetzendem Regen eroberte im Qualifying den fünften Startplatz für das erste Rennen.
Der erste der beiden Läufe über 60 Minuten verlief für die beiden BMW-Werksfahrer unverhofft ereignisreich. Yelloly machte am Start eine Position gut und wurde kurz darauf in Kurve sechs von einem Konkurrenten umgedreht. Der Unfallverursacher erhielt eine Durchfahrtsstrafe, während Yelloly sein Rennen vom letzten Platz noch einmal starten musste. Innerhalb kürzester Zeit arbeitete er sich von letzten auf die neunte Position vor.
In der Boxenstopp-Phase reagierten die Strategen von Schubert Motorsport einmal mehr richtig und holten den 29-Jährigen früh zum Fahrerwechsel herein. Dadurch machte der BMW M6 GT3 eine weitere Position gut. Nachdem Krohn als Achter wieder ins Rennen eingegriffen hatte, sorgte eine Ölspur eines anderen Autos für eine lange Unterbrechung. Krohn meisterte den intensiven Schlussspurt nach dem Restart perfekt und eroberte nach einem fast schon verlorenen Rennen Platz sieben.
Am Sonntag brachte Krohn das Auto im Qualifying als 15. erneut auf Punktekurs. Beim Start in den zweiten Lauf fand er sich jedoch zur falschen Zeit am falschen Ort wieder. In Kurve zwei musste er einem Rivalen ausweichen, der sich im Pulk gedreht hatte. Der Finne fiel dadurch auf die 22. Position zurück. Damit begann die zweite furiose Aufholjagd von Schubert Motorsport auf dem Lausitzring. Bis zum Fahrerwechsel hatte sich Krohn mit einem Kraftakt auf Platz 17 vorgearbeitet.
Yelloly wiederholte im zweiten Stint seine herausragende Leistung vom Samstag. Der Brite überzeugte bis in die letzte Runde mit entschlossenen Manövern und erkämpfte Rang elf. Durch das sechste Punkteresultat der Saison behauptete Schubert Motorsport den sechsten Platz sowohl in der Fahrerwertung als auch im Teamklassement der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft und liegt weiterhin in Schlagdistanz zu den Führenden.
Nick Yelloly: "Das Wochenende war ziemlich ereignisreich. Wir sind am Samstag sehr stark zurückgekommen, obwohl wir nach der ersten Runde Letzter waren. Der siebte Platz war unter diesen Umständen ein sehr gutes Resultat, und das auf einer Rennstrecke die unserem Auto nicht sehr entgegenkommt. Das ganze Team war begeistert. Am Sonntag hatte Jesse im ersten Stint ebenfalls Pech. Er musste im Startgetümmel fast stehenbleiben. Danach ist er gut nach vorne gekommen und wir haben relativ früh den Fahrerwechsel gemacht, um freie Fahrt zu haben. Ich habe dann dafür gesorgt, dass wir es fast noch in die Top-10 geschafft haben. Wir sind sehr glücklich damit, zwei Mal von hinten in die Punkte gefahren zu sein. Das stimmt mich für die letzten Rennen optimistisch. Auf dem Sachsenring und dem Hockenheimring sollte unser BMW deutlich konkurrenzfähiger sein."
Jesse Krohn: "Es waren zwei schwierige Rennen. Wir hatten eine bessere Pace als erwartet, aber leider haben wir nicht die Resultate geholt, die für uns damit drin gewesen wären. In beiden Läufen von ganz hinten immer noch Punkte zu holen, hat das sehr deutlich gezeigt. Besonders am Samstag war es sehr unglücklich, denn da hatten wir alle Chancen auf ein Top-5-Ergebnis. Sonntags im Mittelfeld zu starten, hat sich wieder einmal als problematisch erwiesen. Ich musste jemandem ausweichen und wurde von hinten getroffen. Dadurch sind wir abermals weit zurückgefallen. Trotzdem, wir haben bei der Aufholjagd wieder unser Potential gezeigt und mit all dem Pech alles herausgeholt, was ging. In der Meisterschaft sind wir dank dieser Punkte weiter im Spiel und wir haben noch zwei Veranstaltungen, in denen wir alles geben werden."
Teamchef André Schubert: "Das Wochenende auf dem Lausitzring war sicher unser bisher schwierigstes in dieser Saison. Nach so viel Pech mit zwei soliden Punkteresultaten abzureisen, ist für uns ein großer Erfolg. Nick und Jesse haben eine wirklich großartige Vorstellung abgeliefert und zwei fast verlorene Rennen noch zum Guten gewendet. Unsere Ingenieure und Mechaniker haben fantastische Arbeit geleistet, um den BMW M6 GT3 auf dieser Rennstrecke konkurrenzfähig zu machen. Die Pace war vom Freitag an sehr gut und wir waren auch im ersten Qualifying vorne mit dabei. Sicherlich wären für uns mit mehr Glück noch bessere Ergebnisse drin gewesen, doch wir müssen den Ausgang des Wochenendes positiv sehen. Ohne die tolle Teamleistung und das starke Paket hätten wir hier Federn gelassen."
Sachsenring empfängt ADAC GT Masters und ADAC GT4 Germany
- Schubert Motorsport mit dem BMW M6 GT3 auf Punktejagd im ADAC GT Masters
- Rückkehr der ADAC GT4 Germany mit einem alten Bekannten im BMW M4 GT4
- Teamchef André Schubert: "Unser Ziel ist der Sprung in die Top-10 und das Maximum an Punkten herauszuholen."
Die heiße Phase im ADAC GT Masters 2021 startet für Schubert Motorsport am kommenden Wochenende mit einem weiteren Saisonhighlight. Vom 1. bis 3. Oktober steigt auf dem Sachsenring die fünfte Runde in der Internationalen Deutschen GT Meisterschaft. Die 200 Kilometer vom Hauptquartier in Oschersleben entfernte Traditionsrennstrecke in Hohenstein-Ernstthal sorgt beim Team einmal mehr für Heimspielatmosphäre. Nach ihrer atemberaubenden Aufholjagd in der Lausitz wollen die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn die Punkteserie des BMW M6 GT3 fortsetzen.
Neben dem Flaggschiff im ADAC GT Masters ist auch die ADAC GT4 Germany am Sachsenring wieder mit von der Partie. Schubert Motorsport zeigte mit dem BMW M4 GT4 in seiner Debütsaison eine kontinuierliche Lernkurve und erhält für die Rennen auf der 3,671 Kilometer langen Achterbahn Unterstützung durch einen alten Bekannten. An der Seite von Marcel Lenerz wird Christopher Dreyspring ins Lenkrad des GT4-Boliden greifen.
Aufholjagd als gutes Omen im ADAC GT Masters
Mit sechs Punkteresultaten aus den bisherigen acht Rennen hat sich Schubert Motorsport im ADAC GT Masters erfolgreich in den Top-10 festgebissen. Auf dem Lausitzring bewiesen Yelloly und Krohn zuletzt einen vorbildlichen Kampfgeist. Nach Rückschlägen in beiden Rennen kämpfte sich das Duo im BMW M6 GT3 von ganz hinten zurück in die Punkte und stellte sicher, dass das Team selbst an schwierigen Tagen nicht leer ausgeht. In der Gesamtwertung liegen Fahrer und Team auf Rang sechs.
Der Sachsenring bildet die drittletzte Station im diesjährigen Kalender und erwies sich für Schubert Motorsport in der Vergangenheit als gutes Pflaster. In den Jahren 2013 und 2015 fuhr der Rennstall mit dem BMW M4 GT3 zwei Doppelsiegen ein. 2020 stürmte die Truppe im Sonntagsrennen vom 31. Startplatz auf die siebte Position vor. Die beeindruckende Vorstellung wurde von BMW mit dem Fan-Pokal gewürdigt und ist ein gutes Omen für weitere Punkteresultate am bevorstehenden Wochenende.
Bekanntes Gesicht als Verstärkung in der ADAC GT4 Germany
Nach einer dreimonatigen Pause schließt sich die ADAC GT4 Germany in Sachsen wieder der Liga der Supersportwagen an und sorgt für einen Doppeleinsatz von Schubert Motorsport. In der ersten Saison des Rennstalls mit dem BMW M4 GT4 überzeugten Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky mit Konstanz. Das Duo fuhr in allen Rennen in die Punkte und belegt in der Meisterschaft die neunte Position. In der Teamwertung steht Schubert Motorsport sogar noch zwei Plätze weiter vorne. Auf dem Sachsenring wird eine neue Fahrerpaarung in der hochkarätigen GT4-Serie angreifen.
Lenerz wird sich im Cockpit des 431 PS starken GT4-Boliden von BMW M Motorsport diesmal mit Christopher Dreyspring abwechseln. Der 23-Jährige springt für von Zabiensky ein. Der Stammfahrer sollte ursprünglich in Hockenheim im BMW M2 Cup starten. Das Event wurde unerwartet verschoben, doch nachdem Dreyspring in der Vorbereitung bereits einen Test auf dem Sachsenring absolvierte, wird er auch am Rennwochenende zum Einsatz kommen. Der Nürnberger blickt auf eine lange Geschichte mit Schubert Motorsport zurück. 2018 ging er für das Team im ADAC GT Masters an den Start. Im Juni dieses Jahres fuhr er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den BMW M2 CS Racing.
Teamchef André Schubert: "Wir haben auf dem Lausitzring entgegen aller Widerstände zwei solide Resultate eingefahren, die für die Meisterschaft sehr wichtig waren. In dieser Phase der Saison kann sich ein problematisches Wochenende äußert negativ auswirken und wir haben das erfolgreich abgewendet. Auf dem Sachsenring erwarten wir ein für unseren BMW sehr herausforderndes Kräfteverhältnis. Es wird extrem wichtig sein, Fehler zu vermeiden und kritischen Situationen aus dem Weg zu gehen. Unser Ziel ist der Sprung in die Top-10 und das Maximum an Punkten herauszuholen. Darüber hinaus freuen wir uns natürlich auf die Rückkehr der ADAC GT4 Germany. Unsere Debütsaison lief bisher vielversprechend und darauf möchten wir aufbauen. Ich bin mir sicher, dass Christopher eine würdige Vertretung für Michael sein wird. Wir sehen uns aufgestellt und freuen uns auf die Rennen."
Nick Yelloly und Jesse Krohn visieren Punkte auf dem Lausitzring an
- Schubert Motorsport will gute Position im ADAC GT Masters 2021 behaupten
- Hartes Pflaster für den BMW M6 GT3 nach Podiumsserie an den ersten drei Rennwochenenden
- Teamchef André Schubert: "Auf dem Lausitzring erwarten wir kein einfaches Wochenende. Wir müssen unser Potential ausschöpfen, um in der Meisterschaft am Ball zu bleiben."
Die Sommerpause ist vorbei und Schubert Motorsport steht in den Startlöchern für die nächste große Offensive im ADAC GT Masters 2021. Nach einer zweimonatigen Auszeit steht am kommenden Wochenende auf dem Lausitzring die vierte von sieben Stationen im Kalender an. Für das Team aus Oschersleben geht es mit dem BMW M6 GT3 dabei um nicht weniger als den Anschluss im Kampf um den Meistertitel. Die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn überzeugten in den bisherigen Rennen der Liga der Supersportwagen mit drei Podien.
Schubert Motorsport setzt auf dem Lausitzring auf Konstanz
Schubert Motorsport startete mit einem Podium am Auftaktwochenende in Oschersleben stark in die Saison und knüpfte bei den darauffolgenden Events nahtlos an die Leistung an. Nach dem Edelmetall beim Heimspiel folgten zwei weitere Podestplätze auf dem Red Bull Ring und in Zandvoort. Durch die konstanten Top-Resultate belegen Yelloly und Krohn im BMW M6 GT3 im Klassement der Fahrer den sechsten Platz. In der Teamwertung belegt Schubert Motorsport ebenfalls Rang sechs.
Der Lausitzring ist für den GT3-Boliden von BMW M Motorsport traditionell ein hartes Pflaster, doch im Vorjahr gelang Schubert Motorsport trotzdem ein kleines Ausrufezeichen auf der 3,442 Kilometer langen Rennstrecke in Brandenburg. Vergangenen November eroberten Henric Skoog und BMW-Werkspilot Sheldon van der Linde im zweiten Lauf den zehnten Platz. Die Zielsetzung für die Rückkehr in die Lausitz ist damit klar abgesteckt. Zwei starke Punkteresultate sind mit Blick auf die Gesamtwertung oberste Pflicht.
Teamchef André Schubert: "Die Saison lief für uns bisher sehr vielversprechend, obwohl wir den einen oder anderen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen mussten. In der Gesamtwertung in Schlagdistanz zu den Führenden zu liegen, gibt uns für die kommenden Veranstaltungen viel Motivation. Wir haben mit unseren Podien gezeigt, dass wir unter den richtigen Voraussetzungen um Siege kämpfen können und wollen das bei den noch ausstehenden Rennen bestätigen. Es wird nicht leicht, aber wir haben eine eingespielte Mannschaft, auf die wir uns jederzeit verlassen können. Die gute Arbeit unserer Ingenieure und Mechaniker ermöglicht es Nick und Jesse, das Maximum aus dem BMW M6 GT3 zu holen. Auf dem Lausitzring erwarten wir kein einfaches Wochenende. Wir müssen unser Potential ausschöpfen, um in der Meisterschaft am Ball zu bleiben."
Erstes Podium in der ADAC GT4 Germany sorgt für Highlight
- Marcel Lenerz und Christopher Dreyspring feiern dritten Platz in der ADAC GT4 Germany
- Nick Yelloly und Jesse Krohn erkämpfen nächstes Top-10-Resultat im ADAC GT Masters
- Teammanager Marcel Schmidt: "Es war toll, Marcel und Christopher auf dem Podium zu sehen. Die beiden haben eine tolle Leistung abgeliefert und die Crew hat bei der Abstimmung des BMW M4 GT4 ausgezeichnete Arbeit geleistet."
Das vergangene Wochenende auf dem Sachsenring war für Schubert Motorsport in jeder Hinsicht ein Kraftakt. Das ADAC GT Masters und die ADAC GT4 Germany fanden sich vom 1. bis 3. Oktober gemeinsam auf der Traditionsrennstrecke in Hohenstein-Ernstthal ein. In der Internationalen GT-Meisterschaft eroberten Jesse Krohn und Nick Yelloly im BMW M6 GT3 am Samstag ein weiteres Top-10-Resultat. Im zweiten Rennen machten die BMW-Werksfahrer im Feld der 27 GT3-Boliden erneut Positionen gut. Ihr Einsatz wurde aufgrund eines Wertungsausschlusses jedoch nicht belohnt.
In der ADAC GT4 Germany hielt das Rennwochenende dafür ein echtes Highlight parat. Beim vierten Auftritt von Schubert Motorsport in der hochkarätigen GT4-Serie feierte die Mannschaft auf der 3,671 Kilometer langen Berg- und Talbahn in Sachsen das erste Podium. Marcel Lenerz teilte sich den BMW M4 GT4 diesmal mit Christopher Dreyspring. Am Sonntag eroberte das Duo in einem hart umkämpften Rennen gegen ihre 24 Konkurrenten den dritten Platz. Das Resultat hievte das Team in der Gesamtwertung auf Rang sechs.
BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn im ADAC GT Masters erneut in den Punkten
Nachdem Schubert Motorsport auf dem Lausitzring zwei fast verlorene Rennen noch in Punkteresultate verwandelte, waren die Ambitionen für die Läufe neun und zehn im ADAC GT Masters klar. Auf dem für den BMW M6 GT3 sehr herausfordernde Sachsenring wollte das Team aus Oschersleben an die Punkteserie der vorangegangenen Wochenenden anknüpfen. Am Samstag fuhren Yelloly und Krohn mit einem cleveren Rennen vom 14. Startplatz bis auf Position acht nach vorne. In der Schlussphase wurde Krohn jedoch von einem Konkurrenten touchiert, wodurch er zwei Plätze verlor. Mit dem siebten Punkteresultat im neunten Rennen wurde die Zielsetzung trotz allem erfüllt.
Im zweiten Qualifying sorgte Krohn mit Startposition zwölf für eine noch bessere Ausgangslage als am Vortag. Beim Rennstart fand er sich allerdings zur falschen Zeit am falschen Ort wieder, als durch eine Kollision vor ihm die Strecke blockiert und er dadurch zurückgeworfen wurde. Im Verlauf des ersten Stints stellte der 31-Jährige mit starker Pace wieder den Anschluss an die Top-10 her. In der Boxenstopp-Phase entschied das Team richtig und vollzog den Fahrerwechsel früh, um Yelloly freie Fahrt zu ermöglichen. Der Brite setzte die Taktik perfekt um und lief als Siebter im Ziel ein. Die Freude währte allerdings nur kurz. Wenige Stunden später wurde das Auto aufgrund einer Unregelmäßigkeit am Motor aus der Wertung genommen.
Nick Yelloly: "Wir haben am Samstag mit Platz zehn nahezu das Maximum herausgeholt. Es war nur ziemlich ärgerlich, dass Jesse abgedrängt wurde. Im zweiten Rennen hat er am Start alles richtig gemacht, als vor ihm das Chaos ausgebrochen ist. Wir sind danach gut nach vorne gekommen und ich hatte zu Beginn meines Stints ein paar sehr gute Runden, die den Unterschied gemacht haben. Mit Platz sieben waren wir sehr zufrieden, aber leider durften wir das Ergebnis nicht behalten. Das ist enttäuschend, zumal das Wochenende für mich ohnehin schwierig war. Ich hatte eine Infektion am Auge und war Samstagnacht noch im Krankenhaus. Es kann in Hockenheim nur besser werden."
Jesse Krohn: "Es war ein solides Wochenende. Die Top-10 waren sicherlich alles, was wir uns erhoffen durften. Wir hatten erwartet, dass unser Auto auf dem Sachsenring etwas konkurrenzfähiger sein würde. Aber in einigen Streckenabschnitten hatten wir erhebliche Nachteile. Natürlich wollen wir um Siege kämpfen, aber mit der Balance of Perfomance war das nicht drin. In Anbetracht dieser Ausgangslage haben wir in beiden Rennen das Maximum herausgeholt. Das Ergebnis am Sonntag wäre unser achtes Punkteresultat gewesen. Konstanz ist im ADAC GT Masters sehr wichtig und wir sind immer zur Stelle. Es ist deshalb sehr bitter, dass wir den siebten Platz nach dem Rennen verloren haben."
Marcel Lenerz und Christopher Dreyspring erobern erstes Podium mit dem BMW M4 GT4
Die Rennen in der ADAC GT4 Germany lieferten den nächsten Beweis für die steile Lernkurve von Schubert Motorsport mit dem BMW M4 GT4. Nach einer dreimonatigen Pause griff Marcel Lenerz auf dem Sachsenring mit Christopher Dreyspring an. Der 23-jährige Nürnberger vertrat Michael von Zabiensky und spielte seine Erfahrung im GT4-Auto voll aus. Das Fahrerduo sorgte am Samstag mit Platz zehn im Qualifying sowie im Rennen dafür, dass die Punkteserie des Teams mit Zählern in allen Rennen nahtlos weiterging.
Der Sonntag begann mit einer Fortsetzung dieser soliden Leistung. Im zweiten Zeittraining war Dreyspring erneut Zehnter. Das zweite Rennen über die Distanz von 60 Minuten bot nach dem Hattrick an zehnten Plätzen dann eine willkommene Abwechslung. Mit einer furiosen Startrunde fuhr Dreyspring auf die sechste Position vor. Die richtige Strategie in der Boxenstopp-Phase brachte einen weiteren Positionsgewinn. Im zweiten Stint lieferte Lenerz einen beherzten Kampf um das Podium. Der 24-Jährige eroberte im spannenden Finish Platz drei und sah die Zielflagge nur zwei Sekunden hinter dem Sieger.
Marcel Lenerz: "Es war ein super Gefühl, endlich dort oben zu stehen. Das war der Lohn für die harte Aufbauarbeit des Teams in der ersten Saisonhälfte. Der Start ins Wochenende war nicht leicht, denn wir hatten im Vorfeld keinen Test. Wir haben viel am Setup gearbeitet und vor dem zweiten Qualifying noch etwas ausprobiert, womit wir einen großen Schritt gemacht haben. Christopher hat am Start alles richtig gemacht und den ersten Stint super gemanagt. Die Taktik war perfekt und das Auto lief in der zweiten Rennhälfte perfekt. Ich hätte gerne noch den Führenden angegriffen, aber der Überrundungsverkehr hat uns etwas behindert. Trotzdem war es ein super Rennen und ich freue mich sehr über das Podium."
Christopher Dreyspring: "Der Sonntag war wirklich fantastisch. Das gesamte Wochenende war wirklich gut, das Team war super drauf und ich bin wirklich glücklich darüber, wie es gelaufen ist. Mein Start war im zweiten Rennen schon die halbe Miete für ein Top-Resultat. Ich habe dann die Reifen geschont, damit Marcel im zweiten Stint noch Reserven hat um zu attackieren. Im ersten Lauf hatten wir gelernt, wie wichtig das Reifenmanagement ist. Er hat in der Schlussphase einen super Job gemacht und wir hätten mit unserer Pace sogar noch weiter vorne landen können. Mit Platz drei sind wir aber alle super happy. Vielen Dank an Schubert Motorsport für dieses starke Wochenende."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende auf dem Sachsenring war wie erwartet ein hartes Stück Arbeit. Wir wussten, dass es im ADAC GT Masters sehr schwer wird, in die Top-10 zu fahren. Auf der Rennstrecke haben wir an beiden Tagen nichts liegen gelassen. Nick und Jesse haben in den Rennen einen ausgezeichneten Job gemacht und das Maximum herausgeholt. Wir waren mit den Resultaten sehr zufrieden und die Disqualifikation im zweiten Lauf ist für uns alle eine große Enttäuschung. Solche Flüchtigkeitsfehler sollten uns nicht passieren. Es war eine Unachtsamkeit, durch die der Ladedruck des Motors kurzzeitig die erlaubte Obergrenze überstieg. Auf der anderen Seite hatten wir in der ADAC GT4 Germany natürlich jede Menge Grund zur Freude. Es war toll, Marcel und Christopher auf dem Podium zu sehen. Die beiden haben eine tolle Leistung abgeliefert und die Crew hat bei der Abstimmung des BMW M4 GT4 ausgezeichnete Arbeit geleistet. In unserer Debütsaison auf dem Podest zu landen ist ein schöner Erfolg, auf den wir stolz sein dürfen."
Schlussphase im ADAC GT Masters und in der ADAC GT4 Germany
- Nick Yelloly und Jesse Krohn auf Abschiedstournee mit dem BMW M6 GT3
- Michael von Zabiensky an der Seite von Marcel Lenerz zurück im BMW M4 GT4
- Teammanager Marcel Schmidt: "Wir erwarten auf dem Hockenheimring ein extrem schwieriges Wochenende."
Endspurt für Schubert Motorsport in der Saison 2021. Am kommenden Wochenende steht auf dem Hockenheimring die vorletzte Station im diesjährigen Kalender auf dem Programm. Die Traditionsrennstrecke in Baden-Württemberg hält für den Rennstall aus Oschersleben vom 22. bis 24. Oktober erneut Action im Doppelpack bereit. Im ADAC GT Masters geht es für die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 um die Verteidigung ihres Platzes in den Top-10 der Gesamtwertung.
Nach dem ersten Podesterfolg in der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring will das Team den positiven Trend in der hart umkämpften GT4-Serie fortsetzen. Michael von Zabiensky kehrt dafür an der Seite von Marcel Lenerz ins Cockpit des 431 PS starken BMW M4 GT4 zurück. Das Duo hat in der Schlussphase alle Chancen, für Schubert Motorsport die Top-5 in der Teamwertung zu erreichen. Als Sechster beträgt der Rückstand vor den Rennen in Hockenheim nur elf Punkte.
Hockenheimring eine harte Nuss für den BMW M6 GT3
Im ADAC GT Masters rühmt sich Schubert Motorsport dank sieben Punkteresultaten aus zehn Rennen einer beeindruckenden Ausbeute. Die Truppe erwies dem BMW M6 GT3 mit Konstanz sowie drei Podien bisher eine würdige Abschiedstournee in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft. Bevor er 2022 vom BMW M4 GT3 abgelöst wird, steht auf dem Hockenheimring noch einmal eine große Herausforderung bevor. Der 4,574 Kilometer lange GP-Kurs erwies sich in den vergangenen Jahren nicht als das beste Jagdrevier für den BMW M6 GT3.
Zwar blickt Schubert Motorsport auf einen Sieg mit dem BMW Z4 GT3 im Jahr 2012 zurück, doch mit dem Nachfolger blieben die großen Erfolge für BMW bisher aus. Aufgrund seiner Einstufung im Reglement schaffte es der BMW M6 GT3 in Hockenheim seit 2016 nur ein Mal in die Top-10. Im Vorjahr gelang Schubert Motorsport trotz der schwierigen Voraussetzungen in beiden Läufen der Sprung in die Punkte. Eine Wiederholung dieser Leistung ist am sechsten Rennwochenende die klare Zielvorgabe für Krohn und Yelloly.
Härtetest für Lenerz und von Zabiensky in der ADAC GT4 Germany
In der ADAC GT4 Germany bedeutet Hockenheim ebenfalls die vorletzte Runde in dieser Saison. Das Debütjahr in der GT4-Kategorie verlief für Schubert Motorsport bis dato vielversprechend. In allen acht Rennen erbeutete das Team mit dem BMW M4 GT4 wertvolle Punkte. Auf dem Sachsenring feierte Marcel Lenerz zusammen mit Christopher Dreyspring das bisherige Highlight. Im Sonntagsrennen sah das Duo die Zielflagge als Dritter und stellte damit das erste Podium sicher. Letzterer räumt das Cockpit am kommenden Wochenende wieder für Michael von Zabiensky.
Der 21-Jährige hatte die Veranstaltung auf dem Sachsenring aufgrund einer erwarteten Terminüberschneidung ausgelassen und kehrt nun planmäßig zurück. Auf ihn und Lenerz wartet in Hockenheim harte Konkurrenz. Mit 33 GT4-Boliden, darunter fünf BMW-Markenkollegen, fährt die ADAC GT4 Germany das stärkste Feld in diesem Jahr auf. Die Punkteserie fortzusetzen und die gute Platzierung in der Gesamtwertung zu behaupten, wird für Schubert Motorsport dadurch zu einer besonders großen Herausforderung.
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir erwarten auf dem Hockenheimring ein extrem schwieriges Wochenende. Auch wenn die Balance of Performance für den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters angepasst wurde, müssen wir die Euphorie bremsen. Mit den kühlen Temperaturen wird es sehr schwierig, die Vorderreifen ins Arbeitsfenster zu bringen. Der Turbomotor profitiert zwar von der kalten Luft, aber wir müssen bei unserer Zielsetzung realistisch sein. Wenn wir in beiden Rennen in die Punkte fahren, wäre das für uns ein zufriedenstellendes Ergebnis. In der ADAC GT4 Germany wird es wichtig sein, unseren Schwung vom Sachsenring mitzunehmen. Die Konkurrenz ist diesmal extrem stark und wir möchten unsere Punkteserie unbedingt fortsetzen, um unsere Position in der Gesamtwertung abzusichern."
Foto: Alexander Trienitz
Schubert Motorsport entgeht Top-Resultat im ADAC GT Masters
- Erste Startreihe bringt Nick Yelloly und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 kein Glück
- Fahrerduo im BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany vom Reglement ausgebremst
- Teammanager Marcel Schmidt: "Wir hatten in Hockenheim ein schwieriges Wochenende erwartet, aber dass es so läuft, hatten wir nicht auf der Rechnung."
Der Hockenheimring erwies sich für Schubert Motorsport am vergangenen Wochenende als gnadenlos hartes Pflaster. Das Team aus Oschersleben war mit gedämpften Ambitionen zur vorletzten Station des ADAC GT Masters und der ADAC GT4 Germany gereist. Entgegen der ursprünglichen Erwartungshaltung fuhren Nick Yelloly und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft einmal mehr um die Spitzenpositionen. Die Top-Resultate blieben für das BMW-Werksfahrerduo nach zwei unglücklichen Rennen dennoch aus. In der ADAC GT4 Germany führten Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky aufgrund der Balance of Performance des BMW M4 GT4 von Anfang an einen aussichtslosen Kampf.
Verhextes Wochenende im ADAC GT Masters für Schubert Motorsport
Schubert Motorsport hatte sich für die Rennen auf dem Hockenheimring mit dem BMW M6 GT3 ursprünglich zwei Punkteresultate zum Ziel gesetzt. Im ersten Training ließen Yelloly und Krohn die Mannschaft mit Platz acht früh Hoffnung schöpfen, dass auf dem Traditionskurs in Baden-Württemberg doch mehr gehen könnte. Die starke Form der Vorbereitung bestätigten die Fahrer und ihre Crew am Samstag eindrucksvoll. Krohn eroberte im ersten Qualifying mit einer starken Performance den elften Startplatz im Feld der 28 GT3-Boliden.
Das erste Rennen auf dem 4,574 Kilometer langen GP-Kurs des Hockenheimrings verlief lange Zeit äußerst vielversprechend. Krohn arbeitete sich im ersten Stint bis auf die neunte Position vor. Nach dem Fahrerwechsel forcierte Yelloly die Offensive und nutzte dabei zwei Neutralisierungen, die das Feld dicht zusammengebracht hatten. Er eroberte in der Schlussphase Platz fünf, doch wenige Minuten vor dem Ziel erlitt er im Zweikampf einen Reifenschaden. Der Zwischenfall zwang ihn an die Box und kostete den BMW M6 GT3 mit der Startnummer 10 ein weiteres Top-Resultat.
Nach der Enttäuschung schlug Yelloly im Qualifying am Sonntag mit aller Macht zurück. Er fuhr die zweitschnellste Rundenzeit und verpasste die Pole Position dabei um die Winzigkeit von 99 Tausendstelsekunden. Die erhoffte Wiedergutmachung schlug im zweiten Lauf trotz dieser fantastischen Ausgangslage fehl. In einer turbulenten Startphase kollidierte Yelloly bei der Anfahrt auf die Spitzkehre mit einem Rivalen. Der Brite musste daraufhin eine Durchfahrtsstrafe antreten. Der bei dem Zusammenstoß erlittene Schaden führte schlussendlich zur vorzeitigen Aufgabe des Rennens.
Nick Yelloly: "Das Wochenende war leider nicht ideal. Wir hatten ein gutes erstes Rennen, bis wir durch den Kontakt mit einem anderen Auto einen Reifenschaden erlitten haben. So kurz vor dem Ziel abstellen zu müssen, war bitter. Am Sonntag hatten wir ein großartiges Qualifying. Beim Start war die Reifentemperatur noch nicht ganz da und ich habe mich etwas schwergetan. Der Restart lief besser, nur leider habe ich dann den Geschwindigkeitsunterschied zum Auto vor mir falsch eingeschätzt und wir sind kollidiert. Das war nicht das, was wir uns von diesem Rennen erhofft hatten, aber manchmal läuft es so. Auf dem Nürburgring möchten wir die Saison unbedingt auf einem Hoch abschließen."
Balance of Performance steht dem BMW M4 GT4 in Hockenheim im Weg
In der ADAC GT4 Germany hatte Schubert Motorsport nach dem Sachsenring jede Menge Rückenwind, doch eine Wiederholung des Podesterfolges war für Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky an diesem Wochenende ein Ding der Unmöglichkeit. Durch die Balance of Performance wurden dem BMW M4 GT4 in Hockenheim die Flügel gestutzt. Die gute Setuparbeit der Ingenieure von Schubert Motorsport wurde unter diesen Umständen zu einem aussichtslosen Kampf.
Im zweiten Qualifying fuhr Lenerz auf Startplatz 23 und war damit der zweitschnellste BMW-Pilot im Feld der insgesamt 32 GT4-Boliden. Der bestplatzierte Markenkollege befand sich nur eine Position vor dem 24-Jährigen. In den beiden Rennen belegte das Duo die Plätze 21 und 24. Am Samstag reichte das Resultat für drei Meisterschaftspunkte. Nachdem Schubert Motorsport in seiner Debütsaison in den ersten neuen Rennen ausnahmslos gepunktet hatte, ging das Team in Lauf zwei auf dem Hockenheimring erstmals leer aus.
Marcel Lenerz: "Die Einstufung unseres Autos war in Hockenheim wirklich enttäuschend. Der Topspeed auf den Geraden ist das Kapital unseres BMW und dort müssen wir die Zeit holen. Mit dieser Balance of Performance war das absolut nicht möglich, was wir auch an unseren fünf Markenkollegen gesehen haben, die ebenfalls nicht konkurrenzfähig waren. Das Team hat beim Setup wieder fantastisch gearbeitet, aber leider hat das alles nichts gebracht. Darüber hinaus ließ die Disziplin einiger Fahrer in den Rennen sehr zu wünschen übrig. Die Track-Limits wurden kaum respektiert und die Rennleitung hat nicht eingegriffen. Hoffentlich sind wir am Nürburgring wieder konkurrenzfähig und auf der Strecke wird wieder ein besserer Stil gepflegt."
Michael von Zabiensky: "Es war für uns ein sehr problematisches Wochenende. Das Team hat super Arbeit geleistet und wir haben viel probiert, aber mit dieser Balance of Performance hat nichts so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Uns hat massiv Topspeed gefehlt, den wir gerade auf dem Hockenheimring gebraucht hätten. Durch die Restriktion unserer Motorleistung hatten wir keine Chance. Das war bitter, aber jetzt heißt es Kopf hoch. Es kommen noch zwei Rennen und wir hoffen, dass wir beim Finale wieder richtig performen können."
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir hatten in Hockenheim ein schwieriges Wochenende erwartet, aber dass es so läuft, hatten wir nicht auf der Rechnung. Die Performance unseres BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters war natürlich eine positive Überraschung. Die Crew hat wieder fantastisch gearbeitet und die Pace von Nick und Jesse war ausgezeichnet. Um ein Haar auf die Pole Position zu fahren, war ein starkes Stück. In den Rennen lief dafür leider alles gegen uns. Erst hatten wir Pech, dann kamen Fehler dazu. Es ist wirklich bitter, denn wir hätten hier viel mehr herausholen müssen. In der ADAC GT4 Germany haben wir uns wiederum nichts vorzuwerfen. Das gesamte Team hat alles gegeben, aber mit dieser Balance of Performance waren wir chancenlos. Wir hoffen sehr, dass der Organisator dort bis zum Nürburgring nachbessert."
Letztes Hurra beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring
- Schubert Motorsport verabschiedet BMW M6 GT3 beim Finale in der Eifel
- Erfolgreiche Debütsaison in der ADAC GT4 Germany geht zu Ende
- Teammanager Marcel Schmidt: "Das gesamte Team hat dieses Jahr tolle Arbeit geleistet und es muss unser Ziel sein, dieses Kapitel mit einem gebührenden Resultat zu würdigen."
Im ADAC GT Masters heißt es am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring Abschied nehmen. Mit dem Finale in der Eifel endet für Schubert Motorsport nicht nur die Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft, sondern auch die Ära des BMW M6 GT3. Der Supersportwagen aus dem Hause BMW M Motorsport wird in den Händen der BMW-Werkspiloten Nick Yelloly und Jesse Krohn ein letztes Mal auf die Jagd gehen, bevor im kommenden Jahr der BMW M4 GT3 sein Erbe antritt.
Zusammen mit der Liga der Supersportwagen feiert vom 5. bis 7. November die ADAC GT4 Germany auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings ihren Jahresabschluss. Für Schubert Motorsport geht eine lehrreiche Debütsaison in der hochkarätigen GT4-Serie zu Ende. Am Steuer des 431 PS starken BMW M4 GT4 wechseln sich einmal mehr Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky ab.
Schubert Motorsport bereit für furioses Finale mit dem BMW M6 GT3
Die siebte und letzte Station im ADAC GT Masters 2021 verspricht für Schubert Motorsport einen eiskalten Showdown im Schatten der Nürburg. Für die aufgrund der regionalen Flutkatastrophe im Juli verschobenen Rennen werden kühle Temperaturen und typisches Eifelwetter erwartet. Auf dem Hockenheimring bewies das Team bereits, dass auch der Herbst den BMW M6 GT3 nicht ausbremsen kann. Vor zwei Wochen schrammte Yelloly hauchdünn an der Pole Position vorbei.
Nachdem das Rennglück zuletzt nicht auf ihrer Seite war, nehmen der Brite und sein finnischer Teamkollege auf dem Nürburgring noch einmal ein Top-Resultat ins Visier. In der ersten Saisonhälfte feierten die beiden BMW-Werkspiloten drei Podestplatzierungen. Ein weiteres Edelmetall soll ihrem langjährigen Dienstfahrzeug einen gebührenden Abschied bereiten. In der Gesamtwertung geht es für Schubert Motorsport außerdem darum, die Meisterschaft nach einer starken Saison in den Top-10 abzuschließen.
Punkte im Visier beim Saisonabschluss mit dem BMW M4 GT4
Für Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky gilt in der ADAC GT4 Germany eine ähnliche Zielsetzung. In Hockenheim wurde das Duo zuletzt durch die Balance of Performance ausgebremst, doch der positive Trend in der Debütsaison spricht für sich selbst. Auf dem Sachsenring hatte die Mannschaft kurz zuvor ihr erstes Podium in der GT4-Serie gefeiert. In der Teamwertung steht Schubert Motorsport dank seiner konstanten Leistungen auf der neunten Position.
Mit Punkteresultaten an den fünf vorangegangenen Wochenenden ist die Truppe aus Oschersleben auf einen erfolgreichen Schlussakkord aus. Die Vorzeichen für die Rennen elf und zwölf sind ermutigend. Im Vorjahr landete der BMW M4 GT4 auf dem Nürburgring zwei Mal auf dem Podium. Bei einer erneut konkurrenzfähigen Einstufung des Autos im Reglement dürfen sich Lenerz und von Zabiensky berechtigte Hoffnungen auf weitere starke Punkteresultate machen.
Teammanager Marcel Schmidt: "Mit dem Wochenende auf dem Nürburgring gehen eine ereignisreiche Saison sowie zwei intensive Jahre mit dem BMW M6 GT3 zu Ende. Wir haben seit unserem Comeback im ADAC GT Masters im Jahr 2020 viel gelernt und uns mit dem Auto kontinuierlich verbessert. Natürlich freuen wir uns schon sehr darauf, kommende Saison mit dem BMW M4 GT4 anzugreifen. Aber vorher wollen wir zum Abschied von unserem treuen Gefährten noch einmal alles in die Waagschale werfen. Das gesamte Team hat dieses Jahr tolle Arbeit geleistet und es muss unser Ziel sein, dieses Kapitel mit einem gebührenden Resultat zu würdigen. In der ADAC GT4 Germany haben wir 2021 erst ein neues Kapitel aufgeschlagen und wir sind sehr stolz auf die bisher gezeigten Fortschritte. Beim Finale möchten wir diesen Trend unbedingt noch einmal bestätigen."
BMW M6 GT3 beim letzten Auftritt zwei Mal in den Top-10
- Nick Yelloly und Jesse Krohn schließen Saison im ADAC GT Masters auf Rang acht ab
- Schubert Motorsport wird im Debütjahr in der ADAC GT4 Germany Neunter
- Teammanager Marcel Schmidt: "Es war eine starke Teamleistung zum Abschluss einer starken Saison."
Der Nürburgring war für Schubert Motorsport am vergangenen Wochenende die Bühne für ein standesgemäßes Finale des ADAC GT Masters 2021. Beim letzten Auftritt des BMW M6 GT3 in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft lieferte die Mannschaft aus Oschersleben eine lupenreine Leistung ab. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nick Yelloly steuerten den GT3-Boliden von BMW M Motorsport in beiden Rennen in der Eifel souverän in die Top-10. Die Meisterschaft schloss das Duo auf einem starken achten Rang ab. Schubert Motorsport landete in der Teamwertung auf Platz neun.
In der ADAC GT4 Germany gelang dem Team ebenfalls ein positiver Abschluss der Meisterschaft. Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky steuerten den BMW M4 GT4 bei der sechsten und letzten Veranstaltung der hochkarätigen GT4-Serie zwei Mal in die Punkte. In beiden Läufen gelang dem Duo eine sehenswerte Aufholjagd im Feld der 27 Fahrzeuge. Schubert Motorsport beendete sein erstes Jahr in der Rennserie als Neunter der Teamwertung.
Nick Yelloly und Jesse Krohn verabschieden BMW M6 GT3 mit Kampfgeist
Der Abschied vom BMW M6 GT3 war auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings wie erwartet kein leichtes Unterfangen. In den Trainings lag der Fokus darauf, das Setup an die extrem kühlen Wetterbedingungen anzupassen. Im Qualifying am Samstagmorgen bewältigte Krohn die eiskalte Zeitenjagd mit Startplatz zwölf souverän. Die turbulente Startphase im ersten Rennen hatte er später ebenfalls im Griff. Er machte einige Positionen gut, wurde kurz darauf aber durch Zweikämpfe zurückgeworfen. Im weiteren Rennverlauf holten er und Yelloly das Momentum wieder zurück auf ihre Seite. Der Brite fuhr nach dem Fahrerwechsel von Platz zwölf in die Top-10 und stellte als Neunter ein solides Punkteresultat sicher.
Am Sonntag begrüßte der Nürburgring das Team mit noch mehr Eifelwetter. Aufgrund von dichtem Nebel musste das Qualifying zunächst verschoben werden. Auf kalter und obendrein feuchter Fahrbahn hatte Yelloly später Schwierigkeiten, die Regenreifen für die Zeitenjagd auf Betriebstemperatur zu bringen. Der 30-Jährige landete auf Platz 18 im Feld der 25 Teilnehmer. Im Rennen machte er die Enttäuschung schnell vergessen. Mit schnellen Rundenzeiten setzte Yelloly den Overcut im ersten Stint perfekt um und übergab das Auto auf Platz sieben an Krohn. Der Finne behauptete sich in einer wild umkämpften zweiten Rennhälfte und wurde Achter.
Nick Yelloly: "Den BMW M6 GT3 mit zwei Top-10-Resultaten zu verabschieden, war fantastisch, zumal der Nürburgring für uns traditionell kein leichtes Pflaster war. Das ist ein Beleg dafür, wie gut das Team über das gesamte Jahr hinweg gearbeitet hat. Wir haben trotz viel Pech und unglücklichen Ausfällen eine erfolgreiche Saison gehabt. Die gesamte Mannschaft, Jesse und ich dürfen stolz auf diese Leistung sein. Nun freuen wir uns darauf, mit dem neuen BMW M4 GT3 nächstes Jahr ein noch stärkeres Paket zu haben. Zum Abschluss möchte ich ein großes Dankeschön an Schubert Motorsport aussprechen. Es waren zwei tolle Jahre und ich genieße es sehr, mit diesem Team im ADAC GT Masters Rennen zu fahren. Es wäre schön, auch in Zukunft gemeinsam anzutreten."
Jesse Krohn: "Es war ein langes, herausforderndes Jahr und wir hatten mit einem nicht weniger kniffligen Finale gerechnet. Zwei Top-10-Resultate waren wirklich eine schöne Überraschung. Wir können damit sehr zufrieden sein, denn wir haben sicherlich das Maximum aus unserem Paket geholt. Für ein Podium hätten wir sehr viel Glück gebraucht, denn die Konkurrenz hatte eine extrem starke Balance of Performance. Als Team haben wir auf dem Nürburgring einen fehlerfreien Job gemacht und das letzte Jahr mit dem BMW M6 GT3 auf Platz acht abzuschließen, ist ein schöner Erfolg."
Eiskalte Bewährungsprobe in der ADAC GT4 Germany
Die letzte Runde der Debütsaison in der ADAC GT4 Germany stellte Schubert Motorsport noch einmal vor eine neue Challenge. Durch die langjährige Erfahrung in der Langstreckenmeisterschaft ist das Team die extremen Witterungsbedingungen in der Eifel zwar gewohnt, doch mit dem BMW M4 GT4 waren die Ingenieure und Mechaniker zuvor noch nicht in der Kältekammer Nürburgring gewesen. Nach der ersten Orientierung in den Trainings erreichten von Zabiensky und Lenerz die Startplätze 22 und 16.
Das erste Rennen lief verhalten, doch das Duo kämpfte sich trotzdem auf die 16. Position vor und sammelte sieben Meisterschaftspunkte. Für mehr Action sorgte der Sonntag. Bei feuchten Bedingungen ging Lenerz auf Slicks in den zweiten Lauf und arbeitete sich im ersten Stint unaufhaltbar nach vorne. Der 24-Jährige schaffte es bis auf Platz sieben, bevor er das Auto an den Teamkollegen übergab. Von Zabiensky war in der zweiten Rennhälfte in hitzige Duelle verwickelt und überquerte die Ziellinie schlussendlich als 14.
Marcel Lenerz: "Wir haben uns im zweiten Rennen definitiv gesteigert. Der kurzfristige Wechsel auf Slicks war eine goldrichtige Entscheidung. Die ersten paar Runden waren etwas tricky, aber dann wurden wir belohnt. Ich hatte zwar früh einen leichten Kontakt mit einem Gegner, bei dem der Sensor für die Traktionskontrolle beschädigt wurde, aber ich konnte auch ohne die Fahrhilfe viele Positionen gutmachen. Das hat bei diesen Bedingungen nur etwas mehr Feingefühl erfordert. Es war definitiv eine positive Performance zum Abschluss des Jahres. Ich möchte mich bei Schubert Motorsport für eine wirklich tolle Saison bedanken. Ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und hatte großen Spaß an der Zusammenarbeit."
Michael von Zabiensky: "Die letzten beiden Rennen waren schwierig. Am Samstag hatte ich einen guten Start, konnte aber die Pace danach nicht ganz mitgehen. Im zweiten Rennen hatten wir durch den Ausfall der Traktionskontrolle vor allem im zweiten Stint einen ziemlichen Nachteil. Der Reifen hat darunter sehr gelitten. Alles in allem sind zwei Punkteresultate aber ein positiver Abschluss für unsere Debütsaison. Vielen Dank an das Team für dieses tolle Jahr. Ich habe fahrerisch sehr viel gelernt und es hat Spaß gemacht, den BMW M4 GT4 zusammen mit den Ingenieuren und Mechanikern immer besser zu verstehen. Ich freue mich schon auf 2022."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das letzte Rennwochenende mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters lief wirklich ganz nach unserem Geschmack. Die Bedingungen waren wie zu dieser Jahreszeit erwartet extrem schwierig. Unsere Ingenieure und Mechaniker haben beim Setup ausgezeichnete Arbeit geleistet. Nick und Jesse haben das Potential des Autos in den Rennen voll ausgeschöpft. In Kombination mit den guten Entscheidungen unserer Strategen konnten wir unser Defizit aus dem Qualifying vergessen machen. Es war eine starke Teamleistung zum Abschluss einer starken Saison. In der ADAC GT4 Germany haben wir ebenfalls noch einmal abgeliefert. Es war für uns ein Wochenende mit vielen Herausforderungen. Wir waren mit dem BMW M4 GT4 noch nie zuvor bei diesen Bedingungen gefahren. Die Lernkurve war beim Team sowie bei den Fahrern wieder klar erkennbar und wir dürfen mit unserer Performance zufrieden sein."
Debüt mit neuen GT3-Boliden bei den 24h von Dubai 2022
- Langstreckenklassiker in den Emiraten als Feuertaufe für den BMW M4 GT3
- Firmengründer Torsten Schubert pilotiert erneut den BMW M2 CS Racing
- Teammanager Marcel Schmidt: "Die Ankunft des BMW M4 GT3 eröffnet uns neue Chancen, ist aber zugleich auch mit viel Arbeit verbunden. Es ist wichtig, möglichst früh mit dem neuen Auto vertraut zu werden."
Wer rastet der rostet - und deshalb ist die Winterpause für Schubert Motorsport dieses Jahr nicht allzu lang. Nachdem die Mannschaft aus Oschersleben Anfang Dezember den neuen BMW M4 GT3 in München in Empfang nahm, wird der GT3-Bolide knapp einen Monat später bereits seiner Feuertaufe unterzogen. Bei den 24 Stunden von Dubai greift das Team vom 13. bis 15. Januar mit einem Fahrerquartett in der GT3-Kategorie an. Neben BMW-Werksfahrer Nick Yelloly werden Jordan Witt, Jens Liebhauser und Marcel Lenerz ins Steuer greifen.
Darüber hinaus schickt Schubert Motorsport in der TCX-Klasse einen BMW M2 CS Racing ins Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Teambesitzer Torsten Schubert wird das 450 PS starke Cup-Fahrzeug bei dieser Gelegenheit höchst persönlich pilotieren. Komplettiert wird das Line-up durch seine Söhne Stefan und Michael von Zabiensky sowie den langjährigen Schubert-Motorsport-Piloten Christopher Dreyspring.
Frischer Wüstenwind durch den BMW M4 GT3
Kaum ist der BMW M6 GT3 verabschiedet, muss der Nachfolger schon in die großen Fußstapfen des bayrischen GT3-Geschosses treten. Für den ersten Einsatz mit dem BMW M4 GT3 hat sich Schubert Motorsport einen modernen Klassiker im Langstreckensport ausgesucht. Das im Rahmen der 24H Series ausgetragene 24-Stunden-Rennen von Dubai hat sich mittlerweile als Auftakt in die neue Motorsportsaison etabliert und ist für Schubert Motorsport kein unbekanntes Pflaster. Im Jahr 2011 feierte die Mannschaft mit dem BMW Z4 GT3 den Gesamtsieg. Zuletzt war sie 2017 mit von der Partie.
Bevor der BMW M4 GT3 im Januar das 5,390 Kilometer lange Dubai Autodrome unter die Räder nimmt, wird er einem Rollout unterzogen. Bei der Jungfernfahrt in der Motorsport Arena Oschersleben unweit vom Hauptquartier des Teams, werden alle vier für das Rennen gemeldeten Fahrer ihre ersten Runden mit dem neuen Auto absolvieren. BMW-Profi und Formel-1-Testfahrer Nick Yelloly wird von seinem britischen Landsmann Jordan Witt sowie dem deutschen Nachwuchspiloten Marcel Lenerz und Bronze-Fahrer Jens Liebhauser unterstützt.
Witt ging bereits zwei Mal bei den 24h von Dubai an den Start und erreichte dort 2020 den sechsten Gesamtrang. Für Lenerz wird es nicht nur der erste Start in der Wüste, sondern auch der GT3-Einstand. Der 24-Jährige pilotierte 2021 den BMW M4 GT4 von Schubert Motorsport in der ADAC GT4 Germany. Liebhauser wird ebenfalls zum ersten Mal in Dubai starten. Der 49-jährige Deutsche ist seit 2016 im Sportwagenbereich aktiv und gewann dort unter anderem die International GT Open und die Ferrari Challenge Europe.
Familienausflug Teil zwei mit dem BMW M2 CS Racing
Neben dem neuen Flaggschiff in der GT3-Klasse wird Schubert Motorsport auch wieder mit einem BMW M2 CS Racing aufwarten. Im vergangenen Jahr fuhr das Team mit dem Kundensportwagen regelmäßig in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Nach vielen Kilometern in der Eifel wird das Fahrzeug in Dubai in neue Gefilde vordringen, befindet sich dabei aber in vertrauten Händen.
Torsten Schubert stieg 2021 nach langer Abstinenz wieder ins Renncockpit. In Dubai war der 58-Jährige zuletzt bei der Premiere des 24-Stunden-Rennens im Jahr 2006 am Start. Michael und Stefan von Zabiensky werden zum ersten Mal beim Härtetest in den Vereinigten Arabischen Emiraten dabei sein. Für Christopher Dreyspring ist das Dubai Autodrome ebenfalls ein unbekanntes Pflaster. Die Eingewöhnung sollte für das Fahrerquartett allerdings nicht allzu lange dauern. Aus den gemeinsamen Einsätzen in der NLS ist der BMW M2 CS Racing allen bestens vertraut.
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Jahr 2022 beginnt für uns mit einer spannenden Herausforderung. Die Ankunft des BMW M4 GT3 eröffnet uns neue Chancen, ist aber zugleich auch mit viel Arbeit verbunden. Es ist wichtig, möglichst früh mit dem neuen Auto vertraut zu werden. Das 24-Stunden-Rennen von Dubai bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Unser Line-up eignet sich dafür perfekt. Mit Nick haben wir nicht nur einen der besten GT3-Piloten weltweit im Auto, sondern auch eine ausgezeichnete Referenz für die anderen Fahrer, die mit unterschiedlichen Vorkenntnissen einsteigen. Es wird sicher ein sehr interessantes Wochenende."
BMW M4 GT3 sieht bei Jungfernfahrt die Zielflagge
- Schubert Motorsport absolviert ersten Renneinsatz mit dem neuen BMW M4 GT3
- Fahrertrio im BMW M2 CS Racing erreicht Top-10-Resultat in der TCX-Klasse
- Teammanager Marcel Schmidt: "Wir haben in der vergangenen Woche sehr viel gelernt, worauf wir nun aufbauen können."
Für Schubert Motorsport fiel am vergangenen Wochenende bei den 24 Stunden von Dubai der Startschuss in die Motorsportsaison 2022. Das Event in den Vereinigen Arabischen Emiraten war traditionell der Anlass für das erste Kräftemessen im neuen Jahr. Das Team aus Oschersleben nutzte die Gelegenheit darüber hinaus für die erste Rennteilnahme mit dem BMW M4 GT3. Die Premiere des neuen GT3-Boliden von BMW M Motorsport verlief äußerst lehrreich. Nick Yelloly, Jordan Witt, Marcel Lenerz und Jens Liebhauser überquerten die Ziellinie auf dem zehnten Platz in der GT3-Klasse.
Schubert Motorsport sammelt erste Erfahrungen mit dem BMW M4 GT3
In Vorbereitung auf die bevorstehenden Herausforderungen im GT3-Sport bot sich Schubert Motorsport in Dubai die perfekte Chance, mit dem Nachfolger des BMW M6 GT3 auf Tuchfühlung zu gehen. Nachdem die Mannschaft ihren ersten BMW M4 GT3 im Dezember persönlich in der BMW-Hauptzentrale in München in Empfang genommen hatte, absolvierten die Einsatzfahrer für Dubai kurz vor Weihnachten einen Shakedown im winterlichen Oschersleben.
Das 24-Stunden-Rennen auf dem 5,390 Kilometer langen Dubai Autodrome läutete vom 13. bis 15. Januar offiziell das neue Kapitel mit dem BMW M4 GT3 ein. Nach Testfahrten zu Beginn der Woche zeigten die Fahrer der Startnummer 30 beim Trainingsauftakt mit Platz zehn in der GT3-Klasse auf und waren dabei die schnellste BMW-Crew im Feld. In der Qualifikation erreichte das Team mit Startplatz 19 eine solide Ausgangslage für die Hatz zwei Mal rund um die Uhr.
Die Anfangsphase des Rennens verlief zunächst planmäßig. Nach drei Stunden wurde Schubert Motorsport auf der fünften Position im GT3-Klassement geführt. Im darauffolgenden Stint erlitt die Mannschaft jedoch einen Rückschlag, als Lenerz unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde. Während der Unfallverursacher weiterfuhr, reparierte die Crew von Schubert Motorsport den BMW M4 GT3 unter großem Einsatz. Nach anderthalb Stunden griffen die Fahrer wieder ins Geschehen ein.
Im weiteren Rennverlauf fokussierte sich das Team darauf, sein Programm planmäßig abzuspulen. Im Vordergrund stand das Sammeln von Daten und Erfahrungswerten mit dem neuen Auto. Die Pace wurde kontinuierlich besser, so dass Yelloly in der Schlussphase deutlich mehr Potential abrufen konnte und mit seinen Rundenzeiten zuweilen auf dem Niveau der Top-5 unterwegs war. Der positive Trend sowie die Zielankunft ließen Schubert Motorsport das Debüt des BMW M4 GT3 als erfolgreiche Mission verbuchen.
Nick Yelloly: "Unsere Pace war eigentlich ziemlich gut. Leider wurde Marcel in einen Unfall verwickelt, der uns viel Zeit gekostet hat. Die Mechaniker haben tolle Arbeit geleistet, um uns wieder auf die Strecke zu schicken. Ohne diesen Zwischenfall hätten wir es unter die ersten Sechs schaffen können. Abgesehen davon hat der BMW M4 GT3 absolut fabelhaft funktioniert. Er ist deutlich angenehmer zu fahren als der Vorgänger, besonders auf dem Longrun. Dieses Rennen war erst der Anfang für das neue Auto und ich bin mir sicher, dass Schubert Motorsport und BMW Motorsport in Zukunft viele Rennen damit gewinnen werden. Ich freue mich schon darauf, in Daytona wieder einzusteigen."
Marcel Lenerz: "Für mich war es das erste Mal im GT3-Auto und auch das erste Mal in Dubai. Ich habe an diesem Wochenende viele Eindrücke gesammelt. Im Vergleich zum GT4 war es ein großer Schritt. Alles geht schneller und fühlt sich viel direkter an. Es hat mir großen Spaß gemacht und ich habe mich trotz wenig Trainingszeit schnell im BMW M4 GT3 zurechtgefunden. Im Qualifying war ich mit meiner Pace zufrieden und im Rennen lief es ebenfalls gut. Das Auto lässt sich sehr gut fahren und gibt dem Fahrer viel Vertrauen. Einzig der Unfall am Abend war sehr ärgerlich. Ich wurde mitten in der Kurve von dem Konkurrenten getroffen und hatte keine Chance."
Jens Liebhauser: "Wir lagen gut im Rennen, bis Marcel abgeschossen wurde. Das war wirklich sehr schade, denn wir hatten uns nach der Anfangsphase sehr gut gefühlt. Dennoch hat sich das Wochenende gelohnt. Wir haben das Auto mit jeder Runde besser kennengelernt. Das Setup sowie die Balance entwickelten sich im Verlauf des Rennens positiv. Die gesamte Mannschaft von Schubert Motorsport hat super gearbeitet und die Fahrer haben keine Fehler gemacht. Der BMW M4 GT3 hat mich auf Anhieb überzeugt. Er fährt sich sehr leicht und macht einen ausgereiften Eindruck. Ich bin mir sicher, dass er mit der richtigen Balance of Performance vielen Fahrern große Freude bereiten wird."
Szenenwechsel mit dem BMW M2 CS Racing
Im Feld der insgesamt 81 Teilnehmer schickte Schubert Motorsport neben dem GT3-Flaggschiff auch einen BMW M2 CS Racing ins Rennen. Der Rennstall trat zum ersten Mal mit dem 450 PS starken Allrounder in Dubai an und wartete dabei mit einem besonderen Line-up auf. Teamgründer Torsten Schubert griff erstmals zusammen mit seinen beiden Söhnen Michael und Stefan von Zabiensky bei einem Langstreckenrennen ins Lenkrad.
Nach Einsätzen in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife machte der Cup-Bolide von BMW M Motorsport auch in der Wüste eine gute Figur. Mit soliden Top-10-Platzierungen in den Trainings sowie im Qualifying erreichten die Piloten eine solide Ausgangslage für das Rennen. Die 24 Stunden verliefen nahezu reibungslos. Lediglich eine halbstündige Reparatur eines durch Wrackteile beschädigten Kühlers stoppte die Fahrt vorübergehend. Schlussendliche überquerte das Team die Ziellinie als Sechster in seiner Klasse.
Michael von Zabiensky: "Es war ein sehr cooles Rennen. Wir haben eine starke Performance gehabt und das Team hat super gearbeitet. Wir hatten richtig gute Boxenstopps und sind bis auf den unglücklichen Kühlerschaden sehr gut durchgekommen. Der Zwischenfall war sehr schade, weil wir dadurch eine halbe Stunde an der Box verloren haben. Ohne diesen Stopp hätten wir es in unserer Klasse in die Top-3 schaffen können. Unter dem Strich war es trotzdem ein tolles Event. Es war etwas ganz Besonderes, mit meiner Familie zusammen ein 24-Stunden-Rennen zu fahren. Vielen Dank an das Team für den großartigen Einsatz und an Papa und Stefan, die beide stark gefahren sind."
Stefan von Zabiensky: "Für mich war das Rennen sehr speziell. Es war das erste Mal, dass ich zusammen mit meinem Vater und meinem Bruder ein 24-Stunden-Rennen bestritten habe. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich bin sehr froh, dass wir so gut durchgekommen sind. Wir hatten eine gute Woche und können zufrieden mit dem sein, was wir erreicht haben. Die Vorbereitung in den Trainings lief gut und wir haben als es ernst wurde keine Fehler gemacht. Es hat mich persönlich sehr stolz gemacht, den Zieleinlauf fahren zu dürfen. Ich bin dem Team wirklich dankbar für all das, was wir in Dubai erleben durften."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das 24-Stunden-Rennen von Dubai war für uns ein wichtiger Testlauf mit dem BMW M4 GT3. Wir wollten mit dem neuen Auto so früh wie möglich ins Geschehen eingreifen und ein Langstreckenrennen bietet dafür natürlich die perfekte Möglichkeit. Wir haben in der vergangenen Woche sehr viel gelernt, worauf wir nun aufbauen können. Bis auf den unglücklichen Zwischenfall am Freitagabend war es ein reibungsloses Event. Und selbst die Reparatur können wir als wichtige Erfahrung verbuchen, denn auch diese unschönen Situationen gehören im Motorsport dazu und müssen gemeistert werden. Insgesamt sind wir mit dem Debüt des BMW M4 GT3 zufrieden. Das Auto hat sein Potential gezeigt und als Team haben wir fehlerfrei gearbeitet."
Philipp Eng und Sheldon van der Linde pilotieren BMW M4 GT3
- Schubert Motorsport greift 2022 mit zwei BMW M4 GT3 in der DTM an
- BMW-Werksfahrer bilden Line-up für Debüt in der prestigeträchtigen Rennserie
- Teammanager Marcel Schmidt: "Es macht uns stolz, mit dieser starken Fahrerpaarung und der Unterstützung von BMW Motorsport in der DTM ein neues Kapitel aufzuschlagen."
Schubert Motorsport stellt die Weichen für eine neue Herausforderung in der Saison 2022. Das Team aus Oschersleben geht in diesem Jahr erstmals in der prestigeträchtigen DTM an den Start. Für das Debüt in der hochkarätigen Rennserie hat sich die Mannschaft mit zwei brandneuen BMW M4 GT3 ausgestattet. Mit Sheldon van der Linde und Philipp Eng setzt Schubert Motorsport bei der Bewährungsprobe auf zwei erfahrene BMW-Werksfahrer mit erfolgreicher DTM-Vergangenheit.
Der Kalender für die DTM 2022 umfasst acht Stationen in fünf Ländern. Die Rennwochenenden mit jeweils zwei Wertungsläufen werden erneut auf einigen der international renommiertesten Rennstrecken ausgetragen. Neben Auslandsgastspielen in Portimao, Imola, Spa-Francorchamps und Spielberg bilden Nürburgring, Hockenheimring, Norisring und Lausitzring die Austragungsorte auf deutschem Boden. Mit der Übertragung in über 60 Länder live im TV oder per Stream wird die DTM ihrem Ruf als weltweit beachtetes Spektakel einmal mehr gerecht.
DTM-Einstieg mit dem BMW M4 GT3 läutet neues Kapitel im GT3-Sport ein
Der Einstieg in die DTM markiert für Schubert Motorsport einen weiteren Meilenstein in der über 20-jährigen Geschichte des Rennstalls. In den vergangenen zwei Jahren feierte die Truppe mit dem BMW M6 GT3 diverse Achtungserfolge und brachte sich damit für neue Herausforderungen in Position. Mit dem Vorgänger des BMW M4 GT3 gelangen unter anderem ein Sieg und drei Podien im ADAC GT Masters sowie die schnellste Runde beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Für den Einstand in der seit 2021 unter dem GT3-Reglement ausgetragenen DTM hat sich Schubert Motorsport die Dienste zweier erstklassiger Fahrer aus dem Kader von BMW Motorsport gesichert. Philipp Eng und Sheldon van der Linde bringen es in der DTM zusammen auf zwei Siege, vier Pole Positions und jeweils sieben Podestplatzierungen sowie schnellste Rennrunden. Beide gingen in der Vergangenheit bereits als Teamkollegen für BMW an den Start.
BMW-Duo Eng und van der Linde sorgt für schlagkräftiges Line-up
Eng verdiente sich seine Sporen im Formelsport, in dem er es bis zum Rennsieger in der FIA Formel 2 schaffte. Nach dem Wechsel in den Sportwagenbereich feierte er Meistertitel im Porsche Carrera Cup sowie im Porsche Supercup. 2017 wurde er von BMW zum Werksfahrer einberufen. Der 31-jährige Österreicher blickt neben seinen Erfolgen in der DTM auf eine beeindruckende Laufbahn im GT3-Sport zurück. In den Jahren 2016 und 2017 feierte er diverse Siege, unter anderem im legendären 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps.
Sein 22-jähriger Teamkollege stammt aus einer Familie mit Motorsport im Blut. Sheldon van der Linde bahnte sich zusammen mit Bruder Kelvin den Weg an die Spitze des internationalen Motorsports. Der Südafrikaner wurde 2017 in seinem ersten Jahr im ADAC GT Masters Vizemeister und empfahl sich mit starken Leistungen im GT3-Sport für höhere Aufgaben. 2019 nahm BMW ihn für die DTM unter Vertrag. Als Werksfahrer des bayrischen Automobilherstellers griff er 2020 beim ADAC GT Masters auf dem Lausitzring schon einmal für Schubert Motorsport ins Lenkrad.
Philipp Eng: "Ich freue mich sehr über meine Rückkehr in die DTM. Die Serie hat sich toll entwickelt und es ist eine fantastische Herausforderung, in so einem attraktiven Feld voller hochkarätiger Teams und Fahrer anzutreten. Dieses Abenteuer mit dem neuen BMW M4 GT3 zu bestreiten, ist etwas sehr Spezielles. Darüber hinaus bin ich stolz darauf, mit Schubert Motorsport am Start zu sein. Ich kenne das Team schon sehr lange und habe von meinen Markenkollegen bei BMW Motorsport so viel Gutes gehört. Ich freue mich über die Zusammenarbeit und bin mir sicher, dass wir für die bevorstehenden Aufgaben gut aufgestellt sind. Des Weiteren ist es schön, wieder mit Sheldon zusammenzuarbeiten. Wir hatten in unseren gemeinsamen Jahren in der DTM stets eine tolle Beziehung, wie man sie sich zwischen zwei Teamkollegen wünscht. Ich bedanke mich für das Vertrauen von Schubert Motorsport und BMW Motorsport. Ich bin hochmotiviert und kann die Saison kaum erwarten."
Sheldon van der Linde: "Ich freue mich riesig, bei Schubert Motorsport in einem neuen Team meine vierte DTM-Saison zu bestreiten. Als ich 2020 an einem Wochenende für sie im Einsatz war, habe ich sofort ihre Leidenschaft und ihr Engagement gespürt. Torsten Schubert ist großartig Anführer und der Spirit im Team ist genau das, was man sich als Rennfahrer wünscht. Jeder bei Schubert Motorsport ist hungrig auf Erfolg und ich freue mich darauf, mit einer Mannschaft zusammenzuarbeiten, die genauso motiviert ist wie ich. Seit ich in der DTM fahre ist es mein Ziel, die Meisterschaft zu gewinnen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns der neue BMW M4 GT3 das richtige Paket für Siege und Podien bietet. Ich freue mich auch sehr, wieder mit Philipp zusammenzuarbeiten. Er ist ein guter Freund und ein Fahrer, den ich sehr schätze. Es ist eine spannende Herausforderung und wir werden alles geben, um BMW Motorsport an die Spitze zu bringen."
Teammanager Marcel Schmidt: "Die DTM ist eine der berühmtesten Rennserien der Welt und steht seit über 30 Jahren für Motorsport auf höchstem Niveau. Bei Schubert Motorsport haben wir den Wechsel auf das GT3-Reglement aufmerksam verfolgt und die Entwicklungen für uns evaluiert. Die DTM bietet mit ihrer neuen Ausrichtung eine attraktive Plattform und wir freuen uns sehr darüber, diesen aufregenden Schritt zu machen. Wir haben uns in den vergangenen beiden Jahren mit dem BMW M6 GT3 für höhere Aufgaben positioniert und blicken mit großem Tatendrang auf die neue Herausforderung. Mit Philipp und Sheldon haben wir zwei ausgezeichnete Piloten in unseren beiden BMW M4 GT3. Es macht uns enorm stolz, mit dieser starken Fahrerpaarung und der Unterstützung von BMW Motorsport in der DTM ein neues Kapitel aufzuschlagen."
Offensive mit zwei BMW M4 GT3 in der Saison 2022
Die Saison 2022 verspricht für Schubert Motorsport ein neues Kapitel voller großartiger Herausforderungen. Das Team aus Oschersleben nimmt die Ankunft des BMW M4 GT3 zum Anlass, sein Programm im ADAC GT Masters auszuweiten. Für die zehnte Saison in der Liga der Supersportwagen kommen zwei GT3-Boliden aus dem Hause BMW M Motorsport zum Einsatz. In einem der beiden Autos sorgen die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg für ein schlagkräftiges Duo. Im zweiten Cockpit greifen mit Niklas Krütten und Ben Green zwei talentierte Nachwuchsfahrer ins Lenkrad.
Für die beiden Rookies beginnt ihr GT3-Abenteuer mit dem Saisonauftakt der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft in Oschersleben vom 22. bis 24. April. Krohn und Catsburg werden beim Heimspiel des Teams hingegen noch nicht mit von der Partie sein. Schubert Motorsport muss sich für die Lieferung eines weiteren BMW M4 GT3 noch gedulden, weshalb die BMW-Werksfahrer erst zu seinem späteren Zeitpunkt der Saison ins Geschehen eingreifen.
Das ADAC GT Masters 2022 umfasst sieben Stationen in drei Ländern. Neben Oschersleben und dem Lausitzring stehen mit Nürburgring, Sachsenring und Hockenheimring drei der größten deutschen Traditionsrennstrecken auf dem Programm. Darüber hinaus gibt es Auslandsgastspiele im österreichischen Spielberg sowie im niederländischen Zandvoort.
Neues Spiel, neues Glück im ADAC GT Masters mit dem BMW M4 GT3
Im vergangenen Jahr bereitete Schubert Motorsport dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters einen gebührenden Abschied. Mit drei Podestplätzen und einer Pole Position schickten die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn den Supersportwagen in Rente. Sein Nachfolger läutet 2022 eine neue Ära von BMW im GT3-Sport ein und Schubert Motorsport wird im ADAC GT Masters gleich zwei neue BMW M4 GT3 ins Feld führen. Zuletzt war der Rennstall bei seinem Comeback in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft im Jahr 2020 mit zwei Autos am Start.
Nach den Achtungserfolgen mit dem BMW M6 GT3 beschert der Modellwechsel neue Vorzeichen in der hart umkämpften GT3-Serie. Um das Potential des BMW M4 GT3 voll auszuschöpfen, setzt Schubert Motorsport 2022 auf ein vielfältiges Line-up aus Erfahrung und Jugend. Im ersten Auto werden zwei Vollprofis aus dem Kader von BMW M Motorsport auf die Jagd nach Top-Resultaten gehen. Jesse Krohn trat bereits 2015 mit Schubert Motorsport im ADAC GT Masters an und kehrte im Vorjahr in die Arme des Teams zurück.
2022 wird der 31-jährige Finne sich das Cockpit mit Nicky Catsburg teilen. Der Niederländer gilt als absoluter Allrounder im Sport- und Tourenwagenbereich. In den Farben von BMW feierte er international große Erfolge, darunter unter anderem den Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Saison 2020. In den Jahren 2015 und 2017 absolvierte der 34-Jährige außerdem zehn Starts im ADAC GT Masters. Mit drei Podien und einer schnellsten Rennrunde erreichte er dabei eine respektable Ausbeute.
Schubert Motorsport setzt auf Nachwuchstalente Niklas Krütten und Ben Green
Für das Schwesterauto wurden zwei vielversprechende Nachwuchsfahrer verpflichtet. Niklas Krütten machte sich zwischen 2018 und 2020 im Formelsport einen Namen. In der ADAC Formel 4 feierte er drei Siege und war darüber hinaus in der italienischen Meisterschaft sowie im Ableger in den Vereinigten Arabischen Emiraten erfolgreich. Nach dem fünften Platz in der Euroformula Open vollzog der 19-Jährige aus Trier im vergangenen Jahr den Wechsel zu den Sportwagen. In der European Le Mans Series sowie der IMSA SportsCar Championship erreichte er zwei Siege, vier Podien sowie eine Pole Position.
Sowohl für Krütten als auch für seinen Teamkollegen bedeutet das ADAC GT Masters in dieser Saison Neuland. Mit Ben Green hat sich Schubert Motorsport die Dienste des amtierenden Champions der DTM Trophy gesichert. Der 24-jährige Brite blickt bereits auf eine erfolgreiche Laufbahn im Sportwagen zurück. In seiner Heimat war er nicht nur mit dem BMW M4 GT4 siegreich, sondern machte 2019 auch erste Erfahrungen im GT3-Sport. In der British GT Championship pilotierte er bei acht Läufen den BMW M6 GT3.
Jesse Krohn: "Es freut mich wirklich sehr, diese Saison wieder mit Schubert Motorsport anzutreten. Wir haben im vergangenen Jahr viel gelernt. Das Team hat fantastische Arbeit geleistet, um mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters konkurrenzfähig zu sein. Mit dem neuen BMW M4 GT3 haben wir hohe Erwartungen und ich bin zuversichtlich, dass wir auf die Erfolge des Vorjahres aufbauen können. Nicky und ich werden unser Bestes geben, um die Ziele des Teams zu erreichen. Der Saisonauftakt kann kommen."
Nicky Catsburg: "Ich bin begeistert, mit Schubert Motorsport ins ADAC GT Masters zurückzukehren. Ich erinnere mich gut daran, wie hart der Wettkampf war, als ich damals für Schnitzer Motorsport hier angetreten bin. Es ist mir eine große Freude, nun mit Schubert Motorsport in diesen fantastischen Wettbewerb zurückzukehren. Ich kenne das Team schon sehr lange. Wir waren stets Rivalen und es ist schön, nun selbst für diese tolle Mannschaft zu starten. Ich habe von meinen Fahrerkollegen bei BMW M Motorsport so viel Gutes gehört und bin gespannt auf die Saison. Wir haben hohe Erwartungen und mit Jesse habe ich einen starken Teamkollegen, mit dem ich sehr gerne zusammenarbeite."
Niklas Krütten: "Das ADAC GT Masters ist eine der stärksten GT3-Serien der Welt und ich freue mich sehr, dieses neue Kapitel in meiner Karriere zusammen mit Schubert Motorsport aufzuschlagen. Sie haben in der Meisterschaft beeindruckende Erfolge gefeiert und sind für mich der perfekte Ort, um diese neue Herausforderung in Angriff zu nehmen. Die Erfahrung und die hochprofessionelle Arbeitsweise innerhalb des Teams geben mir ein gutes Gefühl. Ich will so schnell wie möglich lernen und bin zuversichtlich, dass mir Schubert Motorsport mit dem neuen BMW M4 GT3 die perfekten Voraussetzungen dafür gibt. Ich bin hochmotiviert in die Saison zu starten und möchte all meinen Partner und Sponsoren für die Unterstützung bei diesem Projekt danken."
Ben Green: "Ich bin sehr glücklich, diese Saison mit Schubert Motorsport im BMW M4 GT3 anzutreten. Die Truppe hat im ADAC GT Masters in den vergangenen beiden Jahren sehr starke Leistungen gezeigt und damit für eine konkurrenzfähige Ausgangslage gesorgt. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem neuen Fahrzeug ein starkes Paket haben werden. Ich freue mich darauf, Erfahrungen mit dem Auto zu sammeln und das Team bei der Entwicklung zu unterstützen. Ich kann es kaum erwarten, in die Saison zu starten."
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr im ADAC GT Masters am Start zu sein. Nicht nur aufgrund unserer erfolgreichen Historie ist die Fortsetzung des Engagements in dieser Serie für uns enorm wichtig. In den vergangenen beiden Saisons haben wir intensive Aufbauarbeit geleistet. Der BMW M4 GT3 bietet uns ein neues Projekt mit neuen Chancen. Das oberste Ziel lautet, das neue Auto so schnell wie möglich zu verstehen und konkurrenzfähig zu sein. Es wird eine große Aufgabe, doch wir haben ein eingeschworenes Team, auf das wir jederzeit zählen können. Wir freuen uns sehr darüber, Jesse und Nicky an Bord zu haben. Sie verfügen über das Talent und die Erfahrung, um dieses Projekt voranzubringen. Mit Niklas und Ben haben wir außerdem zwei vielversprechende Youngster am Start. Wir möchten diesen talentierten Nachwuchsfahrern die Möglichkeit geben, sich in einem professionellen Umfeld im GT3-Sport zu etablieren. Es wird diese Saison unsere Aufgabe sein, sie dabei zu unterstützen, ihr großes Potential zu entfalten. Natürlich hätten wir uns sehr gefreut, ab dem ersten Saisonrennen mit beiden Autos am Start zu sein. Wir haben alles versucht, um dieses Vorhaben zu realisieren, doch leider müssen wir auf die Auslieferung eines weiteren BMW M4 GT3 warten. Dennoch fühlen wir uns bereit und freuen uns auf die neuen Herausforderungen, die vor uns liegen."
BMW M4 GT3 feiert Debüt beim Auftakt des ADAC GT Masters
- Schubert Motorsport startet in Oschersleben mit zwei BMW M4 GT3 in die Saison 2022
- Rennstall geht mit dem BMW M4 GT4 in sein zweites Jahr in der ADAC GT4 Germany
- Teammanager Marcel Schmidt: "Unser Heimrennen ist für uns immer von besonderer Bedeutung. Zugleich ist es der erste Auftritt mit dem BMW M4 GT3 in dieser prestigeträchtigen Serie, in der wir uns seit vielen Jahren mit all unserem Herzblut engagieren."
Das ADAC GT Masters startet in die Saison 2022 und Schubert Motorsport in eine neue aufregende Mission. Der Auftakt vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben markiert die zehnte Teilnahme des Teams an der hochkarätigen GT3-Serie. Zwei brandneue BMW M4 GT3 mit zwei vielversprechenden Fahrerpaarungen sorgen für aufregende Vorzeichen. Neben den BMW-Werksfahrern Jesse Krohn und Nicky Catsburg greifen die Rookies Niklas Krütten und Ben Green im neuen GT3-Boliden von BMW M Motorsport in der Liga der Supersportwagen an.
Schubert Motorsport debütiert den BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters
Nach Monaten der intensiven Saisonvorbereitungen wird es für Schubert Motorsport an diesem Wochenende in Oschersleben ernst. Der 3,667 Kilometer lange Kurs liegt nur einen Steinwurf vom Hauptquartier des Rennstalls in der Magdeburger Börde entfernt und die Erwartungen sind beim Heimspiel einmal mehr hoch. Im vergangenen Jahr wurde die Mannschaft ihrem Ruf als Lokalmatador gerecht und holte nach einer strategischen Meisterleistung ein Podium. In diesem Jahr bescheren die Rennen vor der Haustür ein besonderes Highlight.
Der neue BMW M4 GT3 wird in den Farben von Schubert Motorsport zum ersten Mal im ADAC GT Masters angreifen - und das dank der großen Anstrengungen des Teams und dem guten Timing von BMW M Motorsport im Doppelpack. Nachdem bei den offiziellen Testfahrten Anfang April der neue Bolide von Krütten und Green im Einsatz war, wurde in der Woche vor dem Auftakt auch das Auto für Krohn und Catsburg fertiggestellt.
In Oschersleben stellen sich die beiden Fahrerpaarungen im BMW M4 GT3 erstmals dem harten Wettbewerb in der Deutschen GT-Meisterschaft. Beim ersten Schlagabtausch der Saison treffen 23 GT3-Boliden von fünf Herstellern aufeinander. Die arrivierten BMW-Profis Krohn und Catsburg pilotieren die Startnummer 20 von Schubert Motorsport. Der 31-jährige Finne und der 34-jährige Niederländer haben in diesem Jahr die wichtige Aufgabe, das neue Auto zu entwickeln und die Setuparbeit mit ihrer Erfahrung in die richtige Bahn zu lenken.
Im Schwesterauto mit der Startnummer 10 steht ihren Teamkollegen die Debütsaison im ADAC GT Masters bevor. Krütten absolviert nach Erfolgen im Formelauto und Prototypen sein erstes Jahr im GT-Sport. Neben dem 19-Jährigen aus Trier kehrt Green nach zwei Jahren Abstinenz ins GT3-Cockpit zurück. Der 24-jährige Brite blickt auf Erfahrungen seiner Starts mit dem BMW M6 GT3 in der British GT Championship zurück.
Beim Auftakt stehen traditionell zwei Läufe über 60 Minuten Distanz, inklusive Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel, auf dem Programm. Die Rennen in Oschersleben sowie die sechs weiteren Stationen des ADAC GT Masters 2022 werden auch in diesem Jahr wieder live im TV bei NITRO sowie im Stream auf rtlplus.de und adac.de/motorsport übertragen. Der Start erfolgt am Samstag und am Sonntag jeweils um 13:00 Uhr Ortszeit.
Patrick Steinmetz sorgt für frischen Wind in der ADAC GT4 Germany
Das Heimspiel in Oschersleben ist allerdings nicht allein dem ADAC GT Masters vorbehalten. Auch die ADAC GT4 Germany ist am Wochenende mit von der Partie. Schubert Motorsport geht in der beliebten GT4-Serie in seine zweite Saison und wird auch diesmal einen BMW M4 GT4 einsetzen. Die Crew eroberte in ihrer Premierensaison ein Podium und kann im zweiten Anlauf auf umfassende Erfahrungswerte zurückgreifen. Mit Patrick Steinmetz wurde ein neues Nachwuchstalent für das Cockpit des 430 PS starken Kundensportwagens gewonnen.
Der 20-Jährige wechselte im vergangenen Jahr in den Automobilsport und ging in der Nürburgring Langstrecken-Serie an den Start. Darüber hinaus absolvierte er im Herbst einen erfolgreichen Test im BMW M4 GT4 von Schubert Motorsport. Bei seinem Debüt in der ADAC GT4 Germany wird er sich das Auto in Oschersleben mit Michael von Zabiensky teilen. Der Sohn von Teamgründer Torsten Schubert trat im Vorjahr regelmäßig im GT4-Boliden an. Der Kalender erstreckt sich 2022 über sechs Events, die allesamt im Rahmen des ADAC GT Masters ausgetragen werden.
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir haben einen sehr arbeitsreichen Winter hinter uns und stehen vor einer noch intensiveren Saison. Der Auftakt im ADAC GT Masters ist für uns der erste von vielen wichtigen Momenten in diesem Jahr. Unser Heimrennen ist für uns immer von besonderer Bedeutung. Zugleich ist es der erste Auftritt mit dem BMW M4 GT3 in dieser prestigeträchtigen Serie, in der wir uns seit vielen Jahren mit all unserem Herzblut engagieren. Unser Ziel ist, mit dem neuen Auto so schnell wie möglich um Top-Resultate zu kämpfen. Wir haben beim Test wertvolle Erkenntnisse gewonnen und sind sehr froh darüber, diese in Oschersleben mit unseren beiden Fahrerpaarungen ausspielen zu können. Die Teilnahme von Jesse und Nicky ist für uns am ersten Wochenende der Saison extrem wichtig. Wir fühlen uns gut vorbereitet und sind auch gespannt darauf, unsere beiden Rookies zum ersten Mal im Renneinsatz zu sehen. Unser Programm in der ADAC GT4 Germany fortzusetzen, macht uns ebenfalls stolz. Es wird eine tolle Saison und wir freuen uns, dass es endlich losgeht."
Spezielles Design schmückt BMW M4 GT3 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring
- BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Alexander Sims und Jens Klingmann treten zusammen mit Niklas Krütten im Jubiläums-BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport an
- Premiere der Livery bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers vom 6. bis 8. Mai
- Teammanager Marcel Schmidt: "Die großen Erfolge von BMW beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind ein Teil deutscher Motorsportgeschichte und für uns definitiv ein weiterer Ansporn, mit dem BMW M4 GT3 dieses Jahr unser großes Ziel zu erreichen."
| Am vergangenen Wochenende gab Schubert Motorsport sein Debüt in der legendären DTM. Ende des Monats steht für das Team aus Oschersleben gleich das nächste große Highlight in der Saison 2022 an. Vom 26. bis 29. Mai steigt auf der Nordschleife die 50. Auflage des prestigeträchtigen ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Der BMW M4 GT3 des BMW M Motorsport Teams Schubert Motorsport präsentiert sich anlässlich des Langstreckenklassikers in einem ganz besonderen Design. Das Auto der BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Jens Klingmann, Alexander Sims und ihres Teamkollegen Niklas Krütten wird in der Eifel den 50. Geburtstag von BMW M feiern. Schon am kommenden Wochenende rückt Schubert Motorsport bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers erstmals mit dem speziellen Design aus. Der Prolog für das 24-Stunden-Rennen findet vom 6. bis 8. Mai in einem neuen intensiven Format statt. An drei Tagen stehen den Fahrern und der Crew des BMW M4 GT3 mit der Startnummer 20 insgesamt neun Sessions zur Verfügung. Anstelle des traditionellen Rennens über sechs Stunden sind auf der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings diesmal zwei Läufe über jeweils drei Stunden angesetzt. Am Freitag beginnt das Rennwochenende mit zwei 120-minütigen Zeittrainings, gefolgt von einem Top-30-Qualifying. In diesem wird die Startaufstellung für das erste Rennen per Einzelzeitfahren über zwei Runden ermittelt. Samstags werden ein Warm-up über 45 Minuten sowie der erste der beiden Läufe ausgetragen. Der Sonntag garantiert mit einem zweiten Top-Qualifying nach dem Aufwärmtraining eine weitere spannende Session. Das Einzelzeitfahren über zwei Runden, diesmal für alle Teilnehmer, wird das Grid für Rennen zwei am Nachmittag entscheiden. Für Schubert Motorsport bedeutet dieser Zeitplan jede Menge Streckenzeit, um sich auf das härteste Langstreckenrennen der Welt vorzubereiten und den neuen GT3-Boliden von BMW M Motorsport in der Grünen Hölle besser kennenzulernen. Bisher war das Team mit dem BMW M4 GT3 nur beim Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie 2022 im Einsatz. Die Teilnahme am zweiten Lauf der NLS wurde von einem plötzlichen Wintereinbruch verhindert. Beim dritten Event standen die Autos des Teams wegen Renneinsätzen im ADAC GT Masters und der Vorbereitung auf den DTM-Auftakt nicht zur Verfügung. Das Qualifikationswochenende dient aber nicht einzig und allein der Setuparbeit. Für Krohn, Klingmann, Sims und Krütten stellt es mit über 30 in den Klassen SP9 und SPX gemeldeten GT3-Boliden auch eine wichtige letzte Standortbestimmung für das 24h-Rennen in drei Wochen dar. Beim Auftakt in der NLS hatte Schubert Motorsport mit Platz fünf in Qualifying und Rennen eine solide Basis für die bevorstehenden Herausforderungen beim Endurance-Klassiker geschaffen. Teammanager Marcel Schmidt: "Wir fühlen uns geehrt, bei solch einem großartigen Rennen das 50-jährige Jubiläum von BMW M mit diesem speziellen Design zu zelebrieren. Die großen Erfolge von BMW beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind ein Teil deutscher Motorsportgeschichte und für uns definitiv ein weiterer Ansporn, mit dem BMW M4 GT3 dieses Jahr unser großes Ziel zu erreichen. Wir hatten im Vorjahr mit dem BMW M6 GT3 einen top Run, aber es hat nicht ganz für das Podest gereicht. Das wollen wir dieses Jahr unbedingt nachholen. Das Qualifikationswochenende ist sehr wichtig, um uns für diese Challenge in Position zu bringen. Wir sind gespannt auf das neue Format und darauf, was wir im Zuge der Vorbereitungen für das 24-Stunden-Rennen lernen können." |
Schubert Motorsport absolviert Prolog zum 50. ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring
- BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Jens Klingmann und Alexander Sims fahren mit Teamkollege Niklas Krütten in beiden Rennen in die Top-10
- Teammanager Marcel Schmidt: "Die Sessions waren für uns sehr wichtig, um beim Setup verschiedene Richtungen auszuprobieren und als Team eine Basis für das 24-Stunden-Rennen zu finden. Es ist äußerst positiv, dass wir ein absolut problemloses Wochenende hatten."
Die Generalprobe für das 50. ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring brachte Schubert Motorsport am vergangenen Wochenende wichtige Erkenntnisse. Bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers vom 6. bis 8. Mai hatten Crew und Fahrer des BMW M4 GT3 die Möglichkeit, sich ausgiebig auf den Langstreckenklassiker Ende des Monats vorzubereiten. Den BMW-Werksfahrern Jesse Krohn, Jens Klingmann und Alexander Sims sowie ihrem Rookie-Teamkollegen Niklas Krütten standen insgesamt neun Sessions zur Verfügung. Das Quartett erzielte in den Qualifyings sowie den Rennen auf der Nordschleife jeweils solide Top-10-Resultate im Feld der 90 Teilnehmer.
Am Freitag standen zum Start ins Wochenende zwei Zeittrainings über jeweils 60 Minuten an. Der im 50 Jahre BMW M-Design gestaltete BMW M4 GT3 mit der Startnummer 20 beendete die erste Session auf einem starken sechsten Platz. Im kombinierten Ergebnis der beiden Qualifikationstrainings belegte Schubert Motorsport Rang sieben, bevor es am Abend ins Top-30-Qualifying ging. Im Shootout über zwei Runden sicherte Krohn dem Team aus Oschersleben den zehnten Startplatz für das erste Rennen.
Der erste der beiden Läufe über die Distanz von drei Stunden wurde am Samstagabend um 18:30 Uhr gestartet. In einigen Bereichen der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings ging unmittelbar zuvor leichter Regen nieder, der die Anfangsphase für Startfahrer Klingmann besonders knifflig machte. Der 31-Jährige behauptete sich unter den 29 GT3-Boliden in der SP9-Klasse und übergab für den zweiten Stint an Sims. Die letzte Stunde absolvierte GT3-Rookie Krütten, der die Nordschleife erstmals bei Dunkelheit im Renntempo umrundete und dabei wichtige Erfahrungen für das 24-Stunden-Rennen sammelte. Der 19-Jährige aus Trier sah die Zielflagge als Zehnter.
Im zweiten Top-Qualifying am Sonntagmorgen platzierte Krohn den BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport auf Platz neun. Dem Finnen fehlten bei einer Rundenzeit von 8:10.858 Minuten kaum mehr als zwei Sekunden auf die Pole Position. Das zweite Rennen absolvierte er zusammen mit Klingmann und Krütten. Trotz perfekter Bedingungen kam es unter den Mitstreitern im dichten Verkehr zu einigen Unfällen, doch das Trio hielt sich im Chaos schadlos. Nach der Renndistanz von 20 Runden sprang mit Platz neun ein weiteres gutes Resultat für die Mannschaft um Teamgründer Torsten Schubert heraus.
Jens Klingmann: "Es war ein sehr gutes Wochenende für BMW Motorsport. Wir haben gesehen, dass der BMW M4 GT3 auf der Nordschleife sehr konkurrenzfähig ist und das Zeug für den Sieg hat. Das muss natürlich auch unser Ziel sein. An diesem Wochenende haben wir das Potential bei uns im Team noch nicht ganz abrufen können. Auf einer Runde waren wir gut dabei, aber bei der Rennpace haben wir uns schwer getan. Das war nur die Generalprobe, aber unser Anspruch ist natürlich das Podium und wir wollen auf dem Level der Spitze sein. Wir haben viele Daten gesammelt und verschiedene Dinge ausprobiert, die wir in den kommenden drei Wochen auswerten und analysieren werden, um für das 24-Stunden-Rennen das bestmögliche Paket zu schnüren."
Alexander Sims: "Für uns lief es ganz in Ordnung, aber wir hatten noch unsere Schwierigkeiten, dieses Wochenende richtig auf Pace zu kommen. Das Rennen war nicht unsere Stärke und wir müssen herausfinden, woran es gelegen hat, um beim 24-Stunden-Rennen die gewünschte Performance abzurufen. Wir haben ein starkes Team und ein gutes Line-up, mit dem wir in der Lage sein sollten, um ein Top-Resultat zu kämpfen. Vor uns liegt etwas Arbeit, aber wir haben ein konkurrenzfähiges Auto und alle notwendigen Tools, um das Potential zu nutzen. Ich habe mich bei meinen Stints sehr wohlgefühlt und wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen. Es war ein lehrreiches Wochenende und nun müssen wir diese Basis nutzen, um den Anschluss herzustellen."
Jesse Krohn: "Ich habe nach den Qualifiers gemischte Gefühle. Einerseits hatten wir ein sauberes Wochenende ohne Probleme und das Auto fuhr sich sehr gut. Wir haben auch Fortschritte gemacht, aber irgendwie war die Pace nicht da. Die Resultate haben all die harte Arbeit nicht wiidergespiegelt. Das war etwas seltsam. Wir müssen das nun untersuchen und Antworten finden. Nichtsdestotrotz ist unsere Basis für das 24-Stunden-Rennen insgesamt gut und ich freue mich darauf, mit Schubert Motorsport und dem neuen BMW M4 GT3 bei diesem Klassiker anzutreten."
Niklas Krütten: "Dieses Wochenende war für mich wichtig. Ich habe in jedem Stint etwas dazugelernt und war mit meiner Leistung zufrieden. Es ist ein großer Vorteil, mit drei Werksfahrern auf dem Auto zu sein. Sie geben ihr Wissen weiter und helfen mir sehr, was auf der Nordschleife besonders wertvoll ist. Ich bin enorm dankbar für diese Chance. Die Zusammenarbeit mit ihnen und dem gesamten Team macht viel Spaß. Die Resultate waren in Ordnung. Im zweiten Rennen haben wir die Balance etwas verbessert. Leider hatte ich gegen Ende ein Code-60-Vergehen, durch das wir vom siebten auf den neunten Platz zurückgefallen sind. Das ist ärgerlich, aber es ist Teil des Lernprozesses und diesen Fehler mache ich lieber jetzt als beim 24-Stunden-Rennen."
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir haben unseren Erfahrungsrückstand mit dem BMW M4 GT3 auf der Nordschleife deutlich zu spüren bekommen. Zuvor hatten wir lediglich beim Auftakt der NLS die Möglichkeit, uns mit dem neuen Auto auf diese anspruchsvolle Rennstrecke einzustellen. Die Sessions waren für uns sehr wichtig, um beim Setup verschiedene Richtungen auszuprobieren und als Team eine Basis für das 24-Stunden-Rennen zu finden. Es ist äußerst positiv, dass wir ein absolut problemloses Wochenende hatten. Sowohl für die Fahrer als auch für die Ingenieure und Mechaniker war es entscheidend, so viel Praxis wie möglich zu bekommen und das haben wir erreicht. Wir werden in den kommenden Wochen die Daten auswerten und uns sortieren, um für das Rennen optimal aufgestellt zu sein."
Grund genug für Schubert Motors alle Mitarbeiter der Motorsport Arena zu einem abendlichen BBQ einzuladen. Dazu überreichte Torsten Schubert den Geschäftsführern Ralph Bohnhorst und Tino Flügel stellvertretent einen Gutschein der auch bereits im Rahmen unseres After Business Drives eingelöst wurde. Wir sagen noch einmal Herzlichen Glückwunsch.
DTM und ADAC GT Masters gehen in die zweite Runde
- Schubert Motorsport am Wochenende mit vier BMW M4 GT3 auf dem Lausitzring und dem Red Bull Ring im Einsatz
- BMW-Werksfahrer und Nachwuchstalente kämpfen in den hochkarätigen GT3-Serien um Punkte und Podien
- Teammanager Marcel Schmidt: "Das Ziel lautet, in der Lausitz und in der Steiermark zwei perfekte Wochenenden abzuliefern. Beide Meisterschaften verlangen absolute Perfektion und wir können es uns nicht erlauben, Kompromisse einzugehen."
Motorsport im Mai bedeutet für Schubert Motorsport am kommenden Wochenende die doppelte Portion Racing. Für Fahrer und Crews des Teams aus Oschersleben geht es vom 20. bis 22. Mai in der DTM auf dem Lausitzring und im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring rund. In beiden Rennserien steht nach einem jeweils erfolgreichen Auftakt des Rennstalls mit dem BMW M4 GT3 die zweite Runde im Kalender 2022 an.
In der DTM fuhren die BMW-Werksfahrer Philipp Eng und Sheldon van der Linde beim Saisonstart in Portugal drei Punkteresultate ein. Ihre BMW M Motorsport-Kollegen Jesse Krohn und Nicky Catsburg kratzten bei der Saisoneröffnung im ADAC GT Masters in Oschersleben bereits am Podium. Dieses Wochenende nimmt das Quartett mit dem neuen BMW M4 GT3 in der Lausitz beziehungsweise der Steiermark weitere Top-Resultate ins Visier.
Krohn und Catsburg erhalten im ADAC GT Masters Unterstützung von den Rookies Niklas Krütten und Ben Green, die bei ihrem Debüt eine steile Lernkurve zeigten. Neben den beiden Nachwuchstalenten in der Deutschen GT-Meisterschaft schickt Schubert Motorsport auf dem Red Bull Ring erneut zwei Youngster in der ADAC GT4 Germany ins Rennen. Patrick Steinmetz und Michael von Zabiensky pilotieren bei den Rennen drei und vier der renommierten GT4-Serie den BMW M4 GT4 des Teams.
Schubert Motorsport mit Heimspiel-Vibes in der DTM
Der Einstand von Schubert Motorsport in der DTM verlief in Portimão äußert vielversprechend. Die Rennen auf dem Autódromo Internacional do Algarve markierten nicht nur das Debüt in der prestigeträchtigen Rennserie, sondern auch den ersten Einsatz des BMW M4 GT3. Das Team sowie die Piloten Sheldon van der Linde und Philipp Eng überzeugten im Feld der 29 GT3-Boliden auf Anhieb. Der Südafrikaner zeigte mit starken Qualifyings auf und fuhr einen siebten sowie einen achten Platz ein. Sein österreichischer Stallgefährte beeindruckte im ersten Rennen mit einer starken Aufholjagd und Rang neun.
Am kommenden Wochenende kehrt die Mannschaft an einen speziellen Ort zurück. Von der Basis in der Magdeburger Börde sind es für Schubert Motorsport keine 300 Kilometer zum Lausitzring. Die Rennen in Brandenburg markieren damit das Heimspiel in der DTM. In der Vergangenheit war der Kurs sowohl für das Team als auch die Fahrer ein gutes Pflaster. Im ADAC GT Masters feierte Schubert Motorsport auf dem Lausitzring mit Boliden von BMW M Motorsport zwei Siege, sechs Podien sowie eine Pole Position und zwei schnellste Rennrunden.
Eng und van der Linde fuhren in der Lausitz einige ihrer größten Erfolge in der DTM ein. Der 32-Jährige und der 23-Jährige eroberten dort als BMW-Werksfahrer jeweils ein Podium, eine Pole Position und eine Fastest Lap. Mit dem neuen BMW M4 GT3 wartet an diesem Wochenende eine neue Challenge auf die Crew von Schubert Motorsport und ihre Fahrer. Das 4,601 Kilometer lange Layout umfasst die ultraschnelle erste Steilkurve des berühmten Lausitzring-Ovals. Für die Ingenieure bedeutet das eine besondere Herausforderung beim Setup des GT3-Autos.
Erfolgreiche Fußstapfen im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring
Etwa 650 Kilometer weiter südlich ist Schubert Motorsport ebenfalls mit zwei BMW M4 GT3 am Start. Im ADAC GT Masters geht das zweite Rennwochenende der Saison in der Steiermark über die Bühne. Der Red Bull Ring in Spielberg ist für die GT3-Boliden von BMW traditionell ein gutes Pflaster. Mit dem BMW M6 GT3 erreichte Schubert Motorsport in den vergangenen beiden Jahren einen Triumph, zwei Podestplatzierungen, eine Pole sowie eine schnellste Runde.
Für den BMW M4 GT3 gilt es auf dem 4,139 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs in Österreich, in die großen Fußstapfen des Vorgängers zu treten. Jesse Krohn und Nicky Catsburg schafften beim Debüt des Autos in Oschersleben eine solide Basis. Der Finne und der Niederländer wurden im Sonntagsrennen als Vierter abgewunken und haben das Podium fest im Visier. Im Schwesterauto sind die Newcomer Niklas Krütten und Ben Green nach ihrem Punkteresultat beim Auftakt ebenfalls darauf aus, ihre Formkurve zu bestätigen.
Die Liga der Supersportwagen wird im Ausland einmal mehr von der ADAC GT4 Germany begleitet. Im teilnehmerstärksten Feld in der Geschichte der Serie, schickt Schubert Motorsport auch dieses Jahr den BMW M4 GT4 ins Rennen. Debütant Patrick Steinmetz fuhr zusammen mit Michael von Zabiensky in Oschersleben auf Anhieb ein Punkteresultat ein. Die Vorzeichen für den zweiten Auftritt des Duos sind gut. Im Vorjahr erreichte Schubert Motorsport in Spielberg einen starken fünften Platz.
Teammanager Marcel Schmidt: "Die kommenden zwei Wochen sind für uns extrem wichtig. Der Doppeleinsatz in der DTM und im ADAC GT Masters ist etwas, das wir bei Schubert Motorsport in dieser Form noch nie erlebt haben. Es ist eine extreme Herausforderung, was die Logistik und die Koordination der jeweiligen Einsätze anbelangt. Das Ziel lautet, in der Lausitz und in der Steiermark zwei perfekte Wochenenden abzuliefern. Beide Meisterschaften verlangen absolute Perfektion und wir können es uns nicht erlauben, Kompromisse einzugehen. Wir haben sehr früh mit den Planungen dafür begonnen und fühlen uns gut vorbereitet. Darüber hinaus war der Saisonauftakt in beiden Rennserien vielversprechend, was uns optimistisch stimmt. Wir freuen uns auf diese spezielle Challenge."
Schubert Motorsport stellt sich Härtetest mit dem BMW M4 GT3 beim 50. ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring
Nächster Halt: Nordschleife. Für Schubert Motorsport steht am kommenden Wochenende das große Finale eines schon jetzt glorreichen Monats an. Auf die Doppelsiege in der DTM sowie im ADAC GT Masters folgt für das Team aus Oschersleben vom 26. bis 29. Mai mit dem ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring eines der Highlights im alljährlichen Motorsportkalender.
Bei der 50. Ausgabe des Langstreckenklassikers in der Eifel wird Schubert Motorsport in der mit 33 Teilnehmern besetzten SP9-Klasse den neue BMW M4 GT3 ins Rennen schicken. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn (31 Jahre, Finnland), Alexander Sims (34 Jahre, Großbritannien) und Jens Klingmann (31 Jahre, Heidelberg) greifen zusammen mit Rookie Niklas Krütten (19 Jahre, Trier) ins Lenkrad des GT3-Boliden mit der Startnummer 20.
Der BMW M4 GT3 wird nicht das einzige Eisen sein, dass die Mannschaft beim Härtetest mit insgesamt 138 Autos auf der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings im Feuer hat. In der Kategorie Cup 5 wird Torsten Schubert (58 Jahre, Oschersleben) zusammen mit seinen Söhnen Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky (21 und 30 Jahre, Oschersleben) im BMW M2 CS Racing am Start sein. Takayuki Kinoshita (62, Japan) macht das Quartett als vierter Fahrer komplett.
Das Rennwochenende startet am Donnerstag mit den ersten beiden Qualifyings von 12:30 bis 14:00 Uhr beziehungsweise 20:30 bis 23:30 Uhr. Am Freitag findet von 14:10 bis 15:10 Uhr die dritte Qualifikation statt, bevor es von 17:50 bis 20:00 Uhr ins Top-Qualifying geht. Für den Samstag ist von 11:00 bis 11:45 Uhr das Warm-up angesetzt. Um 16:00 Uhr wird die 50. Auflage des 24h-Rennens gestartet. Fans können die Action dieses Jahr wieder live an der Rennstrecke miterleben. Darüber hinaus wird die Veranstaltung auf dem RTL-Sender NITRO im TV sowie per Livestream auf dem offiziellen YouTube-Kanal des 24h-Rennens übertragen.
Schubert Motorsport feiert nächste Premiere mit dem BMW M4 GT3
Mit Jesse Krohn, Alexander Sims und Jens Klingmann greift Schubert Motorsport auf drei Werksfahrer aus dem Kader von BMW M Motorsport zurück, die bereits 2021 Teil des Line-ups waren. Der BMW M6 GT3 des Teams erreichte vor einem Jahr in einem chaotischen Rennen den sechsten Platz und die schnellste Runde. Das Trio bringt es zusammen auf 23 Teilnahmen beim härtesten Langstreckenrennen der Welt. Jens Klingmann und Alexander Sims standen in der Vergangenheit bereits auf dem Podium. Der Brite feierte 2020 den Sieg.
Durch Niklas Krütten wird das Fahrerquartett mit einem vielversprechenden Nachwuchsfahrer komplettiert. Der Youngster fährt seine erste Saison im GT3-Sport und gibt am Wochenende sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Im ADAC GT Masters gelang ihm vergangene Woche zusammen mit Schubert Motorsport der erste große Erfolg im Sportwagenbereich. Auf dem Red Bull Ring gewann er zusammen mit Teamkollege Ben Green beide Rennen und eroberte zudem eine Pole Position.
Der BMW M4 GT3 erwies sich für Schubert Motorsport in dieser Saison schon nach wenigen Einsätzen als Erfolsgarant. Auch in der DTM war das Team mit dem neuen Auto bereits siegreich. Auf dem Lausitzring triumhierte Sheldon van der Linde ebenfalls zwei Mal. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wartet eine neue Herausforderung auf die Crew von Schubert Motorsport und den BMW M4 GT3, der im speziellen Design zu Ehren von 50 Jahren BMW M auftreten wird.
Der Vorlauf für die 16. Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war für Schubert Motorsport in den vergangenen Monaten knapp bemessen. Für die Organisation und die Crew galt es den Einsatz von vier BMW M4 GT3 in der DTM und dem ADAC GT Masters sowie die Vorbereitungen für das anspruchsvolle Langstreckenrennen zu koordinieren. Der Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie und die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers waren die einzige Möglichkeit, sich mit dem neuen Auto auf die Nordschleife einzuschießen.
Torsten Schubert und Söhne mit Verstärkung aus Japan im BMW M2 CS Racing
Im BMW M2 CS Racing mit der Startnummer 880 stellen sich Torsten Schubert und seine Söhne zum ersten Mal gemeinsam der Hatz zwei Mal rund um die Uhr. Im Vorjahr war er bereits zusammen mit Michael von Zabiensky im 365 PS starken Kundensportfahrzeug von BMW M Motorsport am Start. Diesmal ist Stefan von Zabiensky ebenfalls mit von der Partie, für den es die erste Teilnahme ist. Takayuki Kinoshita hingegen war schon sieben Mal beim Eifelklassiker im Einsatz. 2008 feierte er den Sieg in der SP8-Klasse.
Torsten Schubert wird zum neunten Mal dabei sein und setzt eine lange Tradition fort. Zwischen 2001 und 2009 trat er stets mit Fahrzeugen von BMW in der Eifel an. 2006 erreichte er im BMW 120d der ersten Modellgeneration mit dem fünften Gesamtrang sein bestes Resultat beim 24-Stunden-Rennen. Im Jahr 2021 gab er nach zwölf Jahren Abstinenz sein Comeback und erzielte zusammen mit Michael von Zabiensky, Christopher Dreyspring und Marcel Lenerz die Pole Position und Platz drei in der Cup 5-Klasse.
Teammanager Marcel Schmidt: "Wir hatten eine unglaubliche Woche mit den Siegen in der DTM und im ADAC GT Masters. Die Doppelbelastung war eine große Herausforderung und mit dem 24-Stunden-Rennen am Horizont blieb keine Zeit, sich auszuruhen oder gar zu feiern. Für die Crew ging es gleich vom Red Bull Ring an den Nürburgring. Die Vorfreude und die Motivation sind trotz der großen Anstrengungen enorm. Das 24-Stunden-Rennen ist einer der Höhepunkte der Motorsportsaison und Teil unserer DNA. Unsere Vorbereitungen auf der Nordschleife waren dieses Jahr knapp bemessen, aber der BMW M4 GT3 hat bereits bewiesen, dass er in der Eifel konkurrenzfähig ist. Die Performance des Autos stimmt uns zuversichtlich. Unser Ziel lautet aber wie immer, ein perfektes Wochenende ohne Fehler abzuliefern und ohne Zwischenfälle anzukommen. Das ist die oberste Priorität bei diesem anspruchsvollen Rennen."
Starke Aufholjagd auf der Nordschleife endet für den BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport eine halbe Stunde vor der Zielflagge
- Torsten Schubert feiert mit seinen Söhnen und Takayuki Kinoshita im BMW M2 CS Racing den Klassensieg
- Teammanager Marcel Schmidt: "Erst in der DTM und im ADAC GT Masters anzutreten und danach ohne Pause gleich beim schwierigsten Langstreckenrennen der Welt zu starten, war wirklich ein Härtetest. Ich bin stolz auf darauf, wie unsere Mannschaft diese Aufgabe gemeistert hat."
Kein Rennglück für Schubert Motorsport beim ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Nach der erfolgreichen Woche mit Siegen in der DTM und im ADAC GT Masters stand für das BMW M Motorsport-Team aus Oschersleben am vergangenen Wochenende die 50. Ausgabe des legendären Langstreckenrennens auf dem Programm. Das Debüt des neuen BMW M4 GT3 beim Härtetest in der Eifel verlief vor den Augen von 230.000 Zuschauern bis kurz vor Schluss vielversprechend. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Jens Klingmann und Alexander Sims sowie ihr Rookie-Teamkollege Niklas Krütten lagen als bestplatzierter BMW in den Top-5, als sie 30 Minuten vor der Zielflagge ein technisches Problem stoppte.
In der Cup 5-Klasse blieb Schubert Motorsport dafür vom Pech verschont. Torsten Schubert absolvierte zusammen mit Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky sowie dem Japaner Takayuki Kinoshita ein fehlerfreies 24-Stunden-Rennen. Im BMW M2 CS Racing eroberte das Quartett nach 123 Runden den Klassensieg in der Markenpokalwertung für den Kundensportwagen von BMW M Motorsport.
Schubert Motorsport hält den BMW M4 GT3 lange im Rennen um den Sieg
Der Start ins Wochenende stellte Schubert Motorsport vor eine große Herausforderung. In den vergangenen Wochen hatte das Team durch seine Engagements in der DTM und im ADAC GT Masters nur eingeschränkte Möglichkeiten, sich auf den Langstreckenklassiker vorzubereiten. In den kombinierten Qualifyings am Donnerstag belegte das Fahrerquartett den fünften Platz im Feld der 138 teilnehmer. Nach dem dritten Zeittraining sprang die zwölfte Position heraus, bevor es ins Top-Qualifying ging.
Jesse Krohn nahm am Freitagabend das Einzelzeitfahren auf der 25,378 km langen Kombination aus GP-Kurs und Nordschleife in Angriff. Der 31-jährige Finne lag nach dem ersten Versuch auf Rang vier, doch eine unglückliche Code 60-Phase brachte ihn um eine zweite fliegende Runde. Am Ende reichte es als Fünfter nicht für den Einzug in die zweite Runde des Top-Qualifyings, was den 21. Startplatz für das Rennen bedeutete.
Am Sonntag wurde Jens Klingmann die Ehre des Startfahrers zuteil. Er ging um 16:00 Uhr mit der ersten Startgruppe auf die Reise und orientierte sich auf Anhieb nach vorne. Mit einer antizyklischen Strategie verschaffte ihm Schubert Motorsport in der frühen Phase des Rennens freie Bahn, um im Fernduell gegen die Konkurrenz weiter Boden gutzumachen. Nach zwei Stunden lag der 31-Jährige bereits auf der neunten Position, bevor Jesse Krohn für den zweiten Stint das Steuer übernahm.
In den Abendstunden hielten sich Alexander Sims und der 19-jährige Neuling Niklas Krütten in einem hart umkämpften Rennen der 33 Starter in der Top-Klasse SP9 schadlos. Bei Ablauf der fünften Stunde wurde Schubert Motorsport bereits auf der ersten Position geführt. Die fehlerfreie Performance wurde zur Halbzeit nach zwölf Stunden ebenfalls mit der Führung belohnt. Am Morgen machte Alexander Sims jedoch Bekanntschaft mit den Tücken der Nordschleife.
Unmittelbar nachdem der 34-jährige Brite wieder den ersten Platz übernommen hatte, rutschte er nach einem plötzlichen Regenschauer von der Strecke. Mit einem beschädigten Reifen musste er eine halbe Runde zurücklegen, bis der BMW M4 GT3 in der Box wieder in Schuss gebracht werden konnte. Schubert Motorsport lag trotz des spürbaren Zeitverlusts weiterhin auf der fünften Position und hatte alle Chancen, in der Schlussphase noch auf das Podest vorzustoßen.
Die letzten Stunden wurden durch wiederkehrende Regenschauer zu einem Test für die Strategen. Der Kommandostand von Schubert Motorsport entschied stets richtig und hielt den letzten in der Spitzengruppe verbliebenen BMW M4 GT3 weiter im Kampf um den Sieg. Eine halbe Stunde vor Schluss lag Jesse Krohn auf Platz vier, als ihn ein technisches Problem ereilte. Nach langsamer Fahrt über die Nordschleife schaffte er es zurück an die Box, wo er das Auto mit einem in der kurzen Restzeit irreparablen Schaden abstellen musste.
Jens Klingmann: "Die Grüne Hölle hat ihrem Namen für uns dieses Jahr alle Ehre gemacht. Dieses Rennen ist ein Sprint über 24 Stunden, bei dem jeder kleine Fehler bestraft wird. Das haben wir auch an unserem Reifenschaden bei Alex gesehen. Solche Dinge passieren, wenn du ununterbochen 110 Prozent geben musst. Dennoch waren wir auf einem guten vierten Platz unterwegs und hatten noch Chancen auf das Podium. Eine halbe Stunde vor dem Finish auszufallen, ist sehr enttäuschend und wird der tollen Leistung des Teams nicht gerecht. Trotzdem haben wir gezeigt, was in uns steckt. Das wollen wir nächstes Jahr noch besser machen, um den 21. Gesamtsieg zu BMW M Motorsport nach München zu holen und dabei mit Schubert Motorsport ganz oben auf dem Podium stehen."
Alexander Sims: "Das Team darf stolz auf sich sein. Wir hatten am Wochenende viele Herausforderungen zu überwinden und haben sie alle gemeistert. Nur deshalb lagen wir auf einer so guten Position, auch wenn es ein paar Zwischenfälle gab. Ich bin an einer Stelle von der Strecke gerutscht, wo es kurz zuvor geregnet hatte. Die Wolke war schon verschwunden, aber der Asphalt war noch nass, weshalb es für mich sehr unerwartet kam. Ich war froh, dass das Rennen für uns danach weiterging. Die Zielflagge nicht zu sehen, ist für uns alle sehr enttäuschend. Hoffentlich hat das Team nächstes Jahr auch das Glück auf seiner Seite, denn die Mannschaft leistet wirklich fantastische Arbeit. Es war mir wieder eine große Freude, für Schubert Motorsport anzutreten."
Niklas Krütten: "Das Ende unseres Rennens war extrem bitter. Es lief wirklich ziemlich gut. Wir haben uns aus allem herausgehalten und ich war mit meinen Stints sehr zufrieden. Nach dem Rückschlag am Morgen haben wir uns wieder zurückgekämpft und kurz vor Schluss aufgeben zu müssen, ist sehr schade. Das Team hatte eine Zielankunft und ein gutes Resultat verdient. Meine Teamkollegen und die Crew haben eine super Leistung gezeigt. Vielen Dank an die ganze Mannschaft."
Deutsch-Japanische Freundschaft feiert Klassensieg im BMW M2 CS Racing
Der BMW M2 CS Racing von Schubert Motorsport erlebte in der Eifel eine weniger dramatische Fahrt. In der Startnummer 880 ging Torsten Schubert zum neunten Mal beim berühmten Langstreckenklassiker an den Start. Der 58-Jährige stellte sich dabei erstmals zusammen mit seinen beiden Söhnen Michael von Zabiensky und Stefan von Zabiensky der großen Herausforderung. Mit der Unterstützung des 62-jährigen Routiniers Takayuki Kinoshita lief es vom Qualifying an planmäßig.
Die Fahrerpaarung nahm die Hatz in der 365 PS starken Rennversion des BMW M2 von Startplatz zwei in der eigenen Klasse respektive vom 91. Gesamtrang in Angriff. Nach zwölf Stunden hatte sie sich bereits auf die 71. Position vorgearbeitet und lag in der Cup 5-Kategorie an der Spitze. In der auf der Nordschleife wie üblich gefährlichen Nacht blieb die Mannschaft sicher auf Kurs und wurde am Morgen nach 16 Stunden auf Rang 58 gewertet. Bis zum Fallen der Zielflagge machte sie zehn weitere Plätze gut und wurde um 16:00 Uhr als Klassensieger abgewunken.
Torsten Schubert: "Wir haben mit dem Nürburgring seit langem eine Rechnung offen und das bleibt für den Moment leider auch so. Unser BMW M4 GT3 war gut dabei und die Jungs haben um das Podium gekämpft, das wir uns vorgenommen hatten. Sie haben einen tollen Job gemacht und der Rennausgang war für uns alle sehr traurig. Wir müssen uns nächstes Jahr noch etwas mehr einfallen lassen, um unser Ziel zu erreichen. Auf der anderen Seite war es sehr schön, mit meinen Söhnen im BMW M2 CS Racing am Start zu sein und im Ziel anzukommen. Danke schön an Takayuki für seine tolle Unterstützung und ein großes Lob an das gesamte Team für den großartigen Einsatz mit beiden Autos."
Michael von Zabiensky: "Es ist traurig, dass das Team für seine harte Arbeit mit dem BMW M4 GT3 nicht belohnt wurde. Aber wir haben zusammen gezeigt, dass wir mit dem Stress beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nüburgring umgehen können. In unserer Klasse haben wir auch eine super Teamleistung gezeigt und der Klassensieg ist etwas, worüber wir uns sehr freuen. Es hat viel Spaß gemacht, mit meinem Vater und meinem Bruder dieses legendäre Rennen zu fahren. Hoffentlich können wir unseren Erfolg nächstes Jahr wiederholen."
Teammanager Marcel Schmidt: "Der Rennausgang war für uns alle sehr schade. Doch auch wenn es mit dem Podest nicht geklappt hat, nehmen wir von diesem Wochenende sehr viel mit. Die vergangenen Tage waren für das Team eine unglaubliche Challenge. Erst in der DTM und im ADAC GT Masters anzutreten und danach ohne Pause gleich beim schwierigsten Langstreckenrennen der Welt zu starten, war wirklich ein Härtetest. Ich bin stolz auf darauf, wie unsere Mannschaft diese Aufgabe gemeistert hat. Sie hat gezeigt, dass sie dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nüburgring selbst unter größtem Druck gewachsen ist. Wir hätten uns und BMW M zum 50. Jubiläum gerne das Resultat beschert, das wir zusammen verdient haben. Aber der Sport schreibt manchmal sein eigenes Drehbuch. Wir werden nächstes Jahr zurückehren und es wieder versuchen."
Schubert Motorsport reist als Meisterschaftsführender zum Gastspiel der DTM in Imola
- Schubert Motorsport tritt durch zwei Siege für den BMW M4 GT3 mit Rückenwind auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari an
- BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde steht an der Spitze der Fahrerwertung
- Teammanager Marcel Schmidt: "Der Saisonstart hat uns vor allem gelehrt, wie wichtig Konstanz ist. Es wird in Imola entscheidend sein, einen perfekten Job mit beiden Autos zu machen und keine Punkte zu verschenken."
Teammanager Marcel Schmidt: "Der Saisonstart hat uns vor allem gelehrt, wie wichtig Konstanz ist. Es wird in Imola entscheidend sein, einen perfekten Job mit beiden Autos zu machen und keine Punkte zu verschenken."
Vor der dritten von acht Stationen liegt das BMW M Motorsport-Team aus Oschersleben auf dem ersten Platz in der Gesamtwertung. Vom 17. bis 19. Juni stellen sich die BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde und Philipp Eng in ihren beiden BMW M4 GT3 der nächsten großen Herausforderung im diesjährigen Kalender. Mit dem legendären Autodromo Enzo e Dino Ferrari gilt es, einen der großen Klassiker unter den internationalen Rennstrecken zu meistern.
Die Formkurve zeigt bei Schubert Motorsport vor dem Gastspiel in der Emilia-Romagna steil nach oben. Sheldon van der Linde verschaffte dem Rennstall sowie dem neuen BMW M4 GT3 zuletzt den großen Durchbruch in der DTM. Der 23-jährige Südafrikaner war für die Konkurrenz auf dem Lausitzring unantastbar. Mit einer Pole Position und zwei Premierensiegen für Schubert Motorsport und den neuen GT3-Boliden von BMW M Motorsport eroberte er die Spitze im Fahrerklassement. Vor den Rennen in Italien liegt er 15 Punkte vor seinem ersten Verfolger.
Philipp Eng kommt ebenfalls auf einer positiven Note nach Imola. Der 32-jährige Österreicher schüttelte am Sonntag in der Lausitz sein Pech mit einem Top-Resultat ab. Durch einen starken vierten Platz setzte er ein Ausrufezeichen und sorgte dafür, dass Schubert Motorsport als Führender in der Teamwertung mit 28 Zählern Vorsprung abreiste. Dieses Wochenende hat der BMW-Werksfahrer die Chance, das Momentum in sein erstes Podium in diesem Jahr umzuwandeln und den schwierigen Saisonstart endgültig hinter sich zu lassen.
In Imola wartet auf die Crew und die Fahrer von Schubert Motorsport absolutes Neuland in der DTM. Der 1952 eröffnete Grand-Prix-Kurs ist zum ersten Mal Teil des Kalenders. Nach Monza, Mugello, Misano und dem Adria International Raceway ist es der fünfte Austragungsort der DTM auf italienischem Boden. Die geschichtsträchtige Formel-1-Rennstrecke unterscheidet sich maßgeblich von Portimão und dem Lausitzring und stellt die Teams vor ganz neue Herausforderungen.
Auf dem 4,909 Kilometer langen Kurs gilt es 21 Kurven zu bewältigen, die sich in zwölf Links- und neun Rechtskurven aufteilen. Das klassische Layout ist technisch besonders anspruchsvoll. Durch die kleinen Auslaufzonen und vielen Kiesbetten verzeiht es selten Fehler. Bei den vorhergesagten hochsommerlichen Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius bahnt sich ein Härtetest für Mensch und Maschine an.
Um das richtige Setup für den BMW M4 GT3 zu finden und sich auf die Rennstrecke einzustellen, stehen der Crew und den Fahrern am Freitag wie immer zwei Trainings über jeweils 45 Minuten zur Verfügung. Die 20-minütgen Qualifyings finden am Samstag sowie am Sonntag um 10:05 Uhr statt. Beide Rennen über die Distanz von 55 Minuten und eine Runde starten jeweils um 13:30 Uhr. In Deutschland können Fans die Action wie üblich live im TV und per Stream auf ProSieben verfolgen.
Teammanager Marcel Schmidt: "Die kurze Pause hat uns nach dem Marathon im Mai wirklich gut getan. Wir hatten Zeit zu reflektieren und unser Wochenende am Lausitzring eingehend zu analysieren. Unmittelbar darauf war es nicht möglich, da wir wenige Tage später beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Start waren. Der Erfolg mit dem BMW M4 GT3 und die Siege von Sheldon haben uns früh in eine Position gebracht, die wir uns im Debütjahr in der DTM niemals erträumt hätten. Natürlich wollen wir immer gewinnen, aber uns allen ist klar, dass es nicht immer so laufen kann. Der Saisonstart hat uns vor allem gelehrt, wie wichtig Konstanz ist. Wenn wir uns dort vorne behaupten wollen, müssen wir auch an den schwierigen Wochenenden das Maximum herausholen. Es wird in Imola entscheidend sein, einen perfekten Job mit beiden Autos zu machen und keine Punkte zu verschenken."
Schubert Motorsport verteidigt Führung in der DTM 2022: Drei starke Punkteresultate mit dem BMW M4 GT3 in Imola
Das dritte Wochenende der Saison lieferte einen weiteren Beleg für die hervorragende Form von Schubert Motorsport in der DTM 2022. Für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben stand vom 17. bis 19. Juni ein besonderes Auswärtsspiel auf dem Plan. Sheldon van der Linde und Philipp Eng gingen erstmals in der DTM auf dem legendären Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola an den Start. In zwei harten Rennen bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius blieben die BMW-Werksfahrer auch dank der Klimaanlage in ihrem neuen BMW M4 GT3 cool. Nach dem Doppelsieg am Lausitzring glänzten die Piloten und die Crew von Schubert Motorsport mit Kampfgeist und Konstanz. Durch drei Punkteresultate und insgesamt 22 Zähler behauptete die Mannschaft ihre Führung in der Gesamtwertung.
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P9 - Rennen 1: P8
Qualifying 2: P11 - Rennen 2: P5
Sheldon van der Linde unterstrich seine Meisterschaftsambitionen auch mit Erfolgsballast an Bord. Durch seine beiden Siege auf dem Lausitzring war der 23-Jährige auf dem 4,909 Kilometer langen Traditionskurs von Imola am Samstag mit 25 Kilogramm Zusatzgewicht unterwegs. Trotz des Nachteils erreichte er im Qualifying den neunten Platz im Feld der 28 GT3-Boliden. Ein Overcut brachte ihn in der frühen Phase des Rennens bis auf die vierte Position nach vorne. Im zweiten Stint setzte er sich mit einem Kraftakt im Mittelfeld als Achter durch. Durch dieses Resultat durfte der BMW-Werksfahrer das extra Gewicht für den Folgetag wieder ausladen.
Der elfte Platz im zweiten Zeittraining bescherte ihm am Sonntag erneut eine vielversprechende Ausgangslage. Im Sonntagsrennen behauptete er zunächst seine Position, bis es durch eine Kollision hinten im Feld früh zu seiner Safety-Car-Phase kam. In der fünften Runde absolvierte die Crew von Schubert Motorsport den Reifenwechsel am BMW M4 GT3 mit der Startnummer 31. Nach dem Restart kämpfte sich Sheldon van der Linde unermüdlich vor. Mit einem taktisch klugen Rennen fuhr er bis auf Rang fünf vor. In der Fahrerwertung liegt er durch seine Ausbeute in Imola mit 22 Punkten Vorsprung an der Spitze.
Sheldon van der Linde: "Der Samstag war für mich das Highlight des Wochenendes. Mit dem Zusatzgewicht in die Punkte zu fahren, hatten wir nicht erwartet. Das Qualifying war der Schlüssel und im Rennen habe ich mich mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigt. Am Sonntag war ich mit meiner Runde im Zeittraining nicht ganz zufrieden, aber wir hatten im Rennen eine mega Pace. Das Team hat in Imola wirklich unglaubliche Arbeit geleistet und uns zwei super schnelle Autos hingestellt. Nach einem kleinen Hitzeproblem am Start lief das Rennen für uns. Ich hatte ein paar geile Manöver und war plötzlich Fünfter. Es wäre mit unserem Speed noch mehr drin gewesen, aber ich entschied kein Risiko einzugehen und das Ergebnis abzusichern. Ich bin mit dem Saisonverlauf bisher sehr zufrieden. Wir waren in allen Rennen in den Punkten und führen die Meisterschaft an. So muss es am Norisring weitergehen."
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P17 - Rennen 1: P12
Qualifying 2: P12 - Rennen 2: P6
Nach Platz vier im zweiten Rennen auf dem Lausitzring standen die Vorzeichen für Philipp Eng vor dem Wochenende in Imola gut. Der Auftakt verlief als Dritter im zweiten Training am Freitag erwartunsgemäß verheißungsvoll. Das erste Qualifying hingegen hielt mit einem Startplatz 17 nicht das erhoffte Ergebnis bereit. Im ersten der beiden Läufe über 55 Minuten und eine Runde stellte der 32-jährige Österreicher abermals seinen unbändigen Kampfgeist unter Beweis. Als Zwölfter verpasste er die Punkte hauchdünn. Den Zielstrich überquerte er weniger als eine Sekunde hinter dem Zehntplatzierten.
Die starke Form nahm der BMW-Werkspilot in den Sonntag mit. Im Zeittraining sicherte er sich einen Platz in Reihe sechs des Grids. Bei der frühen Neutralisierung des Rennens blieb Philipp Eng eine Runde länger als Sheldon van der Linde draußen, weil das Reglement der DTM keine riskanten Doppel-Pitstops der Teams an ihrem Boxenplatz gestattet. Nach dem Reifenwechsel in Runde sieben griff er beim Neustart als 18. wieder ins Geschehen ein. Im zweiten Teil des Rennens eroberte er mit einer Reihe von konsequent vorgetragenen Manövern den sechsten Platz. Auf seinem Weg in die Punkte drehte er außerdem die schnellste Runde aller BMW M4 GT3 im Feld.
Philipp Eng: "Im Qualifying müssen wir auf unserer Seite der Garage noch etwas Feintuning betreiben. Es fehlt nicht mehr viel, aber da liegt noch ein bisschen Arbeit vor uns. Die Rennpace war an beiden Tagen top, speziell im zweiten Lauf. Da war definitiv ein Podium möglich, wenn das Rennen einen etwas anderen Verlauf gehabt hätte. Dafür hat meine Crew in der Box den Sieg geholt. Die Jungs haben bei der #25 an beiden Tagen den schnellsten Reifenwechsel absolviert. Vielen Dank an meine Mannschaft für den mega Job am Wochenende. Das Auto war im Rennen fantastisch."
Teammanager Marcel Schmidt: "Imola war für uns eine weitere Bewährungsprobe in der DTM. Die Siege auf dem Lausitzring waren ein unglaublicher Erfolg, doch die Welt dreht sich im Motorsport sehr schnell. Was du gestern erreicht hast, wird dir heute nicht das Rennen gewinnen. Wir beginnen jedes mal bei Null und in Italien standen wir diesmal vor einer ganz eigenen Herausforderung. Sowohl die Strecke als auch die Hitze waren für uns mit dem BMW M4 GT3 neues Terrain. Mit der Pace hat es diesmal nicht für ganz vorne gereicht, aber die Crew und unsere Fahrer haben mit den Ergebnissen das absolute Maximum aus unserem Paket geholt. Unser Auto war konkurrenzfähig und wir hatten in beiden Läufen die schnellsten Boxenstopps, wofür ich unserer Pitcrew ein besonderes Lob aussprechen will. Es kommt in der DTM auf jedes Detail an und nach diesem Wochenende weiter an der Spitze zu stehen, ist ein fabelhaftes Gefühl und ein verdienter Lohn für diese Teamleistung."
Wichtige Punkte für Aufholjagd beim ADAC GT Masters in Zandvoort
- Schubert Motorsport erreicht in den Niederlanden ein weiteres Punkteresultat für den BMW M4 GT3
- Kampfgeist wird in der ADAC GT4 Germany mit drei Meisterschaftszählern belohnt
- Teammanager Marcel Schmidt: "Der elfte Platz von Niklas und Ben war am Sonntag ein kleiner Trost und vor allem ein wertvolles Ergebnis mit Blick auf die Meisterschaft."
Hart erkämpfte Punkte für Schubert Motorsport beim ADAC GT Masters in Zandvoort. Nach der Hitzeschlacht bei der DTM in Imola ging es für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben am vergangenen Wochenende an der niederländische Nordseeküste weiter. Für die beiden BMW M4 GT3 des Teams stand in der Deutschen GT-Meisterschaft die dritte Station der Saison auf dem Programm. Die BMW-Werksfahrer Jesse Krohn und Nicky Catsburg sowie ihre Teamkollegen Niklas Krütten und Ben Green hatten auf der Dünenachterbahn gegen allerhand Widerstände zu kämpfen. Mit Platz elf im Sonntagsrennen sprang ein weiteres Punkteresultat heraus. In der Gesamtwertung liegt Schubert Motorsport nach den Rennen in Zandvoort an dritter Stelle.
In den Trainings am Freitag waren die Ingenieure und die Fahrer mit erschwerten Bedingungen konfrontiert, um den BMW M4 GT3 auf den 4,259 Kilometer langen Circuit Zandvoort einzustellen. Bei wechselhaftem Wetter erreichte Jesse Krohn in der zweiten Session den elften Platz im Feld der 22 GT3-Boliden. Im ersten Qualifying am Samstag gelang es weder dem 31-jährigen Finnen noch Stallgefährte Ben Green, an die gute Vorarbeit anzuknüpfen. Gerade als das Duo die Zeitenjagd in der 20-minütigen Session in Angriff nahm, begann es zu regnen. Die im Trockenen gesetzten Rundenzeiten der Konkurrenz blieben mit den Startplätzen 21 und 22 außer Reichweite.
Das Wetterroulette aus dem Zeittraining setzte sich im ersten Rennen unvermindert fort. Nachdem es bis kurz vor dem Start geregnet hatte, mussten sich die Strategen von Schubert Motorsport für die richtige Taktik entscheiden. Beide BMW M4 GT3 des Rennstalls gingen bei immer noch feuchter Strecke auf Slicks in den ersten Lauf über 60 Minuten. Jesse Krohn legte in der Anfangsphase eine starke Pace vor und arbeitete sich innerhalb von zwei Runden auf Platz elf vor. Nach einem langen ersten Stint übernahm Nicky Catsburg beim Boxenstopp als Zehnter das Steuer der Startnummer 20.
Zehn Minuten vor dem Ziel musste der 34-jährige Niederländer jedoch frühzeitig die Segel streichen. Im harten Duell mit einem Rivalen wurde das Auto stark beschädigt, woraufhin der Lokalmatador in der Garage abstellen musste. Niklas Krütten ereilte gleich darauf dasselbe Schicksal. Der 19-Jährige aus Trier lag auf der 13. Position, als ein anderer Pilot ihn hinten links touchierte. Mit einem Reifenschaden steuerte der Sieger-BMW vom Red Bull Ring ebenfalls die Box an. Das Samstagsrennen hielt mit diesem Ausgang kein zählbares Resultat parat.
Am Sonntag erwartete das Team ein weiterer Kraftakt auf dem berühmten Grand-Prix-Kurs unweit der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. Das Qualifikationstraining schlossen Nicky Catsburg und Niklas Krütten auf den Plätzen 13 und 22 ab. Im zweiten Lauf arbeiteten sich beide an die Punkteränge heran. Niklas Krütten machte im ersten Stint mit einem Overcut Boden auf die Top-10 gut. Nach dem Fahrerwechsel setzte Ben Green die Aufholjagd fort. Als Elfter eroberte der 24-jährige Brite ein wertvolles Punkteresultat für das Duo. Im Schwesterauto waren Nicky Catsburg und Jesse Krohn vier Plätze weiter vorne unterwegs, doch nach 25 Runden beendete ein Reifenschaden ihr Rennen abermals vorzeitig.
ADAC GT Masters
Jesse Krohn/Nicky Catsburg - BMW M4 GT3 #20
Qualifying 1: P21 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P13 - Rennen 2: DNF
Jesse Krohn: "Das Wochenende war sehr hart. Es lief einfach nichts für uns und wir hatten das Glück nicht auf unserer Seite. Aufgrund der angepassten Balance of Perfomance hatten wir weniger Leistung und mehr Gewicht an Bord, weshalb wir uns mit der Pace schwer getan haben. Trotzdem wären ohne das Pech in beiden Rennen gute Resultate möglich gewesen. Im zweiten Lauf hatten wir leider wieder einen Reifenschaden und mussten die Box ansteuern. Uns bleibt nichts anderes übrig, als aus diesem Wochenende zu lernen und uns für den Nürburgring neu aufzustellen."
ADAC GT Masters
Niklas Krütten/Ben Green - BMW M4 GT3 #10
Qualifying 1: P22 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P22 - Rennen 2: P11
Niklas Krütten: "Es war für uns von Beginn an ein schwieriges Wochenende. Wir wussten, dass das Kräfteverhältnis ein anderes als am Red Bull Ring sein würde. Am Samstag hatte Ben im Qualifying mit dem Wetter einfach Pech. Im Rennen habe ich mich mit allen Mitteln verteidigt, aber die Konkurrenz war in den Kurven stärker und dann ist mir jemand an das linke Hinterrad gefahren. Der Kontakt hat unseren Samstag beendet. Im zweiten Zeittraining bekam ich die Runde nicht ganz zusammen. Im Rennen machten wir dafür mit dem Overcut einige Positionen gut. Mit Platz elf haben wir das Beste aus der Situation gemacht. Das sind wichtige Punkte für die Meisterschaft."
Ben Green: "Zandvoort war für uns ein hartes Wochenende, aber es war schön, am Sonntag mit einem guten Rennen von Platz 22 auf Platz 11 ein paar Punkte mitzunehmen. Wir haben das der optimalen Strategie beim Boxenstopp und zwei sauberen Stints von Niklas und mir zu verdanken. Ich hoffe, dass wir auf dem Nürburgring wieder konkurrenzfähiger sein werden."
Viertes Punkteresultat für Schubert Motorsport in der ADAC GT4 Germany 2022
Im Rekordstarterfeld der ADAC GT4 Germany war Schubert Motorsport mit dem BMW M4 GT4 erneut auf ein lehrreiches Wochenende aus. Rookie Patrick Steinmatz und Teamkollege Michael von Zabiensky platzierten sich in den Trainings auf den Plätzen 13 und 15 solide im Mittelfeld der 27 Teilnehmer. Die Qualifyings liefen mit den Startpositionen 20 und 26 hingegen nicht nach Wunsch. Wie bei den vorherigen Events orientierte sich das Duo in den Rennen jeweils nach vorne.
Am Samstag hatte sich Patrick Steinmetz in Richtung der Top-10 vorgearbeitet, als ein Regenschauer für eine rote Flagge sorgte. Nach der Rennunterbrechung überquerte Michael von Zabiensky in einem Schlussspurt bei schwierigen Bedingungen die Ziellinie als 17. Die Aufholjagd am Sonntag verlief für den BMW M4 GT4 mit der Startnummer 10 mit Platz 13 erfolgreicher. Das vierte Punkteresultat der Saison stockte das Konto des Fahrerduos auf 20 Zähler auf.
ADAC GT4 Germany
Patrick Steinmetz/Michael von Zabiensky - BMW M4 GT4 #10
Qualifying 1: P20 - Rennen 1: P17
Qualifying 2: P26 - Rennen 2: P13
Patrick Steinmetz: "Zandvoort war für uns ein Auf und Ab. Wir haben in den Trainings wieder gezeigt, dass wir die Pace für Punkte haben. Das Qualifying ist leider nach wie vor unsere Schwachstelle. Wir haben den Reifen nicht optimal genutzt und hatten dadurch eine schwierige Ausgangslage für die Rennen. Im ersten Lauf war ein Top-10-Resultat drin, doch im Regen hat die Balance nicht ganz gepasst. Der Sonntag lief für uns besser. Wir sind gut durchs Feld gekommen und haben gezeigt, dass unsere Rennpace konkurrenzfähig ist. Unter dem Strich war es ein Wochenende mit gemischten Gefühlen."
Michael von Zabiensky: "Wir waren am Freitag sehr zufrieden, doch im Qualifying haben wir schnell gemerkt, dass wir die Stärken unseres BMW M4 GT4 mit der Balance of Performance nicht richtig ausspielen können. Mit dieser Ausgangslage ist es in den Rennen immer sehr schwierig. Am Samstag kamen wir gut durch, doch nach dem Restart im Regen haben wir uns mit den Reifendrücken etwas verzockt und sind zurückgefallen. Im zweiten Lauf haben wir mit Platz 13 das Maximum herausgeholt. Das Wochenende war insgesamt eine wichtig Erfahrung. Vielen Dank an das Team für den tollen Einsatz."
Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende in Zandvoort fällt für uns unter die Kategorie Schadensbegrenzung. Mit der Einstuftung unseres BMW M4 GT3 im Reglement war es von vornherein unwahrscheinlich, den Doppelsieg vom Red Bull Ring zu wiederholen. Letztendlich hat uns das Pech aber um deutlich bessere Resultate gebracht. Im ersten Qualifying sind wir mit dem falschen Fuß aufgestanden und das zog sich wie ein roter Faden durch das Wochenende. Für Jesse und Nicky waren in beiden Rennen solide Punkteresultate drin und es ist sehr enttäuschend, wie es für sie ausgegangen ist. Der elfte Platz von Niklas und Ben war am Sonntag ein kleiner Trost und vor allem ein wertvolles Ergebnis mit Blick auf die Meisterschaft."
Vierte Runde der DTM 2022 auf den Straßen Nürnbergs
- Schubert Motorsport reist als Meisterschaftsführender zum DTM-Heimspiel von BMW M
- Sheldon van der Linde und Philipp Eng wollen Erfolgsserie mit dem BMW M4 GT3 fortsetzen
- Teammanager Marcel Schmidt: "Wir sind nach dem bisherigen Saisonverlauf optimistisch, dass wir ein gutes Wochenende haben können. Bisher haben wir alle Möglichkeiten genutzt, unsere Performance in Resultate zu verwandeln."
Heimspiel und Highlight für Schubert Motorsport bei der vierten Station der DTM 2022. Vom 1. bis 3. Juli gastiert die prestigeträchtige Rennserie zum alljährlichen Saisonhöhepunkt auf dem legendären Norisring. Schubert Motorsport ist zum ersten Mal in der über 20-jährigen Geschichte des Rennstalls beim traditionellen Stadtrennen in Nürnberg am Start. Dieser Premiere zum Trotz genießt das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben am kommenden Wochenende eine Art Heimvorteil. Die Rennen in Bayern sind für die BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde und Philipp Eng ein weiterer guter Grund, den bisher erfolgreichen Lauf mit dem BMW M4 GT3 auf dem Norisring fortzusetzen.
Die Debütsaison von Schubert Motorsport in der DTM verlief an den ersten drei der insgesamt acht Rennwochenenden äußert erfolgreich. In Imola verteidigte die Truppe den ersten Platz in der Gesamtwertung mit zwei fehlerfreien Rennen, in denen Crew und Fahrer mit konstanten Leistungen überzeugten. Sheldon van der Linde erkämpfte in Italien trotz Erfolgsballast durch seinen Doppelsieg auf dem Lausitzring die Plätze acht und fünf. Der 23-jährige Südafrikaner behauptete damit den ersten Platz in der Fahrerwertung souverän.
Philipp Eng sorgte im Schwesterauto mit Platz sechs im zweiten Lauf für ein starkes Teamresultat, durch das Schubert Motorsport die Führung in der Teamwertung weiter ausbaute. Der 32-jährige Österreicher bewies einmal mehr seinen unbändigen Kampfgeist und konnte sich dabei auf die perfekte Arbeit seiner Mannschaft verlassen. Die Pitcrew des BMW M4 GT3 mit der Startnummer 25 lieferte in beiden Rennen den schnellsten Boxenstopp im Feld der 28 Teilnehmer ab.
Mit dem Rückenwind aus Imola geht es nun an den geschichtsträchtigen Norisring. Der Stadtkurs in Nürnberg steht seit jeher für außergewöhnliches Spektakel. Nachdem 1947 die ersten Rennen auf dem Gelände ausgetragen wurden, fand die Rennstrecke 1972 mit dem bis heute bestehenden Layout ihren festen Platz in der Stadt und im deutschen Motorsport. Die 2,3 Kilometer lange Variante besteht aus lediglich vier Kurven und hat mit einer permanenten Rennstrecke nichts gemein.
Rundenzeiten von nur 48 Sekunden sorgen für eine extrem hohe Leistungsdichte und einen noch härteren Kampf um jeden Millimeter Asphalt. Aufgrund des besonderen Charakters des Kurses wird das Qualifying erstmals gesplittet. Anhand der Platzierung in der Meisterschaft wird das Feld vor dem Wochenende in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe A mit den ungeraden Platzierungen trägt sein Zeittraining am Samstag um 9:40 Uhr aus, bevor Gruppe B mit den geraden Positionen im Klassement ab 10:05 Uhr an der Reihe ist. Am Sonntag finden die 20-minütigen Qualifyings in umgekehrter Reihenfolge der Gruppen statt.
Zur Vorbereitung auf die Premiere des Teams auf dem Norisring stehen der Crew von Schubert Motorsport am Freitag wie üblich zwei Trainings mit einer Dauer von je 45 Minuten zur Verfügung. Die Rennen über eine Distanz von 55 Minuten plus eine Runde werden an beiden Tagen um 13:30 Uhr gestartet. Fans können die Live-Action auf ProSieben im TV sowie im Stream verfolgen. In Österreich überträgt ServusTV die DTM. Des weiteren existiert mit DTM Grid ein Online-Angebot, das neben den Übertragungen Zugriff auf Live-Timing, Highlights und mehr ermöglicht.
Teammanager Marcel Schmidt: "Der Norisring ist für uns die große Unbekannte im Kalender. Wir sind noch nie hier gefahren und sehr gespannt darauf, was uns an diesem außergewöhnlichen Ort erwartet. Der Charakter dieser Rennstrecke ist definitiv eine einzigartige Challenge. Für uns werden die Trainings am Freitag enorm wichtig sein, um den BMW M4 GT3 auf diese Aufgabe abzustimmen. Es ist bei der Setuparbeit definitiv ein Vorteil, dass Philipp und Sheldon den Kurs aus der DTM sowie aus anderen Rennserien kennen. Wir sind nach dem bisherigen Saisonverlauf optimistisch, dass wir ein gutes Wochenende haben können. Bisher haben wir alle Möglichkeiten genutzt, unsere Performance in Resultate zu verwandeln. Daran möchten wir beim Heimspiel von BMW natürlich anknüpfen und im besten Fall unseren ersten Platz in der Meisterschaft verteidigen."
Schubert Motorsport steht nach vier von acht Stationen in der DTM-Saison 2022 an der Spitze der Gesamtwertung
- BMW-Werksfahrer Philipp Eng erkämpft mit dem BMW M4 GT3 im Samstagsrennen in Nürnberg den fünften Platz
- Schubert Motorsport steht nach vier von acht Stationen in der DTM-Saison 2022 an der Spitze der Gesamtwertung
- Teammanager Marcel Schmidt: "Das Wochenende nehmen wir als Lehre für die Zukunft. Insgesamt sind wir mit der ersten Saisonhälfte aber sehr zufrieden."
Die DTM hielt für Schubert Motorsport am vergangenen Wochenende erwartungsgemäß eine Herausforderung der besonderen Art bereit. Für das BMW M Motorsport Team aus Oschersleben ging es vom 1. bis 3. Juli erstmals in seiner Geschichte an den legendären Norisring. Auf dem berüchtigten Stadtkurs im Herzen Nürnbergs wurde den Crews der beiden BMW M4 GT3 ein harter Kampf geboten. BMW-Werksfahrer Philipp Eng setzte sich in einem turbulenten Samstagsrennen durch und feierte einen starken fünften Platz für die Mannschaft von Torsten Schubert. Nach vier Rennwochenenden steht Schubert Motorsport an der Spitze der Teamwertung. BMW-Werkspilot Sheldon van der Linde belegt im Fahrerklassement den zweiten Rang.
Extremes Wetter sorgte in Kombination mit dem speziellen Charakter des Norisrings für ein turbulentes Wochenende. Bei kühlen Temperaturen von lediglich 17 Grad Celsius und Regen fiel die Vorbereitung auf dem 2,162 Kilometer langen Traditionskurs am Freitag sprichwörtlich ins Wasser. In der ersten Session des Wochenendes erreichte Sheldon van der Linde auf leicht abtrocknender Strecke den zehnten Platz im Feld der 27 Teilnehmer. Philipp Eng beendete das völlig verregnete zweite Training am Nachmittag als Zwölfter. An den darauffolgenden Tagen sah sich die Truppe von Schubert Motorsport mit gänzlich anderen Bedingungen konfrontiert. Die Erkenntnisse aus den Trainings waren bei Sommerhitze von über 30 Grad Celsius nur bedingt zu verwerten.
Das in zwei Gruppen geteilte Qualifying beendeten Philipp Eng und Sheldon van der Linde am Samstag auf den Plätzen 15 und 22. Im ersten Rennen über 55 Minuten und eine Runde ging es am Nachmittag wild zu. Das Auto von Sheldon van der Linde wurde am Start beschädigt, sodass der 23-jährige Südafrikaner schon nach einer Runde abstellen musste. Philipp Eng behielt inmitten des Chaos stets die Nerven. Während 16 Fahrer durch Unfälle und Kollisionen nicht die Zielflagge sahen, arbeitete sich der 32-jährige Österreicher mit einer souveränen Fahrt sukzessive nach vorne. Nach 57 Runden wurde der BMW M4 GT3 mit der Startnummer 25 als starker Fünfter abgewunken.
Am Sonntag nutzte Schubert Motorsport die Lehren des Vortags und zeigte im Zeittraining eine deutliche Steigerung. Sheldon van der Linde und Philipp Eng standen für den zweiten Lauf auf den Gridpositionen neun und zehn zusammen in einer Startreihe. Mit mehr Disziplin im Feld und ohne Safety-Car-Phasen ließ der Rennverlauf unterschiedliche Taktiken zu. Philipp Eng kam in Runde 32 an die Box. Bei Sheldon van der Linde gingen die Strategen auf Risiko und führten erst im 47. Umlauf den Reifenwechsel durch. Die Boxenstopps liefen in beiden Fällen nicht ganz planmäßig und dauerten länger als üblich, sodass für das Duo am Ende nur die Positionen 11 und 15 heraussprangen.
Die Bilanz der ersten Saisonhälfte lässt sich für Schubert Motorsport ungeachtet des schwierigen Sonntags am Norisring sehen. In der Teamwertung steht mit 111 Punkten der erste Platz zubuche. Im Klassement der Fahrer liegt Sheldon van der Linde nur neun Zähler hinter dem Führenden. Der Titelanwärter gewann bereits zwei Rennen mit dem neuen BMW M4 GT3. Zusammen mit Philipp Eng eroberte er für das Team an vier Rennwochenenden insgesamt zehn Punkteresultate. Die nächste Runde in der DTM 2022 steht vom 26. bis 28. August auf dem Nürburgring an.
Philipp Eng (AUT)
BMW M4 GT3 - #25
Qualifying 1: P15 - Rennen 1: P5
Qualifying 2: P10 - Rennen 2: P11
Philipp Eng: "Der Samstag ist super gelaufen. Ich habe mich aus dem ganzen Chaos rausgehalten und genau in den richtigen Momenten attackiert. Dafür bin ich mit guten Punkten belohnt worden. Am Sonntag hatte ich im Qualifying leider ein kleines Problem, ohne das noch deutlich mehr als Platz zehn drin gewesen wäre. Im Rennen haben wir dann schnell gemerkt, dass wir heute nicht ganz die Pace vom Samstag hatten. Trotzdem bin ich insgesamt zufrieden mit dem Wochenende."
Sheldon van der Linde (RSA)
BMW M4 GT3 - #31
Qualifying 1: P22 - Rennen 1: DNF
Qualifying 2: P9 - Rennen 2: P15
Sheldon van der Linde: "Das Wochenende am Norisring war alles andere als ideal. Ich bin enttäuscht über die Resultate. Im ersten Rennen war der Stil der Fahrer wirklich jenseits von Gut und Böse, was wir gleich in der ersten Runde am eigenen Leib erfahren mussten. Insgesamt haben wir es an diesem Wochenende aber auch als Team nicht auf den Punkt gebracht, wie es uns bisher in der Saison gelungen war. Für die Sommerpause haben wir die eine oder andere Hausaufgabe. Wir werden sämtliche Daten analysieren und ein paar Tests absolvieren, bevor es am Nürburgring weitergeht. Ich bin sehr zuversichtliuch, dass wir dann wieder um das Podium kämpfen werden. Wir sind im Rennen um die Meisterschaft und haben es selbst in der Hand."
Teammanager Marcel Schmidt: "Unseren ersten Auftritt auf dem Norisring hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Das wechselhafte Wetter hat die Setuparbeit erschwert und wir hatten dadurch am Samstag keine gute Ausgangslage. Im ersten Rennen herrschte sehr wenig Disziplin und Philipp hat wirklich einen sauberen Job gemacht, um den fünften Platz für uns zu holen. Da hat er wieder einmal seine ausgezeichnete Rennintelligenz bewiesen. Für Sheldon war es sehr schade, dass ihm schon in der ersten Runde die Chance auf ein gutes Resultat genommen wurde. Am Samstag wäre in dem Chaos auch für ihn etwas drin gewesen. Im zweiten Rennen haben uns leider etwas Pace und das Quäntchen Glück bei der Strategie gefehlt. Das Wochenende nehmen wir als Lehre für die Zukunft. Insgesamt sind wir mit der ersten Saisonhälfte aber sehr zufrieden. Ein Lob an das gesamte Team für die konstant starken Leistungen. Jetzt geht es in die wohlverdiente Pause und im August greifen wir wieder voll an."
Vor dem Verdienen steht immer das Dienen, lautet ein Grundsatz von Torsten Schubert.
Auf seinem Konto, das sagt er selbst, lägen dennoch keine Millionen,
was man angesichts der Omnipräsenz des Schubert-Motors-Logos in den Arenen
und Autohäusern der Region womöglich bezweifelt. Doch wer dem tief in der
Börde verwurzelten Mann eine Weile zuhört, versteht: Der Erfolg des Unternehmers
ruht auf Säulen, die zum eingangs genannten Leitsatz passen.
Bescheidenheit. Vertrauen. Fleiß. Großer Fleiß, das muss dazugesagt werden, an
sechs Tagen pro Woche, die fünf Uhr morgens starten und selten vor elf Uhr abends enden.
Schubert muss sich diese Mammuttage nicht auferlegen. Es geht nicht um
Kasteiung, sondern um „Aufgaben“. So nennt er auch sämtliche Hindernisse,
die ihn zurückwerfen, wie Enttäuschungen oder Verluste. Die Steigerung davon,
etwa die komplizierte Frage nach der Zukunft der Mobilität mit all ihren Unbekannten,
heißt „spannende Aufgabe“. „Warum sollte mir das Herzdrücken verursachen?
Wie unsere mobile Zukunft genau aussehen wird, weiß ich nicht. Bestimmt werden
die Menschen nicht alle autonom durch die Gegend gefahren. Wir werden
ihre Mobilitätspartner werden. Darauf bereite ich mich vor.“
So geht der 56-Jährige grundsätzlich ans Werk – mit Bedacht. Ziel anpeilen.
Prüfen, ob es erreichbar ist. Etappen festlegen. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten,
und dann los. „Sonst kannst du nicht vorne mitfahren“, sagt Schubert,
seine Leidenschaft für den Motorsport bringt viele Parallelen ins Gespräch. 1982 nahm
er erstmals an nationalen Autocross-Wettbewerben teil, wurde 1985 DDR-Vizemeister
und 1999 Europameister. „Wenn das Ziel „Gewinnen“ lautet, musst du bereit sein,
deine Komfortzone zu verlassen, deinen Weg zu hinterfragen. Und du musst viele Daten auswerten:
Warum war der andere schneller als ich? Wie muss ich meine Fahrweise umstellen?
Es gab eine Zeit, da hat mich die Umstellung des Fahrstils anderthalb Sekunden gekostet.
Aber das war zu erwarten! Als ich es beherrscht habe, konnte ich gewinnen.“
Für Torsten Schubert gab es nie etwas anderes als Autos – und doch behielt er bei
aller Euphorie stets einen kühlen Kopf. Tatsächlich will der Unternehmer, sachlich,
ruhig und freundlich-zurückhaltend, gar nicht recht mit dem Heißsporn zusammenpassen,
den man sich im Rennauto vorstellt. Dieser Gedanke bringt ihn zum Schmunzeln.
Sicher, man dürfte nicht empfindlich sein als Rennfahrer, „aber doch immer beherrscht und
aufs Ziel fokussiert.“
So fing auch alles an: Schubert wird Autoschlosser, obwohl seine beiden Geschwister studieren.
Schon als kleiner Junge huscht er in die Werkstatt seines Vaters, schaut und packt zu.
Bald vertrauen ihm Nachbarn und Freunde ihre Fahrzeuge an. Er verfolgt seinen Traum
von einer eigenen Werkstatt mit jenem Fleiß, den er von seinen Eltern gelernt hat – der Vater
Schichtarbeiter im Schwermaschinenbau, die Mutter Schneiderin und im Verkauf tätig.
Zitat: „Wenn ich den Kirchturm nicht sehe, ist es schlimm.“
Seine glücklichste Zeit, so erzählt er es, wird jene zwischen 1986 und 1990, als er mit Anfang 20
in seiner ersten Werkstatt schrauben kann. Allein für sich, niemand redet ihm rein.
Die Kunden sind dankbar, wenn das Auto wieder fährt, Punkt. Torsten Schubert ist
sein eigener Chef – mit Motoröl an den Händen, solange er will. Und wo er es will:
gleich neben dem Haus seiner Eltern in Oschersleben.
„Wenn ich den Kirchturm nicht sehe, ist es schlimm“, beschreibt es Torsten Schubert.
Er steht zu seiner Heimatverbundenheit, und den Menschen dort. Schubert ist, was er ist.
Der Unternehmer spricht innerlich zurückgelehnt, einverstanden mit allem, was bisher geschah.
Seine Werkstatt läuft gut, als 1989 alles Gewohnte zerbricht. „Ich wusste nur: Ich will
mein eigener Herr bleiben.“ Doch er muss eine Zielanpassung vornehmen, sagt er.
Er holt sich Frank Dräger als Partner ins Boot, gründet mit ihm 1992 die „Autoservice Schubert GmbH“.
Sie liebäugeln mit BMW, wollen offizieller Händler werden, doch das Unternehmen will Investitionen sehen.
„Die haben mich gefragt, ob ich 100.000 D-Mark habe. Ich hatte vielleicht 1.000 in der Tasche, aber einen
festen Willen.“
Schubert bleibt bei seinen Leisten, repariert weiter Autos, verkauft Fahrzeuge mit seinem kleinen Team
im Wohnzimmer und im Keller des Eigenheims, spart und lässt die Finger von Kapitalgebern und Krediten.
Erst 1996 eröffnen die Partner ihr erstes BMW-Autohaus in Oscherleben, kurz darauf folgt Haldensleben.
Heute zählt das Unternehmen elf Niederlassungen und 350 Mitarbeiter in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.
Niemals kippt Schubert in das Übermaß. Auch persönlich nicht. Eine Woche Urlaub pro Jahr
zwischen Weihnachten und Silvester, Neujahr steht er meistens wieder im Autohaus. Kein
70-Euro-Wein – „das schmecke ich gar nicht ab. Dafür verdiene ich mir das Geld zu schwer, um es dafür
zu verschwenden.“. Keine Rolex. „Ich sehe zu, dass die Uhr, die mir meine Frau vor ein paar Jahren
geschenkt hat, heile bleibt.“
Dieses Prinzip des Augenmaßes trägt auch das Unternehmen. Wer sich reinkniet,
bekommt eine Chance – einen Großteil der Niederlassungen führen heute ehemalige Auszubildende.
Doch die Karriereleiter verlangt einen langen Atem: „Ich muss auch mal fünf Jahre auf einem Posten sitzen um
das auszubaden, was ich mir und meinen Kunden einbrocke. Das gilt in der Werkstatt genauso wie im Verkauf.“
Sein Handschlag gilt, komme was wolle, das sagen alle, die man fragt. Es gilt für jede Art von Zusage.
Wer eingestellt wird, darf auch mal einen Fehler machen. Wer über einen beruflichen Umweg zurückkehren will,
bekommt eine zweite Chance. Viele Vereine – allen voran der SCM und der FCM – haben in ihm
einen zuverlässigen Sponsor und Fürsprecher.
Ein Mann vom alten Schlag, möchte man sagen. Einer, der um Hochnäsigkeit und „Klopfer“,
so nennt Schubert das, einen Bogen macht. Der aber deshalb auch mit Skepsis in die Zukunft schaut:
Es werde immer schwieriger, Leute mit Herzblut zu finden, das auch noch samstags und an Brückentagen fließt.
„Wir brauchen Menschen, die trotz Work-Life-Balance bereit sind, hart zu arbeiten.“
Selbst die Söhne der Partner, die in die Stapfen der Väter treten wollen, betonen das. „Ja, aber wenn du etwas
erreichen willst, musst du etwas leisten“, erwidert Schubert unbeirrbar. Er habe dies zeitig an seine Söhne
Stefan und Michi herangetragen. „Beide mussten sich ihre ersten Autos aus Unfallwagen zusammenbauen.
Sie haben nur ein Budget bekommen – immerhin.“
Tu das, was du kannst, genau dort, wo du bist. Noch so ein Leitsatz Schuberts, mit dem er sein Unternehmen
in die nächste Generation tragen will. Das Gelände gegenüber vom Bahnhof in Magdeburg soll in genau
jene Zukunft hineinwachsen, die sich bereits abzeichnet. „Wir werden künftige Nutzungskonzepte mitdenken:
Zum Beispiel eine Tiefgarage, in der wir unseren Kunden das Elektroauto für den Alltag und gleichzeitig
die komfortable Limousine für die Fahrt nach Bayern zur Verfügung stellen können.“
Selbst ein Hotel stehe auf der Liste der Möglichkeiten, ideal gelegen am Umsteigepunkt
von Bus und Bahn aufs Auto.
Neue Wege in der Mobilität zu gehen, das Lenkrad nochmals rumzureißen, darauf
freut sich Torsten Schubert. „Mein Hobby ist meine Arbeit, keine Belastung.“
Das gilt selbst für die Rennfahrerei: Obwohl er seit Jahren nicht mehr um Preise fährt,
arbeitet er derzeit mit seinen beiden Söhnen auf die Teilnahme an einem 24- Stunden-Rennen hin.
„Wenn du etwas wirklich willst, muss dich niemand antreiben. Und nur dann wirst du darin gut sein.“
Von Kathrin Wöhler
Foto: Viktoria Kühne
Ästhetik, die mitreißt: Der neue BMW 1er zeigt seinen sportlichen Charakter auf den ersten Blick. Denn sein herausragendes Design und seine progressive Formensprache heben ihn sofort von der Masse ab. Ebenso wie sein Innenraum, dessen modernes Ambiente mit hochwertig verarbeiteten Materialien und seinem offenen sowie großzügigen Raumgefühl begeistert. Effiziente Motoren und modernste Fahrwerkstechnologien garantieren Fahrerlebnisse voller Dynamik und Agilität, während innovative Technologien und Fahrerassistenzsysteme dafür sorgen, dass Sie immer sicher und komfortabel an Ihr Ziel gelangen.
Samstag 10:00 - 13:00 Uhr in allen unseren Filialen.
BMW M135i xDrive:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 7,1–6,8
CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 162–155
Kalimandscharo trifft Schubert Motors
Glück auf! Zielitzer „Kalimandscharo“ ist Kulisse für großes Kundenevent zu Ehren des BMW X7
Große Fahrt für den großen Auftritt: Der sogenannte Kalimandscharo in Zielitz war kürzlich fest in der Hand der neuen Speerspitze des X‐Segments von BMW.
Schubert Motors wählte diesen besonderen Ort, um 150 Gästen den neuen BMW X7 vorzustellen. Eigens dafür wurde ein Modell des imposanten, mehr
als fünf Meter langen Luxusklassewagens auf dem Plateau der 120 Meter hohen Abraumhalde des Kaliwerks von K+S positioniert – in direkter
Nachbarschaft von nicht minder imposanter Fördertechnik. Und schon die Fahrt hinauf wurde als Erlebnis organisiert. In zwei Gruppen ging es mit
insgesamt 18 BMW X‐Modellen zunächst über das Werksgelände der K+S Kali GmbH Zielitz. „14 Fahrzeuge haben wir für unsere Kunden zum Selbstfahren
mitgebracht, der Rest sind Begleitfahrzeuge“, sagte Schubert Motors‐Geschäftsführer Frank Dräger am 18. Mai. Seit Oktober wurde mit großer Unterstützung der Verantwortlichen des Kaliwerks an dem besonderen Event geplant, das nicht nur vom Aha‐Effekt, sondern auch von der genehmigungsseitigen Organisation her einmalig gewesen ist.
Der teils mit herausfordernden Steigungen versehene Weg auf den „Kalimandscharo“ war für die xDrive‐Modelle, dem Allradantriebssystem von
BMW, kein Problem. Bei bestem Wetter nahmen die Gäste auf dem Gipfelplateau nicht nur den BMW X7 in Augenschein, sondern genossen
sichtlich die einmalige Atmosphäre auf der Halde und den Blick in die Weite der Magdeburger Börde. Anschließend ging es ins Autohaus nach Burg, wo
Moderator Frank Wiedemann den Gästen die groß angelegte GKL‐Initiative vorstellte, deren Kernmodell der 7er BMW ist, und mit dem der bayrische
Autobauer das Luxussegment bestimmt. Auch der BMW X7 und der neue 8er als Nachfolger der 6er‐Reihe sind Teil des GKL‐Projekts.
Schubert Motors betreibt Autohäuser in neun Städten in Sachsen‐Anhalt und Niedersachsen. Aktuell zählt Schubert Motors mehr als 320 Mitarbeiter.
Kopf vor, Kopf zurück, einmal nach links, einmal nach rechts – und dann nochmal alles von vorn. Nein, die Choreografie war nicht der letzte Schrei beim Münchner Oktoberfest dieses Jahr. So ähnlich fühlt es sich an, den Beifahrer in einem BMW M6 GT3 zu spielen, wenn ein Profi-Rennfahrer den 520-PS-Boliden über eine Rennstrecke scheucht. Und man am eigenen Leib erfährt, was eine Hochleistungs- von einer Serienbremse unterscheidet. Spätestens jetzt versteht auch der Laie, was es mit den seitlichen Kopfpolsterungen des Rennsitzes auf sich hat. Drei Runden später mischen sich Glücksgefühle mit einem leichten Grummeln aus der Magengegend. Das Erlebnis bleibt so oder so in Erinnerung.
Das etwas andere "Ringtaxi" war Teil des Events "Meet the Champs", veranstaltet von der BMW Bank und unterstützt durch den ortsansässigen BMW-Händler Schubert Motors. Am vergangenen Donnerstag lud der Finanzdienstleister 22 Teilnehmer in die Motorsport Arena Oschersleben. Im Fokus: selbst fahren und noch schneller von Profis gefahren werden. Das Event ist einer von mehreren, den die Herstellerbank das ganze Jahr über den Mitgliedern seines "Drivers Club" anbietet, in dem etwa ein Viertel aller Kunden registriert sind. Wer dabei sein darf, entscheidet das Los.
Die BMW Bank verfolgt mit ihrem Drivers Club ein genaues Ziel: Kundenbindung durch Events und Emotionen. Und das hat Erfolg, wie Felix-Hendrik Laabs, Leiter Marketing und Vertriebsservices bei der BMW Bank, weiß: "Den Drivers Club gibt es nun seit über drei Jahren. Das heißt, die ersten Leasing- und Finanzierungsverträge sind ausgelaufen und wir können anhand einer Testgruppe feststellen, dass die, die unserem exklusiven Kundenclub angehören, deutlich loyaler sind."
Mehr Infos unter events@schubert-motors.de stellen.
Gute Wünsche, gute Sprüche, gute Partnerschaften:
Die Zaunfelder des Standorts von Schubert Motors am Magdeburger Damaschkeplatz
zieren seit vergangenen Montag 18 besondere Banner. Anlass ist der 30. Geburtstag
des Unternehmens am 1. April, der wegen der anhaltenden Corona-Pandemie nicht so gefeiert
werden konnte, wie geplant. Ursprünglich wollte Schubert Motors am vergangenen Wochenende
groß in der Motorsport Arena Oschersleben feiern – mit offenem Familientag, VIP-Abend, Präsentationen
und Konzerten. Das abgesagte Festwochenende soll 2021 nachgeholt werden.
Alle Filialleiter von Schubert Motors und langjährige Partnerunternehmen hatten sich deshalb
als Überraschung für die Geschäftsführer Torsten Schubert und Frank Dräger individuelle Gratulationssprüche
überlegt, die gemeinsam mit dem eigens entworfenen Jubiläumslogo auf 2x1 Meter große Planen gedruckt und
nun aufgehängt wurden. Die klare Botschaft: Wir halten zusammen und meistern auch die Corona-Krise,
Seite an Seite. Eine Aktion, die ankam, denn sichtlich gerührt und erfreut schritten die beiden Chefs am
späten Montagnachmittag die Außengrenzen des Geländes ab, um sich die Bannerbotschaften durchzulesen.
Diese werden auch in Zukunft gut sichtbar zu sehen und zu lesen sein, denn erst im kommenden Jahr werden sie
anlässlich der nachzuholenden Jubiläumsfeierlichkeiten am Magdeburger Damschkeplatz ab- und
an der Oscherslebener Rennstrecke wieder aufgehängt.
BMW X7 xDrive40i:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 9,0-8,7
CO2-Emission in g/km (kombiniert): 205-198
BMW X7 M50d:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 7,4-7,0
CO2-Emission in g/km (kombiniert): 193-185
Unsere exklusiven Sondermodelle als besonderes Dankeschön!
BMW Golf Cup International Gifhorn
Gepflegter Rasen, gute Organisation, spannende Perspektiven beim Turniersieg – Schubert Motors lädt wieder zu den Qualifikationsturnieren des diesjährigen BMW Golf Cup International ein.
Wer hier brilliert, setzt zum Sprung ins Münchner Landesfinale an. Der Cup ist begehrt, und die rund 100.000 Teilnehmer aus über 50 Ländern machen das Turnier zur größten Amateur-Golfserie der Welt.
2019 veranstaltet Schubert Motors drei Qualifikationsrunden, deren Gewinner vom 23. - 25. August in München beim Landesfinale ihr Können miteinander messen werden. Und wer dort die Nase vorn hat, darf beim Deutschlandfinale um den Einzug ins Weltfinale spielen. Die Startplätze für die Qualifikationsturniere sind begrenzt und werden je nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Mit einer gebührenpflichtigen Anmeldung sichern Sie sich einen Startplatz auf einer der drei Veranstaltungen, die jeweils mit einem Abendprogramm abgerundet werden.
Tuniere und Anmeldung:
Termine:
| • 15. Juni 2019 | Gifhorn |
| • 27. Juli 2019 | Magdeburg |
| • 10. August 2019 | Neugattersleben |
| • 23.- 25 August 2019 | Landesfinale München |
Die Teilnahmegebühr für die Qualifkationsturniere beträgt 40 Euro pro Person.
Anmeldung BMW Golf Cup Gifhorn